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Wer Tiere hasst/ frisst soll Abstand halten

An die Tierrechtsdarsteller im Land

Euer „Vegetarier und Hundefreund“ (fragwürdiges Cleanwashing von Hitler durch linke Tierfeinde) hat diesen was zu sagen. Auch den bösen Verschwörungstheoretikern mit ihrer viralen Klumpenbildung in diversen Innenstädten heute:

Wer Tiere hasst/ frisst soll Abstand halten.

Der von den Linken als Tierfreund aufgewertete Massenmörder Hitler zur Lage

#ANIMALPEACE

BLONDI – Hommage an einen missbrauchten Hund

Zum 75. Todestag von Blondi:

Ehrenrettung für einen politisch missbrauchten Hund

Am 30. April 2020 jährte sich der Todestag von Hitlers Schäferhündin Blondi zum 75. Mal. Auch dieses Jahr gedenkt ANIMAL PEACE der Verstorbenen. Sie wurde Opfer einer schrecklichen Familientragödie, was anderes als das kann es nicht gewesen sein, als der Vater in Bedrängnis die Familie auslöschte.

Blondi war die Tochter der Schäferhündin von Gerdy Troost, die seinerzeit als Architektin den Königsplatz in München umgestaltet hatte und mit Adolf Hitler seit 1930 bekannt war. Sie wurde 1941 noch als Kleinkind ihrer Mutter entrissen. Martin Bormann verschenkte das entrechtete Objekt wie ein lebloses Möbelstück an Adolf Hitler.

Blondi hatte sich ihren Vater nicht ausgesucht!

In ihrem kurzen Leben wurde Blondi ständig missbraucht. Einerseits wurde sie für Propagandazwecke benutzt, Postkarten von ihr mit Hitler sollten dem Führer eine private und menschliche Seite verleihen. Wurde sie gefragt? Nein! Sie wurde benutzt und der Schaden für ihre Rasse, den deutschen Schäferhund, wirkt rufschädigend bis heute. Aber sie hatte keine Wahl.
Vor allem aber offenbarte sich dieses Missbrauchverhältnis über eine weitaus gnadenlosere Art und Weise. Henry Picker, der Protokollführer von Hitlers Tischgesprächen, schrieb in seinen Aufzeichnungen, er habe den Eindruck gehabt, „… es nicht mit einem Hund, sondern mit einer Maschine zu tun zu haben“, und er stellt sich die Frage, „ob Hitler bei der Dressur … nicht im Grunde von der Absicht beherrscht wurde, selbst in diesem Tier den eigenen Willen auszulöschen.“ (!!!)

Müssen wir wirklich noch erklären, was das für einen Abgrund an Misshandlungen an Körper und Seele erahnen lässt? Wie das abläuft, einen Willen auszulöschen? Welche Attacken auf Leib und Seele da stattfinden müssen, um dieses Ziel zu erreichen?

Blondi wurde gebrochen und sie hat es ihrem Führer mit Sicherheit schwerer gemacht als dessen gesamtes deutsches Volk

