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Attila Hildmann vs. Polizei Berlin – SPIEGEL ONLINE

Stress im Straßenverkehr

ANIMALPEACE weiß:

Das Ganze lief natürlich völlig anders ab,als die Polizei Berlin schreibt.
Etwa so: „Zeigen Sie uns bitte Ihre Fahrzeugpapiere. Führerschein.“
Hildmann: „Zeigen Sie mir bitte Ihren Mageninhalt. Waaaaas??? Sie haben Tiere gefressen? Idiot! Hast Du nichts besseres zu tun?“
Das Rest ist bekannt.
Die Kannibalen sind nun heulen gegangen und haben legalistisch das Gesetzbuch vorgezeigt, in dem steht, dass man sie wegen ihrer Artzugehörigkeit zu den Nacktaffen nicht als „Idiot“ bezeichnen darf, andere aber wegen ihrer Artzugehörigkeit (Schweindi, Muhkuh, Hühnchen) freiheitsberauben, foltern, morden und auffressen darf. Und weil sie nie ein Wort von Kant gelesen haben, wissen die Kannibalen nicht, dass der Legalisimus als ethisches Prinzip nichts taugt und kommen nun mit der Seltsicherheit der Ahnungslosen mit einem feudalistischen Gesetzbuch um die Ecke.
Im übrigen: Veganer dürfen natürlich nicht als Idioten bezeichnet werden, aber die respektieren ja auch Lebens- und Freiheitsrechte.

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Vegan-Koch Attila Hildmann verliert Steak-Wette

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SPIEGEL ONLINE

Stress im Straßenverkehr…

Vegankoch Attila Hildmann vs. Polizei Berlin

Ärger in Berlin: Attila Hildmann hat sich offenbar mit der Polizei angelegt, nachdem er einen Strafzettel kassiert hatte. Dem Vorfall folgte ein heftiger Schlagabtausch auf Facebook.

Attila Hildmann schrieb – ebenfalls auf Facebook -, dass es sich bei dem Porschefahrer um ihn gehandelt habe. Und schilderte seine Sicht der Dinge in einem erbosten Text. Er habe nicht im Halteverbot gestanden und seinen Wagen umgeparkt, als seine Küchenchefin ihn darauf hingewiesen habe, dass er gerade ein Knöllchen bekomme. Als die Polizisten auch mit dem Parkplatz nicht einverstanden gewesen seien, habe das Auto zu seinem Stellplatz fahren wollen – und sei von fünf Streifenwagen mit elf Polizisten abgefangen worden.

„Man zerrte mich aus dem Wagen, legte mir Handschellen an, und ich empfand das als unverhältnismäßig und wehrte mich, es folgten Würgegriffe“, schreibt Hildmann. Er sei wie ein Schwerstkrimineller behandelt worden wegen einer Ordnungswidrigkeit. „Mach so weiter und du landest gleich auf dem Asphalt“, habe ein Polizist ihm gedroht. Er habe keinen der Beamten als Idioten bezeichnet, sondern sie lediglich geduzt – das sei als Beleidigung aufgefasst worden. Er habe einen Drogentest machen müssen, der negativ gewesen sei.

Die Polizei schrieb auf ihrer Facebookseite über den Vorfall – allerdings ohne einen Namen zu nennen. Am Donnerstag hätten Beamte einem Falschparker einen Strafzettel geschrieben, als ein Porschefahrer – offenbar Hildmann – sein Auto ebenfalls ordnungswidrig abstellte und die Polizisten beschimpfte, unter anderem mit den Worten „Idiot, hast du nichts Besseres zu tun“. Dann sei er mit seinem Porsche geflüchtet, kurz danach aber von mehreren Streifen aufgehalten und festgenommen worden.

Der Mann habe die Polizisten weiter beleidigt und Widerstand geleistet. Die Beamten hätten ihm Handschellen angelegt und Strafanzeigen wegen Widerstands und Beleidigung aufgenommen – außerdem habe es einen Bericht an die Fahrerlaubnisbehörde gegeben. „Zu prüfen bleibt, ob der Mann aufgrund seines Verhaltens geeignet ist, künftig am Straßenverkehr teilzunehmen“, heißt es in dem Text weiter.

SPIEGEL ONLINE

 

Freiheit für Peter!!! Solche Männer braucht das Land – FAZ

Soweit sind wir schon

Kein Judenstern für meine Kühe! – Bauer muss in die Psychiatrie

In totalitären Systemen ist die Unterbringung in der Psychiatrie das Mittel der Wahl, gegen Abweichler und Aufmuckende vorzugehen. Natürlich auch in unserem totalitären System gegen andere Tiere.
cache_36168669Weil er seinen Kühen keinen Judenstern antackern wollte, soll ein Landwirt tatsächlich dauerhaft in der Klapse eingesperrt werden. Ernst F. (85), Vater des Michael Kohlhaas der Rinder: „Mein Sohn lehnt die Vorschriften für Ohrmarken bei Rindern ab. Er (…) hält Ohrmarken für Tierquälerei.“
Lange versuchte der 53jährige Bauer Peter seine Kühe vor der Körperverletzung und Erniedrigung zu schützen. Dann rückte der Hofstaat der Soziopathie – Behördenvertreter – an und die Veterinäre tackerten unter Polizeischutz den Kühen die Judensterne an die Ohren. Aua!!
Da rastete Peter, der Bauer mit den Eiern in der Hose, aus und randalierte mit seinem Trecker. Dabei wurden 10 Autos, darunter fünf Polizeiwagen, zerlegt. Die Polizei schoß wegen dieser Sachbeschädigung!! sechsmal auf den Trecker und überwältigte den Helden mit Gewalt. Es gab Verletzte. Aber selber Kühe mit Judensternen mißhandeln und meinen, da würde nichts passieren. Also geht´s noch??!!


10906359_1546394428935209_1758625695258347040_nNun entschied auch noch ein schleswig-holsteinisches Schwurgericht, dass Bauer Peter in die Irrenanstalt eingesperrt werden soll. Unbefristet. Ein Gutachter will bei ihm Wahnvorstellungen gegen Sesselfurzer festgestellt haben, dabei kann der Wahn gegen die gar nicht groß genug sein, um nicht angemessen die Wirklichkeit zu erfassen. Bereits vor der Urteilsverkündigung hat die Verteidigung zum Glück! bereits Rechtsmittel angekündigt, sowas darf man sich nicht gefallen lassen. Wir drücken die Daumen.
ANIMAL PEACE möchte bei dieser Gelegenheit ausdrücklich den Baueraufstand begrüßen und Solidarität mit allen Bauen zum Ausdruck bringen, die in den Widerstand gehen. Fluch über alle, die ihnen im Wege herumstehen.

Freiheit für Peter!!! Solche Männer braucht das Land.

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Mit Traktor auf Polizeiautos – Frankfurter Allgemeine

Nach Amokfahrt soll Landwirt dauerhaft in Psychiatrie

Er weigerte sich, seine Kühe mit Ohrmarken zu versehen. Als Amtstierärzte und Polizisten deshalb auf seinen Hof kamen, rastete ein Landwirt aus. Jetzt kommt er in eine Fachklinik.

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Ein Traktor steht am auf einem Feldweg in Schleswig-Holstein (Archivbild). Ein wütender Bauer hatte mit seinem Trecker absichtlich zehn Autos angefahren und teilweise zerstört, darunter fünf Polizeiwagen. Jetzt wurde er verurteilt. >>> Frankfurter Allgemeine