BLONDI – Wir Gedenken dem Opfer

Adolf Hitlers feiger Massenmord an seinen Hunden

Heute vor 75 Jahren wurde die erst vierjährige Blondi auf der Toilette des Führerbunkers auf Anweisung Adolf Hitlers mit Zyanid vergiftet. Wolf, ihr bereits erwachsener Sohn, und ihre fünf kleinen Kinder, die sie am 4.April geboren hatte, wurden erschossen. Wir gedenken der unschuldigen Opfer dieses feigen Massenmords.

TIERVERSUCHE – Die Preisgabe unserer Werte

Prominenter Tierschutzaktivist FM:

Nur dumm oder ein Verräter?

Der verfängliche Satz „Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“ steht nach wie vor in allen Medien unverändert, es wurde also nichts berichtigt.

Üblicherweise werden Onlineartikel, die nachträglich geändert werden, mit einem entsprechenden Vermerk versehen. Insofern ist die 4-7 Tage nach Veröffentlichung nun endlich erfolgte Erklärung von SOKO/ Mülln bereits eine Lüge.

Einige Medien bringen diesen Satz in zusammenhanglosen Kontext und damit für Laien nur vage fassbar, was damit gemeint sein könnte. Die MOPO leitet diesen Satz auf die einzig mögliche sinnerklärende Art ein, nämlich als eine Verständnisäußerung, dass man zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf Tierversuche verzichten könne. Dies wurde ebenfalls nicht abgeändert.

Bemerkenswert auch ist in diesem Zusammenhang, dass das Statement zwar klarstellt, dass SOKO kompromisslos gegen Tierversuche steht (Die Wortklauberei, dass das dabei übliche Wort „ALLE“ fehlt, ersparen wir uns), gleichzeitig damit aber eine zugrundeliegende massive Egozentrik offenbart und ein völliges Fehlen eines Problembewusstseins. Wen interessiert es ernsthaft, ob SOKO/Mülln gegen Tierversuche ist? Vielleicht Das Goldene Blatt. Das ist doch kein Narzisstenzirkus.

Außerdem: Hinter Stirnen kann niemand kucken, also weiß man eh nicht, ob es Lüge ist oder Wahrheit. Wer sich so billig einseifen lässt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Und nein, das hat nichts mit Animositäten zu tun sondern mit reinem Denkvermögen. Wir werden hier für dumm verkauft.

Im Raum steht eine Formulierung, die nicht anders als eine Akzeptanzäußerung für Tierversuche in der Coronakrise auszulegen ist – weil man ja nicht genügend Alternativforschung betrieben habe. Das verheerende daran ist, dass sie aus dem Mund einer Sprachrohrs der Antitierversuchsbewegung, eine Rolle, die mit Verantwortung verbunden ist.

Diese Akzeptanzäußerung kann zwei Hintergründe haben:

1. Man anerkennt, dass das Problem mit Corona so schwerwiegend ist, dass es in Ermangelung von Alternativmethoden derzeit Tierversuche zwingend notwendig macht.

2. Man weiß, dass in der jetzigen, corona-panisch-pandemischen Zeiten die Forderung nach Abschaffung aller Tierversuche aus psychologischen Gründen auf taube Ohren stößt.

Selbst wenn die zweite Variante zugrunde liegen würde, wäre die Äußerung unprofessionell und vor dem Hintergrund 40jähriger Erfahrungswerte mit der Tierversuchsdiskussion aus dem Mund eines medienerfahrenen Mannes äußert dilettantisch. Das kann allerdings passieren, wenn die Fragesteller hinterhältig vorgehen. Die Reaktion auf die Kritik lässt aber vermuten, dass noch nicht einmal ein Problembewusstsein darüber besteht, wie ein solcher Satz per se die ganze Bewegung gegen Tierversuche verrät.

Alternativ dazu, dass man es nicht für nötig empfindet, sich mit solchen Banalitäten auseinander zu setzen. Hier mangelt es an der Demut vor den Werten, die man – vorgeblich – vertritt.

Verräter oder Dummkopf, das ist nun hier die Frage.

Das Zutodefilmen der Kuh bei Sabotage ihrer Rettung ist allerdings ein ganz anderes Kaliber. Merkwürdig, dass dieser Umstand, dass diese Kuh, hier kein Wort wert ist. Was zählen die Tiere eigentlich in dem ganzen Geschehen?

