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Nach 8 Jahren an der Kette will Kuh 222 so gern mit in die Freiheit

Hilferuf 222

Kuh 222 ist am 17.1.2012 geboren.

Sie ist jedes Mal, wenn wir dort waren aufgefallen, weil sie immer alle und alles Geschehen mit größter Aufmerksamkeit beobachtet hat.

Das letzte Mal haben wir gesehen, wie unruhig sie war und dass sie dauernd versuchte, die Stufe in den Gang hochzukrabbeln, über den wir alle geretteten Färsen und Kühe zum Ausgang begleitet hatten.

Immer, wenn wir da ein Tier zum Tor brachten, wo der Transporter stand, hat sie sich von jedem Tier verabschiedet.

Der Verein Rüsselheim hat ein Großprojekt gestartet, von dessen Erfolg das Leben von knapp 50 Rindern abhängt. Es handelt sich um Tiere von einem Hof bei Donauwörth, der zum 1.11.2020 aufgegeben wird. Alle Rinder, die dort ihr Leben lang in sogenannter „Anbindehaltung“ leben, werden dann den Betriebin Richtung Schlachthof verlassen. Rüsselheim versucht, bis dahin alle Rinder auszulösen und ihnen ihr natürliches Recht auf Leben und Freiheit zurückzugeben. Heute konnten die ersten 10 Rinder den Hof Richtung Freiheit verlassen, nachdem sich genug Menschen gefunden haben, ihr Leben zu finanzieren. Kuh 222 könnte auf den nächsten Transport in die Freiheit mitkommen, wenn sie genug Paten findet und Sender, die ihre Auslöse finanzieren helfen.

Bitte tut ihr diesen Gefallen. Sie wünscht es sich so sehr.

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impressionen der freiheit

der beginn einer schuldbegleichung, bei der die schuld so unvorstellbar groß ist, das der mensch sie niemals abtragen kann.

wie auch immer, hier ist die #sklaverei geschichte.

Kuhrettung mit Herz

Ein RÜSSELHEIM Projekt von besonderer Größe und Strahlkraft

Einer der besten Tierrechtsbeiträge im TV der letzten Jahrzehnte zu einem der wichtigsten Tierrechtsprojekte, das hierzulande je stattgefunden hat:

Die Rettung von 50 lebenslang gefolterten Kettenkühen von einem bayrischen Hof, der im November aufgelöst werden soll.

Langsam dämmert es auch den politischen Tierbewegten, dass Lebenshöfe einen wichtigen, erzieherischen Auftrag für das Tierrecht erfüllen, und es nicht „nur“ karitativer Tierschutz ist. Das tun sie in der Tat, aber die geretteten Rinder sind kein Mittel zum Zweck!

Mit NICHTS drückt man das Tierrecht nachdrücklicher und deutlicher aus, als einem Todesbedrohten seine Rechte konkret zurückzugeben. Der karitative Akt ist tatsächlich der politischste Akt überhaupt.

Tierrecht in seiner reinsten und schönsten Form.

Matthias Jehn aus Kalbach-Heubach hat drei Kühe aus einer Anbindehaltung gerettet. Er hat einen „Gnadenhof“ für Tiere. Weitere 50 Kühe warten auf Rettung aus der Kettenhaltung und Matthias Jehn sucht weitere Menschen, die die geschundenen Kühe aufnehmen können. (HR)

Kuhrettung mit Herz(HR)

Die Rinder sind kein Mittel zum Zweck.

Sie sind Person. Und das Tierrecht ist keine Ideologie, sondern eine Forderung nach gleichen Rechten für alle fühlenden und denkenden Individuuen. Selbst WENN ihre Rettung niemandem nutzt außer ihnen selbst, ist es das Beste, was wir tun können.

Und genau deshalb und nur deshalb – weil jede gerettete Person jeden Aufwand, jeden Preis wert sind – geht davon auch die stärkte Botschaft aus, weil sie offenbart, wie es sein soll. Wo es hingehen muss. Das ist die Neue Weltordnung, die anzustreben sich lohnt wie nichts anderes auf dieser Welt.

