Kategorie-Archiv: tierhilfe-strasburg

rock for animal rights

..zu Gunsten des Tierrechtsbund Aktiv

festivalplakatAm 28.06. und 29.06.2012 werden zum zweiten Mal 18 Bands an zwei Tagen für die Rechte der Tiere und den Tierrechtsbund Aktiv e.V. rocken.

Über den Tierrechtsbund Aktiv:

Der Tierrechtsbund Aktiv e.V. wurde 2003 gegründet. Ein Anliegen ist es die Zusammenarbeit der Tierrechtsorganisationen zu verbessern. So erklärt sich auch der Name: Wir arbeiten für die Rechte der Tiere und schaffen aktiv Bündnisse.

Ein Hauptprojekt ist das Tierrechtszentrum in Sandstedt-Offenwarden.

Im Jahr 2004 übernahmen wir einen Resthof und begannen ihn auszubauen. Hier sollen Seminare zu verschiedenen Tierrechtsthemen stattfinden, sowie Klausurtagungen mit anderen Vereinen stattfinden. Obwohl nicht als Tierhof geplant, leben bereits zahlreiche „Notfelle“ bei uns.

Das zweite große Projekt ist die monatliche TV Sendung „Tier, Natur, Zukunft – Das Tierrechts- und Naturschutzmagazin“

Seit 2005 ist der Tierrechtsbund Aktiv auf Sendung. Anfangs nur auf dem damaligen „Offenen Kanal Bremen“ senden wir mittlerweile auf über 30 offenen Kanälen und kleinen Privatsendern.

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Aktuelle Tierrechts- und Tierschutzthemen:

Beiträge z. B. über Ethik, Massentierhaltung, Alternativen, Aktionen usw.

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Gesundheit:

Vorstellung von alternativen Heilmethoden und Spezialfällen. Beiträge aus Spezialkliniken und Fachpraxen, Gespräche mit spezialisierten Ärzten.

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Aktionen:

Projekte und Aktionen des Tierrechtsbund Aktiv e. V. und anderer Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen.

Alternative Ernährung

Aufzeigen von Möglichkeiten veganer Ernährung, Rezepte und Tips

Die beliebte Satireecke mit Heinz Brobaschinsky

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Um diese Projekte und noch viel mehr weiterführen zu können, haben wir dieses Benefiz Open Air ins Leben gerufen. Alle Einnahmen gehen zu Gunsten des Vereins.

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tierhilfe e.V. Strasburg wünscht viel Spaß im Urlaub..

… aber nicht auf Kosten der Tiere

Die Deutschen gelten als reisefreudige Nation. Über 84 Milliarden Dollar gaben sie laut Welttourismusorganisation (UNWTO) im letzten Jahr für Ferien aus. Auch in diesem Jahr wird ein weiterer Anstieg erwartet. Der Tierschutzverein Tierhilfe e.V. Strasburg warnt davor, dass in beliebten Urlaubsregionen immer öfter versucht wird, Geld auf Kosten von Tieren zu machen. Der Verein bittet alle Urlauber, kein Geld für tierquälerische Attraktionen auszugeben.

                                                                                                                     

Delfinarien - Ein Mordsvergügen (DTV)Dort, wo viele Touristen sind, wird naturgemäß auch versucht, Geld an ihnen zu verdienen. Die tierhilfe e.V. warnt davor, dass dafür häufig Tiere leiden müssen.

So gibt es in zahlreichen Ferienländern wie Spanien, der Türkei oder den USA Delfinarien, die neben Shows den Urlaubern auch die Möglichkeit bieten, mit Delfinen zu schwimmen oder sich mit ihnen fotografieren zu lassen. Was wie ein unvergessliches Urlaubserlebnis klingt, ist in Wirklichkeit schreckliche Tierquälerei.

Denn eine artgerechte Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ist nicht möglich. Räumliche Enge, das Fehlen von Beschäftigung, der Lärm von Umwälzpumpen, Showmusik und Besuchern, die unnatürliche Nahrung lassen die hoch entwickelten Meeressäuger physisch und psychisch krank werden. Viele der wild gefangenen Tiere sterben nach nur wenigen Monaten.

Häufig wird Urlaubern auch angeboten, sich mit anderen Wildtieren, wie jungen Tigern oder Affen, fotografieren zu lassen. Dafür werden die Tiere ihren Müttern entrissen und mit Gewalt oder Medikamenten gefügig gemacht. Werden sie zu groß oder gefährlich, werden sie entsorgt.

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Auch Reittiere, wie Kamele und Kutschpferde, werden zumeist unter tierschutzwidrigen Umständen gehalten. An angemessener Ernährung und tiermedizinischer Behandlung wird gespart, stattdessen wird die Peitsche eingesetzt, wenn das Tier schwächelt.

