Kategorie-Archiv: animal-peace Tierhof

Wärterin stirbt nach Tiger-Attacke – AP kündigt Verteidigung an

ANIMAL PEACE bestellt sich als Verteidigung der lebenslang, freiheitsberaubten Großkatze

Namens und im Auftrag unserer Mandantschaft Frau Irina A., 5, plädieren wir auf Notwehr und Einstellung des Ermittlungsverfahrens. Die Nacktäffin – Vertreterin einer Art, der man alles zutrauen kann – ist unbefugt in die Zelle unserer Mandantin eingedrungen.

Ferner stellen wir Antrag auf sofortige Haftprüfung unserer Mandantschaft. Sie wird seit dem Tag ihrer Geburt rechtswidrig festgehalten.

ANIMALPEACE – Die Kanzlei für ALLE Tiere.

Wir erwarten die sofortige Freilassung unserer Mandantschaft und Beendigung ihrer rechtswidrigen Freiheitsberaubung.

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Blick.ch:

Tigerdame Irina kam vor einem Jahr nach Zürich

Tierpflegerin (55) stirbt nach Tiger-Attacke im Zoo Zürich

Im Zoo Zürich kam es am Samstagnachmittag zu einem tragischen Vorfall. Eine Tierpflegerin wurde von einem Amurtiger tödlich verletzt.

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Wie der Zoo Zürich mitteilt, wurde eine Tierpflegerin in der Tigeranlage von einem Amurtiger angegriffen. Der Vorfall passierte am Samstag um etwa 13.30 Uhr. Sofort rückte eine Gruppe Tierpfleger zur entsprechenden Anlage aus. Es sei ihnen gelungen, die Tigerin mit Rufen von der Tiefpflegerin wegzulocken.

Ausgerückte Spezialisten von Schutz & Rettung begaben sich darauf sofort in die Tigeranlage, um sich um die verletzte Tierpflegerin zu kümmern. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen kam für die 55-jährige Frau jede Hilfe zu spät – sie starb noch vor Ort.

Zoodirektor Severin Dressen (32) spricht von einem hochgradig tragischen Ereignis. «Unser ganzes Mitgefühl gehört den Angehörigen des Opfers», sagt er während einer Medienkonferenz zum Vorfall. Beim Tier handle es sich um eine junge Tigerdame namens Irina. Sie kam 2019 aus Dänemark nach Zürich. Bisher sei sie nie negativ aufgefallen.

Mädchen soll Angriff gesehen haben

Ein Augenzeuge, der rund zwei Minuten nach der Attacke vor Ort war, berichtet davon, dass es rund acht bis neun Minuten dauerte, bis Hilfe vom Zoopersonal eintraf. Offenbar sei auch ein kleines Mädchen Zeuge des Angriffs geworden.

Ein anderer Augenzeuge berichtete von vier Polizeiautos sowie von einem Krankenwagen mitten im Zoo. «Die Polizisten rannten mit Pfefferspray und Gummischrot in Richtung eines der Tiergehege», sagt er zu BLICK.

Hintergründe unklar

Eigentlich werden die Tiger im Zoo Zürich ohne menschlichen Kontakt gepflegt. Das heisst, dass Pfleger und Tiger nie im selben Raum sein dürfen. Weshalb dies hier nicht der Fall war, wird nun untersucht. Das Institut für Rechtsmedizin sicherte Spuren, die weitere Untersuchung wird nun von der Staatsanwaltschaft geführt.

Im Zoo Zürich befinden sich auf einer Anlage laut eigenen Angaben zwei erwachsene Amurtiger. Das rund fünfjährige Weibchen Irina und das viereinhalbjährige Männchen Sayan. Der Zürcher Zoo ist seit dem 6. Juni nach dem Corona-Lockdown wieder geöffnet. (bra/nl)

Blick.ch – zum Artikel

Hilferuf 222 ist jetzt eine freie Person und heißt Daria

222 hat es geschafft, das wiederum hat alle Beteiligten geschafft ❤

DARIA hat sich bei jeder Verladung augenfällig von jedem Tier verabschiedet und mit größter Aufmerksamkeit das Geschehen verfolgt.

Bei der Verladung der 10 Tiere letzte Woche war sie so aufgeregt und versuchte trotz schwerer Eisenkette ihre kleine Bucht zu verlassen.

Ihre Unruhe stieg mit jedem Tier, das verladen wurde.

Nun hat sie es geschafft.