Covid19 ist kein Grund für Folter und Mord 25. April 2020

Covid19 ist kein Grund für Folter und Mord

In der Krise beweist sich der Charakter

Schluss mit allen Tierversuchen!

Leider ist das opportunistische Statement des Kollegen Mülln zu den Covid19-Versuchen denkbar danebengegangen, als er gegenüber der MOPO (Quelle) für die Durchführung dieses Organisierten Verbrechens in der momentanen Situation Verständnis äußerte. Zitat: „Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“.
Soll offenkundig heißen: Jetzt könne man halt gerade nicht aus der Praxis der Tierversuche aussteigen.
Ein Tabubruch in einem mittlerweile annähernd 40jährigen Kampf gegen Tierversuche, der sich über all die Jahre hinweg in der Maxime treu geblieben ist, keine Maus preiszugeben an die Schlächter in den Laboratorien.
Das ist kein Anfängerfehler. Das ist die Preisgabe unserer Werte, unserer Vision. Das ist Verrat an den Tieren und Verrat an der Bewegung.

Deshalb hier nun unsere Gegendarstellung zu Tierversuchen im Allgemeinen und im Besonderen:

In Deutschland werden nach offiziellen Quellen Jahr für Jahr etwa drei Millionen Tiere in Laboratorien misshandelt und umgebracht.
Diese betroffenen Tiere leiden und sterben für eine behauptete theoretische Chance, auf diesem Weg menschliche Krankheiten zu besiegen und gesundheitliche Gefahren für sich abzuwenden. Diese Tiere opfern sich nicht freiwillig. Das Opfer ihrer Gesundheit und ihres Lebens wird ihnen mit Gewalt abgezwungen.
Alle diese Tiere fühlen und denken. Sie empfinden Angst und Schmerz, Freude und Hoffnung, führen ein bewusstes Leben und möchten mit ihren Gefühlen und Gedanken alt werden. Deshalb haben sie ein natürliches Recht auf ihr Leben und auf Schutz vor der Folter.

Tierversuche sind ein organisiertes Verbrechen, zu dem die Macht zwar befähigt, aber keine Moral berechtigt. Das Recht des Stärkeren zeigt hier nur seine abscheulichste Fratze. Der Zweck heiligt nicht die Mittel.

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TIERVERSUCHE – Die Preisgabe unserer Werte  28. April 2020

Lebenshof ZAVOD KOKI (Koki Sanctuary) in Slowenien

Solidarität kennt keine Grenzen!

Schon gar nicht bei Gleichgesinnten

Daher haben wir im Rahmen unseres #CoronaSchutzschirm s diesen Monat € 250,00 an den Lebenshof ZAVOD KOKI (Koki Sanctuary) in Slowenien überwiesen.

In diesem Lebenshof leben Hühner, Hasen, Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe und andere Tier-Personen, die aus der Sklaverei und vor dem sicheren Tod gerettet wurden.

Die Mission von Zavod Koki ist es, diesen Tierpersonen zu helfen, an Leib und Seele gesund zu werden, ihre Würde zurückzuerlangen und ihr Leben in Freiheit und Frieden zu verbringen. Daneben, und ebenfalls äußerst wichtig, leistet ZAVOD KOKI Aufklärungsarbeit , z.B. in Schulen, um das Wissen über und den Respekt für die Indivualität der Tierpersonen zu fördern.

Genau auf der Linie von AP – Tierschutz & Ethik Unterricht

Und weil Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, veranstalten sie regelmäßig vegane Kochevents und haben 2016 eine Kochbuchreihe herausgegeben, Frida Home Cooking (Fridina domača kuhinja), in der verschiedene Autoren veganisierte Versionen traditioneller slowenischer Gerichte vorstellen.

Wer ZAVOD KOKI unterstützen möchte, kann dies entweder per paypal oder per Überweisung auf das Spendenkonto tun:
Paypal: info@zavod-koki.org
Bankverbindung:
ZAVOD KOKI
IBAN: SI56 0231 0026 1055 140
BIC: LJBASI2X

Vermittelt hat uns das der AKTIONs Barde und Tierrechts Rapper mit dem großen Herzen – IFeel – Vielen Dank, Bro!

Die Corona-Affaire schwächt das feindliche Lager – Offener Brief an die Tierheit

RAPORT der ANIMAL PEACE – Tierrechtsveteranin an die Tierheit

Werte Tierheit, wir überbringen Euch heute gute Nachrichten aus dem Feindlichen Lager.

