Schlagwort-Archiv: tierschutz

Hilferuf 222 ist jetzt eine freie Person und heißt Daria

222 hat es geschafft, das wiederum hat alle Beteiligten geschafft ❤

DARIA hat sich bei jeder Verladung augenfällig von jedem Tier verabschiedet und mit größter Aufmerksamkeit das Geschehen verfolgt.

Bei der Verladung der 10 Tiere letzte Woche war sie so aufgeregt und versuchte trotz schwerer Eisenkette ihre kleine Bucht zu verlassen.

Ihre Unruhe stieg mit jedem Tier, das verladen wurde.

Nun hat sie es geschafft.

Der kleine Platz der Kuh 222 ist seit 18.45 Uhr leer.
Sie ist gerade auf dem Weg nach Bingen mit der ältesten Färse und den 8 Kleinsten an der Kette….
Da wir zu spät von der Arbeit kamen, haben wir sie nur noch am Transporter gesehen. Sie muss schier auf den Hänger gerannt sein, sagte der Fahrer. 8 Jahre hat sie auf diesen Moment gewartet und wir glauben, ihr war immer bewusst, ihr Tag wird kommen…

DARIA

Die Rettung von 50 Kühen in Anbindehaltung 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und lange 365 Tage im Jahr, ist in vollem Gange.
Am Dienstag, den 16.6.2020 war für 9 Tiere der Tage der Tage. Der Anbeginn des Entrinnens aus quälender Monotonie und maximaler Bewegungseinschränkung.
8 kleinen weiblichen Kälbern und Fressern, sowie der ältesten 2-jährige Mastfärse, die Schlachtreife hatte, konnten ihre Ketten abgenommen werden und sie haben den Viehtransporter erklommen, der sie ausnahmsweise nicht in den Tod, sondern in die Freiheit fuhr.
Mit dabei war nach langen Diskussionen auch die 8-jägrige Milchkuh 222, die nun DARIA heißt.
DARIA hat sich bei jeder Verladung augenfällig von jedem Tier verabschiedet und mit größter Aufmerksamkeit das Geschehen verfolgt.
Bei der Verladung der 10 Tiere letzte Woche war sie so aufgeregt und versuchte trotz schwerer Eisenkette ihre kleine Bucht zu verlassen. Ihre Unruhe stieg mit jedem Tier, das verladen wurde.
Nun hat sie es geschafft. Leider haben wir verpasst wie ihre Kette fiel und wie sie auf den Transporter rannte.
Seht Euch die Angst in den Augen der Färse 813 an. Und die Würde, mit der DARIA trotz kurzem Strick am LKW steht. Und bitte seht, wie rasch die Kleinen in ihrem neuen Zuhause ankommen und wie vollkommen baff und ungläubig Färse 813 und die ehemalige Milchkuh 222 ihr Daheim bestaunen. Man möchte sie umarmen, als DARIA, diese charismatische Kuh nach 8 Jahren Kettenhaft ein kleines Hüpferchen wagt….

Bitte helft mit, damit wir kein Tier zurücklassen müssen!

Patenschaften sind bereits ab 5 € monatlich möglich und retten LEBEN.

Auch Einmalspenden zur Überbrückung der fehlenden Patenschaften helfen uns sehr.

Patenschaften:
https://www.ruesselheim.com/patenschaft

Spenden:
Kreissparkasse Augsburg
IBAN DE95 7205 0101 0030 2078 64
BIC BYLADEM1AUG
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Rüsselheim e.V.
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info@ruesselheim.com
DANKE, dass du dabei bist! ❤

ANIMAL PEACE und die verrottete Wertehierarchie

Die veganen Spießbürger laufen wieder zur Hochform auf

Attila Hildmann, bekannter veganer Koch und Imbissbudenbesitzer, hatte sich nach ihrer Meinung danebenbenommen, als er jetzt auf Facebook in martialischer Pose mit Sturmgewehr im Arm und markigen Worten gegen Maskenpflicht und andere Corona-Maßnahmen Stellung bezog. Die Phi… äh Vilister beschulmeistern die eigenen Reihen und mahnen zu Verantwortung, was schon grotesk kringt aus dem Mund von Leuten, die gerade mit verräterischen Statements zur Relativierung von Tierversuchen unangenehm aufgefallen sind und viel mehr noch mit der Sabotage von Hilfsbereiten, eine totkranken Kuh zu retten – mit tödlichem Ausgang für die Kuh.

