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EIN GEFÜHL WIE FRISCH GEHÄUTET – CityVision

Pelz Bericht bei CityVision

ANIMAL PEACE AKTIV

Der Wolf geht um in Mönchengladbach und macht Jagd auf Nacktaffen mit Skalp im Genick. Flankiert von ANIMAL PEACE hetzt er die Konsumtäter durch die Zone. Noch hängt der Duft des Angstschweißes in der Luft, bald wird es zu spät sein und die Beißhemmung gegenüber Armseligen wird im Dienste der Sache unterdrückt werden müssen. Maximale Wirkung mit minimalem Aufwand, so soll es sein. ANIMALPEACE

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Ethik macht Quote

Der Wolf, der geht so freundlich mit den Nacktaffen um, dagegen ist Rotkäppchen, die stets und ständig mit den Jägern poussiert eher… ach lassen wir das.

konfro-wolf in großstadt gesehen, jäger in alarmbereitschaft und rotkäppchen wieder panisch.

konfro-wolf in großstadt gesehen, jäger in alarmbereitschaft und rotkäppchen wieder panisch.

Der Wolf und seine rote Nacktaffen-Security von ANIMAL PEACE haben allen Grund zu feiern, denn der Pelz Bericht von City Vision hat zumindest dort im Hause und vor allem hier auf facebook den vorherigen Video Abrufrekord pulverisiert.

Wir sind bei über 45 500! Ethik macht Quote!

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CityVision

Wir waren mit Animal-Peace auf Gladbachs Straßen und haben Pelzträger mal gefragt warum sie echten Pelz tragen.

Auch bei YouTube zu sehen: https://youtu.be/jfGFSo0YoY8

 

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EIN GEFÜHL WIE FRISCH GEHÄUTET

heute waren wir mit TV team und wolf in mönchengladbach unterwegs und haben über pelz und barbarei aufgeklärt.

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der wolf hat auch ein interview gegeben und dabei über seine, vom menschen geliebten und domestizierten brüder und schwestern, hunde und katzen, geredet. werden sie doch auch grausam terrorisiert, auch gehäutet, auch bei lebendigem leib, auch vergast, oder mit autobatterien und stromschlag im after brutalst ermordet …

Tierfreunde essen und tragen ihre Freunde nicht im oder am Körper,

Tierfreunde essen und tragen ihre Freunde nicht im oder am Körper,

IM NAMEN DER MODE VERURTEILT ZUM TODE!

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STOPPT ENDLICH DEN SINNLOSEN TERROR GEGEN TIERE!

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NEBENSCHAUPLATZ

leute, heute haben wir etwas ganz schlimmes erlebt.

Reinhold Kassen

Reinhold Kassen

kurz bevor wir unsere aktion beginnen wollten, ist eine ältere dame mit einem salto, eine bestimmt fünf meter hohe treppe hinunter gestürzt und unten, zuerst mit dem körper und dann mit dem kopf aufgeschlagen.
während wir erste hilfe geleistet haben war ich noch cool, als aktionsleiter kein wunder, aber jetzt geht es mir gar nicht mehr gut. manchmal wäre mir lieber ich hätte diese menschenverachtung in mir, die uns so manche versteckte tier-nazis andichten wollen, denn dann würden meine verdammten knie nicht mehr wackeln.
das traurigste, die frau war auf einem auge schon blind und ist auf das andere gefallen … alles gute und werden sie schnell wieder gesund.

reinhold kassen

(koordinator)

ANIMAL PEACE

VeggieWorld – Düsseldorf 20015

Die Partei – Mensch Umwelt Tierschutz bei der VeggieWorld in Düsseldorf

VeggieWorld7-300x199Der Landesverband NRW gab sich die Ehre: Landesschatzmeister Berthold Behrendt, Landesschriftführer Rudi Görg, die Beisitzer Reinhold Kassen und SandraLück sowie Beisitzerin und Stadträtin Claudia Krüger ließen es sich nicht nehmen, persönlich mit Unterstützung durch unser Mitglied und Maskottchen Reiner Bent den Stand auf der Düsseldorfer Messe zu besetzen.

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„Es ist schön zu sehen wie diese Messe wächst und wächst. Die Einstellung zu Tieren hat sich gesellschaftlich zum positiveren geändert. Gerade junge Menschen leben bewusster, also mindestens vegetarisch und viele auch vegan. Diesen Trend unterstützen wir natürlich gerne in unserer Landeshauptstadt“, sagt die Ratsfrau der Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER Claudia Krüger.

