Schlagwort-Archiv: corona

ANIMAL PEACE nachträglich zum MUTTERTAG

Alles Gute zum Muttertag, liebe Nummer 231 

Auch wenn es unter Tierbewegten derzeit eher unpopulär ist, über die ANDERTIERE zu sprechen und meine(Silke) Startseite überquillt von Meinungen zum Thema Corona und die Furcht vor dem Virus und oder um die eigenen Grundrechte, möchte ich daran erinnern, dass die Mehrheit in diesem Land noch nie auch nur eine Stunde Grundrechte hatte. Zum Beispiel diese junge Frau hier mit dem gelben Zettel am Ohr, die nur eine Nummer ist: 231.
231 wurde auf einem Hof bei Donauwörth geboren. Sofort nach ihrer Geburt wurde sie entführt, weil ihr der Schutz der Familie nach Artikel 6 GG vorenthalten wird wie allen ihren Artgenossen.
231 lebte zunächst in einer engen Box, bis sie als blutjunges Mädchen an die Kette gehängt wurde – weil ihr das Grundrecht des Art 11 GG auf Freizügigkeit vorenthalten wird.
Und weil sie auch keinen Schutz des Art 2 genießt und damit auch kein Lebensrecht hat, das heiligste Recht, ohne das alle anderen Rechte keinen Sinn machen, soll sie in 4 Wochen ermordet werden.
Sie ist noch keine 4 Jahre alt – 15% ihrer natürlichen Lebenserwartung.
Familie beraubt, lebenslange Ausgangssperre der brutalsten Art, ein Dasein als Galeerensträfling, wie es kein Schwerverbrecher in diesem Land befürchten muss, egal, was er getan hat, und nun bald ihre Ermordung.

Der Hof, auf dem 231 mit weiteren 24 „Milchkühen“ und etwa 15 „Mastfärsen“ (die Töchter der Milchkühe, die auch an der Kette hängen, dickgemästet als Lebendfleisch für die vergnügten Fresser) und drei Babys noch, existieren, wird zum 1.11.2020 aufgelöst.
Es besteht die historische Gelegenheit, allen diesen Sklaven ihre Rechte zurückzugeben und nichts weniger als das wäre ihre Rettung. Der Verein Rüsselheim e.V. kann ihnen ein sicheres Zuhause unter Schutz ihrer natürlichen Rechte auf Leben, Freiheit und Unversehrheit, nur muss das finanziert werden.
Bitte helft alle mit, dass WIR Grundrechte retten. Und das an einer Stelle, die es dringender nötig hat als jeder von uns.
Gebt 231 das Leben zurück!
Zu ihrem Muttertag. Man verlangt um die 1000 Euro Lösegeld für die Herausgabe. 120 Euro kostet ihre monatliche Grundversorgung unter Wahrung ihrer Menschenrechte (!!!). Denn auch sie ist ein Mensch, sie sieht nur anders aus, eine reine Äußerlichkeit. 5 Euro von zwei Dutzend Menschen im Monat und sie hat Grundrechte. 15 Spender, die sich mit 50 Euro beteiligen – ANIMAL PEACE hat sich bereits daran mit 250 Euro beteiligt – und wir schenken einer Mutter das nackte Leben und beenden ihre Ausgangssperre. Das muss doch zu schaffen sein?

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#coronaSchutzschirm

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DANKE, dass du dabei bist! ❤

Wer Tiere hasst/ frisst soll Abstand halten

An die Tierrechtsdarsteller im Land

Euer „Vegetarier und Hundefreund“ (fragwürdiges Cleanwashing von Hitler durch linke Tierfeinde) hat diesen was zu sagen. Auch den bösen Verschwörungstheoretikern mit ihrer viralen Klumpenbildung in diversen Innenstädten heute:

Wer Tiere hasst/ frisst soll Abstand halten.

Der von den Linken als Tierfreund aufgewertete Massenmörder Hitler zur Lage

#ANIMALPEACE

ANIMAL PEACE und die verrottete Wertehierarchie

Die veganen Spießbürger laufen wieder zur Hochform auf

Attila Hildmann, bekannter veganer Koch und Imbissbudenbesitzer, hatte sich nach ihrer Meinung danebenbenommen, als er jetzt auf Facebook in martialischer Pose mit Sturmgewehr im Arm und markigen Worten gegen Maskenpflicht und andere Corona-Maßnahmen Stellung bezog. Die Phi… äh Vilister beschulmeistern die eigenen Reihen und mahnen zu Verantwortung, was schon grotesk kringt aus dem Mund von Leuten, die gerade mit verräterischen Statements zur Relativierung von Tierversuchen unangenehm aufgefallen sind und viel mehr noch mit der Sabotage von Hilfsbereiten, eine totkranken Kuh zu retten – mit tödlichem Ausgang für die Kuh.

Als Attila Hildmann vor zweieinhalb Jahren für einen Marketinggag ein Kälbchen quer durch Berlin vor seiner Imbissbude karren ließ, kam aus den Vilistermäulern kein einziges kritisches Wort zu diesem zynischen Missbrauch des Kälbchens. Nur ANIMALPEACE äußerte harte Kritik. (Es ist Attila Hildmann anzurechnen, dass er verstanden hat und Wochen später das Kälbchen freikaufte und auf einen Lebenshof brachte. Tätige Reue ist Größe).
Was ist das nur für eine verrottete Wertehierarchie in dieser Community?
Kein Respekt vor den Tieren und den Werten, für die wir einstehen. Das ist Hochverrat, das ist Gotteslästerung. Die heilige Sache der Tiere zur Ideologie verkommen, die Tiere selbst nur Mittel zum Zweck für die eigene Agenda.

