Schlagwort-Archiv: animal peace

Mörderische EU – Es wird Zeit für den Dexit!??

Die Tage des Muntjaks im Zoo sind gezählt

Mörderische EU?

05-08-2006-02-48-22_0006Die Mörderische EU verlangt mit einer unerträglich rassistischen Richtline vom Zoo Leipzig, einen Teil der dort eingesperrten Muntjaks umzubringen. Die Minihirsche sind wie andere Tierarten im Zuge einer Völkerwanderung nach Europa gekommen und wurden neulich von den unerträglichen Bürokraten und Sesselfurzern der EU zu lebensunwertem Leben erklärt. ANIMAL PEACE erklärt hiermit sofort in einer neuen Richtlinie bürokratische rassistische Sesselfurzer der EU zur ökologisch-schädlichen unerwünschten Art. Wer mag sie erle(di)gen? Bitte teilen und verbreiten, vielleicht fällt einem schlauen Juristen noch ein juristischer Winkelzug ein, der ZOO von Leipzig erscheint doch allzu gehorsam zu reagieren.

 

Bild:

Die Tage des Muntjaks im Zoo sind gezählt- Foto: Alexander Schumann

Die Tage des Muntjaks im Zoo sind gezählt – Foto: Alexander Schumann

Kein Platz mehr für die kleinen Muntjaks

Zoo muss Mini-Hirsche töten

Von: JACKIE RICHARD -20.01.2017 – 23:34 Uhr

Leipzig – Es ist kaum einen halben Meter hoch, sein Geweih spitz aber winzig. Doch so putzig die fünf chinesischen Muntjaks auch sind – ihre Tage im Zoo sind gezählt. Die Mini-Hirsche müssen geschlachtet werden, weil die EU sie zur unerwünschten Art erklärt hat. > > > BILD

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Düsseldorfer Riesenrad darf sich drehen – DER WESTEN

Riesenrad auf der Düsseldorfer Königsallee darf sich drehen

 Stephan Wappner -25.01.2016

Düsseldorf.   Die gerichtlich erzwungene Riesenrad-Sondersitzung in Düsseldorf endete mit der zu erwartenden Niederlage für die Tierschutzpartei – und drohte zwischenzeitlich zur Farce zu werden.

Die Tierschützer von Animal Peace postierten sich vor dem Rathaus. Foto: OH

Drei Ja-Stimmen, dagegen eine deutliche Mehrheit, die „Nein“ sagte. Die Sondersitzung zum Betrieb des Riesenrads am Hofgarten-Ende der Königsallee dauerte am Montagnachmittag exakt 24 Minuten und wird somit als kürzeste Sitzung in die Stadtgeschichte eingehen. Und sie endete mit der zu erwartenden Niederlage für Tierschutzpartei/Freie Wähler. Die wollten einen Baustopp des hell leuchtenden „Wheel of Vision“ auf dem Corneliusplatz erreichen, um so die im Hofgarten lebenden Enten, Schwäne oder Fledermäuse zu schützen. Aber noch nicht einmal Ratsherr Vogel von der AfD ließ sich umstimmen, nicht einmal der.

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Papp-Riesenrad mit Teelichtern für Geisel

Die Ratsfraktion der Tiiere

Die Ratsfraktion der Tiiere

Doch die Mini-Fraktion hatte erreicht, was sie wollte: eine öffentliche Debatte. Am Montag um 16.30 Uhr versammelten sich dann auch so viele Medienvertreter und Kameraleute wie selten zuvor im Plenarsaal. Vor dem Rathaus stellten sich die Tierschützer von Animal Peace hinter ihren Bannern auf. Leider drohte die Sitzung zwischenzeitlich zur Farce abzuschmieren. Lautes Gemurmel und immer wieder Gelächter, als Ratsfrau Claudia Krüger von der Tierschutzpartei ihr Anliegen noch einmal am Rednerpult darlegte. Währenddessen bastelten Vertreter des Jugendrates ein Riesenrad aus Pappe und mit Teelichtern, das sie später Oberbürgermeister Thomas Geisel überreichten. Schließlich beantragte Ratsfrau Chomicha El Fassi eine namentliche Abstimmung über den einzigen Antrag der Sitzung und setzte sich mit diebischen Lächeln wieder an ihren Platz.

