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LOVE ANIMALS – HATE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG!

HATE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG!

Eine ganze Seite widmete am Wochenende die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG der Sorge, das Tierrecht könnte die rechtsradikale Szene unterwandern. Dafür benutzte sie sogar Kater Jussi. Die Antwort:

23318497_286266621881209_1106190437_nWas für ein verschissener Kackartikel am Wochenende in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, Abteilung Gesellschaft. Man möchte das hinterfotzig-paranoide Machwerk zusammenknüllen und dem Jan-noch-feucht-hinter-den-Ohren in seine Wannabe-Journalisten-Visage stopfen.
Vor 20 Jahren wurde ich noch als Jüdin beschimpft, jetzt bin ich „Kuschelnazi“, vielleicht auch Nazikuschler. Zum heiligen Rindermann: Das ist doch eine Leistung! Aber statt Respekt zu zollen und auch die Lehrerin für ihre zweistündigen ernsthaften Bemühungen zu ehren, etwas großen Geist in die Lieschen-Müller-Vorstellungen von Rechten für Tiere (Vorsicht: Wortspiel) zu treiben, beschäftigt sich Jan Stremmel lieber mit meinen Haaren, die wie Efeu aus meinem Kopf wuchern oder so. Das letzte Mal, als Haare ein journalistisches Thema waren, war bei Donald Trump. Der sitzt jetzt im Weißen Haus. Ich freue mich schon. Deshalb wuchert aus meinem Kopf Lorbeer, nicht Efeu, soviel Präzision muss sein.

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Unaufmerksam ist er übrigens auch noch, der Hetzer von SÜDDEUTSCHEN-Gnaden. Hat nicht gesehen, dass bei mir FÜNF Bilder vom Führer hängen. Wenn man schon mit dem Stigma belegt wird, muss man schließlich auch was dafür tun und ich arbeite stets gründlich. Im Übrigen hängt das Gemälde von Huckepack-Blondi überm Sofa und nicht neben der Tür. Ich lade alle Journalisten ein, sich davon vor Ort mit eigenen Augen zu überzeugen. Ich werde sie auch nicht bedrohen. Obwohl ich gute Kontakte habe.

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Übrigens richtig wiedergeben kann er auch nicht, der Jan: Ich sagte nicht „Verstehen Sie? Einem Rind ist es doch völlig egal, ob ein Linker oder ein Rechter es isst.“ Ich sagte: frisst!“ FRISST, nicht ISST. Ich lege wert darauf, ordentlich zitiert zu werden.

Die allergrößte Frechheit ist allerdings, meine Ziele kleinzureden, und die unterstellende Annahme, ich hätte „gute Absichten“. Ich habe selbstverständlich KEINE guten Absichten sondern Größeres im Sinn: Die Entmachtung der Menschheit, die Abschaffung des Menschenrechts. Mindestens.

03Und dann diese charakterlichen Schäbigkeiten. Dieses peinliche Bemühen, Kater Jussi fürs Pamphlet ungefragt zu instrumentalisieren und Familienangehörige aufeinanderhetzen zu wollen. Das verlangt auch nach einer Antwort! Besonders übel auch die Hetze gegen unsere Parteifreunde von der Tierschutzpartei und deren aufrechtes Bemühen, Ex-Nazis ordentlich in ehrenwerter Arbeit zu resozialisieren und zu binden, auf diese erbärmliche Art in den Schmutz zu ziehen. Hätten die denn nach dem Willen der SZ lieber Nazis bleiben sollen und Flüchtlingsheime anzünden, statt Tiere zu schützen? Diese kranke Logik muss man nicht verstehen, oder?

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Zumindest der letzte Satz der in Druckerschwärze gegossenen Demonstration des Nichtbegreifens tut dann doch die Wahrheit kund.
„Silke Ruthenberg blickt einen an, als könnte nur ein völlig Irrer widersprechen“. 
Wer außer einem Irren würde es auch tun.

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SZ-Machwerk lesen?

