Schlagwort-Archiv: wildtiere

SHITSTORM! Bauer will Muntjaks retten – Aber er darf nicht

SHITSTORM! Also alle Mann drauf auf die sächsischen Behörden.

Ein Fluch liegt über den kleinen Muntjaks

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Die Tage des Muntjaks im Zoo sind gezählt- Foto: Alexander Schumann

Seit Wochen schieben sich die TÄTER gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Das Leipziger Muntjakgefängnis will die Mini-Hirsche ermorden und gibt einer volksverhetzenden neuen Richtlinie der EU die Schuld daran. Die EU will die Verantwortung siener eigenen Schandtat auch nicht übernehmen und verweist auf Übergangsregeln. Jetzt stellt sich heraus: die Minis sind auch noch schwanger.

Bauer Kuno Pötzsch (59) aus Audenhain würde die chinesischen Zwergmuntjaks retten wollen und in seinem Flüchtlingsheim aufnehmen, wo Rehe, Hirsche, Wildschweine und ein Lama leben. Doch nun stellen sich die sächsischen Behörden quer und wollen den Umzug nicht genehmigen. „Wir dürfen die Tiere nicht abgeben“, teilt die Zoo.Mitarbeiterin mit. Also alle Mann drauf auf die sächsischen Behörden.

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Bauer will Zoo-Hirsche retten

Aber er darf nicht

  • Von: Jackie Richard
  • 27.01.2017 – 23:52 Uhr

Audenhain – Das Drama um die Mini-Hirsche im Zoo. Erst sollten sie aufgrund einer EU-Verordnung geschlachtet und an Raubtiere verfüttert werden, dann wurde der Plan nach Einspruch der EU-Kommission auf Eis gelegt – und nun kam auch noch raus, dass die verbliebenen Weibchen trächtig sind…

Was mit ihnen passiert, ist derzeit ungewiss. Dabei gibt es jemanden, der dem Zoo das Problem gerne abnehmen würde: Bauer Kuno Pötzsch (59) aus Audenhain würde die chinesischen Zwergmuntjaks retten! >>> Bild Artikel

EIN GEFÜHL WIE FRISCH GEHÄUTET – CityVision

Pelz Bericht bei CityVision

ANIMAL PEACE AKTIV

Der Wolf geht um in Mönchengladbach und macht Jagd auf Nacktaffen mit Skalp im Genick. Flankiert von ANIMAL PEACE hetzt er die Konsumtäter durch die Zone. Noch hängt der Duft des Angstschweißes in der Luft, bald wird es zu spät sein und die Beißhemmung gegenüber Armseligen wird im Dienste der Sache unterdrückt werden müssen. Maximale Wirkung mit minimalem Aufwand, so soll es sein. ANIMALPEACE

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Ethik macht Quote

Der Wolf, der geht so freundlich mit den Nacktaffen um, dagegen ist Rotkäppchen, die stets und ständig mit den Jägern poussiert eher… ach lassen wir das.

konfro-wolf in großstadt gesehen, jäger in alarmbereitschaft und rotkäppchen wieder panisch.

konfro-wolf in großstadt gesehen, jäger in alarmbereitschaft und rotkäppchen wieder panisch.

Der Wolf und seine rote Nacktaffen-Security von ANIMAL PEACE haben allen Grund zu feiern, denn der Pelz Bericht von City Vision hat zumindest dort im Hause und vor allem hier auf facebook den vorherigen Video Abrufrekord pulverisiert.

Wir sind bei über 45 500! Ethik macht Quote!

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CityVision

Wir waren mit Animal-Peace auf Gladbachs Straßen und haben Pelzträger mal gefragt warum sie echten Pelz tragen.

Auch bei YouTube zu sehen: https://youtu.be/jfGFSo0YoY8

 

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EIN GEFÜHL WIE FRISCH GEHÄUTET

heute waren wir mit TV team und wolf in mönchengladbach unterwegs und haben über pelz und barbarei aufgeklärt.

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der wolf hat auch ein interview gegeben und dabei über seine, vom menschen geliebten und domestizierten brüder und schwestern, hunde und katzen, geredet. werden sie doch auch grausam terrorisiert, auch gehäutet, auch bei lebendigem leib, auch vergast, oder mit autobatterien und stromschlag im after brutalst ermordet …

Tierfreunde essen und tragen ihre Freunde nicht im oder am Körper,

Tierfreunde essen und tragen ihre Freunde nicht im oder am Körper,

IM NAMEN DER MODE VERURTEILT ZUM TODE!

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STOPPT ENDLICH DEN SINNLOSEN TERROR GEGEN TIERE!

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NEBENSCHAUPLATZ

leute, heute haben wir etwas ganz schlimmes erlebt.

