Schlagwort-Archiv: MUT

Die Feudalherrscher haben braun gewählt

100% Faschisten im Parlament

Mein bitterer Wahlkater

Von Silke Ruthenberg zur Bundestagswahl

Ich bin traurig. Wirklich traurig. Nicht über den Ausgang der Wahl, der war ja abzusehen und ein paar Prozente hin oder her im Reiche der Feudalherrscher, sind für die Hekatomben von Sklavenheerscharen in unserem Land nicht von wirklicher Relevanz.
Ich bin über etwas ganz anderes traurig. 40 Stunden sind seit den ersten Hochrechnungen vergangen und meine Timeline ist voller Entsetzen über so einiges, vor allem über das Abschneiden der AFD freilich, man grenzt aus, grenzt ein – das ist erstmal jedermanns gutes Recht.
Aber niemand, niemand, niemand macht auch nur den Versuch, diese Wahl mit den Augen der Sklaven zu betrachten und dem einen offensiven Ausdruck zu verleihen. Alle, alle, alle lassen sich in den Strudel der Nacktaffenpolitik hineinreißen. Leute, die sich die Sache der Sklaven auf die Fahnen geschrieben haben, sind in diesen Momenten auch nur Feudalherren.
Versteht mich nicht falsch, ich will hier niemanden das Recht absprechen, in Nacktaffenfragen Position zu beziehen. Ich sehe es phänomenologisch. Was ist es für ein trauriges Phänomen, dass es „die Bewegung“ nicht schafft, ihrem hohen Ziel treu zu bleiben, wenn die Horde gerade andere Themen hat. Dass es immer Momente gibt, in denen anderes wichtig ist – und wenn es für den Moment ist.
Dies ist – nochmal gesagt – kein Vorwurf an den Einzelnen. Es ist das Erschrecken über die Tatsache, dass NIEMAND im Sturme den Tieren treu bleibt. Es ist das Erschrecken über die Ablenkbarkeit, über die leichte Verführbarkeit zu anderen, vermeintlich wichtigeren Themen, die so durchgängig ist, als dass man darin auch nur den allerkleinsten Sinn erkennen kann. Es ist das Erschrecken über den Gesamtorganismus der Bewegung, in dem kein Organ in solchen Augenblicken bei den Tieren stehen bleibt und für sie spricht.
Was den Tieren bleibt, ist ein kollektives Schweigen der selbsterklärten Fürsprecher darüber, dass

8,9% eine Partei gewählt hat, die noch nicht mal die minimalsten Gnadenerweise gegenüber den Sklaven verteidigt #Schächten/Grüne
9,2% für eine Partei, die sich sogar ausdrücklich für das Schächten ausspricht. #Schächten/Linke
10,7% für eine Partei, deren gefühlt einziges Mitglied den Schießbefehl längst umgesetzt hat und das nicht nur an der Grenze #Jäger Lindner/FDP
12,6% für eine Partei, die – die Hand schon am Schwanz, äh Abzug – den Schießbefehl auf Wölfe anstrebt und überhaupt „Bahn frei“ für Lustmörder fordert #AFD
20,5% für eine Partei eines Gänsestopfleberfressers #Schulz/SPD
33% für eine Partei, deren Muddi zum betäubungslosen Verstümmeln der Sexualorgane nicht mehr zu sagen hat als „Es sind ja nur Tiere.“ #CDU/CSU

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Wehe dem, der solche schwachen Anwälte hat. Wehe den Besiegten. Und sie wurden wieder besiegt, auch mit dieser Wahl, zu 99% verraten.

Und NEIN, es ist eben kein Ausdruck eines politisch wachen Geistes, die Nacktaffenpolitik in Momenten der Wichtigkeit eben kurzzeitig höher zu stellen als die Sache der Tiere. Es ist nur SCHWÄCHE. Es ist ABLENKBARKEIT. Es ist ein AUSDRUCK des VERRATS. Als Einzelphänomen ergibt es zwar den Anschein von Weltzugewandtheit (und schmeichelt der persönlichen Eitelkeit resp. dient der Selbstinszenierung), als geschlossenes Gesamtphänomen zeigt es, dass in 25 Jahren Kampf für die Rechte der Tiere nichts erreicht wurde. Dass wir in Zeiten des Backlashs leben. Dass die Tiere immer noch allein sind in ihrer Klugheit, ihrer Sensibilität, ihrer Schönheit, ihrer Ohnmacht, ihrer Not.

Deshalb hier der Aufruf: ZURÜCK ZU DEN TIEREN ! Und bleibt bei ihnen, niemand hat Loyalität mehr verdient und nötiger als sie. ANIMALS FIRST !
Wer – wenn nicht wir – tut es denn sonst?