Als Attila Hildmann vor zweieinhalb Jahren für einen Marketinggag ein Kälbchen quer durch Berlin vor seiner Imbissbude karren ließ, kam aus den Vilistermäulern kein einziges kritisches Wort zu diesem zynischen Missbrauch des Kälbchens. Nur ANIMALPEACE äußerte harte Kritik. (Es ist Attila Hildmann anzurechnen, dass er verstanden hat und Wochen später das Kälbchen freikaufte und auf einen Lebenshof brachte. Tätige Reue ist Größe).
Was ist das nur für eine verrottete Wertehierarchie in dieser Community?
Kein Respekt vor den Tieren und den Werten, für die wir einstehen. Das ist Hochverrat, das ist Gotteslästerung. Die heilige Sache der Tiere zur Ideologie verkommen, die Tiere selbst nur Mittel zum Zweck für die eigene Agenda.

Dazu kein Respekt vor den Mit-Bewegten. Man maßt sich an, ihnen ihre sonstige Meinung, ihren Charakter und die Wahl ihrer Mittel vorzuschreiben und pflegt diese Unsitte der Distanziereritis und begibt sich damit selbst in den erhobenen Verdacht. Das ist Größenwahn.

Zusammengenommen ist es ein doppelter Ausdruck von Narzissmus. Der Narzisst kennt weder Demut vor den Werten noch die Achtung vor dem Anderen. Und das ist schwach. Und den Schwachen folgt niemand, das ist ein Gesetz der Massenpsychologie. Das hat Attila Hildmann verstanden. Die Vilister offenbar noch nicht. Sie setzen auf den Terror der Anstandskeule. Mehr ist ihnen das Tierrecht nämlich nicht wert.

Covid19 ist kein Grund für Folter und Mord

In der Krise beweist sich der Charakter

Schluss mit allen Tierversuchen!

Leider ist das opportunistische Statement des Kollegen Mülln zu den Covid19-Versuchen denkbar danebengegangen, als er gegenüber der MOPO (Quelle) für die Durchführung dieses Organisierten Verbrechens in der momentanen Situation Verständnis äußerte. Zitat: „Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“.
Soll offenkundig heißen: Jetzt könne man halt gerade nicht aus der Praxis der Tierversuche aussteigen.
Ein Tabubruch in einem mittlerweile annähernd 40jährigen Kampf gegen Tierversuche, der sich über all die Jahre hinweg in der Maxime treu geblieben ist, keine Maus preiszugeben an die Schlächter in den Laboratorien.
Das ist kein Anfängerfehler. Das ist die Preisgabe unserer Werte, unserer Vision. Das ist Verrat an den Tieren und Verrat an der Bewegung.

Deshalb hier nun unsere Gegendarstellung zu Tierversuchen im Allgemeinen und im Besonderen:

In Deutschland werden nach offiziellen Quellen Jahr für Jahr etwa drei Millionen Tiere in Laboratorien misshandelt und umgebracht.
Diese betroffenen Tiere leiden und sterben für eine behauptete theoretische Chance, auf diesem Weg menschliche Krankheiten zu besiegen und gesundheitliche Gefahren für sich abzuwenden. Diese Tiere opfern sich nicht freiwillig. Das Opfer ihrer Gesundheit und ihres Lebens wird ihnen mit Gewalt abgezwungen.
Alle diese Tiere fühlen und denken. Sie empfinden Angst und Schmerz, Freude und Hoffnung, führen ein bewusstes Leben und möchten mit ihren Gefühlen und Gedanken alt werden. Deshalb haben sie ein natürliches Recht auf ihr Leben und auf Schutz vor der Folter.

Tierversuche sind ein organisiertes Verbrechen, zu dem die Macht zwar befähigt, aber keine Moral berechtigt. Das Recht des Stärkeren zeigt hier nur seine abscheulichste Fratze. Der Zweck heiligt nicht die Mittel.

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TIERVERSUCHE – Die Preisgabe unserer Werte  28. April 2020

Lebenshof ZAVOD KOKI (Koki Sanctuary) in Slowenien

Solidarität kennt keine Grenzen!

