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Zum Osterfest konnte unser #coronaSchutzschirm weitere vier Organisationen unterstützen

Unser Osterwunsch an Alle:

Solidarität JETZT mit den Lebenshoftieren

Zum Osterfest konnte unser Corona-Schutzschirm weitere drei Organisationen unterstützen.
Je EURO 250,- wurden überwiesen an:

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Lebenshilfe Kuh&Co e.V.
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Wilde Hilde Lebenshof
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Unsere Zickenfarm e.V.
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Zusätzlich konnten wir zu den Lebenshaltungskosten von Zicklein Franzi, das mit seiner Mama bei Rüsselheim e.V. ein Zuhause gefunden hat, 250 Euro spenden.

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Diese vier Organisationen geben misshandelten, verfolgten und zu „Nutztieren“ diskriminierten Persönlichkeit ihr natürliches Recht auf Leben, Freiheit, Unversehrtheit und eine sichere Existenz zurück. Dieser Einsatz ist stets ein Kraftakt, aber die Coronamaßnahmen mit ihren wirtschaftlichen Auswirkungen auf die finanziellen Situation verschärfen den ständigen Kampf um die Finanzierung des Lebensbedarfs dieser Tiere, die doch eigentlich mit so wenig schon glücklich sind.
Damit konnten mit der Gründung des Rettungsschirms bisher insgesamt 3000 Euro an insgesamt Vereine überwiesen werden. Die Projekte werden morgen und übermorgen noch vorgestellt werden.

Die unmittelbare Rettung von Todesbedrohten ist ein genuiner Akt des Tierrechts. Deshalb hat sich ANIMAL PEACE entschieden, in diesen Zeiten, die politische Tierrechtsarbeit durch die Coronamaßnahmen auf unbestimmte Zeit praktisch unmöglich machen, freiwerdende Mittel an die Tiere direkt weiterzureichen , für die das Tierrecht bereits Wirklichkeit geworden ist.
Denn was ist unsere Arbeit noch wert, wenn wir nicht das erreichte gleichzeitig beschützen. Die aufziehende Wirtschaftskrise wird erwartbar schwere Auswirkungen auf die Lebenshöfe haben und die dort lebenden Tiere existenziell bedrohen.

Wir erwarten von unseren Kollegen aus dem politischen Tierschutz/ Tierrecht, mit ihren Mitteln für diese Zeit der Krise Lebenshöfen beizustehen. Wir rufen alle Unterstützer von PETA, Animals United, Animal Equality, Soko etc. auf, diesen Akt der Solidarität mit den Projekten, die das Tierrecht jeden Tag zur Wirklichkeit werden lassen, auch von den Verbänden ihrer Wahl einzufordern. Es sind harte Zeiten für die Lebenshöfe schon immer gewesen. Aber das Schlimmste wird noch kommen und hier sind wir alle gefordert, als Tierbewegte uns in den Dienst dieser Tiere zu stellen. Sonst sind wir unseren eigenen Einsatz nicht wert.

Vielen Dank.
Animal Peace macht weiter so gut wir können.

#coronaSchutzschirm

Ode an die Freiheit

Eine neue Weltordnung für Tiere

Der Verein Rüsselheim e.V. gibt auf zahlreichen Lebenshöfen im ganzen Bundesgebiet etwa 1500 Individuen ihr natürliches Recht auf Leben und eine freie und unversehrte Existenz zurück. 500 Schweine, 550 Rinder, 350 Schafe, sowie zahlreiche Ziegen, Ponys, Hühner und Kaninchen haben bisher bei Rüsselheim e.V. Sicherheit gefunden.
Doch Corona und die damit verbundene erwartbare Wirtschaftskrise bedroht dieses Paradies, denn nur unsere Liebe und unser Respekt machen die Tiere nicht satt. Schon jetzt sind erhebliche Spendenrückgänge zu verzeichnen.

Wir bitten herzlichst um Euren Soli-Beitrag für dieses großartige Projekt, das seit Jahren karitative Höchstleistung erbringt und gleichzeitig ein politisches Manifest für eine Weltordnung ist, in der es sich zu leben lohnt. Dieses Video ist ein Geschenk an alle, die sich nach einer besseren Welt sehnen. Wir haben es „Ode an die Freiheit“ genannt und schenken Euch fünf Minuten schöne Impressionen aus einer friedlichen Welt. Helft mit, dass sie diese Krise unbeschadet übersteht.

Spendenkonto

Rüsselheim e.V.
IBAN DE95 7205 0101 0030 2078 64
BIC BYLADEM1AUG

PayPal ruesselheim@freenet.de
www.ruesselheim.com

Wer für die Tiere einsteht soll fortan nie mehr alleine stehen

SOLIDARITÄTSAUFRUF!