Macht mit! Ein Veganer ist kein Veganer ohne Patentier!

Hier noch der derzeitige Stand der Rettungsaktion:
Von den ersten 10 Kühen, Färsen und Kälbchen, die der Bauer in 1,5 Wochen an den Schlachter verkaufen will, weil die Kühe keine Milch mehr geben und die Färsen fertig gemästet sind. sind vier mittlerweile abgesichert und können ausgelöst werden. Sechs Kühe benötigen noch Patenschaften und Spenden für die Auslöse.

Hier ein Überblick:
https://www.ruesselheim.com/rettung-kettenkuehe

Patenschaften sind bereits ab 5 € monatlich möglich und retten LEBEN.

Patenschaften:
https://www.ruesselheim.com/patenschaft

Auch Einmalspenden zur Überbrückung der fehlenden Patenschaften helfen uns sehr.

ANIMAL PEACE nachträglich zum MUTTERTAG

Alles Gute zum Muttertag, liebe Nummer 231 

Auch wenn es unter Tierbewegten derzeit eher unpopulär ist, über die ANDERTIERE zu sprechen und meine(Silke) Startseite überquillt von Meinungen zum Thema Corona und die Furcht vor dem Virus und oder um die eigenen Grundrechte, möchte ich daran erinnern, dass die Mehrheit in diesem Land noch nie auch nur eine Stunde Grundrechte hatte. Zum Beispiel diese junge Frau hier mit dem gelben Zettel am Ohr, die nur eine Nummer ist: 231.
231 wurde auf einem Hof bei Donauwörth geboren. Sofort nach ihrer Geburt wurde sie entführt, weil ihr der Schutz der Familie nach Artikel 6 GG vorenthalten wird wie allen ihren Artgenossen.
231 lebte zunächst in einer engen Box, bis sie als blutjunges Mädchen an die Kette gehängt wurde – weil ihr das Grundrecht des Art 11 GG auf Freizügigkeit vorenthalten wird.
Und weil sie auch keinen Schutz des Art 2 genießt und damit auch kein Lebensrecht hat, das heiligste Recht, ohne das alle anderen Rechte keinen Sinn machen, soll sie in 4 Wochen ermordet werden.
Sie ist noch keine 4 Jahre alt – 15% ihrer natürlichen Lebenserwartung.
Familie beraubt, lebenslange Ausgangssperre der brutalsten Art, ein Dasein als Galeerensträfling, wie es kein Schwerverbrecher in diesem Land befürchten muss, egal, was er getan hat, und nun bald ihre Ermordung.

Der Hof, auf dem 231 mit weiteren 24 „Milchkühen“ und etwa 15 „Mastfärsen“ (die Töchter der Milchkühe, die auch an der Kette hängen, dickgemästet als Lebendfleisch für die vergnügten Fresser) und drei Babys noch, existieren, wird zum 1.11.2020 aufgelöst.
Es besteht die historische Gelegenheit, allen diesen Sklaven ihre Rechte zurückzugeben und nichts weniger als das wäre ihre Rettung. Der Verein Rüsselheim e.V. kann ihnen ein sicheres Zuhause unter Schutz ihrer natürlichen Rechte auf Leben, Freiheit und Unversehrheit, nur muss das finanziert werden.
Bitte helft alle mit, dass WIR Grundrechte retten. Und das an einer Stelle, die es dringender nötig hat als jeder von uns.
Gebt 231 das Leben zurück!
Zu ihrem Muttertag. Man verlangt um die 1000 Euro Lösegeld für die Herausgabe. 120 Euro kostet ihre monatliche Grundversorgung unter Wahrung ihrer Menschenrechte (!!!). Denn auch sie ist ein Mensch, sie sieht nur anders aus, eine reine Äußerlichkeit. 5 Euro von zwei Dutzend Menschen im Monat und sie hat Grundrechte. 15 Spender, die sich mit 50 Euro beteiligen – ANIMAL PEACE hat sich bereits daran mit 250 Euro beteiligt – und wir schenken einer Mutter das nackte Leben und beenden ihre Ausgangssperre. Das muss doch zu schaffen sein?

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#coronaSchutzschirm

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