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Es ist soweit…gegen Schutzgebühr in liebevolle Hände zu vermitteln

365 Tage für den guten Zweck!

Es ist soweit, die Pferdehilfe-Kalender kommen diese Tage aus dem Druck und möchten gegen Schutzgebühr in liebevolle Hände vermittelt werden. 

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Wofür ein Kalender?

Man kann ihn nutzen, zweifelsohne…das ist aber nicht der eigentliche Sinn des Kalenders.

Die Erstellung ist eine Spendenaktion zugunsten aller arbeitsreichen wie leider auch kostspieligen Bemühungen der Pferdehilfe im aktiven Pferdeschutz.

Die Versorgung der Not-Pferde, die Öffentlichkeitsarbeit und die aktive Pferdeschutzarbeit kosten Geld. Alleine ist das nicht zu stemmen. Auch wir können die ansteigenden Kosten nicht mehr kontrollieren…wie viele andere auch.

Mein besonderer Dank gilt auch dieses Jahr der Grafikerin Yvonne Cremers, die den Kalender gestaltet hat… sowie unseren beiden tollen Tierfotografen Marion Bruse & Bernd Bittscheidt, die die Bilder unserer Schützlinge gemacht haben und diese zur Verfügung stellen. DANKE an Euch drei!!!  

Was bleibt über?

Der Kalender hat einen Spendenpreis von 10 Euro zuzüglich 3 Euro für Verpackung/Versand.

Nach Abzug der Druckkosten geht der Erlös als Spende direkt dorthin wo er gebraucht wird…in die Pferdeschutzarbeit.

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Bestellung:

Der Kalender kann online bestellt werden.

Bitte vergesst nicht Name & Adresse für den Versand zu hinterlassen.

patenschaften@pferdehilfe-sonnenhof.de

 

Kontoverbindung:

Pferdehilfe Sonnenhof e.V.

Spendenkonto: 700 71 64

Stadtsparkasse Haltern – BLZ: 426 513 15

wichtig: Verwendungszweck „Kalender-Spende“

 

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resQ Magazin – INITIATIVE GEGEN WELPEN-DISCOUNT

DIE AKTE    ZAJAC

Initiative gegen den Welpen-Discount

Der ganze Fall auf 10 Seiten aufgezeigt: das Interview, die Gesetzeslage, Welpenhandel in Europa, u.v.m.

365 Tage für den guten Zweck!

Es gibt Nichts Gutes, außer man tut es!

Es ist soweit, der erste Pferdehilfe-Kalender ist aus dem Druck und möchte verkauft werden. 

 

Wofür ein Kalender?

Man kann ihn nutzen, zweifelsohne…das ist aber nicht der eigentliche Sinn des Kalenders.

Die Erstellung & der Verkauf ist eine Spendenaktion zugunsten aller arbeitsreichen wie leider auch kostspieligen Bemühungen der Pferdehilfe im aktiven Pferdeschutz.

Die Versorgung der Sonnenhof-Pferde, die Öffentlichkeitsarbeit und die aktive Pferdeschutzarbeit kosten Geld. Alleine durch Spenden & die bisher übernommenen Patenschaften ist das nicht zu stemmen. Wir können den gestiegenen Heupreis nicht mehr kontrollieren …wie viele andere auch. Wie soll das alles gestemmt werden können? Im Winter werden wir ca 300 kg Heu am Tag für die Sonnenhof-Schützlinge benötigen.

Daher habe ich mir gedacht, ich erschaffe etwas Schönes & Nützliches, bedanke mich mit Bildern der Sonnenhof-Schützlinge bei allen Freunden/ Unterstützern und hole durch den Spendenverkauf ein paar zusätzliche Euros rein, die dringend benötigt werden um weiter zu helfen. Helft uns zu helfen!

Mein besonderer Dank gilt der Grafikerin Yvonne Cremers, die den Kalender umsonst gestaltet hat… sowie unseren beiden tollen Tierfotografen Marion Bruse & Bernd Bittscheidt, die die Bilder auf dem Sonnenhof gemacht haben und diese zur Verfügung stellen. DANKE an Euch drei!

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Was bleibt über?

Der Kalender hat einen Spendenpreis von 10 Euro zuzüglich 3 Euro für Verpackung/Versand.

Jeder verkaufte Kalender bringt nach Abzug aller Kosten 7 Euro Spende ein. Der Erlös geht auf das Spendenkonto der Pferdehilfe und wird direkt ins Winterfutter gehen.

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Bestellung:

Der Kalender kann online über die Kontaktadresse unserer Homepage bestellt werden. Bitte vergesst nicht Name & Adresse für den Versand zu hinterlassen. info@pferdehilfe-sonnenhof.de

1 Kalender = 13 Euro incl. Versand & Verpackung

Die Kalender sind soweit und werden gegen Schutzgebühr in liebevolle Hände vermittelt !

http://www.pferdehilfe-sonnenhof.de

Endstation Tierhof – Die Geschichte der Geschichte… wie das Buch entstand !

„Endstation Tierhof“

 

Die Geschichte der Geschichte… wie das Buch entstand !