Die tierhilfe e.V.  bittet daher alle Urlauber, keine tierischen Attraktionen zu besuchen, sich nicht mit Tieren fotografieren zu lassen und auf Rundritte und Kutschfahrten zu verzichten. Solange Geld für diese tierquälerischen Attraktionen ausgegeben wird, werden sie fortbestehen.

Ausdrücklich warnt der Verein zudem vor Mitleidskäufen von Tieren. Jedes Jahr werden zahlreiche Affen, Schildkröten oder Echsen von gutgläubigen Touristen nach Deutschland gebracht. Das ist nicht nur illegal, sondern auch äußerst tierschutzwidrig. Eine artgerechte Haltung dieser Exoten in Privathand ist nicht möglich.

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tierhilfe e.V. fordert konsequentes Vorgehen gegen Sodomie

tierhilfe e.V. gegen Sodomie

Sodomie, also der Sex mit Tieren, ist seit der Strafrechtsreform 1969 nicht mehr illegal. Dies soll durch eine Novelle des Tierschutzgesetzes geändert werden. Der Tierschutzverein “ tierhilfe e.V. Strasburg ” befürchtet, dass dies nicht genügt, um Tiere vor sexuellem Missbrauch zu schützen.

Der Sex mit Tieren, Sodomie oder auch Zoophilie genannt, ist seit der Strafrechtsreform im Jahr 1969 nicht mehr illegal. Lediglich wer einem Tier erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt oder sich an dem Tier eines Anderen vergeht, macht sich strafbar.

Der sexuelle Missbrauch eines Tieres oder eine auf sexuelle Gefügigkeit ausgerichteten „Erziehung“ sind hingegen nicht illegal.

Dies soll sich bald ändern. Die von Bundestag und Bundesrat beschlossene Novelle des Tierschutzgesetzes sieht auch ein Verbot von sexuellen Handlungen an Tieren vor.

Aus Sicht des Tierschutzvereins “tierhilfe e.V.” reicht dieses Verbot nicht aus um Tiere tatsächlich vor sexuellem Missbrauch zu schützen, denn naturgemäß findet dieser im Verborgenen statt. Der Nachweis eines sexuellen Missbrauchs ist entsprechend schwer zu führen und so wird sich auch die Verurteilung von Tätern schwierig gestalten.

Entsprechend sicher fühlen sich trotz der Novelle des Tierschutzgesetzt anscheinend auch die Zoophilen. Im Internet werden in diversen Foren Tipps ausgetauscht, über die „Beziehung“ zum tierischen Partner berichtet oder für Toleranz geworben, wie auf der Seite http://www.zoophiler-tierpfleger.de.

Der Tierschutzverein „tierhilfe e.V. Strasburg“ fordert ein konsequentes Vorgehen gegen Sodomie. Neben der Gesetzesänderung bräuchte es auch eine Sensibilisierung der Vollzugsbehörden und der Justiz für dieses schwierige Thema. Nur so kann aus Sicht der „tierhilfe e.V. Strasburg “ sichergestellt werden, dass das Verbot zukünftig nicht nur auf dem Papier existiert.

SKARYSZEW DIE HÖLLE DER POLNISCHEN PFERDE!

Mahnwache gegen grausamen Sklavenhandel

01.03.2013 – Tatort Botschaft

Die polnischen Konsulate in Köln und München hatten heute bunten Besuch. Etwas anders als sonst schaute der Eingangsbereich der Diplomaten aus, da sich Tierschützer & Vertreter von Tierrechtsorganisationen vor den Toren versammelten um gegen den grausamen Pferdemarkt in Skaryszew zu demonstrieren.

„Jährlich im Februar findet in Skaryszew in Polen der größte und einer der grausamsten Pferdemärkte Europas statt. Ca 2.000 Pferde werden dort regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder gekarrt, wo sie auf der Schlachtbank landen.“ (Quelle: Petitionsseite)

Die Bedingungen, unter denen die Tiere gehandelt werden, verladen werden und dann über Langstrecken in den Tod gefahren werden, könnten leidvoller nicht sein. Todesangst, Schläge und Tritte, nackte Panik, entkräftetes Wiehern und stilles Leiden, furchtbare Verletzungen bis hin zu vielen tödlichen „Unfällen“ sind Alltag der Schlachttransporte wie auch der Umschlagplätze „Pferdemarkt“.

Polnische Tierrechtler und Tierschützer kämpfen verzweifelt seit Jahren gegen diesen Markt. Auch in diesem Jahr vom 17.-18.Februar 2013 fand in Skaryszew eine Großdemo direkt auf dem Marktplatz statt.

