IMPFEN IST NICHT VEGAN! Teil 1

Transzendenz oder Ego

Was zählen noch Werte in Zeiten von Corona

Am 24.April ist der Tag des Versuchstiers. Er wurde vor 59 Jahren das erste Mal auf Initiative einer britischen Tierschützerin begangen und erinnert nun jedes Jahr an das Schicksal der gefolterten und ermordeten Tiere in den Laboratorien. Im vergangenen Jahr hätte das Thema besondere Aufmerksamkeit verdient, denn für die nun neu entwickelten Corona-Impfstoffe wurden und werden unzählige Tiere sowohl bei der Impfstoffentwicklung- und Testung, als auch für die reine Produktion der Vakzine gefoltert und ermordet.

Doch während weltweit Christen, Hindus und Muslime für sie annehmbare Impfstoffe ­­– ohne menschliche Föten, Kuh-Blut und Schweinegelatine – einforderten, begingen Säulenheilige von Tierschutz und Veganertum Hochverrat. Corona hat auch hier die hässlichen Seiten sichtbar gemacht. Mit den Scheißhausparolen der manischen Tierfresser und –benutzer betreibt man ein bösartiges Spiel, entkoppeln die selbsternannten Herren der Deutungshoheit über vegan und Tierschutz die tierbewegte Community von den Werten, die die Richtung und Orientierung geben, entwurzelte sie von unseren historischen und geistigen Ursprüngen und dividierte die Szene über fremde Themen auseinander – auf dass wir uns um uns selbst, unseren veganen Tellerrand, unsere ureigenen Wünsche und Befindlichkeiten, unsere Ängste und Schuldneurosen kreisen. Nichts schwächt das Individuum mehr, als wenn es auf sich selbst zurückgeworfen wird. Vegan wird zu Privatangelegenheit und damit zu einem narzisstischen Theaterschauspiel. Da sind wir also angelangt. Und genau da wollen uns die Tierfresser auch haben.

Teil 1: Tierversuche, Kuhblut, Schweineknochen, Embryos –Gläubige und der Coronaimpfstoff. Und was machen die Veganer? Corona treibt prominenten Tierversuchsgegner zum Sakrileg

Unter dem Label von Gott hat man Gottes Kinder gefickt.

Text zum Nachlesen

Die Autorin:

Sie wurde vegan in Zeiten, als man den Tofu noch mit dem Faustkeil bearbeitete. SilkeRuthenberg ist seit über 40 Jahren Vegetarierin, seit über 35 Jahren lebt sie vegan. In den 90er Jahren hat sie maßgeblich Tierrechte und Veganismus zu einem öffentlichen Thema gemacht. In diesem 5teiligen Podcast analysiert sie Verrat und Werteverfall anhand von vier Beispielen, nicht ohne aufzuzeigen, wie man in diesen Zeiten auch in Impffragen Haltung zeigt und das Tierrecht und die veganen Werte hochhält – so wie es die Tiere verdienen.

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