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Die ANIMALPEACE WAHLEMPFEHLUNG

Morgen werden wieder die Tierfaschisten gewählt
Tierfreunde! – Gebt dem System die Antwort

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ANIMAL PEACE nur auf der Seite der anderen Tiere. Unverrückbar parteiisch.

Vor ein paar Tagen sehe ich in meinen Feeds ein Bild von Alice Weidel bei der liebevollen Umarmung eines Hundes im AFD-Gewand und musste doch sehr lachen. Ich bin dann mal auf Weidels fb-Seite und fand da noch einen Mops, ebenso als „Fanboy“ tituliert. Er wird nicht widersprechen.
Tiere als Wahlkampfhelfer sind traditionell beliebt (siehe Bild). Fürs Image tätscheln dann sogar Hundeparanoiker wie Angela Merkel fellige und befiederte Köpfe und in den Wahlprogrammen findet man überall gleichermaßen ungefährliche pseudotierfreundliche Lippenbekenntnisse wie den klassischen Verrat.

Morgen ist es wieder soweit, das Stimmvieh darf seinen politischen Willen ausdrücken, ständig ploppen in meinen Feeds irgendwelche Wahlberatungen von Gesinnungsfreunden und Vereinen auf, grotesk sind sie alle irgendwie, ebenso gutgemeint wie geistbefreit.
„Unbeirrbar bestehen sie auf der Ideologie, durch die man sie versklavt,“ möchte man ihnen mit Adorno zurufen, und weinen, weinen, weinen gleichzeitig über den wabernden Kleingeist, den fehlenden Witz, Esprit und den revolutionären Geist des Aufbruchs, der der Tierbewegung so gründlich abgeht. Und ja, vor allem geht ihr jede Vorstellung von Tierrecht ab und von der Befreiung aller Arten aus dem Joch der Diskriminierung. Von der Befreiung unserer Schwestern und Brüder aus der Sklaverei und einer echten Vision. Das Denken bewegt sich in den tradierten Bahnen von Verboten und Regelwerk. Und das zeigt sich wieder deutlich, wenn Kleingeister auf Wahlzettel schielen und gar Wahlempfehlungen abgeben für die FoltertdasSchafzuTodeFans GRÜNE und LINKE oder die Jägerbande AFD.

21766633_269426753565196_4165771728226905630_nDiese Wahl ist wie jede Wahl ein Akt der Diskriminierung, an der wir uns beteiligen, wenn wir teilnehmen. Sie ist allein deshalb ein grundfalscher Akt, da der breiten Mehrheit der Einheimischen das Wahlrecht vorenthalten wird, so, wie alle anderen bürgerlichen Rechte. Die Leibeigenen, die Sklaven, die Entrechteten, Ausgebeuteten, Eingesperrten, ihnen wird jede Möglichkeit der Teilnahme am politischen Willensbildungsprozess verweigert. Und das macht den vermeintlich demokratischen Akt zu einem Ausdruck der Feudalherrlichkeit. Zu einem falschen Akt.

Sprechen wir von den Tieren, wieder nur von den Tieren, denen wir uns verpflichtet fühlen. Jenen vollkommen entrechteten, versklavten Personen im Joch der herrschenden Despoten, für die wir, die wir sie sehen – in ihrer Schönheit, ihrer Klugheit, ihrer Sensibilität. ihrer Würde, ihrer Not – der einzige Hoffnungsschimmer sein können in ihrer schier grenzenlosen Ohnmacht.

Was also ist zu tun, morgen, wenn wir Stimmvieh sein dürfen und sollen in diesem großen Theaterspiel? Was ist zu tun oder zu lassen, wenn wir dieses winzig kleine, tatsächlich unsichtbare Zeichen setzen können für diejenigen, die es nicht dürfen und doch am nötigsten bedürfen? Ist Wahlverweigerung als Ächtung des feudalistischen Systems die einzige Option? Sollen wir mit Adorno erkennen, dass „das Ganze das Unwahre ist“, aus dem nichts erhofft Segensvolles erwachsen kann? Und die Teilnahme verweigern? Das wäre zu kurz gedacht, zu ideologisch. Auch in einem falschen System kann man die richtigen Signale setzen. Das nennt man Sabotage.

Wie sabotieren wir nun am Wirkungsvollsten?

Das erste, was wir – die wir uns entschieden haben, eindeutig auf der Seite der Sklaven zu stehen – tun müssen, ist, unsere Wahlentscheidung einzig und allein strategisch nach dem Interesse der Sklaven auszurichten. Wir wählen nicht als Feudalherr, wir wählen als Sklave, als Hund, als Huhn, als Reh als Regenbogenforelle. Nur, wenn wir das tun in aller Entschlossenheit und befreit von unseren eigenen politischen Neigungen, bekommt unsere Entscheidung überhaupt eine Bedeutung. Wir agieren in ihrem Auftrag.