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VeggieWorld2-300x199Sandra Lück: “Mit unserem Infostand waren wir sehr erfolgreich, viele Infoblätter und MUT-Magazine wurden erfragt und unsere Unterschriftenliste zur Hundesteuer-Petition ist ebenfalls sehr gut angekommen. Die Resonanz auf der Messe war durchweg positiv, auch bei den nicht typischen Tierschützern/Tierrechtlern.”

Veganmania München

Rückblick

 

Am 26.7.2014 fand in München am Stachus die alljährliche VEGANMANIA statt und die Veranstaltung stieß auf ein begeistertes Interesse wie wohl noch nie.

Die Aktivistinnen und Aktivisten hinter den vielen Infoständen kommen kaum nach, die Passanten mit Häppchen und Kostproben zu versorgen. Schlangen am Stand mit veganem Eis. Bei Erbil rotiert der vegane Dönerspieß auf Hochtouren, „man möchte meinen, dass München sonst nichts zum Essen bekommt“, kommentiert Bianka treffend. „Wir haben kaum noch Broschüren“, klagt Marille am Stand von ANIMAL PEACE, wo die vielen, bunten Rezeptbüchlein, Kalender und Infobroschüren am Morgen mit dem Paketwagen in sagenhaften Mengen angekarrt wurden und um 3 Uhr Nachmittags schon vergriffen waren. Lorenz demonstriert appetitanregendes veganes Kochen.

Passanten lassen sich zwischen den krümelpickenden Tauben am Boden nieder, um Jamielou und IFeel zu lauschen, die gelungen für die musikalische Unterhaltung sorgen. Veganes schmeckt auch den klugen Vögeln. So mancher Hund freut sich, was abzubekommen. VEGANMANIA ist auch für Nichtmenschen ein Gewinn. Grandiose Stimmung, grandioses Feedback! Die vegane Welt – sie kann kommen!

HUND ist HUND 2014

Partei ergreifen auf der HUND ist HUND

Samstagmorgen (19.7.2014) – die Sonne brennt !

IMG_2843Fast 1000 Menschen, aus ganz Deutschland und dem umliegenden Ausland, viele in Begleitung ihrer „ach so böse“ Listenhunden, versammelten sich auf dem Domplatz in Köln, um am „Worldwide peaceful Protest against BSL / Global Run – weltweite Protestaktion gegen die Rasselisten“ teilzunehmen.

 

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IMG_2790Wir, wie immer kunterbunt und mit dem brandneuen MUT Handzettel “HUND = HUND”, mittendrin. Das erste “Baby” unserer Kooperation mit Fair Dog Deutschland. Großen Dank für die klasse Zusammenarbeit an Horst Wester, Sabine Hasselbeck-Grütering, Nicole Gruber und Sylvia Fricke. Wir lieben es, wenn ein Plan funktioniert …

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IMG_2883Weiterhin geht an dieser Stelle unser Dank an die OrganisatorInnen: Alexandra Ronsiek, Petra Müller, Bodo und Team… die einjähige Planung, der unermüdliche Einsatz aller Beteiligten…Respekt ! Klar, dass auch das WDR-Fernsehen nicht fehlen konnte.


IMG_2887Die Eröffnungsrede von Thomas Schröder (Präsident des Deutschen Tierschutzbundes) war ein flammendes Plädoyer für die Abschaffung aller Rasseliste. Einfach toll.

Anschließend spachen die menschlichen und hündischen TeilnehmerInnen auf dem Demolauf für sich selbst. Die fast 1000 TeilnehmerInnen mit ihren mindestens 300 Hunden spazierten friedlich durch die Kölner City. Der Nachmittag klang aus mit allerlei Planscheinlagen bei gutem Essen, rockiger Musik von der Band Jimmy Slik und einem bombastischen Bühnenprogramm.

IMG_2793Auskünfte über rechtliche Angelegenheiten zum Thema rund um Rasselisten gab Rechtsanwalt Lars-Jürgen Weidemann.
Kate Kitchenham, Fachjournalistin und Verhaltensforscherin, referierte über eine neue Studie, die aufzeigt, wie bestimmte Hunderassen mit Klischees belegt werden und welche Vorurteile daraus entstehen.