     

Die Mehrheit der Pferde die dort verkauft wurden lebt nun nicht mehr. Sie starben entweder auf den grausamen Transporten oder in den Vorhöfen der Tierhölle, dem Schlachtraum. Die Transporte rollen weiter und wöchentlich gibt es andere Märkte, weitere Umschlagplätze und nachgezüchtetes „Lebendmaterial“ für die Todesfahrten.

animal-peace Tierhof war heute selbstverständlich auch in Köln zugegen und unterstütze die Demonstration gegen den (nebst dessen illegal geführten) Todesmarkt von Skaryszew.

„Der Druck auf die polnischen Politiker muss weiter erhöht werden und es ist ungemein wichtig, dass nicht nur in Polen vor Ort demonstriert wird. Wie bei vielen anderen Themen auch, kennt Tierrecht ebenso wenig keine Grenze wie Wasser….und jeder sollte die Möglichkeit nutzen seine Stimme für die Tiere zu erheben. Ob Stierkampf, Robbenjagden, Zirkusunternehmen, Todestransporte, Versuchsanstalten, Orang-Utanhandel, Tanzbären oder was auch immer: für Tierschutz & Tierrecht gibt es weder „Grenzen“ noch „Ausland“. Es gibt Nichts, was uns Nichts anginge, solange es Tiere gibt die leiden. Hier, in Polen oder sonst wo. Und jeder Politiker vor Ort sollte wissen, dass es uns gibt. Überall.“ kommentiert Reinhold Kassen, Leiter von AP Tierhof den Besuch vor dem polnischen Konsulat.

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Unbemerkt blieb die Aktion natürlich nicht und auch der Konsul wich einem Gespräch mit den Demonstranten nicht aus. Ein gutes Zeichen, wie wir finden. Wir wurden gehört.

Und sie werden wiederkommen, die Demonstranten, solange es solche Märkte wie das Blutbad in SKARYSZEW gibt. Bitte helft uns und den Tierrechtlern vor Ort, weiterhin druck auszuüben. Jede Stimme zählt!

 

„STOP SKARYSZEW – PIEKLO POLSKICH KONI!“

Stoppt Skaryszew – die Hölle der polnischen Pferde.

 

Die Petitionsseite:

https://www.change.org/de/Petitionen/stoppt-grausamen-pferdemarkt-in-skaryszew-polen-pieklo-polskich-koni

 

TV-Beitrag zum Thema:

http://www.sat1.de/tv/akte/video/polnischer-pferdemarkt-clip#MTM2MTM2MDEzMzkyN3wyMTcwMjEzfHMx

Mit animal-peace auf der VeggieWorld 2013 in Wiesbaden

Alle Jahre wieder…

DSCN0383Drei Tage waren die Rhein-Main-Hallen wieder gefüllt mit allem, was das vegane Herz begehrt. Neben der Paracelsus-Messe fand wieder die jährliche VeggieWorld statt. Eine Messe, die nicht nur Zukunft, Innovation, Ethik und Zeitgeist widerspiegelt, sondern auch jedes Jahr mehr Besucher und Freunde der tierleidfreien Wirtschaft aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz anzieht. Mit über 20 000 Besuchern geht der Trend eindeutig in eine gute und hoffentlich verbindliche Richtung. Die Messe wächst. 50 Aussteller präsentierten ihre Produkte und ihre Philosophie von einer Welt ohne Massentierhaltung, Fleischverzehr, Tierqual jeglicher Art und grober Umwelt- / Mitweltzerstörung.

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Schön wars…wie letztes Jahr

Interessant wars…wie letztes Jahr

Tolle Menschen, tolle Themen…wie letztes Jahr

Bestens besuchte Messe…wie letztes Jahr

Leckere vegane Köstlichkeiten…wie letztes Jahr

Lehrreiche Gespräche…wie letztes Jahr

Gute Vorträge…wie letztes Jahr

Grüne Smoothies…wie letztes Jahr

Der beste vegane Döner der Welt (Makam-Döner) …wie letztes Jahr

 

Jetzt kann man sich fragen, warum wir nicht einfach den Messe-Bericht vom letzten Jahr kopieren und das Schreiben gleich sein lassen. Gute Frage! Gute Antwort:

 

IMG_3230Die VeggieWorld entwickelt sich durch ihren beständigen Erfolg und wir haben durchaus Neues zu berichten. Wir haben dieses Jahr an unserem Infostand und auch innerhalb der gesamten Messehallen den Ruck deutlich wahrgenommen, den wir vor Jahren schon vorausgesagt haben. Dieses Jahr noch deutlicher als im Letzten.