Das zweite, was wir tun müssen ist: wir müssen es laut tun. Wenn wir die Wahl verweigern, weil die Sklaven ausgeschlossen sind vom demokratischen Akt, dann müssen wir das LAUT formulieren und kundtun. Wenn wir – und das ist die wohl bessere Entscheidung trotz allem – wählen, so müssen wir es laut tun und überall kundtun, warum wir eine Partei wählen und warum wir die anderen nicht wählen. Wichtig ist dabei weniger, wen wir dann wählen, denn diese Entscheidung kann ohnehin nur falsch sein, wichtig ist nur: wir müssen es LAUT tun und mit dem Bezug auf die Tiere:“Ich gebe Euch meine Stimme ausschließlich wegen Eures Versprechens, dies oder jenes für die Tiere durchzusetzen. Werd ich feststellen müssen, dass ihr Euch nicht ausreichend bemüht, oder gar den Tieren schadet, wird das das letzte mal sein, dass ich Euch wähle.“ Nur so wird wahrgenommen werden, dass es Feudalherren gibt, die trotzdem und nur für die Sklaven handeln. Und wählen. Nicht: auch die Tiere. Sondern: nur die Tiere.

Das dritte, was wir tun müssen, ist, zu unterlassen. Wir müssen unterlassen, auch nur die allergeringste Hoffnung auf Veränderung durch das System zu hegen. Dieses System wird nichts ändern, sonst hätte es das schon längst getan. Worauf wir uns verlassen können ist einzig, dass die Tiere benutzt werden für den Stimmenfang, das hat Tradition. Nach der Wahl werden sie genauso sicher verraten. Die Politik ist das allerletzte Instrument, auf das wir Verantwortung abschieben können.

Und nun? Wen wählen? Ich denke, es ist das lauteste Zeichen, das wir setzen können im falschen System, die Tierschutzpartei zu wählen. Und Nein, ich bin kein Anhänger oder Mitglied der Tierschutzpartei. Und Ja, auch ihre Vertreter haben mich schon beschimpft und verleumdet und mich mit ihrem Korinthenkackergeist beleidigt, was nicht schön ist aber immer verzeihlich, aber vor allem demonstriert, dass es bei ihnen doch auch nur „Animals Second“ heißt und das ist unverzeihlich. Eigentlich.
Aber: die Partei hat „Tier“ im Namen. Wer sie wählt drückt damit aus, dass „die Tiere“ ihm das Wichtigste bei der Wahlentscheidung sind. Am politischen Willensbildungsprozess wird die MUT nicht teilnehmen, aber jede Stimme an sie ist ein Ruf in die Welt: Die Tiere sind die Wichtigsten. Und das ist die stärkste Botschaft an die Fraktionen, die wir erreichen können. Sie ist oberflächlich, aber unsere Welt ist oberflächlich.
Und die V-Partei? Nun: Dies leistet die V-Partei eben genau nicht. Bei diesen steckt der Bezug auf das Fressverhalten des Nacktaffen im Namen, denn es sind die Nacktaffen, die fressen, vegetarisch, vegan oder wie auch immer. Die Idee dahinter, Fressveganer hinter Tierrechtsforderungen zu locken, mag ja sinnhaft erscheinen, sie wird jedoch scheitern, dafür ist die Idee des Tierrechts zu groß, um mit bauernschlauen Winkelzügen wirklich punkten zu können. Hat schon die Tierschutzpartei das Tierrecht nicht wirklich verinnerlicht und hält sich am Kleinklein von „politischmachbaren“ krampfhaft fest, statt Visionen zu entwerfen, so drückt die V-Partei namentlich nur den Narzissmus des Freßveganers aus. Der Veganer im Zentrum des Interesses.

Genug der zuvielen, viel zuvielen Worte. Jetzt backe ich eine Pizza für mich und drei für Aljoscha und bereue dabei diese Zeilen und diese Zeitverschwendung. Das Kreuz morgen, es ist soviel bedeutungsloser als mein Schiss unter die Birke in Lappland vor vier Wochen, denn im nächsten Jahr werden die dort üppig gedüngten Blaubeeren einem daherkommenden Braunbären immerhin einen Gaumenschmaus bereiten. Und mein Kreuz verschwendet Papier und verändert im Endergebnis die 8. Stelle hinter dem Komma. Oder so. Aber ich bin ehrlich: eigentlich wollte ich ja nur Adolf Hitler mit Blondi (RiP) posten, der ja leider, leider doch kein Vegetarier/ Veganer war.

 

Landesparteitag der Tierschutzpartei NRW – LOALKOMPASS

Tierschutzpartei:

Landesparteitag zwischen Aktion und parlamentarischer Arbeit

image001Die zweite Vorsitzende des Landesverbandes NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – MUT / Tierschutzpartei, Sabine Haselbeck-Grütering hielt auf dem Landesparteitag am Wochenende in Düsseldorf den Rückblick auf die Arbeit des größten und aktivsten Landesverbandes innerhalb der Tierschutzpartei.

