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Egal, ob halal, Halali (Jagd), Bio oder Bolzenschussgerät – Fleisch ist Gewalt gegen Tiere!

Mahnwache gegen den geplanten Schlachthof-Neubau

lokalkompass.deAm Samstag, den 2. Januar 2016 hat der Landesverband NRW zusammen mit befreundeten Tierrechtlern, Tierschützern und Bürgern der Stadt Neuss vor dem historischen Werksgelände des ehemaligen Schlachthofs in Neuss eine stille Mahnwache abgehalten und mit einer Straßen-Performance auf die generelle Gewalt an Tieren aufmerksam gemacht: Egal, ob halal, Halali (Jagd), Bio oder Bolzenschussgerät – Fleisch ist Gewalt gegen Tiere!

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Eingeladen waren auch sämtliche im Rat der Stadt Neuss vertretenen Parteien (CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke, Piraten, Afd, UWG, BIG) – gezeigt hat sich: Niemand. „Wir werten dies als Zeichen des Desinteresses der hiesigen Politik an Themen, die Bürger aufwühlen, verunsichern und die das Potenzial besitzen, Ressentiments zu schüren und sogar Hass zu erzeugen.“, so Thomas Schwarz, der Landesvorsitzende und Bundesgeneralsekretär der Gesamtpartei.

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img_9646Dass das Halal-Schlachten dieses Potenzial besitzt, hat zuletzt der „Shitstorm“ auf die Supermarktkette „Spar“ in Österreich gezeigt: einige Wiener Filialen hatten testweise Halal-Fleisch angeboten, nach zum Teil hasserfüllten Protesten in den sozialen Netzwerken das Fleisch aber nach wenigen Wochen wieder aus den Regalen genommen und den Verkauf wieder eingestellt. Nun komme dort die Kritik von der anderen Seite: der Konzern sei eingeknickt und habe sich von Halal-Gegnern unter Druck setzen lassen.

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Presse

Gegen den Bau des größten Halal-Schlachthofes Deutschland!

Thomas Schwarz trifft Umut Ali Oksüz

Mahnwache gegen den geplanten Schlachthof-Neubau

Jetzt erst recht!

Die Stadt Neuss hat gestern offenbar eine bewusste Irreführung betrieben!

Startdatum: Samstag, 02. Januar 2016 Startzeit: 10:00h Vegan/Vegetarisch
Enddatum: Samstag, 02. Januar 2016 Ende: 16:00h
Gastgeber: Partei Mensch Umwelt Tierschutz NRW
Büdericher Straße 5, 41460 Neuss

MUT LV NRW

MUT LV NRW

In der letzten Woche berichtete der Stadt-Kurier Neuss über die geplante Eröffnung eines Schlachthofs in den historischen Werkshallen in der Büdericher Straße im Norden von Neuss im kommenden Jahr. Seit Oktober 2015 werde in dem alten Gebäudekomplex bereits halal-zertifiziertes Fleisch verkauft, und der Unternehmer, der die Hallen erworben hat, plane nun in Neuss selber vor Ort zu schlachten. Deshalb hatte unser Landesverband für den 02.01.2016 eine Mahnwache angekündigt.

Am gestrigen Mittwoch, 16.12.2015, dementierte die Stadt Neuss öffentlich in Facebook, dass in Neuss ein Schlachthof geplant sei. Daraufhin haben wir die Veranstaltung wieder abgesagt und in Facebook gelöscht.

Heute, am 17.12.2015, greift die Neuß-Grevenbroicher Zeitung das Thema um den geplanten Schlachthof-Neubau ebenfalls auf und berichtet, dass der Unternehmer lediglich noch prüfe, ob eine reine Wiederaufnahme des Schlachtbetriebs möglich ist, oder ob ein neues Genehmigungsverfahren nötig ist. Sobald nämlich täglich mehr als vier Tonnen Fleisch verarbeitet werden, ist das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Düsseldorf zuständig, da dann eine Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz erforderlich ist.

Jetzt erst recht! Die Stadt Neuss hat gestern offenbar eine bewusste Irreführung betrieben! Über die Gründe mag man nur mutmaßen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Personen, die sich der Mahnwache anschließen möchten, unser Grundsatzprogramm respektieren müssen, das heißt, insbesondere Tier- und Menschenrechte – damit ist alles gesagt.

Veranstalter ist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei Landesverband NRW.

 

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Heldenmarkt endlich mit echten Heros

Erfolgreiche erste VeggieWorld in Berlin

IMG_9039Am 7. und 8.11 2015 fand in Berlin die VeggieWorld statt. Der LV Berlin und das Messeteam NRW können auf ein super erfolgreiches Wochenende zurück blicken.

Mit viel Spaß und MUT konnten wir den interessierten Menschen das Thema Tierrechte näher bringen. Es wurden tolle Gespräche geführt und viel Info Material weiter gegeben. Auch konnten wir viele für unsere Infoveranstaltungen begeistern und hoffen auf rege Teilnahme.