Eine bezeichnendes Licht auf Hitlers angebliche Tierliebe wirft folgende Anekdote, von der Egon Hanfstaengl (Sohn von Ernst Hanfstaengl, Hitlers Auslandspressechef und Förderer) berichten kann: „Seine Hündin wurde einmal irgendwie nervös und hat meine Mutter ganz leicht gebissen, eigentlich mehr gezwickt. Hitlers Reaktion war exzessiv. Er wollte gehen, seine Pistole holen und er sagte, er würde den Hund auf der Stelle erschießen, denn die von ihm hochverehrte und angehimmelte Frau war von diesem Hund gelinde gebissen worden. Und meine Mutter hat dann gesagt: ‚Um Gottes willen, Herr Hitler, keineswegs, das ist nicht so schlimm, und lassen Sie das. Der Hund kann nix dafür, der ist nervös geworden.’ Der Hitler hat sich dann beruhigt und keine so grimmige Maßnahme ergriffen.“
Und werfen wir einen Blick auf Blondis gewaltsamen Tod. Am 30. April 1945 wurde Blondi auf der Toilette des Führerbunkers mit Zyanid vergiftet. Wolf, ihr erwachsener Sohn, wurde ebenso erschossen wie ihre erst kurz zuvor – vermutlich am 4.April – geborenen fünf Kinder.
Hitlers SS-Adjudant Otto Günsche erinnert sich an die Tat:„In einem Gang des Führerbunkers standen Professor Haase (Werner Haase, zeitweilig Vertreter von Hitlers Leibarzt, Professor Brandt) und Feldwebel Tornow, der Hitlers Hund abgerichtet hatte. Haase hielt eine Ampulle mit Zyankali und eine Zange in der Hand. Er hatte von Hitler den Befehl erhalten, den Hund ‚Blondi‘ zu vergiften. An ‚Blondi‘ wollte Hitler die Wirkung des Giftes erproben. Um Mitternacht wurde ‚Blondi‘ auf der Toilette vergiftet. Tornow riß dem Hund das Maul auf, und Haase griff hinein und zerdrückte mit der Zange die Giftampulle. Das Gift wirkte auf der Stelle; bald darauf kam Hitler in die Toilette, um sich zu überzeugen, daß ‚Blondi‘ tatsächlich vergiftet war. Er sagte kein Wort, sein Gesichtsausdruck veränderte sich nicht. Nach einer Minute schon kehrte er in sein Arbeitszimmer zurück.“
Der sowjetische Gerichtsarzt Professor Dr. Wladimir Michajlowitsch Smoljaninow deutet die Umstände des Mordes folgendermaßen: „Wissen Sie, das sieht einer sogenannten ‚Toxikologischen Probe’ sehr ähnlich. Dem einen Hund hat man eine Ampulle im Maul zerdrückt, der andere Hund mußte die Ampulle verschlucken und wurde dann erschossen – mit einem Schuß von oben, wie aus dem Protokoll ersichtlich ist.“
Blondi, gebrochen und mißbraucht endete als Versuchshund.

Veganer und Tierrechts Darsteller liessen natürlich weniger auf sich warten als die Sklaverei Befürworter und Massenmörder.

Auch am gestrigen Trauertag fielen die piätätlosen Horden an Tierhassern wieder über ANIMAL PEACE her und störten die Trauerfeierlichkeiten.
In erster Reihe und Seit an Seit mit den üblichen Verdächtigen der überzeugten Tiermörder, -vergewaltiger und -fresser die barbarischen Horden linkstotalitärer Tierhasser, die natürlich sofort gemerkt hatten, ihnen mit der Trauer um Blondi ihr ebenso wirkungsvolles wie verlogenes und hinterhältiges Totschlagargument mit der Trauer um Blondi verloren geht.

Seit sieben Dekaden benutzen die Tierhasser das Bild vom angeblichen Hundefreund und Vegetarier Hitler, um der Sache der Tiere einen üblen Geruch zu verleihen. Der politische Missbrauch von Blondi nahm mit ihrem gewaltsamen Tod kein Ende. Nur waren es jetzt gerade die Linksfaschisten, die da in erster Reihe standen.

Höhepunkt ihres traditionellen Tierhasses – wurzelnd in ihrer ideologisch verankerten wahnhaften, sektiererischen Überbewertung des Menschen – war 1969 die geplante Verbrennung eines deutschen Schäferhundes im Hof des Deutschen Museums, von der man schließlich nur abließ, weil man beherzten Widerstand von Normaldenkenden fürchtete. Ein Schäferhunde-Verein aus Schleswig-Holstein hatte einen Besuch angekündigt.