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Neuaufstellung 2015

„Nachdem der Landesverband NRW Anfang 2015 neu aufgestellt wurde – dafür auch noch einmal einen ganz großen und herzlichen Dank an Reinhold Kassen, der als Gebietsbeauftragter auf Geheiß von Stefan Bernhard Eck – Großartiges geleistet, waren wir vor die Herausforderung gestellt, bereits politisch und zum Teil parlamentarisch erfahrene Menschen, mit Erfahrungen aus den Bezirksvertretungen, und aktive Tierrechtler mit politischen Ambitionen zu einer Einheit zusammenzuführen. Nach und nach waren hierbei Erfolge zu spüren und wir sind zu einem der aktivsten Landesvorstände zusammengewachsen.
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Das Jahr 2016 war geprägt von zahlreichen Aktivitäten, davon nur einige wenige zur Illustration, die eindrucksvoll zeigen wie politischer Aktivismus und aktive politisch-parlamentarische Arbeit, wie die Ratsfraktion aus Tierschutzpartei und FREIE WÄHLER Düsseldorf sie geprägt und bislang beispiellos in der Geschichte dieser Partei und weit darüber hinaus ausgefüllt hat, zu einer Erfolgsgeschichte heranreifen können und herangereift sind – das haben unzählige Medienberichte und Zuschriften von Mitgliedern und Nichtmitgliedern gezeigt, die uns MUT gemacht haben, diesen Kurs weiter einzuschlagen und beizubehalten und unsere Strategie auszubauen und fortzuführen.
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Halal-Schlachthof Neuss, Januar 2016 – bis heute nicht gebaut worden, mangels Baulizenz

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lokalkompass.de

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Riesenrad Düsseldorf, Rats-Sondersitzung

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Die Tierschützer von Animal Peace postierten sich vor dem Rathaus. Foto: OH

Natürlich waren wir nicht so naiv zu glauben, dass wir dies verhindern könnten, aber der Hintergrund war ein anderer: 1.) Wir wollten Rechtssicherheit für den Rat der Stadt Düsseldorf zeigen, da ging es uns ums Prinzip, nämlich: freiheitlich-demokratische Werte einzuhalten, und wir haben gezeigt, dass diese immer wieder aufs Neue erkämpft werden müssen; 2.) Wir wollten die Bürgerinitiative in und um Düsseldorf stärken, zeigen, dass deren Anliegen durch unsere Partei vertreten und ernst genommen werden; 3.) Ein Bürgermeister hat sich an die Verwaltungsvorschriften zu halten – ohne Wenn und Aber! Wenn dies im Kleinen nicht gelingt, ist das große Ganze in Gefahr und wer soll sich dann noch an Gesetze und Ordnungen halten? Ein schlechtes Vorbild für die Bürger und ein schlechtes Bild für Politik und alle Politiker. Wir haben ein Zeichen gesetzt – nachhaltig! Über 100 Medienberichte bundesweit, Presse, Radio, Fernsehen, Internet haben den Vorgang begleitet.

 

Aktiv gegen den Abschuss von Kanadagänsen im Grugapark

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Kanadagänse – Düsseldorf   Foto: W.Herrmanns

Zusammen mit anderen Tierrechtlern ist es uns gelungen, aktiv gegen den Abschuss von Kanadagänsen im Grugapark Essen vorzugehen. Auch haben wir gegen das Ponykarussell auf der Neusser Kirmes interveniert – es hat in 2016 kein solches Fahrgeschäft mehr gegeben!

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Gegen das Gänsereiten in Wattenscheid

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Sabine Hasselbeck-Grütering gegen Gänsereiten

Wir sind gegen das Gänsereiten in Wattenscheid aktiv vorgegangen, es wurde Anzeige erstattet und versucht auch über Ministerien und zuletzt über das Jugendamt dagegen vorzugehen – bislang ohne Erfolg.

Die Ratsfraktion in Düsseldorf hat zahlreiche Anträge in den Rat der Stadt eingebracht! Dafür Danke Claudia Krüger.

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Größter Erfolg – auf unsere Initiative hin wurde endlich die Katzenkastration in Düsseldorf eingeführt!