Reinhold Kassen

Reinhold Kassen

kurz bevor wir unsere aktion beginnen wollten, ist eine ältere dame mit einem salto, eine bestimmt fünf meter hohe treppe hinunter gestürzt und unten, zuerst mit dem körper und dann mit dem kopf aufgeschlagen.
während wir erste hilfe geleistet haben war ich noch cool, als aktionsleiter kein wunder, aber jetzt geht es mir gar nicht mehr gut. manchmal wäre mir lieber ich hätte diese menschenverachtung in mir, die uns so manche versteckte tier-nazis andichten wollen, denn dann würden meine verdammten knie nicht mehr wackeln.
das traurigste, die frau war auf einem auge schon blind und ist auf das andere gefallen … alles gute und werden sie schnell wieder gesund.

reinhold kassen

(koordinator)

ANIMAL PEACE

Die Muntjaks im Leipziger Tiergefängnis werden zum Politikum

Trau, schau, wem

Lügner, Dummköpfe oder Bauernschlaue – das ist hier die Frage

Vier Chinesische Muntjaks, drei Weibchen und ein Männchen, leben derzeit noch im Zoo Leipzig.Quelle: Zoo Leipzig

Vier Chinesische Muntjaks, drei Weibchen und ein Männchen, leben derzeit noch im Zoo Leipzig.Quelle: Zoo Leipzig

Die Muntjaks im Leipziger Tiergefängnis werden zum Politikum. Der Gefängnisfürst von Leipzig hatte verkündet, dass er die bei ihm inhaftierten Muntjaks ermorden wird und den dort ebenfalls inhaftierten Prädatoren zu Mahlzeit reichen will. Eine EU-Richtlinie würde den Zoo dazu zwingen, weil sie die Zucht und Weitergabe von Dutzenden Tierarten untersage. „Ich bedauere sehr, dass es keine andere Lösung gibt. Wir sind allerdings gezwungen, uns an geltendes Recht zu halten“, zitiert DIE WELT den Gefängnisdirektor Jörg Junhold. Er betonte jedoch, dass der Zoo sich mit deutschen und internationalen Verbänden für eine Ausnahmegenehmigung für Zoos von der EU-Verordnung einsetzen werde.
Nun machte heute die EU-Kommission in Gestalt von Sprecher Reinhard Hönighaus den Mund auf und widersprach. Die Verordnung schreibe das Töten von Tieren nicht vor. Zoos könnten die in der Verordnung aufgeführten Tiere bis zu deren natürlichen Tod halten.Für die in der Liste aufgeführten Arten gelten laut Hönighaus derzeit noch Übergangsfristen, innerhalb derer die Tiere verkauft werden dürften. Im Fall der Muntjaks laufe die Frist bis zum 2. August 2017.
Nun will das Gefängnis seine Hinrichtungsabsichten nochmal überdenken. Na da schau her.

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Leipziger Volkszeitung – LVZ

Verwirrung um die Muntjaks: Der Leipziger Zoo wollte seine vier Mini-Horsche töten. Nun werden die Pläne noch einmal neu geprüft. - Quelle: dpa

Verwirrung um die Muntjaks: Der Leipziger Zoo wollte seine vier Mini-Horsche töten. Nun werden die Pläne noch einmal neu geprüft. – Quelle: dpa

Verwirrung um EU-Verordnung

Leipziger Zoo stoppt Pläne für Muntjak-Schlachtung

Gibt es doch noch eine Rettung für die Mini-Hirsche im Leipziger Zoo? Am Montag hieß es zunächst, die vier Muntjaks müssten getötet werden – weil eine EU-Verordnung dies so vorschreibe. Die EU widersprach nun deutlich. Der Zoo prüft die Pläne daher noch einmal.

Leipzig. Die geplante Schlachtung der Chinesischen Muntjaks im Leipziger Zoo wird möglicherweise doch noch abgewendet. Die Europäische Kommission widersprach am Montagnachmittag der Darstellung des Zoos, wonach dieser wegen einer EU-Verordnung seine Mini-Hirsche töten müsse und diese weder verkaufen noch transportieren dürfe. Der Zoo zeigte sich von dieser Aussage überrascht und stoppte seine Pläne vorerst. „Das ist ein anderer Sachstand, als uns bisher aus dem Amt für Umwelt bekannt war. Die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen damit neu geprüft werden“, sagte Zoosprecherin Maria Saegebarth gegenüber LVZ.de. >>>

Mörderische EU – Es wird Zeit für den Dexit!??

Die Tage des Muntjaks im Zoo sind gezählt

Mörderische EU?

05-08-2006-02-48-22_0006Die Mörderische EU verlangt mit einer unerträglich rassistischen Richtline vom Zoo Leipzig, einen Teil der dort eingesperrten Muntjaks umzubringen. Die Minihirsche sind wie andere Tierarten im Zuge einer Völkerwanderung nach Europa gekommen und wurden neulich von den unerträglichen Bürokraten und Sesselfurzern der EU zu lebensunwertem Leben erklärt. ANIMAL PEACE erklärt hiermit sofort in einer neuen Richtlinie bürokratische rassistische Sesselfurzer der EU zur ökologisch-schädlichen unerwünschten Art. Wer mag sie erle(di)gen? Bitte teilen und verbreiten, vielleicht fällt einem schlauen Juristen noch ein juristischer Winkelzug ein, der ZOO von Leipzig erscheint doch allzu gehorsam zu reagieren.