Hier:

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Tierschutzpartei zeigt Straßen-Performance am Schlachthof – LOKALKOMPASS

Neuss:

Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei zeigt Straßen-Performance gegen die Gewalt an Tieren

zum Artikel auf lokalkompass.deEs war nasskalt in Neuss, kein Wetter, das in diesen Tagen, so kurz nach Neujahr, einen freiwillig auf die Straße lockt (es sei denn, man ist Hundebesitzer), als der Landesverband NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei sich zu einer Mahnwache vor dem Werksgelände des ehemaligen Schlachthofs im Norden von Neuss versammelt hat.
Anwesend waren neben Mitgliedern des Landesvorstands NRW, darunter die beiden Parteivorsitzenden, Thomas Schwarz (Neuss) und Sabine Hasenbeck-Grütering (Bochum), Landesgeschäftsführer Sven Fucker und Landesgeneralsekretärin Heidi Stümges, auch Tierschützer und Tierrechtler aus Organisationen wie „Aktion Fair Play“ sowie Bürgerinnen und Bürger aus Neuss, die mehr über die Pläne erfahren wollten, den Schlachtbetrieb in Neuss wieder aufzunehmen, als bisher aus der Presse zu erfahren war (Stadt-Kurier, Neuß-Grevenbroicher Zeitung und Westdeutsche Zeitung hatten berichtet). Denn dass der Schlachthof wieder aktiviert werden soll, sei beschlossene Sache, fraglich sei lediglich der Zeitpunkt, so der Landesvorsitzende Thomas Schwarz (41).
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz habe bereits mit Herrn Baharifar persönlich gesprochen, der Ton sei „freundlich und respektvoll“ gewesen, man habe „an sich nichts Negatives übereinander sagen können“, so Schwarz weiter.

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Dem illegalen Schächten in Neuss und Umgebung den Boden entziehen

Es sei „fast schon tragisch, dass Herr Baharifar zur Zielscheibe der Aktion geworden ist“, da „er eigentlich, aus seiner Sicht, nur Gutes“ vorhabe: er wolle „dem illegalen Schächten in Neuss und Umgebung den Boden entziehen“, nicht zuletzt „aus hygienischen Gründen“, wie Schwarz erfahren haben will. Aber auch das Geld wolle der Geschäftsmann „lieber in Deutschland ausgeben“, als wenn er aus den Niederlanden und aus Belgien Halal-Fleisch importiert, das dort betäubungslos geschächtet worden sei, anders als es das Tierschutzgesetz in Deutschland verlangt.

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Das absichtliche Töten von Tiere immer kritisch

„Es geht uns nicht primär um die Tatsache, dass hier künftig halal geschlachtet werden soll. Nichtsdestotrotz sehen wir das Schächten mit vorheriger Elektrokurzzeitbetäubung genauso kritisch wie die Jagd oder das Töten der Tiere in einem herkömmlichen Schlachthof“, so der Vorsitzende im Landesverband NRW und Bundesgeneralsekretär der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Thomas Schwarz.

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Straßen-Performance mit Metzger, Jäger, Rind, Hase und Schwein

image001Aktivisten, die verkleidetet als Hase, Jäger, Rind, Metzger, Schwein und Schlachthofarbeiter auftraten, reichlich beschmiert mit Kunstblut, legten eine eindrucksvolle Darbietung hin. Sie wollten damit generell auf die Ausmaße der Gewalt an Tieren aufmerksam machen. Mehrfach formierten die Teilnehmer der Mahnwache sich für diverse Foto-Wünsche. Auch von der Rheinischen Post war ein Fotograf vor Ort. Den Aktivisten selbst schien das Schauspiel mehr als geläufig, die Botschaft eindeutig: Fleisch ist immer Gewalt gegen Tiere, und Gewalt gegen Tiere ist ein Unrecht, wenn es bloß unserem Gaumenschmaus dient!
So kam – natürlich – auch die Frage auf, ob diejenigen, die zur Mahnwache gekommen waren, denn alle konsequent auf Fleisch verzichteten? „Wir leben fast alle vegan. Jedenfalls die, die ich kenne, also die meisten hier“, sagt eine junge Frau, die angibt, Lehrerin an einer Grundschule zu sein.