Eure Fress- und Todfeinde haben weiterhin Stallpflicht. Weil ein Keim 0,0016% von ihnen angeblich hinweggerafft hat, haben sie so eine Angst, dass sie sogar auf ihre natürlichen Rechte verzichten.

Sie sperren schon ihre Anwälte, ihre Ärzte, ihre Rebellen in ihre Züchtigungstheater für Unangepasste – Psychiatrien genannt – oder verpassen ihnen Maulkörbe, weil diese sich nicht genug fürchten vor diesem Keim, den noch nie irgendeiner von ihnen je gesehen hat, weil er so winzig ist, dass selbst die Scharfsichtigsten unter Euch ihn nicht sehen könnten.

Sie hören nicht mehr auf die klügsten Vorfahren von ihnen, niemand denkt heute an ihre weisen Mahner, die sie Hannah Arendt nannten oder Michel Foucault. Du sollst nicht gehorchen, sagten ihre Klügsten und tun es Tag für Tag und verraten die, die sich dem neuen System nicht unterwerfen.

Sie sind viel dümmer, als Ihr es Euch vorstellen könnt. Sie gehorchen ihren Frechsten und ihrer Angst um sich selbst. Sie haben alles Wilde in sich verloren. Sie haben die Freiheit ihres Geistes verloren. Eure Feinde gegen aufeinander los. Sie haben alle Angst. Und das ist gut.

Vor lauter Angst vergisst das feindliche Lager seine Privilegien

Manche Eurer Fress- und Todfeinde glauben dabei weniger an diesen unsichtbaren Feind und mehr daran, dass ihnen ihre Privilegien – sie nennen sie „Menschenrechte“ – dauerhaft gezupft werden. Auch das ist sehr gut. Es könnte eine Chance sein, dass sie ein Gefühl dafür bekommen, was es bedeutet, keine Rechte zu haben, indem man sie Euch Entrechteten gleichstellt. Ihre Privilegien haben sie bisher blind gemacht für Eure Versklavung und sie dachten, sie könnten Euch mit ein paar Gnadenerweisen abspeisen und sich damit auch noch gut fühlen.

Wir werden auch weiterhin als Eure Abgesandten im feindlichen Lager nach besten Kräften daran arbeiten, dass dieser Zustand eintritt, auch wenn es nur eine Chance ist, die wir nutzen. Sie wollten ja nicht auf unseren Vorschlag eingehen, die Grundrechte mit Euch zu teilen. Wir haben es ihnen mehrfach und 25 Jahre lang vorgeschlagen. Aber sie haben bis heute abgelehnt. Weil sie, Eure Fress- und Todfeinde, sich ja so sicher fühlten auf der Seite der Macht, der Tyrannei.

Ein Held aus Euer Mitte hat es geschafft

Vor wenigen Tagen ist wieder einer von Euch, der Stier Ferdinand, den Vernichtungseinrichtungen entkommen und mit der Hilfe von solidarischen Helfern konnte der Held heute an einen sicheren Ort (Erdlingshof) gebracht werden. Ihr habt loyale Freunde im Lager der Fress- und Todfeinde und es werden täglich mehr.

Aus der Kunst des Krieges wissen wir: Erscheine stark, wenn du schwach bist, und schwach, wenn du stark bist. Seid Euch bewusst, dass der Todfeind geschwächt ist, versteht, wie immens feige und selbstverliebt er ist, wenn er vor etwas Unsichtbarem Todesangst hat und wie groß seine Sorge um sein Ego ist. Aber seid Euch auch bewusst: seine Vernichtungsmaschinerie läuft weiter. Er ist noch viel zu frech. Er hat Eure Güte gesehen, das macht ihn angriffslustig und erbärmlich bis zum heutigen Tag.

Nehmt, was ihr kriegen könnt

Deshalb erscheint stark: dringt weiter in die Refugien ein, die sie Euren Urvätern geraubt haben und nehmt Euch an Freude, was ihr Euch schnappen könnt. Jeder Quadratzentimeter Boden, den ihr für Euch gewinnen könnt, ist Eure gewonnene Schlacht, die Euch niemand mehr nehmen kann.

Wir werden Euch dienen auf Eurem Befreiungszug. Mit jeder Faser unseres Körpers, jedem Funken unseres Geistes und jedem Herzschlag stehen wir auf Euer Seite.

Eure Silke Ruthenberg

ANIMAL PEACE

Kanzlei für die Tiere!