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Ratsfrau Claudia Krüger

Wir werden weiterhin für Mensch, Umwelt, Tiere eintreten – aktiv und engagiert!
Die Ratsfraktion hat gezeigt, wie vielseitig kommunalpolitische Arbeit sein kann und wie breit eine Partei, eine Fraktion dafür aufgestellt sein sollte, ja muss!
Dafür auch ein riesengroßes Dankeschön an Chomicha El Fassi, Ratsfrau für die FREIEN WÄHLER und Dr. Ulrich Wlecke, Ratsherr der FREIEN WÄHLER in Düsseldorf, der uns insbesondere zu haushalts- und finanzpolitischen Fragen und Themen hervorragend unterstützt hat.
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Gemeinsam mit der ÖDP gegen 2,5% Sperrklausel

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Wichtige Termine, die unseren Thomas Schwarz so umtreiben

Zusammen mit ÖDP NRW haben wir gegen die drohende 2,5%-Sperrklausel bei Kommunalwahlen in NRW Verfassungsklage eingereicht, vertreten durch eine etablierte Sozietät in Münster. Wir erwarten, dass diese Klage Erfolg haben wird und wir auch künftig kommunale Mandate, hier in Düsseldorf und in anderen Kommunen, erlangen werden, um diese erfolgreiche politische Arbeit fortzuführen und unserem Motto: Tierrechte in die Parlamente! Rechnung zu tragen.

Bitte beachtet auch die Seite des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen in Facebook, über die wir – in enger Kooperation mit der Ratsfraktion Tierschutzpartei/FREIE Wähler – über die politischen Arbeit im Parlament und unsere weiteren Aktivitäten und Erfolge regelmäßig berichten.
Das Wahljahr 2017 werden wir unter anderem dafür nutzen, eine Mitgliederoffensive zu starten! Bitte helft uns dabei! Helft uns insbesondere beim Sammeln von Unterstützungsunterschriften für die Bundestags- und die Landtagswahl!

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Nie war die Partei oder auch ANIMAL PEACE häufiger, erfolgreicher auf Messen als in 2016

Unterstützt uns auf den Messen! Wir werden uns einige wenige Messen heraussuchen, auf denen wir unseren Landesverband präsentieren wollen! Dank des Teams um Reinhold Kassen, Kai Kassen und Sven Fucker hat unser Landesverband die Partei bundesweit auf Messen repräsentiert. Dies wird in dieser Form nicht mehr umgesetzt werden können. Aber innerhalb von NRW werden wir weiterhin so aktiv sein wie zuvor! Unser Landesverband hat sogar andere Landesverbände im Wahlkampf unterstützt, und nur durch unseren Beitrag – dafür ebenfalls noch einmal herzlichen Dank, Reinhold Kassen und Team – konnten andere Landesverbände zu den jeweiligen Wahlen in ihrem Gebiet antreten und von der Wahlkampfkostenerstattung profitieren!

Noch einmal und abschließend: Wir werden in 2017 ein Jahr der Wahrheit erleben! Ein absolut wegweisendes Jahr! Wir hoffen, und wir sind zuversichtlich, dass wir auch künftig kommunale Mandate erzielen werden und aktive parlamentarische Arbeit leisten können werden! Denn dazu ist eine Partei schließlich da – um Mandate zu erzielen! Euch, unsere Mitglieder und Mitstreiter, brauchen wir dafür! Die Tiere, die Menschen in diesem Land, die Umwelt und drängende soziale Fragen sind unser Auftrag, dem wir mit unserem Grundsatzprogramm, unserem Verstand, unseren Herzen und unserer wachsenden Erfahrung Rechnung tragen wollen!“

LOALKOMPASS

Weil recht radikal: ANIMALS FIRST!

Weil recht radikal:

Tierschutzpartei Hamburg distanziert sich von ANIMAL PEACE

image001Nacktaffengedöhns aus Hamburg. Für Nichtspießer und leidenschaftliche Verhaltensforscher und Nacktaffenbeobachter ist das narzisstische Spektakel ja schon ein Brüller an sich, wenn sich der eine Nacktaffe vom anderen Nacktaffen distanziert.

In der Politik erlebt man das ja andauernd, wie sich Politikdarsteller von anderen Politikdarstellern mit dem Brustton selbstgerechter Empörung abwenden. Die Augen empört geweitet und die Stirn in besorgte Falten gelegt, die Mundwinkel leicht nach unten gezogen, dazu das bedächtige Nicken oder Schütteln des Kopfes – die Nummer läuft immer nach dem gleichen Schema ab. Denn folgt mit tragigumflorter Stimmlage das vernichtende Werturteil. Gern lässt der Distanzierer dem Theaterschauspiel noch ein: „Das geht gar nicht!“ folgen.

Man könnte sich freilich ewig damit befassen und dabei Psychologie und Geschichte und Politik und andere Disziplinen bemühen und den alten Tocqueville aus dem Grabe ziehen und zitieren, gleichwohl, es wäre zuviel der Ehre. Das Leben ist eine Komödie für jene, die denken, eine Tragödie aber für jene, die fühlen, sagte einst der Dichter Oskar Wilde und er hat ja so recht damit.