Norbert Czerwinski, Fraktionssprecher der Grünen, verwies indes auf die jüngsten Sitzungen im Umwelt- und im Verkehrsausschuss, „in der die Themen Riesenrad und Tierschutz ausführlich debattiert“ wurden. „Es gibt Gutachten, die besagen, dass die Lichtemmissionen des Riesenrads auf dem Corneliusplatz den Tieren im Hofgarten keinen Schaden zufügen“, so Czerwinski. Hier werde Tierschutz „instrumentalisiert“.

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„Freiheit benutzt, um Freiheit kaputt zu machen“

Tierrecht im Parlament!

Tierrecht im Parlament!

FDP-Chefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagte zur NRZ, die Fraktion Tierschutzpartei/Freie Wähle habe am Montag ihre Freiheit benutzt, um Freiheit kaputt zu machen“. Man könne als kleine Fraktion auf sein Recht pochen und zu einer Sitzung rufen, aber man solle „Demokratie nicht veralbern“.

Dass OB Geisel das Riesenrad sofort abbauen lässt, wenn es nur einen toten Vogel geben wird – so ließ er sich vor ein paar Tagen zitieren –, muss er hoffentlich nicht beweisen müssen. Fakt ist, dass der Rathauschef gestern sichtlich genervt das Szenario über sich ergehen ließ. Die Fraktion Tierschutzpartei/Freie Wähler hatte die Sondersitzung über eine Entscheidung des Verwaltungsgericht erzwungen und den Oberbürgermeister damit weit über die Grenzen Düsseldorfs hinaus düpiert.

Übrigens: Die Fraktion der Grünen entschloss sich, das komplette Sitzungsgeld einer Tierschutzorganisation zu spenden.

Artikel auf  DER WESTEN

Verwaltungsgericht: Düsseldorfer Oberbürgermeister Geisel muss Tiere anhören

Der Oberbürgermeister muss unverzüglich den Stadtrat einberufen

Pressemitteilung

Verwaltungsgericht: Düsseldorfer Oberbürgermeister Geisel muss Tiere anhören

12510267_1675962079358870_3638850928506797843_nAnimal Peace begrüßt das gestrige Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgericht, welches den Oberbürgermeister Geisel dazu verurteilt die Stadttiere mit einzubinden.
Es kann nicht angehen, dass ein Oberbürgermeister Teile der Stadtbevölkerung nicht anhören möchte, weil diese ihn nicht wählen und vermutlich auch zukünftig nicht wählen werden.
Bei den von der Verlegung des Riesenrades diskriminierten Gruppen handelt es sich um Kulturfolger wie z.B. Enten, Gänse, Fledermäuse uvm.

Bisher ist ungeklärt, ob diese Tiere tatsächlich durch den Umzug des Riesenrades in ihrem normalen Leben beeinträchtigt werden. Es ist gutachterlich zu klären, in welcher Weise die Tiere dadurch eingeschränkt sind. Aufgrund der Sprachbarriere und der mangelnden Verständigungsmöglichkeiten ist es unsere Aufgabe im Interesse der betroffenen Tiere zu handeln. Zum Glück ist das Verwaltungsgericht auf Seiten der Tiere und bekräftigt unseren Anspruch auf politisches Gehör.

Ob die Tiere tatsächlich beeinträchtigt werden oder nicht, steht für uns noch offen. Es muss aber in einem seriösen, politischen Prozess ausreichend geklärt werden.

Animal Peace, eine der bedeutensten Tierrechtsorganisationen im deutschsprachigen Raum unterstützt seit langer Zeit Kampagnen der Partei – Mensch Umwelt Tierschutz (erste Tierschutzpartei der Welt) vollumfänglich.

 

Egal, ob halal, Halali (Jagd), Bio oder Bolzenschussgerät – Fleisch ist Gewalt gegen Tiere!

