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Tierschutzverlag Buchvorstellung: ENDSTATION TIERHOF

Der Tierhof als Endstation: Wer dort seine letzte Zufluchtsstätte findet, hat es bislang nicht leicht gehabt. Tierhöfe, wie es sie zahlreich gibt und längst viel zu wenige, um alle Kreaturen zu retten. Es sind die Waisenhäuser der Tiere, mit denen es Menschen gar nicht gut meinten: Tiere, die vergessen, vernachlässigt, gequält oder zum Gebrauch gezüchtet worden sind. Doch es gibt auch Hoffnung!

Das neue ResQ Magazin ist da!

ResQ Magazin

ResQ Magazin

Neuer Anstrich, noch mehr Information, interessante Themen, aktuelle Brennpunkte und jede Menge tierische Berichte !

Nun ist es soweit und die zweite Ausgabe des neuen Magazin ResQ ist da!

Das gemeinschaftlich verlegte ResQ-Magazin der tierhilfe e.V. Strasburg, des Deutschen Tierhilfe Verband e.V. (DTV) und animal-peace Tierhof e.V. unter Leitung der Medienkoordination verbindet nicht nur viele Vereine miteinandernsondern auch den Tierschutz, das Tierrecht und auch den Artenschutz.

Trotz der unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte ist es uns wichtig, eine Brücke zu schlagen zwischen aktiver Tierschutzarbeit und politischgesellschaftlicher Tierrechtsarbeit um den Tieren effektive Hilfe zukommen zu lassen.

Schutz fördern und Recht fordern – das ist unser gemeinschaftliches Ziel!

Schauen Sie rein….

Pferde – Kalender 2011

 

PFERDEHILFE SONNENHOF

20.09.10 Die Pferde-Kalender 2011 sind ab sofort verfügbar!
Machen Sie sich und Ihren Freunden oder Bekannten eine Freude, die ein ganzes Jahr lang anhält!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit und erwerben Sie
unsere Kalender. Pro verkauften Kalender erhalten wir zwischen 3 und 4
Euro (je nach Kalendergröße) Erlös. Wir bedanken uns recht herzlich
dafür! Sie helfen uns zu helfen!

Hier stellen wir Ihnen die Kalender vor

ResQ – Das neue Magazin ist online

 
Unser neues
Magazin ist online 
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animal-peace – das Manifest

Warum haben Tiere Rechte

manifestWenn Biologen über Tiere sprechen, dann meinen sie Lebewesen von außerordentlich verschiedener Art. Amöben rechnen sie genauso dazu wie Schimpansen. Wir sprechen hier über Tiere, die die Fähigkeit besitzen, Schmerzen, Freude, Angst und Hoffnung zu empfinden.

Wir meinen alle Tiere, die fühlen können. Säugetiere, Vögel, Fische und Reptilien haben Gefühle. Aber auch wirbellose Tiere empfinden. Tintenfische beispielsweise haben sogar ein Sprachbewustsein und können durch Beobachten lernen. Kurzum: alle diese Tiere können wahrnehmen, bewerten, entscheiden, handeln.

Das heißt, Tiere wissen, was sie tun. Und dieses Tun fordert sein Recht.   Das Tierrecht.

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animal-peace in Kürze

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Gründung:

1986 in Frankfurt am Main als gemeinnütziger, eingetragener Verein.

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Struktur:

Aktionsgruppen mit mehreren hundert Tierrechtlern im ganzen Bundesgebiet betreiben aktive Tierrechtsarbeit vor Ort.
30 000 Fördermitglieder finanzieren die Arbeit von animal-peace. Die Hauptgeschäftsstelle entwickelt die bundesweite Öffentlichkeitsarbeit.

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Ziel:

Das Recht der Tiere auf Leben, Unversehrtheit und Freiheit zu einem verfassungsrechtlich geschützten Gut durchzusetzen.
Die Lebensqualität für Tiere praktisch zu verbessern.
Die Tiere zu einem geachteten Teil unserer Gesellschaft zu machen.

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Arbeit:

Politische und gesellschaftspolitische Öffentlichkeitsarbeit durch mehrere hundert spektakuläre Aktionen, mehrere tausend Infostände und Mahnwachen, Verbrauchermessen, Vorträge, Teilnahme bei Podiumsdiskussionen um eine umfangreiche Präsenz in allen Medien:
ARD, ZDF, RTL, SAT1, Pro7, RTL2, VOX, K1, die Dritten, sämtliche Printmedien und viele mehr.

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Erfolge:

1987 animal-peace deckt auf: Ex-WWF-Präsident Prinz Sayn-Wittenstein unterhält eine Legebatterie mit 1000 Hennen.Kurz nach unsere Besetzung wird die Anlage geschlossen.
1988-1998 Die Delphinarien in Rust, Haßloch, Sierksdorf, Hamburg und Rapperswil wurden geschlossen.
Seit 1995 Tierverachtende Volksvergnügungen wie das „Widder-Stoßen“ in Österreich und das „Hahne-Köppen“ in Solingen wurden abgeschafft.
Das Innenministerium stoppt ein Militärforschungsprogramm mit Tieren.
Lufthansa transportiert keine Affen mehr für Tierversuche.
Verschiedene Supermarktketten nahmen Legebatterie-Eier aus dem Sortiment. ALDI verkauft Freiland-Eier.
Und zig-tausend befreiter Tiere, die heute in Frieden leben, sowie eine nicht unerhebliche Zahl tierrechtlerisch motivierte Vegetarier und Veganer.

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Das Programm

– Wir fördern das Image der Tiere und klären über die Bedürfnisse und Gefühle der Tiere auf. Wer Tiere und ihre Seele kennt, wird sie nicht länger als Objekte, als Nahrungsmittel, betrachten können, sondern als würdevolle Wesen, die respektiert werden wollen.

–  Wir machen die Verbrechen dieser Gesellschaft an den Tieren öffentlich, die täglich, legal, millionenfach verübt werden. Denn wir meinen, wer weiß, was Tieren angetan wird, der wird nicht mehr länger schweigen und mittun wollen.

–   Wir zeigen sinnvolle Alternativen auf. Wir Menschen müssen nicht mehr auf den Knochen von Tiere leben, um selbst zu überleben. Wir haben heute die Möglichkeit, mit den Tieren als Partner, nicht als Gegner zu leben. Damit bereichern wir auch unser Leben, denn die Gewalt gegen Tiere beschädigt beide Seiten.

–   Wir entwickeln neue Konzepte für ein Miteinander von Tieren und Menschen. Tiere müssen einen neuen Platz in der Gesellschaft erhalten. Sie sollten nicht mehr Mittel zum Zweck sein, sondern als eigenständige Individuen mit einem eigenen Wert verstanden werden. Wir setzen uns für die Integration der nichtmenschlichen Tieren in die Gesellschaft ein.

–   Wir kämpfen für das Recht des Tieres auf sein Leben. Das Recht der Tiere muss Verfassungsrang erhalten. Tiere sind keine Sache, sondern Persönlichkeiten. Die Würde der Tiere muss unantastbar werden.

Silke Ruthenberg

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animal-peace – das manifest

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