Nun erfahren wir heute aus einem Hamburger Blättchen, dass sich mal wieder die Tierschutzpartei Hamburg von ANIMAL PEACE „distanziert“ hat. Freilich ohne sich auch nur im entferntesten überhaupt mit uns auseinandergesetzt zu haben, geschweige denn, dass die Kippschüler auch nur etwas von unseren Texten und ausführlichsten kindgerechten Erklärungen dazu verstanden haben.

Aber egal: wir mögen das, macht weiter so, es macht Spaß zu beobachten, wie Leute ihren eigenen strukturellen Analphabetismus so frank und frei öffentlich eingestehen und das noch nicht einmal merken. Sowas erledigt der Lauf der Revolution ohnehin von ganz allein, da müssen wir uns nicht abrackern und in Niederungen herablassen. Die Dumpfbacken, die sich von diesem denunziatorischem Geraune beeindrucken lassen, sind für die Befreiung der Tiere ohnehin bedeutungslos.

„Rechtsradikal“ seien wir, behaupten sie zum wiederholten Male (Propagandamotto: Wenn es an inhaltlicher Kraft gebricht, muss man die Frequenz erhöhen), und damit haben sie ja recht, nur schreiben sie es falsch, denn das heißt im korrekten Deutsch „recht radikal“ und wird ohne „s“ und auseinandergeschrieben. Kapiert?

Natürlich stecken dahinter billigste dreckschleudernd-verleumderische Machtkämpfchen, über die sich auszulassen echt nicht lohnt. Nacktaffenkrimskrams halt. Für uns uninteressant. Es macht auch keinen Spaß, dauernd den Oberlehrerzeigefinder herausklappen zu müssen.
Und deshalb – aus faktischen wie strategischen Gründen und aus denen der Selbstachtung heraus – heißt es bei uns: ANIMALS FIRST !!!

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LET´S MAKE THE ANIMALS GREAT AGAIN!

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Hamburger Wochenblatt – Jan Zobel

Tierschutzpartei Hamburg distanziert sich von Animal Peace sowie der Ratsfraktion Düsseldorf und begrüßt Maßnahmen des Bundesvorstandes

 

 

Wo steht ANIMAL PEACE eigentlich politisch?

Gerüchte um ANIMAL PEACE nach dem Neujahrsempfang der Tierschutzpartei in Düsseldorf

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<<< einem gar köstlichen Artikel im Hamburger Wochenblatt von „der Sorge der Tierschutzpartei über rechte Neujahrsempfänge“. ANIMAL PEACE wird da in einem Atemzug mit der AfD und Björn Höcke, der NPD, dem als Rechtspopulist gebranntmarkten Katzenkrimiautor Akif Pirinçci und – sensationell – dem Eroberer des weißen Hauses, Donald Trump – genannt.  Lest weiter unten was das Hamburger Wochenblatt schreibt, aber erstmal Silke Ruthenberg zu unserer Gesinnung … >>>

Wo steht ANIMAL PEACE eigentlich politisch?

Silke & Reinhold mit Ratsfrau Claudia Krüger

Silke & Reinhold mit Ratsfrau Claudia Krüger

Was Gerüchte um ANIMAL PEACE und mich betrifft, so gab es noch nie einen Mangel daran, nicht in unserer ganzen Geschichte. Wilde waren es häufig, gute waren es in den seltenen Fällen, wahre in den seltensten. Wir haben in unserem Dasein schon bedeutend Schlimmeres erlebt als dummes, verleumderisches Geschwätz. In meinen bald 30 Jahren Tierrechtsarbeit kann ich deshalb von mir aber mit Fug und Recht behaupten, dass mich das verschwörerische Geraune der Parteifreunde noch nie besonders angefochten hat. Sollen sie doch denken, was sie wollen, ich habe einfach Wichtigeres zu tun.
Nun setze ich seit einem Dreivierteljahr regelmäßig meine politisierten Häufchen auf die animal-peace.info-Seite und das Geraune geht von vorne los. Linkslastige Türsteher des Tierrechts passt das gar nicht, sie wollen uns draußen halten, man witterte erst „Menschenfeindlichkeit“ und nun seit kurzem „Rechtslastigkeit“ bzw. „Rechtsoffenheit“.
So what? Was soll man anstellen mit strukturellen Analphabeten, die offenbar nicht lesen können? Wir können uns doch nicht um jeden Zerberus kümmern, das ist vergebliche Liebesmüh, denn nur die Fachkräfte bringen uns weiter. Also erwartet jetzt besser nicht, dass ich das da unten jetzt dementiere. Wer sich verteidigt, klagt sich an, heißt es nicht umsonst, es ist nur unwichtig und wie gesagt: Erbsen vor die Dummen (Tierrechtsdeutsch für: Perlen vor die Säue).

Silke hier mit Torsten Lemmer, der Tierrechte in den Düsseldorfer Rat einführt.