Unser Dank geht auch an Bettina Jung und den BuVo, dass ihr uns so tolle Unterstützung und Ausstattung nach Berlin geschickt habt.
Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktivitäten.

Bericht: Silvie Fotos: Tina/ Reinhold (..val..)

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Die Landesverbände NRW und Berlin haben die gleichen Schwerpunkte. Gemeinsame Aktionen sind geplant und wir freuen uns auf eine enge Kooperation.

150 Jagdgegner formieren sich gegen Bouffier

Alle Tage – Jagdsabotage

12189540_548963631932902_5752086009319984811_n04. November 2015: Der verehrte Ministerpräsident Hessens, Volker Bouffier, lädt zur Gesellschaftsjagd und 150 Jagdgegner plus Presse kommen dieser Einladung nach.

Die lautstarken Proteste im Vorfeld ignoriert Herr Bouffier, die Kritik vom Bund der Steuerzahler, eine solche Unterhaltungsjagd, finanziert durch Steuergelder (ca. 22.000 Euro, ohne die Polizeipräsenz von rund 200 Beamten) , sei nicht mehr zeitgemäß und gehöre abgeschafft,tut er mit der Frage ab, ob die nichts Besseres zu tun hätten.

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Diese Arroganz und Dekadenz straften die Demonstranten mehrerer Tierschutzorganisationen, u.a. Animal First und Peta, denen sich auch die MUT-Mitglieder nach Aufruf des BAKs Jagd & Angeln aus verschiedenen Bundesländern anschlossen, mit lautstarker Präsenz.

12190966_943067255775656_7420073064393655989_nAuch wenn die Jagd unverantwortlicherweise trotz angekündigter Demonstration und des Jagsunfall-Risikos nicht abgesagt wurde, so gab es Erfolge auf Seiten der Tierrechtler zu verbuchen: Nur 45 von 120 geladenen Teilnehmern brachen überhaupt zur Jagd auf, pro Jäger durften 2 Tiere erlegt werden. Durch Störung der Jagd wurden „nur“ 33 Tiere getötet.

Herr Bouffier kündigt eine Wiederholung dieser blutrünstigen Veranstaltung an, seine Gegner werden sich erneut formieren und auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird wieder vor Ort sein.

RTL

fr-online

FAZ.NET

Stoppt das Gänsereiten!

MUT erteilt Mandat an Anwalt, um politischen Druck zu erhöhen

IMG_1267Anfang des Jahres sorgte die Petition „Schützt unsere Kinder – stoppt das Gänsereiten“ mit über 50.000 Unterstützerunterschriften deutschlandweit für Wirbel ( MUT-Magazin 1/2015).

Bundesvorstandsmitglied Sandra Lück appellierte über Change.org an die NRW-Regierung, dafür Sorge zu tragen, dass auch die letzten beiden Gänsereitervereine in Bochum-Wattenscheid die brutale Tradition, einer echten (toten) Gans im Galopp den Kopf abzureissen, einstellen und auf eine Attrappe umsteigen, um ganz besonders den anwesenden Kindern dieses blutige Spektakel zu ersparen.

Unbeirrt vom Druck der Medien, der Strafanzeige Lücks gegen das Ordnungsamt und einem Appell des tierpolitischen Sprechers der Grünen, vollzogen die Gänsereiterclubs am vergangenen Rosenmontag unter den Augen zahlreicher Demonstranten ihr abstoßendes Spiel erneut vor hunderten Besuchern, teils in Begleitung der Kleinsten.

Trotz derweil 61.000 Unterstützern blieb die Petition bislang unbeachtet, die Strafanzeige wurde eingestellt. Sandra Lück reichte daraufhin einen Antrag auf Gesetzeserlass eines Verbots von gewaltverherrlichenden Darstellungen mit (toten) Tieren bei öffentlichen und nicht öffentlichen Veranstaltungen in Anwesenheit von Kindern beim Petitionsausschuss des Landtages NRW ein.

img498Trotz der Bestätigung des Ausschusses, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass (kleine) Kinder bei Veranstaltungen ähnlich des Gänsereitens psychische Schäden erleiden, schliesst der Petitionsausschuss des Landtages auch diese Petition mit der Begründung, Eltern tragen die Verantwortung für ihre Kinder.

Sandra Lück will es damit nicht auf sich beruhen lassen und erteilt das Mandat dem Anwalt David Sanker, der bereits im laufenden Verfahren gegen die Behörde LANUV NRW die Verfassungsklage betreffend COVANCE/Münster für Gisela Urban, Jocelyne Lopez und Sandra Lück mit Unterstützung der MUT eingereicht hat.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt auch dieses Anliegen wieder und übernimmt das Mandat und die Kosten, um den politischen Druck zu erhöhen und das barbarische Gänsereiten endgültig auszurotten.

https://www.tierschutzpartei.de/stoppt-das-gaensereiten/