Der kleine Platz der Kuh 222 ist seit 18.45 Uhr leer.
Sie ist gerade auf dem Weg nach Bingen mit der ältesten Färse und den 8 Kleinsten an der Kette….
Da wir zu spät von der Arbeit kamen, haben wir sie nur noch am Transporter gesehen. Sie muss schier auf den Hänger gerannt sein, sagte der Fahrer. 8 Jahre hat sie auf diesen Moment gewartet und wir glauben, ihr war immer bewusst, ihr Tag wird kommen…

DARIA

Die Rettung von 50 Kühen in Anbindehaltung 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und lange 365 Tage im Jahr, ist in vollem Gange.
Am Dienstag, den 16.6.2020 war für 9 Tiere der Tage der Tage. Der Anbeginn des Entrinnens aus quälender Monotonie und maximaler Bewegungseinschränkung.
8 kleinen weiblichen Kälbern und Fressern, sowie der ältesten 2-jährige Mastfärse, die Schlachtreife hatte, konnten ihre Ketten abgenommen werden und sie haben den Viehtransporter erklommen, der sie ausnahmsweise nicht in den Tod, sondern in die Freiheit fuhr.
Mit dabei war nach langen Diskussionen auch die 8-jägrige Milchkuh 222, die nun DARIA heißt.
DARIA hat sich bei jeder Verladung augenfällig von jedem Tier verabschiedet und mit größter Aufmerksamkeit das Geschehen verfolgt.
Bei der Verladung der 10 Tiere letzte Woche war sie so aufgeregt und versuchte trotz schwerer Eisenkette ihre kleine Bucht zu verlassen. Ihre Unruhe stieg mit jedem Tier, das verladen wurde.
Nun hat sie es geschafft. Leider haben wir verpasst wie ihre Kette fiel und wie sie auf den Transporter rannte.
Seht Euch die Angst in den Augen der Färse 813 an. Und die Würde, mit der DARIA trotz kurzem Strick am LKW steht. Und bitte seht, wie rasch die Kleinen in ihrem neuen Zuhause ankommen und wie vollkommen baff und ungläubig Färse 813 und die ehemalige Milchkuh 222 ihr Daheim bestaunen. Man möchte sie umarmen, als DARIA, diese charismatische Kuh nach 8 Jahren Kettenhaft ein kleines Hüpferchen wagt….

Bitte helft mit, damit wir kein Tier zurücklassen müssen!

Patenschaften sind bereits ab 5 € monatlich möglich und retten LEBEN.

Auch Einmalspenden zur Überbrückung der fehlenden Patenschaften helfen uns sehr.

Patenschaften:
https://www.ruesselheim.com/patenschaft

Spenden:
Kreissparkasse Augsburg
IBAN DE95 7205 0101 0030 2078 64
BIC BYLADEM1AUG
Paypal: ruesselheim@freenet.de
https://www.ruesselheim.com/spenden

Rüsselheim e.V.
www.ruesselheim.com
info@ruesselheim.com
DANKE, dass du dabei bist! ❤

Nach 8 Jahren an der Kette will Kuh 222 so gern mit in die Freiheit

Hilferuf 222

Kuh 222 ist am 17.1.2012 geboren.

Sie ist jedes Mal, wenn wir dort waren aufgefallen, weil sie immer alle und alles Geschehen mit größter Aufmerksamkeit beobachtet hat.

Das letzte Mal haben wir gesehen, wie unruhig sie war und dass sie dauernd versuchte, die Stufe in den Gang hochzukrabbeln, über den wir alle geretteten Färsen und Kühe zum Ausgang begleitet hatten.

Immer, wenn wir da ein Tier zum Tor brachten, wo der Transporter stand, hat sie sich von jedem Tier verabschiedet.

Der Verein Rüsselheim hat ein Großprojekt gestartet, von dessen Erfolg das Leben von knapp 50 Rindern abhängt. Es handelt sich um Tiere von einem Hof bei Donauwörth, der zum 1.11.2020 aufgegeben wird. Alle Rinder, die dort ihr Leben lang in sogenannter „Anbindehaltung“ leben, werden dann den Betriebin Richtung Schlachthof verlassen. Rüsselheim versucht, bis dahin alle Rinder auszulösen und ihnen ihr natürliches Recht auf Leben und Freiheit zurückzugeben. Heute konnten die ersten 10 Rinder den Hof Richtung Freiheit verlassen, nachdem sich genug Menschen gefunden haben, ihr Leben zu finanzieren. Kuh 222 könnte auf den nächsten Transport in die Freiheit mitkommen, wenn sie genug Paten findet und Sender, die ihre Auslöse finanzieren helfen.

Bitte tut ihr diesen Gefallen. Sie wünscht es sich so sehr.

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impressionen der freiheit

der beginn einer schuldbegleichung, bei der die schuld so unvorstellbar groß ist, das der mensch sie niemals abtragen kann.

wie auch immer, hier ist die #sklaverei geschichte.

Kuhrettung mit Herz

Ein RÜSSELHEIM Projekt von besonderer Größe und Strahlkraft

Einer der besten Tierrechtsbeiträge im TV der letzten Jahrzehnte zu einem der wichtigsten Tierrechtsprojekte, das hierzulande je stattgefunden hat:

Die Rettung von 50 lebenslang gefolterten Kettenkühen von einem bayrischen Hof, der im November aufgelöst werden soll.