Silke hier mit Torsten Lemmer, der Tierrechte gut in den Düsseldorfer Rat einführt

Das mit dem „rechtsoffen“ hat nun einen neuen Höhepunkt erreicht. Vor zwei Tagen besuchte ich auf Einladung der Tierschutzpartei den veganen Neujahrsempfang im Düsseldorfer Rathaus und hielt als „Ehrengast“ eine kleine Rede. Das ist sehr ungewöhnlich deshalb, weil ich mich in der Szene nur selten blicken lasse, aber eigentlich auch nicht wichtig. Die Düsseldorfer Ratsfraktion macht ihre Arbeit wahrlich sehr gut auch ohne mich, das hat sie bisher bewiesen. Nun denn, ich war sehr gerne Gast, es war mir eine Ehre.
Aber nun das: Kaum drei Stunden später in München gelandet, erreicht mich die Nachricht von einem gar köstlichen Artikel im Hamburger Wochenblatt von „der Sorge der Tierschutzpartei über rechte Neujahrsempfänge“. ANIMAL PEACE wird da in einem Atemzug mit der AfD und Björn Höcke, der NPD, dem als Rechtspopulist gebranntmarkten Katzenkrimiautor Akif Pirinçci und – sensationell – dem Eroberer des weißen Hauses, Donald Trump – genannt. Zitat: „Beim Neujahrsempfang im Düsseldorfer Rathaus (Gastgeber Torsten Lemmer) am 24. Januar war Silke Ruthenberg von Animal Peace als “Stargast” angekündigt worden. Der Verein Animal Peace ist dafür bekannt, dass er den Holocaust relativiert, Terroropfer marginalisiert und regelmäßig menschenfeindliche Inhalte veröffentlicht.“

Im zweiten Jahr direkt Rekordbesuch - Silkes Rede

Im zweiten Jahr direkt Rekordbesuch – Silkes Rede

Und das nach meiner so liebreizenden, herzensgut gemeinten, kleinen Rede über den Film „Das weiße Band“ (ausgerechnet!!!) und die Mechanismen der Täterkultur, die gerade gegenüber den anderen Tieren so lückenlos funktionieren.
Und nun macht man sich also Sorgen. Ich mir schon auch, denn Sorgen machen ist nicht gesund. Deshalb sollte sich der Bundesvorstand der Tierschutzpartei, schon aus rein persönlichen Gründen, keine Sorgen mehr machen, sondern sich lieber in Sachen Textverständnis beim Nachhilfeunterricht anmelden, dann müssen sie sich fortan vielleicht etwas weniger Sorgen machen.
Aber mal ehrlich und zum Sachlichen: Ist das nicht zuviel der Ehre? In einem Atemzug genannt zu werden mit so allseits bekannten Figuren wie dem Felidae-Autor, Höcke und Trump? Und sie kommt mir wirklich auch viel zu früh und nicht passend zum Zeitplan mit sowas: Momentan sehe ich mich einfach außerstande, aus Björn Höcke und Donald Trump Veganer zu machen, definitiv. Auch wenn mich manche Kräfte emsig in deren Arme treiben wollen, kann ich mich zeitlich einfach nicht um jeden rechten Buben kümmern. Also lasst mir doch ein bisschen Zeit damit. Bitte.

ANIMAL PEACE nur auf der Seite der anderen Tiere. Unverrückbar parteiisch.

ANIMAL PEACE nur auf der Seite der anderen Tiere. Unverrückbar parteiisch.

Und nun endlich zur Ausgangsfrage: Wo steht ANIMAL PEACE nun politisch? Denn das scheint eine zunehmende Menge an Nacktaffen zu beschäftigen. Obwohl das die uninteressanteste Frage überhaupt ist. So etwa wie: „Welches Toilettenpapier benutzen Sie, Frau Ruthenberg?“ Antwort: „Nicht das Hamburger Wochenblatt von vorgestern, das ist mir zu populistisch für meinen Arsch.“ Natürlich ist das ein fauler Trick, von den Sachthemen abzulenken, die meisten gehen dem nur leider auf den Leim und dann wird´s persönlich und schmutzig und gemein und sinnbefreit.
Zum Glück kann das ANIMAL PEACE aber nicht passieren, weil wir eine glasklare politische Position vertreten, die uns von derlei Nacktaffengedöns bestens schützt.
Für die Begriffstutzigen, die es nicht schon längst durchblickt haben oder es zumindest nur erahnen, hier die Antwort auf unsere politische Grundgesinnung. Wir werden uns diesbezüglich nicht wiederholen und unsere Zeit mit narzisstischem Theater verplempern, also nur hier und heute und ein einziges Mal.
Und jetzt kommt es:

WIR STEHEN EINDEUTIG UND UNVERRÜCKBAR BEI DEN ANDEREN TIEREN.