Eingeladen hatte die Tierschutzpartei sämtliche im Rat der Stadt Neuss vertretenen Parteien (CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke, Piraten, Afd, UWG, BIG) – gezeigt hat sich: Niemand. „Wir werten dies als Zeichen des Desinteresses der hiesigen Politik an Themen, die Bürger aufwühlen, verunsichern und die das Potenzial besitzen, Ressentiments zu schüren und sogar Hass zu erzeugen.“, so Thomas Schwarz, der Landesvorsitzende und Bundesgeneralsekretär der Gesamtpartei.
Dass das Halal-Schlachten dieses Potenzial besitzt, hat zuletzt der „Shitstorm“ auf die Supermarktkette „Spar“ in Österreich gezeigt: einige Wiener Filialen hatten testweise Halal-Fleisch angeboten, nach zum Teil hasserfüllten Protesten in den sozialen Netzwerken das Fleisch aber nach wenigen Wochen wieder aus den Regalen genommen und den Verkauf wieder eingestellt. Nun komme dort die Kritik von der anderen Seite: der Konzern sei eingeknickt und habe sich von Halal-Gegnern unter Druck setzen lassen.

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Enorme gesellschaftspolitische Brisanz

Thomas Schwarz

Thomas Schwarz

Dieses Thema hat eine enorme gesellschaftspolitische Brisanz. Dass die Tierschutzpartei sich auf dieses Feld getraut hat, allen Vorverurteilungen für ein solches Engagement zum Trotz, und dass sie zu den anderen politischen Parteien in Neuss den Kontakt gesucht und sogar mit dem Investor der „Fleischversorgung Neuss“ gesprochen hat, das alles verdient jede ehrliche Anerkennung.

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Artikel auf lokalkompass.de

Mahnwache gegen den geplanten Schlachthof-Neubau

Jetzt erst recht!

Die Stadt Neuss hat gestern offenbar eine bewusste Irreführung betrieben!

Startdatum: Samstag, 02. Januar 2016 Startzeit: 10:00h Vegan/Vegetarisch
Enddatum: Samstag, 02. Januar 2016 Ende: 16:00h
Gastgeber: Partei Mensch Umwelt Tierschutz NRW
Büdericher Straße 5, 41460 Neuss

MUT LV NRW

MUT LV NRW

In der letzten Woche berichtete der Stadt-Kurier Neuss über die geplante Eröffnung eines Schlachthofs in den historischen Werkshallen in der Büdericher Straße im Norden von Neuss im kommenden Jahr. Seit Oktober 2015 werde in dem alten Gebäudekomplex bereits halal-zertifiziertes Fleisch verkauft, und der Unternehmer, der die Hallen erworben hat, plane nun in Neuss selber vor Ort zu schlachten. Deshalb hatte unser Landesverband für den 02.01.2016 eine Mahnwache angekündigt.

Am gestrigen Mittwoch, 16.12.2015, dementierte die Stadt Neuss öffentlich in Facebook, dass in Neuss ein Schlachthof geplant sei. Daraufhin haben wir die Veranstaltung wieder abgesagt und in Facebook gelöscht.

Heute, am 17.12.2015, greift die Neuß-Grevenbroicher Zeitung das Thema um den geplanten Schlachthof-Neubau ebenfalls auf und berichtet, dass der Unternehmer lediglich noch prüfe, ob eine reine Wiederaufnahme des Schlachtbetriebs möglich ist, oder ob ein neues Genehmigungsverfahren nötig ist. Sobald nämlich täglich mehr als vier Tonnen Fleisch verarbeitet werden, ist das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Düsseldorf zuständig, da dann eine Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz erforderlich ist.

Jetzt erst recht! Die Stadt Neuss hat gestern offenbar eine bewusste Irreführung betrieben! Über die Gründe mag man nur mutmaßen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Personen, die sich der Mahnwache anschließen möchten, unser Grundsatzprogramm respektieren müssen, das heißt, insbesondere Tier- und Menschenrechte – damit ist alles gesagt.

Veranstalter ist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei Landesverband NRW.

 

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