Stark gelichtet haben sich zum Glück die Reihen der Anpasser-Veganer, die sich krampfhaft bemühen, den Garten des gesellschaftlich Tolerierten tunlichst nicht zu verlassen, jetzt, nachdem sie endlich mitspielen dürfen und am Tisch der Tierfresser ihr Sojawürstel verzehren, mit der ihnen der Markt das revolutionäre Maul gestopft hat. Ihr Nein zum Verbrechen ist schon längst erstickt, ihre Demonstrationen foltervoyeuristische Präsentationen von Elend und Not, wo eh kein Widerspruch zu befürchten ist. Vor drei Jahren waren die wohlfeilen wohlfühligen Rebellionsdarsteller noch in Massen zusammen mit den linken Tierhassern und den Tiermördern beim gemeinsamen Kriegstanz anzutreffen in der Hoffnung, ANIMAL PEACE nun endlich rechtsradikale Gesinnung und damit das Stigma anhängen zu können, weil man befürchtete, dass nach zwei Jahrzehnten Anpasserunsinn das wahre Tierrecht die Deutungshoheit wieder übernehmen könnte und damit das gemütliche Geschäftsmodell zerstört. Das Programm läuft trotzdem und steht kurz vor der Vollendung

Diese jedenfalls sind es, die uns nun diktieren wollen, um wen und was wir hier trauern dürfen und unanständig Trauerfeierlichkeiten störten. Rufmordet uns nur! Wir werden Euch Eure denunziatorische Gesinnung nicht nehmen können und die Narren werden Euch weiter auf den Leim gehen. Aber auf die kommt es ohnehin nicht an. Und wir werden weitergehen und uns das Recht auf Loyalität mit unserem Mandanten nicht nehmen lassen. Und schon gar nicht werden wir uns Euren perversen Vorstellungen beugen und uns Bedingungen auferlegen lassen, wann und für wen und wie wir gedenken dürfen. Auf solche grotesken Vorstellungen kommt man – nicht ohne bösen Grund – nur, wenn es – nur – um Tiere geht. Überall dient das Tabu und der ungeschriebene Kodex des Erlaubten der Aufrechterhaltung herrschender Verhältnisse. Und das Tabu, nicht um Blondi trauern zu dürfen, ruht auf der Vorstellung vom Tier als minderwertiges Objekt. Nur der Tabubruch ist das Zeichen, dass die herrschenden Verhältnisse unerträglich sind. Nur der Tabubruch ist die Antithese zum Zeitgeist. Genau deshalb ist es uns auch so wichtig, immer und immer wieder das Tabu zu brechen. Es ist uns bitter ernst und wir sind entschlossen, den Tieren auch mit diesen kleinen Gesten die Würde zurückzugeben. Wer weiterhin ungestört auf Tiere losgehen wollen, fressend und mordend und vernichtend, wird sich an unserer Trauer um Blondi empören.

Aber mehr und mehr werden verstehen, warum es eben keine Provokation ist, was wir tun. Nicht für die, denen es ernst ist mit der Befreiung der Tiere aus der Tyrannei des Menschen.

Unsere Ziele sind größer als Eure Lügen.

Silke Ruthenberg – ANIMAL PEACE

Apropos: Hitler war genau genommen leider noch nicht mal ein Gesundheits-Veganer. Seine Magenprobleme zwangen ihn zwar zu einer weitgehend pflanzlichen Diät, die er allerdings nicht konsequent einhielt. Aber wir wollen wegen ein paar Leberknödeln nicht kleinlich werden.

BLONDI – Wir Gedenken dem Opfer

Adolf Hitlers feiger Massenmord an seinen Hunden

Heute vor 75 Jahren wurde die erst vierjährige Blondi auf der Toilette des Führerbunkers auf Anweisung Adolf Hitlers mit Zyanid vergiftet. Wolf, ihr bereits erwachsener Sohn, und ihre fünf kleinen Kinder, die sie am 4.April geboren hatte, wurden erschossen. Wir gedenken der unschuldigen Opfer dieses feigen Massenmords.

Rechtsradikal! Linksradikal? Scheißegal

Rechtsradikal! Linksradikal? Scheißegal

Warum ideologisches Gewäsch die Tiere verrät und verkauft

Der Fuchs weiß viele Dinge,
aber der Igel weiß eine große Sache.
Archilochos

hahn-der-coole_0003Adolf Hitler soll ein großer Tierfreund gewesen sein, das hat ihn allerdings nicht daran gehindert, Blondie zu erschießen, was wir ihm heute noch übelnehmen. Auch sagt man ihm nach, dass er Vegetarier oder gar Veganer gewesen sei. Leider stimmt das nicht wirklich und in letzter Konsequenz, aber es scheint immerhin ein Faktum zu sein, dass er sich aus verdauungspolitischen Gründen (er musste nach dem Leichenschmaus immer so furzen) weitestgehend vegetarisch ernährte. Immerhin, das ist ja schon mal was.