Schon gar nicht bei Gleichgesinnten

Daher haben wir im Rahmen unseres #CoronaSchutzschirm s diesen Monat € 250,00 an den Lebenshof ZAVOD KOKI (Koki Sanctuary) in Slowenien überwiesen.

In diesem Lebenshof leben Hühner, Hasen, Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe und andere Tier-Personen, die aus der Sklaverei und vor dem sicheren Tod gerettet wurden.

Die Mission von Zavod Koki ist es, diesen Tierpersonen zu helfen, an Leib und Seele gesund zu werden, ihre Würde zurückzuerlangen und ihr Leben in Freiheit und Frieden zu verbringen. Daneben, und ebenfalls äußerst wichtig, leistet ZAVOD KOKI Aufklärungsarbeit , z.B. in Schulen, um das Wissen über und den Respekt für die Indivualität der Tierpersonen zu fördern.

Genau auf der Linie von AP – Tierschutz & Ethik Unterricht

Und weil Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, veranstalten sie regelmäßig vegane Kochevents und haben 2016 eine Kochbuchreihe herausgegeben, Frida Home Cooking (Fridina domača kuhinja), in der verschiedene Autoren veganisierte Versionen traditioneller slowenischer Gerichte vorstellen.

Wer ZAVOD KOKI unterstützen möchte, kann dies entweder per paypal oder per Überweisung auf das Spendenkonto tun:
Paypal: info@zavod-koki.org
Bankverbindung:
ZAVOD KOKI
IBAN: SI56 0231 0026 1055 140
BIC: LJBASI2X

Vermittelt hat uns das der AKTIONs Barde und Tierrechts Rapper mit dem großen Herzen – IFeel – Vielen Dank, Bro!

Tierschutzverein SchaZi – “Unsere Zickenfarm“

Der Kampf um das Lebensrecht dieser Tiere endet nicht mit ihrer Aufnahme

ANIMAL PEACE drückt – in Zusammenarbeit mit dem DTV – zu Ostern Hanni und ihren Freunden durch eine 250 Euro-Spende seine ausdrückliche Solidarität mit diesen aus. Bitte schließt Euch an.

Startseite – #coronaSchutzschirm

Hanni lebt mit ihrem behinderten Sohn Merlin seit 6 Jahren unter dem Schutz der Zickenfarm. Ihr anderes Zwillingskind war bereits tot und Hanni halb verhungert, als sie mit Hilfe die Herberge im Allgäu erreichte. Heute lebt sie mit ihrem Sohn ein geborgenes und wohlversorgtes Leben unter anderen geretteten Ziegen. Aber die Sicherheit ist bedroht.

Eine Person, die in diese Welt als Schaf, Ziege, Pferd, Rind oder Schwein geboren wurde, hat in dieser Welt keine Rechte. Sie bekommt die Brutalität des Rechts des Stärkeren in aller Härte zu spüren. Nur wenige haben Glück und treffen auf Menschen, die ihnen ihr natürliches Recht auf Leben, Unversehrtheit Freiheit und Sicherheit zurückgeben. Doch in diesen Zeiten, in denen Corona und die Maßnahmen einen besonders dunklen Schatten auf die Allerschwächsten wirft, kämpfen auch die Unterstützer dieser Tiere mit noch größeren finanziellen Schwierigkeiten als ohnehin.

UNSERE ZICKENFARM gibt in ihrem Refugium ca. 130 Ziegen und vielen Schafen, Pferden und Kälbchen ihre Würde zurück und stellt ihnen Kost und Logis in einem sicheren Lebensraum zur Verfügung. Aber solche Projekte stehen und fallen mit Spenden und Patenschaften, die diese Tiere absichern. Der Kampf um das Lebensrecht dieser Tiere endet nicht mit ihrer Aufnahme.
Informiere Dich bitte über dieses lebenswichtige Projekt und beteilige Dich an dieser Solidargemeinschaft oder übernehme die /Teil)Patenschaft für die Schutzsuchenden wie Hanni, Merlin oder viele andere.

Tierschutzverein SchaZi “Unsere Zickenfarm“
IBAN: DE06733692640006470238 BIC: GENODEF1DTA PayPal: schafe69@web.de