Langsam dämmert es auch den politischen Tierbewegten, dass Lebenshöfe einen wichtigen, erzieherischen Auftrag für das Tierrecht erfüllen, und es nicht „nur“ karitativer Tierschutz ist. Das tun sie in der Tat, aber die geretteten Rinder sind kein Mittel zum Zweck!

Mit NICHTS drückt man das Tierrecht nachdrücklicher und deutlicher aus, als einem Todesbedrohten seine Rechte konkret zurückzugeben. Der karitative Akt ist tatsächlich der politischste Akt überhaupt.

Tierrecht in seiner reinsten und schönsten Form.

Matthias Jehn aus Kalbach-Heubach hat drei Kühe aus einer Anbindehaltung gerettet. Er hat einen „Gnadenhof“ für Tiere. Weitere 50 Kühe warten auf Rettung aus der Kettenhaltung und Matthias Jehn sucht weitere Menschen, die die geschundenen Kühe aufnehmen können. (HR)

Kuhrettung mit Herz(HR)

Die Rinder sind kein Mittel zum Zweck.

Sie sind Person. Und das Tierrecht ist keine Ideologie, sondern eine Forderung nach gleichen Rechten für alle fühlenden und denkenden Individuuen. Selbst WENN ihre Rettung niemandem nutzt außer ihnen selbst, ist es das Beste, was wir tun können.

Und genau deshalb und nur deshalb – weil jede gerettete Person jeden Aufwand, jeden Preis wert sind – geht davon auch die stärkte Botschaft aus, weil sie offenbart, wie es sein soll. Wo es hingehen muss. Das ist die Neue Weltordnung, die anzustreben sich lohnt wie nichts anderes auf dieser Welt.

Macht mit! Ein Veganer ist kein Veganer ohne Patentier!

Hier noch der derzeitige Stand der Rettungsaktion:
Von den ersten 10 Kühen, Färsen und Kälbchen, die der Bauer in 1,5 Wochen an den Schlachter verkaufen will, weil die Kühe keine Milch mehr geben und die Färsen fertig gemästet sind. sind vier mittlerweile abgesichert und können ausgelöst werden. Sechs Kühe benötigen noch Patenschaften und Spenden für die Auslöse.

Hier ein Überblick:
https://www.ruesselheim.com/rettung-kettenkuehe

Patenschaften sind bereits ab 5 € monatlich möglich und retten LEBEN.

Patenschaften:
https://www.ruesselheim.com/patenschaft

Auch Einmalspenden zur Überbrückung der fehlenden Patenschaften helfen uns sehr.

China – Verbot des Verzehrs von Hundefleisch

Das Dekret ist am Mittwoch in Kraft getreten.

Wir bitten die chinesische Regierung, das Gesetz konsequent und mit gewohnter Härte durchzusetzen. 

❤️ BREAKING NEWS…BREAKING NEWS…BREAKING NEWS❤️

29.05.2020

Wie die britischen Medien soeben berichten, hat die chinesische Regierung eine neue Richtlinie erlassen mit einem vollständigen Verbot des Verzehrs von Hundefleisch. Hunde werden ab sofort als Haustiere klassifiziert. Die Anordnung erfolgt gerade mal drei Wochen vor dem berüchtigten Yulin-Fest, bei dem 1000de Hunde grausam zu Tode gefoltert und gefressen werden.
Das Gesetz hat auch das Potential, jedes Jahr 10 Millionen Hunden den grausamen Schlachttod zu ersparen.

MAILONLINE

Ein Sprecher des Landwirtschafts-Ministeriums sagte, dass Hunde schon lange im Land domestiziert seien und „enge Beziehungen“ zu Menschen hätten: „Mit dem Fortschritt der Zeit hat sich das Verständnis der Menschen für Zivilisation und Essgewohnheiten ständig geändert. Einige traditionelle Bräuche in Bezug auf Hunde werden sich ebenfalls ändern.“ Der Sprecher kündigte weitere Gesetze für Hunde an.

Das Dekret ist am Mittwoch in Kraft getreten.
Wir bitten die chinesische Regierung, das Gesetz konsequent und mit gewohnter Härte durchzusetzen. 

China signals a complete ban on the eating of dog meat ahead of notorious Yulin festival with new rules to classify dogs as ‚companion animals

dailymail.co.uk

China has signalled that it could ban dog meat from the dinner table after approving a proposed directive to classify dogs as companion animals instead of farm animals officially. 

The Chinese Ministry of Agriculture and Rural Affairs calls for ’some traditional customs about dogs‘ to change in the country and stresses that they are ‚companion, rescue and service animals‘. >>>