05-08-2006-03-08-10_0014Der lange Arm von Adolf Hitler reicht in diesen Fragen bis in die Jetztzeit hinein. Auch der große und unvergessene österreichische Karikaturist und Miezekatzenjünger Manfred Deix (RiP, Bruder im Geiste!) hat Hitlers Tierliebe künstlerisch verarbeitet und wertgeschätzt (siehe Bild).
Gleichwohl durchtoben große ideologische Stürme derzeit die Szene der Tierbewegten, Tyranneien von rechts und links, vor allem von links, wenn in einigen Ecken rechte Gesinnungstümelei gewittert wird und diese mit aller Macht zu bekämpfen ist, Tiere hin oder her.
„Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!“, möchte man mit Friedrich Schiller ausrufen, um nicht immer und ewig den Voltaire bemühen zu müssen und sein „Ich verachte, was sie denken, aber ich würde mein Leben geben, dass Sie es sagen dürfen.“ Aber auf Meinungsfreiheit ist in den heutigen Tagen ohnehin geschissen, wenn sie nicht die der Mehrheit ist.

hahn-der-coole_0004Besonders schlecht ergeht es derzeit denen, die es wagen, dabei an die eigentlich doch verbindende Ebene des Tierrechts zu erinnern. „HauptsachefürTiere“, höhnt der linke Kader in der Tradition der Gesinnungsgenossen von Vorgestern und deren tiefverwurzelter Verachtung tierliebender, unpolitischer Dackel-Tanten im Angesicht des Vietnamkrieges.
Damals soll man – im linken Selbstverständnis – aus Protest gegen die unpolitische, gleichgültige Gesellschaft sogar einen unschuldigen Schäferhund erschossen haben.

hahn-der-coole_0005Trotz dieses blutigen Erbes und ohne angemessene Vergeltung (noch nie hat ein linker oder rechter Tierrechtler aus Verachtung der gleichgültigen Gesellschaft gegenüber Tierleid einen Nacktaffen erschossen) ordnen sich große Teile der Tierrechtsbewegung in linken Ideologien ein – und die Idee des Tierrechts dem unter.
Dementsprechend wird alles bekämpft, was dieser Haltung zuwider läuft, ob das nun Tierrechtler sind mit Aversionen gegen Chinesen, Muslime und Afrikaner oder eben solche „HauptsachefürTiere“-Vertreter, die die Konzentration – nacktaffenpolitikbefreit – auf die anderen Tiere lenken.

ANIMAL PEACE wird deshalb natürlich nicht von der hier konsequent durchgezogenen und gehaltene Linie der „Animals First“-Strategie abweichen, das haben wir durch Wort und Tat manigfaltig zum Ausdruck gebracht. Heute möchten wir die wesentlichen Gründe nennen, warum wird überzeugt sind, dass dies nicht nur die richtige, sondern auch die zielführendste Strategie im Sinne der anderen Tiere darstellt.

Der Wesenskern der Tierrechtsidee bedient sich der ideologischen Strukturen des Menschenrechts auf (unter anderem) Leben und Freiheit, sowie Schutz vor Diskriminierung und Folter. Diese Idee ist weder links noch rechts, sondern anerkannter Teil des Völkerrechts und von links bis rechts prinzipiell akzeptiert. Fronten tun sich lediglich auf bei der politischen Ausgestaltung und praktischen Umsetzung in konkreten Sachverhalten (Stichwort: Flüchtlinge rein oder raus).
10906359_1546394428935209_1758625695258347040_nNatürlich kann man die Theorie des Tierrechts politisch einordnen als prinzipiell linke Idee des Chancenausgleichs zugunsten der Schwächeren, aber auch das weltkonservative Gedankengut beinhaltet genügend Inhalte zur Begründung des Tierrechts.
In der Praxis kann dies aber dahingestellt bleiben, da das herrschende Menschenrecht seinen intrinsischen Wert alleine dadurch verhöhnt und verkauft, indem sie es nur einer kleinen, elitären und vor allem mächtigen Gruppe von fühlenden, denkenden Personen zuteilt und es dem Rest der Machtlosen vorenthält. Es ist damit nur wieder ein Herrschaftsinstrument und es richtet sich faktisch gegen die anderen Arten.
Und damit sind wir bei dem Katalog strategischer Überlegungen, warum wir es für zwingend notwendig halten, dem Tierrecht alle anderen politischen Fragen unterzuordnen:

