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Offizielle Stellungnahme zu dem eröffneten Ermittlungsverfahren wegen behaupteter Morddrohungen durch ANIMAL PEACE

Stellungnahme zu dem eröffneten Ermittlungsverfahren wegen behaupteter Morddrohungen

Wir haben nichts zurückzunehmen

cropped-87416_webshadow_welcomeimage.jpgANIMAL PEACE nimmt die Meldung über das eröffnete Ermittlungsverfahren zur Kenntnis. Wir haben es erwartet. Wir pflegen eine klare Sprache zu sprechen, die gerade auch Täter gut verstehen, weil es nämlich ihre eigene ist. Wir fordern, was ein guter Anwalt für seinen Mandanten fordert und das in genau dem Rahmen, den die TÄTER gesetzt haben. Die Begeisterung für die Todesstrafe stammt nicht von uns sondern von den Personen, die sie vollzogen haben. Darauf haben wir uns eingestellt.

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Wir erinnern: Viele Tage lang hagelte es von allen Seiten Morddrohungen gegen einen Unschuldigen. Am Montag schließlich wurde der Unschuldige hingerichtet. Nochmal: Die Morddrohungen kamen VOR der Hinrichtung von Chico. Sie richteten sich gegen das schwächste Glied. Sie richteten sich gegen das Opfer. Bekommen die TÄTER eine passende, auf sie zugeschnittene Antwort, dann soll dies auf einmal eine Morddrohung sein. Das ist kein Ausdruck von Rechtstaatlichkeit, sondern ein Bückling vor der Obrigkeit. Ein Akt von Unterwürfigkeit und des Verrats der Schwachen.

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Wenn wir die Todesstrafe fordern, so fordern wir eine staatliche Sanktionierung nach Artikel 21 der Hessischen Verfassung: „Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen und beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“ Wenn dies justiziabel ist, so ist es die Hesssische Verfassung auch.

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Wir übernehmen die Verantwortung für unsere Forderung nach der Todesstrafe für die verantwortlichen, unberechenbaren Mördern an Chico. Für die paranoiden Phantasien der Leute übernehmen wir sie nicht. Wer die Todesstrafe verhängt über einen Unschuldigen bzw einen Schuldunfähigen hat nichts Besseres verdient als eine Spiegelung seiner Gesinnung.

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Wir rechtfertigen unseren Aufruf mit unserem Recht auf freie Meinung. Und diese Meinung ist, dass niemand wegen seiner Artzugehörigkeit benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Wir sind Gegner der Todesstrafe, deshalb standen und stehen wir ein für das Lebensrecht des Hundes. Offenbar sehen das die Verantwortlichen anders. Sie haben einen unschuldigen, resp. Schuldunfähigen hingerichtet und unsere Vorstellung ist, dass sie dafür die Verantwortung übernehmen müssen in dem Rahmen, den sie Chico zugemutet haben.

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Wir haben nichts zurückzunehmen.

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Silke Ruthenberg
ANIMAL PEACE

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Ius respicit aequitatem – ANIMALPEACE