Aljoscha Ruthenberg

Aljoscha Ruthenberg

Wir stehen eindeutig und unverrückbar bei den anderen Tieren. Das ist unsere einzige politische Gesinnung. Das ist weder rechts noch links, noch oben, noch unten, vorne und hinten. Wie schrieb mein Sohnemann auf FB: „Tiere wollen weder von Linken noch von Rechten gefressen werden.“ Wahre Worte eines unverdorbenen Geistes. (Ich bin stolz auf Dich, Sohn!).
Eine andere politische Agenda wird man bei ANIMAL PEACE nicht finden, man kann sie nur bösartig, paranoid und schizophren hineininterpretieren in der Hoffnung, die Idee damit klein zu machen. Wir werden aber einen Teufel tun, uns in eine Spirale des Schweigens hineintreiben zu lassen, nur weil so manche Äußerung von uns geeignet scheint, uns irgendetwas anzudichten. Sagt, was ihr wollt, wir können, wollen und werden Euch nicht daran hindern. Natürlich hat das Ganze auch etwas mit Intelligenz zu tun, unsere Texte richtig zu verstehen. Das ist nicht jedem gegeben, das wissen wir. Wir drücken jedenfalls die Daumen.

Und hier nochmals mein Ehrenwort:
ANIMAL PEACE
nur auf der Seite der anderen Tiere.
Unverrückbar parteiisch.
Denn das ist es, was die anderen Tiere brauchen. Sie brauchen Nacktaffen, die IHRE Interessen verständlich artikulieren – für ALLE Nacktaffen – ob links oder rechts.

LET´S MAKE THE ANIMALS GREAT AGAIN!

Silke Ruthenberg

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Die Tageszeitung NRZ über den Neujahrsempfang

Die Tageszeitung NRZ über den Neujahrsempfang

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LET´S MAKE THE ANIMALS GREAT AGAIN!

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(Unsere Sorge wird noch ausformuliert – medienkoordination)

Hier aber die Sorge der wahrlich besorgten Bürger:

Tierschutzpartei blickt mit Sorge auf rechte Neujahrsempfänge – Hamburger Wochenblatt

65292_web>>>  Beim Neujahrsempfang im Düsseldorfer Rathaus (Gastgeber Torsten Lemmer) am 24. Januar war Silke Ruthenberg von Animal Peace als “Stargast” angekündigt worden. Der Verein Animal Peace ist dafür bekannt, dass er den Holocaust relativiert, Terroropfer marginalisiert und regelmäßig menschenfeindliche Inhalte veröffentlicht. Die Organisation ist in Tierschutz- und Tierrechtskreisen isoliert und stark umstritten.

Am 16. Januar hatte auch Animal Peace seine öffentliche Sympathie für den neurechten Udo Ulfkotte zum Ausdruck gebracht und eine Todesanzeige veröffentlicht in welcher Ulfkotte kurzerhand zum Tierschützer ernannt und sein völkischer und islamfeindlicher Rassismus zu einer „Meinungsverschiedenheit“ verharmlost wurde.

Der Landesarbeitskreis “gegen rechts” der Tierschutzpartei Hamburg beobachtet diese ultrarechte Vernetzung im braunen Sumpf mit großer Sorge und mahnt zur Wachsamkeit und Transparenz. “Menschenrechte und Tierrechte sind unzertrennliche Grundpfeiler unseres Wertesystems und die Tierschutzpartei lehnt jegliche Verbindungen in das rechte Lager entschieden ab” sagt der Leiter des LAKs und Landesvorsitzender Jan Zobel. Er zeigte sich besonders betroffen, da er lange Zeit die Integration der Düsseldorfer Ratsgruppe (damals noch ohne Zuwachs aus der AfD) befürwortet hatte und in dieser Gruppe seinerzeit eine Bereicherung für die Partei sah. “Es war nicht absehbar, dass eine handvoll Personen aus Düsseldorf, einen solchen Einfluss auf den mitgliederstärksten Landesverband nimmt und der Partei einen solch immensen Schaden zufügt. Ich bin bereit vor dem nächsten Bundesparteitag dafür die Verantwortung zu übernehmen und diesen Vorgang lückenlos aufzuklären.” so Zobel, der zuvor die öffentliche Distanzierung im Bundesvorstand angeregt hatte. >>> Hamburger Wochenblatt

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Hier überzeugt Silke vom Tierrecht ...

Hier überzeugt Silke vom Tierrecht …

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Nein, hier war man sich einig ...

Nein, hier war man sich einig …

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Um die 100 Menschen sind laut NRZ der Einladung gefolgt. Soviele wie immer zu den Bundesparteitagen der Tierschutzpartei kommen.

Um die 100 Menschen sind laut NRZ der Einladung gefolgt. Soviele wie immer zu den Bundesparteitagen der Tierschutzpartei kommen.

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