Über das Buch „Endstation Tierhof“:

Wer dort seine letzte Zufluchtsstätte findet, hat es bislang nicht leicht gehabt. Tierhöfe sind die Waisenhäuser der Tiere, mit denen es Menschen gar nicht gut meinten: Tiere, die vergessen, vernachlässigt, gequält oder zum Gebrauch gezüchtet worden sind. Doch es gibt auch Hoffnung!

In einer tollen Romanerzählung gelingt es dem Autor viele Elemente, darunter auch die eigene Vergangenheit bei Animal Peace aufzuarbeiten. Eine wunderbare Geschichte für Jung und Alt, welche ganz unterschiedliche Facetten des Tierschutzes mit sehr viel Gefühl, spannenden Erzählsträngen, ein wenig Philosophie und Lebensweisheiten und einer angemessenen Portion Humor verbindet und auch noch von Träumen und vom Großwerden handelt.

 

Die Entstehung:

„Ganz am Anfang war gar nichts, dann kam der Beginn, und dann ging’s erst richtig los.“

(Ulrich Erckenbrecht, deutscher Schriftsteller)

Vor ein paar Jahren saßen wir im Büro von animal-peace Tierhof zusammen und planten mit der tierhilfe e.V. Strasburg neue effektive Projekte, unter anderem auch die Optimierung unseres bundesweiten Tierschutzlehrer-Projektes. Neues Infomaterial zum Thema Tierschutz/ Tierrecht sollte in Angriff genommen werden. Plötzlich warf jemand in den Raum: „Warum denn nicht einfach aus den eigenen Erfahrungen eine spannende wie auch informative Romanerzählung entwickeln?“
Was erst wie eine fixe Idee klang, wurde schnell ein eisern fokussiertes Ziel.
Niemand anderes als Henner Müller, der nicht nur langjähriges aktives Vereinsmitglied war, sondern auch als Diplompädagoge das Tierschutzlehrer-Projekt mit uns begonnen hatte, war der absolut passende Autor dafür. Gedacht, gesagt, geplant, getan…er sagte Ja.

 

Der Autor & das Team:

Henner Müller, der Autor des Buches und im Berufsleben Diplompädagoge, lebt seit seiner Jugend vegetarisch und ist bis heute aktiv im Tierschutz tätig. Lange Jahre war er als Aktionsmitglied von animal-peace e.V. mit uns unterwegs und hat viele seiner Eindrücke unserer Tierrechtsarbeit in diese Erzählung mit einfliessen lassen. Es gelang ihm spielend, die pädagogischen Elemente des Buches mit unserer eigenen Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden…. hatten wir doch schon in unserer Jugend Tierschutz und Tierrecht jahrelang gemeinsam gelebt. Reinhold Kassen, ebenfalls von erster Stunde an Teil der Vereinsgeschichte und heute noch Vorstand wie auch Medienkoordinator setzte sich sofort mit Partnern wie der tierhilfe e.V. Strasburg zusammen, um das Buch finanziell zu ermöglichen. Nicola Welp, auch seit nunmehr 15 Jahren ein aktiver Teil des Vereines steuerte den gestalterisch kreativen Teil bei.

„Dieses Buch ist also in mancher Hinsicht eine biografische Darstellung unserer gemeinsamen Vereinsgeschichte und wir freuen uns sehr, uns mit einem Schmunzeln hier und da in Henners Beschreibungen wieder zu finden.“ so Kassen.

Verlagschef Thomas Schwarz ist mit seinem eigens gegründeten Tierschutzverlag als aktiver Teil und Partner von animal-peace Tierhof Herausgeber des Buches. Über die Zusammenarbeit mir der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen verbindet der Pädagoge die Verlegung des vereinseigenen Buches mit seiner heutigen Leitung unseres eigenen Tierschutzlehrer-Projektes

( 2010/ 2011ausgezeichnet als offizielles UN-Dekade-Projekt).


Diese kleine Reise in die Vergangenheit ist für uns auch der Wegweiser in die Zukunft. Mit diesem Buch wollen und werden wir junge Menschen erreichen. Denn wo sich spielerisch ein ernsthaftes Interesse für so wichtige gesellschaftliche Elemente wie Moral, Ethik, Mitgefühl weiterentwickelt, sollte es auch gelebt und gefördert werden. Das von uns getragene Tierschutzlehrer-Projekt ist Teil davon und wird mit diesem jugendlichen Buch eine neue Tragweite erhalten.

Wie sagte schon Ernst Ferstl (österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker):

„Viele Erwachsene hören mit dem Anfangen viel zu früh auf.“


Tierschutzverlag Buchvorstellung: ENDSTATION TIERHOF

Der Tierhof als Endstation: Wer dort seine letzte Zufluchtsstätte findet, hat es bislang nicht leicht gehabt. Tierhöfe, wie es sie zahlreich gibt und längst viel zu wenige, um alle Kreaturen zu retten. Es sind die Waisenhäuser der Tiere, mit denen es Menschen gar nicht gut meinten: Tiere, die vergessen, vernachlässigt, gequält oder zum Gebrauch gezüchtet worden sind. Doch es gibt auch Hoffnung!