 

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Die Tage des Muntjaks im Zoo sind gezählt- Foto: Alexander Schumann

Die Tage des Muntjaks im Zoo sind gezählt – Foto: Alexander Schumann

Kein Platz mehr für die kleinen Muntjaks

Zoo muss Mini-Hirsche töten

Von: JACKIE RICHARD -20.01.2017 – 23:34 Uhr

Leipzig – Es ist kaum einen halben Meter hoch, sein Geweih spitz aber winzig. Doch so putzig die fünf chinesischen Muntjaks auch sind – ihre Tage im Zoo sind gezählt. Die Mini-Hirsche müssen geschlachtet werden, weil die EU sie zur unerwünschten Art erklärt hat. > > > BILD

Düsseldorfer Riesenrad darf sich drehen – DER WESTEN

Riesenrad auf der Düsseldorfer Königsallee darf sich drehen

 Stephan Wappner -25.01.2016

Düsseldorf.   Die gerichtlich erzwungene Riesenrad-Sondersitzung in Düsseldorf endete mit der zu erwartenden Niederlage für die Tierschutzpartei – und drohte zwischenzeitlich zur Farce zu werden.

Die Tierschützer von Animal Peace postierten sich vor dem Rathaus. Foto: OH

Drei Ja-Stimmen, dagegen eine deutliche Mehrheit, die „Nein“ sagte. Die Sondersitzung zum Betrieb des Riesenrads am Hofgarten-Ende der Königsallee dauerte am Montagnachmittag exakt 24 Minuten und wird somit als kürzeste Sitzung in die Stadtgeschichte eingehen. Und sie endete mit der zu erwartenden Niederlage für Tierschutzpartei/Freie Wähler. Die wollten einen Baustopp des hell leuchtenden „Wheel of Vision“ auf dem Corneliusplatz erreichen, um so die im Hofgarten lebenden Enten, Schwäne oder Fledermäuse zu schützen. Aber noch nicht einmal Ratsherr Vogel von der AfD ließ sich umstimmen, nicht einmal der.

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Papp-Riesenrad mit Teelichtern für Geisel

Die Ratsfraktion der Tiiere

Die Ratsfraktion der Tiiere

Doch die Mini-Fraktion hatte erreicht, was sie wollte: eine öffentliche Debatte. Am Montag um 16.30 Uhr versammelten sich dann auch so viele Medienvertreter und Kameraleute wie selten zuvor im Plenarsaal. Vor dem Rathaus stellten sich die Tierschützer von Animal Peace hinter ihren Bannern auf. Leider drohte die Sitzung zwischenzeitlich zur Farce abzuschmieren. Lautes Gemurmel und immer wieder Gelächter, als Ratsfrau Claudia Krüger von der Tierschutzpartei ihr Anliegen noch einmal am Rednerpult darlegte. Währenddessen bastelten Vertreter des Jugendrates ein Riesenrad aus Pappe und mit Teelichtern, das sie später Oberbürgermeister Thomas Geisel überreichten. Schließlich beantragte Ratsfrau Chomicha El Fassi eine namentliche Abstimmung über den einzigen Antrag der Sitzung und setzte sich mit diebischen Lächeln wieder an ihren Platz.

Norbert Czerwinski, Fraktionssprecher der Grünen, verwies indes auf die jüngsten Sitzungen im Umwelt- und im Verkehrsausschuss, „in der die Themen Riesenrad und Tierschutz ausführlich debattiert“ wurden. „Es gibt Gutachten, die besagen, dass die Lichtemmissionen des Riesenrads auf dem Corneliusplatz den Tieren im Hofgarten keinen Schaden zufügen“, so Czerwinski. Hier werde Tierschutz „instrumentalisiert“.

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„Freiheit benutzt, um Freiheit kaputt zu machen“

Tierrecht im Parlament!

Tierrecht im Parlament!

FDP-Chefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagte zur NRZ, die Fraktion Tierschutzpartei/Freie Wähle habe am Montag ihre Freiheit benutzt, um Freiheit kaputt zu machen“. Man könne als kleine Fraktion auf sein Recht pochen und zu einer Sitzung rufen, aber man solle „Demokratie nicht veralbern“.

Dass OB Geisel das Riesenrad sofort abbauen lässt, wenn es nur einen toten Vogel geben wird – so ließ er sich vor ein paar Tagen zitieren –, muss er hoffentlich nicht beweisen müssen. Fakt ist, dass der Rathauschef gestern sichtlich genervt das Szenario über sich ergehen ließ. Die Fraktion Tierschutzpartei/Freie Wähler hatte die Sondersitzung über eine Entscheidung des Verwaltungsgericht erzwungen und den Oberbürgermeister damit weit über die Grenzen Düsseldorfs hinaus düpiert.

Übrigens: Die Fraktion der Grünen entschloss sich, das komplette Sitzungsgeld einer Tierschutzorganisation zu spenden.

Artikel auf  DER WESTEN