Dazu kein Respekt vor den Mit-Bewegten. Man maßt sich an, ihnen ihre sonstige Meinung, ihren Charakter und die Wahl ihrer Mittel vorzuschreiben und pflegt diese Unsitte der Distanziereritis und begibt sich damit selbst in den erhobenen Verdacht. Das ist Größenwahn.

Zusammengenommen ist es ein doppelter Ausdruck von Narzissmus. Der Narzisst kennt weder Demut vor den Werten noch die Achtung vor dem Anderen. Und das ist schwach. Und den Schwachen folgt niemand, das ist ein Gesetz der Massenpsychologie. Das hat Attila Hildmann verstanden. Die Vilister offenbar noch nicht. Sie setzen auf den Terror der Anstandskeule. Mehr ist ihnen das Tierrecht nämlich nicht wert.

Covid19 ist kein Grund für Folter und Mord

In der Krise beweist sich der Charakter

Schluss mit allen Tierversuchen!

Leider ist das opportunistische Statement des Kollegen Mülln zu den Covid19-Versuchen denkbar danebengegangen, als er gegenüber der MOPO (Quelle) für die Durchführung dieses Organisierten Verbrechens in der momentanen Situation Verständnis äußerte. Zitat: „Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“.
Soll offenkundig heißen: Jetzt könne man halt gerade nicht aus der Praxis der Tierversuche aussteigen.
Ein Tabubruch in einem mittlerweile annähernd 40jährigen Kampf gegen Tierversuche, der sich über all die Jahre hinweg in der Maxime treu geblieben ist, keine Maus preiszugeben an die Schlächter in den Laboratorien.
Das ist kein Anfängerfehler. Das ist die Preisgabe unserer Werte, unserer Vision. Das ist Verrat an den Tieren und Verrat an der Bewegung.

Deshalb hier nun unsere Gegendarstellung zu Tierversuchen im Allgemeinen und im Besonderen:

In Deutschland werden nach offiziellen Quellen Jahr für Jahr etwa drei Millionen Tiere in Laboratorien misshandelt und umgebracht.
Diese betroffenen Tiere leiden und sterben für eine behauptete theoretische Chance, auf diesem Weg menschliche Krankheiten zu besiegen und gesundheitliche Gefahren für sich abzuwenden. Diese Tiere opfern sich nicht freiwillig. Das Opfer ihrer Gesundheit und ihres Lebens wird ihnen mit Gewalt abgezwungen.
Alle diese Tiere fühlen und denken. Sie empfinden Angst und Schmerz, Freude und Hoffnung, führen ein bewusstes Leben und möchten mit ihren Gefühlen und Gedanken alt werden. Deshalb haben sie ein natürliches Recht auf ihr Leben und auf Schutz vor der Folter.

Tierversuche sind ein organisiertes Verbrechen, zu dem die Macht zwar befähigt, aber keine Moral berechtigt. Das Recht des Stärkeren zeigt hier nur seine abscheulichste Fratze. Der Zweck heiligt nicht die Mittel.

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TIERVERSUCHE – Die Preisgabe unserer Werte  28. April 2020

Lebenshof ZAVOD KOKI (Koki Sanctuary) in Slowenien

Solidarität kennt keine Grenzen!

Schon gar nicht bei Gleichgesinnten

Daher haben wir im Rahmen unseres #CoronaSchutzschirm s diesen Monat € 250,00 an den Lebenshof ZAVOD KOKI (Koki Sanctuary) in Slowenien überwiesen.

In diesem Lebenshof leben Hühner, Hasen, Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe und andere Tier-Personen, die aus der Sklaverei und vor dem sicheren Tod gerettet wurden.

Die Mission von Zavod Koki ist es, diesen Tierpersonen zu helfen, an Leib und Seele gesund zu werden, ihre Würde zurückzuerlangen und ihr Leben in Freiheit und Frieden zu verbringen. Daneben, und ebenfalls äußerst wichtig, leistet ZAVOD KOKI Aufklärungsarbeit , z.B. in Schulen, um das Wissen über und den Respekt für die Indivualität der Tierpersonen zu fördern.

Genau auf der Linie von AP – Tierschutz & Ethik Unterricht

Und weil Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, veranstalten sie regelmäßig vegane Kochevents und haben 2016 eine Kochbuchreihe herausgegeben, Frida Home Cooking (Fridina domača kuhinja), in der verschiedene Autoren veganisierte Versionen traditioneller slowenischer Gerichte vorstellen.

Wer ZAVOD KOKI unterstützen möchte, kann dies entweder per paypal oder per Überweisung auf das Spendenkonto tun:
Paypal: info@zavod-koki.org
Bankverbindung:
ZAVOD KOKI
IBAN: SI56 0231 0026 1055 140
BIC: LJBASI2X

Vermittelt hat uns das der AKTIONs Barde und Tierrechts Rapper mit dem großen Herzen – IFeel – Vielen Dank, Bro!