Mahnwache gegen den geplanten Schlachthof-Neubau

lokalkompass.deAm Samstag, den 2. Januar 2016 hat der Landesverband NRW zusammen mit befreundeten Tierrechtlern, Tierschützern und Bürgern der Stadt Neuss vor dem historischen Werksgelände des ehemaligen Schlachthofs in Neuss eine stille Mahnwache abgehalten und mit einer Straßen-Performance auf die generelle Gewalt an Tieren aufmerksam gemacht: Egal, ob halal, Halali (Jagd), Bio oder Bolzenschussgerät – Fleisch ist Gewalt gegen Tiere!

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Eingeladen waren auch sämtliche im Rat der Stadt Neuss vertretenen Parteien (CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke, Piraten, Afd, UWG, BIG) – gezeigt hat sich: Niemand. „Wir werten dies als Zeichen des Desinteresses der hiesigen Politik an Themen, die Bürger aufwühlen, verunsichern und die das Potenzial besitzen, Ressentiments zu schüren und sogar Hass zu erzeugen.“, so Thomas Schwarz, der Landesvorsitzende und Bundesgeneralsekretär der Gesamtpartei.

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img_9646Dass das Halal-Schlachten dieses Potenzial besitzt, hat zuletzt der „Shitstorm“ auf die Supermarktkette „Spar“ in Österreich gezeigt: einige Wiener Filialen hatten testweise Halal-Fleisch angeboten, nach zum Teil hasserfüllten Protesten in den sozialen Netzwerken das Fleisch aber nach wenigen Wochen wieder aus den Regalen genommen und den Verkauf wieder eingestellt. Nun komme dort die Kritik von der anderen Seite: der Konzern sei eingeknickt und habe sich von Halal-Gegnern unter Druck setzen lassen.

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Presse

Gegen den Bau des größten Halal-Schlachthofes Deutschland!

Thomas Schwarz trifft Umut Ali Oksüz

Mahnwache gegen den geplanten Schlachthof-Neubau

Jetzt erst recht!

Die Stadt Neuss hat gestern offenbar eine bewusste Irreführung betrieben!

Startdatum: Samstag, 02. Januar 2016 Startzeit: 10:00h Vegan/Vegetarisch
Enddatum: Samstag, 02. Januar 2016 Ende: 16:00h
Gastgeber: Partei Mensch Umwelt Tierschutz NRW
Büdericher Straße 5, 41460 Neuss

MUT LV NRW

MUT LV NRW

In der letzten Woche berichtete der Stadt-Kurier Neuss über die geplante Eröffnung eines Schlachthofs in den historischen Werkshallen in der Büdericher Straße im Norden von Neuss im kommenden Jahr. Seit Oktober 2015 werde in dem alten Gebäudekomplex bereits halal-zertifiziertes Fleisch verkauft, und der Unternehmer, der die Hallen erworben hat, plane nun in Neuss selber vor Ort zu schlachten. Deshalb hatte unser Landesverband für den 02.01.2016 eine Mahnwache angekündigt.

Am gestrigen Mittwoch, 16.12.2015, dementierte die Stadt Neuss öffentlich in Facebook, dass in Neuss ein Schlachthof geplant sei. Daraufhin haben wir die Veranstaltung wieder abgesagt und in Facebook gelöscht.

Heute, am 17.12.2015, greift die Neuß-Grevenbroicher Zeitung das Thema um den geplanten Schlachthof-Neubau ebenfalls auf und berichtet, dass der Unternehmer lediglich noch prüfe, ob eine reine Wiederaufnahme des Schlachtbetriebs möglich ist, oder ob ein neues Genehmigungsverfahren nötig ist. Sobald nämlich täglich mehr als vier Tonnen Fleisch verarbeitet werden, ist das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Düsseldorf zuständig, da dann eine Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz erforderlich ist.

Jetzt erst recht! Die Stadt Neuss hat gestern offenbar eine bewusste Irreführung betrieben! Über die Gründe mag man nur mutmaßen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Personen, die sich der Mahnwache anschließen möchten, unser Grundsatzprogramm respektieren müssen, das heißt, insbesondere Tier- und Menschenrechte – damit ist alles gesagt.

Veranstalter ist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei Landesverband NRW.

 

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