1) Das Menschenrecht in seiner heutigen Form ist praktizierter Rassismus gegen alle Arten außer Nacktaffen. Es ist das Privileg der Vertreter der Macht. Nicht mehr, nicht weniger. Es ist abzuschaffen, um etwas besserem Platz zu machen: dem Tierrecht. Und da die Idee des Rechts ohnehin ist, Schutzzäune um die Ohnmächtigen zu ziehen und die Schwachen zu unterstützen gegen das Recht des Stärkeren, ergibt sich daraus zwingend, dass das Tierrecht für Nerze Vorrang haben muss vor dem Tierrecht für Nacktaffen (heute noch Menschenrecht genannt).

2) Mit der Position, dem Tierrecht alle anderen politischen Überzeugungen unterzuordnen und der strikten Weigerung, das Tierrecht dadurch zu entwerten, es einer politischen Ausrichtung unterzuordnen, ehren wir die anderen Tiere und würdigen ihr Schicksal in Tyrannenhand als das, was es ist: ein durch nichts erreichter systematischer und andauernder Genozid. Wir verleihen ihm dadurch das absolute Alleinstellungsmerkmal, das es verdient.

3) Die politische Neutralität in Nacktaffenangelegenheiten und die Konzentration auf basale Moralfragen bei gleichzeitiger Würdigung der Meinungsfreiheit in Sachen politischer Grundüberzeugung (rechts-links-Gedöhns), geben wir dem Tierrecht einen Ausdruck, der universell verstanden werden kann. Das Tierrecht kann es sich gar nicht leisten, sowohl auf Mitstreiter als auf potentiell zu motivierende und überzeugbare Nacktaffen zu verzichten und ist deshalb zu einer Sprache verurteilt, die sich auf das Wesentliche beschänkt und sich von Ideologien fernhält.
Zu wenige Nacktaffen stehen auf der Seite der anderen Tiere, die überwältigende Mehrzahl steht bei ihren egoistischen Nacktaffeninteressen: Den Privilegien der herrschenden Kaste. Sie, die Nacktaffen, bedürfen unserer Hilfe wirklich nicht.

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Und vor diesem Hintergrund bilden sich Tierrechtler (eigentlich Tierrechtssdarsteller) ein, ANIMAL PEACE durch Rufmord mittels Stigmatisierung und Ächtung als Rechtsradikale diesem Mehrheitsdruck nachzugeben?
Dass wir nicht lachen! Niemals! Niemals wird das geschehen.
Aus den genannten Gründe und vor allem aufgrund der Millionen und Milliarden von Tieren, deren Anliegen wir unbestechlich dienen wie ein treuer Soldat und guter Anwalt, gilt für uns, gilt für ANIMAL PEACE, dass wir die Pfeile des Hasses gern für sie und alle ehrlichen Verbündeten der anderen Tiere abfangen und uns verunglimpfen lassen, weil wir wissen, wie wichtig es ist, dieses Tabu zu durchbrechen, auch um aufzudecken, wem dieses Tabu eigentlich dient: der Vormachtstellung des Nacktaffen und der Stabilisierung des Systems der Unterjochung.
Wer das nicht begreift, hat im Tierrecht nichts verloren und möge bitte zum Arbeiter Samariter Bund verschwinden

In diesem Sinne:

Let´s make the ANIMALS GREAT AGAIN!
Silke Ruthenberg

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ANIMAL PEACE nur auf der Seite der anderen Tiere. Unverrückbar parteiisch.