10320496_10204547496555751_3810212453184630417_nSimone Sombecki, die veganlebende Schauspielerin und Moderatorin der Sendung „Tiere Suchen ein Zuhause“ (WDR), gab sich die Ehre und stellte neben zwei als Rettungshunde arbeitende Listenhunde, noch drei „Notfelle“ aus dem Bochumer Tierheim vor, die auf Vermittlung in ein liebevolles Zuhause hoffen.
Unter den vielen anwesenden Organisationen entdeckten wir doch tatsächlich einen kleinen Tierrechtsstand der LINKEN. Das freut uns ja schon für die Tiere …aber ey, daran müssen wir uns erst noch gewöhnen …

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Stolz, glücklich und zufrieden ließen wir mit unseren Sympatisantinnen und Wegbegleiterinnen Simone Sombecki und Bettina von der Heiden (1te Vorsitzende des TSV Bochum, Hattingen und Umgebung e.V.) den Tag ausklingen und verabschieden uns bis zum nächsten Mal.

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Wie immer freuen wir uns über rege Teilnahme unserer Mitglieder und stehen Interessenten mit Rat und Tat parat.
Bis bald

Euer MUT-Team NRW

 

Erstmals Demonstation beim traditionellen Wildpferdefang – DER WESTEN

Tierschützer protestieren gegen Wildpferdefang in Dülmen

Am 31.05.2014

Was wir bereits wissen

TIERE SIND KEINE WARE!

TIERE SIND KEINE WARE!

Tierschützer haben zum ersten Mal gegen den traditionellen Wildpferdefang im münsterländischen Dülmen protestiert. Die Demonstranten kritisierten, dass das „Spektakel mit Volksfestcharakter“ großen Stress für die Tiere bedeute; sie könnten verletzt und sogar getötet werden. Der Besitzer der Tiere bestritt das.

IMG_2441Dülmen.. Erstmals haben beim traditionellen Wildpferdefang in Dülmen Tierschützer protestiert. Sie trugen Transparente mit Aufschriften wie „Tiere sind keine Ware“. „Wir möchten den Besuchern verdeutlichen, dass dieser eine Tag für die Pferde unheimlicher Stress ist“, sagte die Sprecherin der Tierschützer, Sabine Hasselbeck-Grütering. „Es geht um dieses inszenierte Spektakel mit Volksfestcharakter.“ Die Pferde litten dabei Todesangst, könnten verletzt und sogar getötet werden.

Im vergangenen Jahr war bei dem Spektakel im Münsterland ein Fohlen umgekommen. Rudolph Herzog von Croÿ, dem die Wildpferde gehören, bestreitet die Vorwürfe. Nach seiner Überzeugung gibt es keine bessere Möglichkeit, die Junghengste aus der Herde auszusondern. Auf die mit dem Wildpferdefang verbundenen Einnahmen kann von Croÿ nach eigenen Worten zudem nicht verzichten, da die 400 Tiere große Kosten verursachten.
Dülmener Wildpferde zum ersten Mal im 14. Jahrhundert erwähnt

DER WESTEN

DER WESTEN

Das Dülmener Wildpferd ist eine Ponyrasse im Merfelder Bruch bei Dülmen im Münsterland. Die etwa 400 Tiere umfassende Herde lebt in einem 360 Hektar großen Areal, das eingezäunt ist. Genetisch betrachtet sind es keine Wildpferde, da sich immer wieder Hauspferde unter die Herde gemischt haben. Die Bezeichnung „wild“ bezieht sich auf ihre Lebensweise: Die Tiere werden nur im Winter gefüttert, sonst hält sich der Mensch so weit wie möglich zurück.

IMG_2418Tierschutz Die Pferde, die 1316 erstmals erwähnt wurden, gehören Rudolph Herzog von Croÿ. Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der damalige Herzog ein eingezäuntes Reservat geschaffen, das den damals nur noch etwa 40 Tieren das Überleben sicherte. Andere Herden, die noch durch die nordwestdeutsche Heide- und Moorlandschaft streiften, starben in den Jahrzehnten der Industrialisierung allesamt aus.

Die Wildpferde gehen ohne Hufschmied und Tierarzt durchs Leben, sie haben keinen Stall und keinen Namen. Nur Heu erhalten sie im Winter vom Menschen. Und manchmal, wenn sich ein altes Tier sehr quält, bekommt es den Gnadenschuss. (dpa)

 

DER WESTEN