Im Visier der Mörder Nationalrat Jonas Fricker aus der Schweiz

22228431_2100019296690134_7653773086154970583_nEs wird in letzter Zeit viel von Solidarität gesprochen. Sie ist ein wichtiger und großartiger Wert, wenn sie an der richtigen Stelle eingesetzt wird. Nun ist ein solcher Moment, Solidarität richtig zu leben und zu einer Kraft für die Tiere zu werden. Und dies tun wir, indem wir treu bei den Tieren stehen und bei all denen, die für sie eintreten.
In Visier der Mörder und organisierten Verbrecher ist vor kurzem Nationalrat Jonas Fricker aus der Schweiz geraten. Er hatte die Deportationen der Schweine in die Vernichtung mit der Deportation der Juden in einem Atemzug genannt.
Man hat den Mann medial fertiggemacht, er ist – leider und menschlich verständlich – eingeknickt, hat sich „entschuldigt“, ist zurückgetreten von seinem Amt.
Dabei hat er nur die Wahrheit gesagt. Dabei hat er sich nur getraut, die Wahrheit zu sagen. Er ist der Wahrheit zu Nahe gekommen und hat er in die Fratze der Soziopathie geschaut, die das nicht zugelassen hat.
21617867_461908287527907_4934903334669728244_nLasst uns in einem Akt der Geschlossenheit einen symbolischen Schutzring um diesen mutigen Mann ziehen. Jenseits der Frage, ob seine gewählte Formulierung nun sinnvoll, geschickt, zutreffend oder „geschmacklos“ war, denn darum geht es nicht. Jonas Fricker hat in einem mutigen Akt für die Schweine gefühlt, gedacht, gesprochen. In diesem Moment war er bei den Opfern. Und das zählt.
Bitte schreibt Jonas Fricker und bedankt Euch für seine Solidarität mit den Schweinen. Dass er sie gesehen hat in ihrer Not. Er ist sicher kein Krieger, kein Held, weil er dann doch einknickte, aber er hat die Wahrheit gesagt, er hat es sich getraut, dies vermittelt das Video von seiner Aussage.

Seine Aussage war wichtig, sie musste gesagt werden und sie ist nun in den Köpfen aller Schweizer eingebrannt. Das haben die Schweine und wir ihm zu verdanken.
Bedankt Euch bitte bei ihm. In solchen Momenten ist es unerhört wichtig, Solidarität zu zeigen und zusammen zu stehen. Wenn wir das tun, werden mehr und mehr Menschen den Mut finden, auch die Wahrheit auszusprechen.
Wer für die Tiere einsteht soll fortan nie mehr alleine stehen.

 

Ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft

Der Bund

Jonas Fricker facebook

Body-Snatching in Darmstadt

Essen Sie keine Schweine und halten sie Abstand zu toten Schweinen. Wir haben nichts unter Kontrolle

Body-Snatching in Darmstadt

Unbekannte Schweine haben die Leichname ihrer Brüder und Schwestern aus einem Leichenschauhaus gestohlen. Am Tatort wurde der Pass einer Sau aus Schweinfurt gefunden. Mittlerweile ist auch ein Bekennerschreiben des ANIMALSTATE eingegangen. Darin heißt es: unsere Maßnahme verhindert die würdelose Bestattung unserer Brüder und Schwestern im Nacktaffengedärm. Die restlichen Leichname, die wir nicht mitnehmen konnten, sind präpariert. Erstickt daran!“ Die Polizei hält das Bekennerschreiben für echt und fordert die Bevölkerung zur Zurückhaltung auf: „Essen Sie keine Schweine und halten Sie Abstand zu toten Schweinen. Wir haben nichts unter Kontrolle.“
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hessenschau facebook

Knirpsschweinchen – RÜSSELHEIM E.V.

Projekt Lebensglück

cache_33203108Im Herbst 2014 gelang die größte Rettungsaktion von Schweinen vor der Schlachtbank. Über 200 Ferkel konnten vor einem gewaltsamen Tod bewahrt werden, ihr Leben wird nun von mehreren hundert Paten abgesichert.

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Doch nun muss es weitergehen. Die Glücksschweinchen sind auf einem ehemaligen Mastbetrieb untergebracht, der nun schrittweise umgebaut wird für ein angenehmes langes Schweineleben.

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In diesem Film kannst Du sehen wie bereits wenige Maßnahmen für gute Stimmung unter den Schweinen sorgten. Da flogen die Schweinsöhrchen ausgelassen hin und her. Und wenn sie wüssten, was noch alles geplant ist … Schau es Dir an. Soviel zentnerschwere Freude ist echt ansteckend.

 

Projekt Lebensglück fürs Knirpsschweinchen

Projekt Lebensglück fürs Knirpsschweinchen