AP Vorsitzende Silke Ruthenberg zu den erneuten Unruhen im Internet

Ius respicit aequitatem – gleiches Recht für alle

An alle paranoiden und gesetzestreuen Blockwarts und Konsorten, die ihr mit Euren Krankheiten mal wieder die Behörden belästigt mit Strafanzeigen gegen mich.
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1.  Ich habe nicht die Zeit, mich mit Euren Untertanenproblematiken länger als fünf Minuten auseinanderzusetzen.
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2.  Zu meiner Forderung nach der Todesstrafe für die unberechenbaren Verantwortlichen stehe ich weiterhin unerschüttert. Da könnt ihr drohen und shitstormen wie es die Konstitution Eures Kreislaufes und die Galle so hergeben oder auch nicht.
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3.  Das Grundprinzip der Gerechtigkeit lautet: ius respicit aequitatem. Das Recht achtet die Gleichheit. Das Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz – eines der wertvollsten Grundfesten unserer Verfassung.
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4.  Sie (!) haben Chico umgebracht und uns alle verhöhnt mit dem hirnrissigen Ablenkungsmanöver, er hätte wegen zweier fauler Zähne mehrfach operiert werden müssen. Eine Beleidigung jeder gutgearteten Seele und der Intelligenz. Eigentlich hatte ich ja angenommen, sie ziehen eine Nummer durch so wie ehedem bei Jürgen Bartsch, der wegmußte, weil ihm die Kastration sonst den Weg in die Freiheit eröffnet hätte. So haben sie ihn halt auf dem OP-Tisch mit Narkosemittel zu Tode gespritzt und von einem Versehen geschwurbelt. Aber noch nicht einmal soviel Stil hatte man, sich Geiz als Begründung für einen Mord zu verkneifen. Der letzte verächtliche Fußtritt für ein Opfer, das ihre Niedrigkeit bloßlegte wie kaum ein anderer es vermochte. Der einzige Trost: sie hatten es nötig, im Pulk aufzutreten und die Verantwortung zu verteilen. Wenigstens wisst ihr, wie erbärmlich schwach ihr dasteht. und wir wissen es auch. Chico wurde ermordet, weil der Hofstaat der Soziopathie die Kraft des 300000fachen Erwachens des Rechtsempfindens und der Gefühle für ein Folteropfer im Keim ersticken wollte. Diese ungeheuerliche Solidarität mit Chico hat den eiskalten Bürokraten und Verwaltern Angst gemacht. So haben sie den letzten Zeugen weggemacht und uns ein Ammenmärchen über Zähne aufgetischt. Sie haben das Todesurteil vollstreckt. Sie haben einen UNSCHULDIGEN und in jedem Fall NICHT SCHULDFÄHIGEN umgebracht, diese schwachen und amoralischen Kreaturen.
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5.  Von der Todesstrafe verstehen sie offensichtlich etwas. Was also ist naheliegender, als mit ihnen in der Sprache zu sprechen, die sie offenkundig verstehen. Und nun will man mir aus dem Umstand, dass ich mit TÄTERN in einer Sprache spreche, die TÄTER verstehen, einen Strick drehen und rennt zum Petzen zur Staatsanwalt wie der kleine windige Spaßverderber zum Lehrer. Wenn ich mich nur nicht immer so ekeln würde vor diesem feigen und niedrigen Gebaren.
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Ach ja, und noch was. Wenn ich die Todesstrafe fordere, fordere ich eine Sanktionierung nach Artikel 21 der Hessischen Verfassung: „Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen und beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“ Und ihr meint, dies sei ein strafbarer Aufruf zur Gewalt und blablabla? Ich mag den Schwachsinn, der das aus schäumenden Tastaturen kam, nicht mehr wiederholen. Geht mit Prusseliese ficken. Und nun könnt ihr mich mal. Kreuzweise. SR

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Chico – † 16. April 2018 Ein Nachruf | Ein Aufruf

Chico – † 16. April 2018

Ein Nachruf | Ein Aufruf

Mit unbändigem Schmerz haben wir soeben erfahren, dass Chico tot ist. Das Folteropfer wurde heute aus Geiz ermordet. Unser Hass gilt den Mördern.
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Wir benennen hiermit die unberechenbaren schuldigen Verantwortungsträger und Verbrecher:
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Vertreter der Stadt Hannover
Vertreter der Tiermedizinischen Hochschule
Vertreter des Tierheims Vertreter des Landwirtschaftsministeriums
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Diese Feudalherren setzten sich über die Grundprinzipien von Rechtstaatlichkeit und die Grundfesten unserer Kultur hinweg, die wir haben. Zum Beispiel:
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1. Ein Verdächtiger hat solange als unschuldig zu gelten, bis seine Schuld in einem ordentlichen Gerichtsprozess festgestellt wurde.
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2. Die Todesstrafe ist abgeschafft.
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Wehe dem Besiegten! Tagelang ging der Rufmord dem Mord voraus. Dem Folteropfer und Opfer behördlichen Totalversagens wurde in einer höchst zweifelhaften Weise die Tötung seiner Folterknechte untergeschoben, was im Fall des Falles als erweiterte Notwehr zu verstehen sein kann. Heute haben die Feudalherren in ihrer Allmacht das Folteropfer hingerichtet und beleidigen die gerechtigkeitsliebende Öffentlichkeit mit einer ungeheuerlichen Begründung: sie brachten ihn aus Geiz um.
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Zwei kaputte Zähne hätten mehrere Operationen notwendig gemacht.
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Noch nicht einmal eine ordentliche Lüge können sie sich einfallen lassen. Als wäre dafür das Geld nicht da gewesen! Als würden sie sich nicht mit diesem Mord nicht nur feige aus der Verantwortung stehlen.
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Welch ein Hohn für das Opfer.
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Welch eine Beleidung des Gerechtigkeitsgefühls und unserer Werte.
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Im Namen aller geheimen Feinde der Tyrannei, welche in Hannover und überall den Dolch des Brutus unter ihren Gewändern tragen, fordern wir auf, die Leiche von Chico herauszugeben, dass wir ihm die letzte Würde erweisen können, die ihm der Hofstaat der Soziopathie – die versagenden Behörden und ihre Handlanger – 10 Jahre lang verweigert haben.
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Kein Vergessen! Kein Verzeihen. Wir haben verstanden.
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ANIMAL PEACE
Silke Ruthenberg

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Kein Vergeben für dieses Verbrechen an einem Folteropfer.