Es gibt keinen Weg zurück : die vegane Bewegung ist tatsächlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Und keiner kann das Rad des sich wandelnden Bewusstseins mehr stoppen. Gut so!

 

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„Ob freier Markt, fundierte Wissenschaft, Politik oder Bürger – alle schauen richtung Alternativen zu den Qualprodukten aus der Tierhaltungsindustrie. Auf der Messe haben wir einen hervorragenden Vortrag von Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland (VEBU), gehört, welcher mit uns einer Meinung ist. Deutschland hinkt nicht mehr hinter Ländern wie England her. Der Veganismus ist schon längst keine Randerscheinung mehr und bezieht sich nicht mehr auf eine kleine Tierrechtsbewegung am Rande der Gesellschaft. Die vegane Lebensweise ist in der Mitte der Bevölkerung angekommen – mit allen Werten die dazu gehören. Wir haben vor vielen Jahren schon gesagt, dass das irgendwann so sein wird. Und nun ist es mehr als deutlich sichtbar, spürbar, erlebbar. Wir sind stolz und froh ein Teil dessen zu sein. Für die Tiere, die Natur und die Menschen!“ kommentiert Reinhold Kassen, Leiter von AP Tierhof seine gelebten Messetage.

„Wir müssen heute kaum noch erklären warum wir vegan leben und wie man das bewerkstelligt. Weder auf der Strasse noch hier am Messestand. Die wachsende Selbstverständlichkeit im Umgang mit dieser Ernährungsweise ist unglaublich schön mit anzusehen. Und auch Lifestyle hat seinen Platz. Veganismus in einem Atemzug mit einem guten Lebensgefühl anstatt mit gelebtem Verzicht – wunderbar!“

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IMG_3217An dieser Stelle gilt unser Dank auch Attila Hildmann, welcher mit seinen Büchern mittlerweile Bestseller-Listen führt und dem – egal, wo er auftritt – ganze Scharen von Menschen zujubeln. So auch auf der diesjährigen VeggieWorld, wo Attila seine Vegan- Kochbücher signierte, ein Challengertreffen abhielt und mittels einer Kochshow wahre Menschenmassen in die Hallen holte. Attila, der momentane Shootingstar unter den veganen Köchen/Sportlern ist ein Phänomen, welches schlichtweg unterstützenswert ist. Er zieht mehr Menschen als man glauben mag und er verschafft der veganen Ernährung ein positives, frisches und leichtes Image. Besseres Marketing gibt es nicht.

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Ebenso wunderbar erfrischend wie auch absolut wichtig das diesjährige Messe-Engagement von Jerome Eckmeier, welcher ebenso sein erfolgreiches Buch „Das Rock`N Roll- Veganer Kochbuch“ dabei hatte und für die Massen an Besuchern signierte. Jerome wie auch Attila ziehen Menschen an und nehmen sie mit, jeder auf seine Weise und mit seinem Können – und beide für eine Lebensweise, die Tierleid verringert und eine Zukunft hat. Wir freuen uns sehr sie dieses Jahr beide getroffen zu haben.

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Weiteres Highlight war der Auftritt von Marsili Cronberg, Autor des Buches „Wie ich verlernte Tiere zu essen“ und wunderbar engagierter Moderator seiner TV-Sendung MiViZ (vegane Lebensweise & Talk). Marsili Cronberg: „Eine große Ehre und ein großes Vergnügen war es für mich, bei der Veggieworld 2013 in Wiesbaden eine Folge MiViZ aufführen zu dürfen.“  Begleitet wurde er von einer veganen, aufstrebenden Sängerin, die mit Charme und beeindruckender Stimme Atmosphäre in die Räumlichkeiten brachte.

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Unser AP Tierhof-Stand war dieses Jahr eine bunte Mischung aus vielen unserer Arbeitsbereiche und Kampagnen. Teil dessen auch wieder unsere „Initiative gegen Welpen-Discount“. Wir hatten wie im Jahr zuvor wieder Unterschriftenlisten ausliegen und haben über den Welpenverkauf bei Zoo Zajac (Duisburg) und Winkel (Dorsten) berichtet, wie auch über den mafiösen Handel mit Welpen aus dem europäischen Ausland. Ein wichtiger Teil der Tierrechtsarbeit, der auch zwei Jahre nach Kampagnenstart nicht in Vergessenheit geraten darf. Weiterhin war die Schweinerettung von Rüsselheim e.V. Infostand-Thema. Nach der Zusammenarbeit während der Rettung der über 150 Schweine aus einer Intensivmast haben wir die Messe gerne als Anlass gesehen hunderte Patenschaftsanträge an unsere Standbesucher herauszugeben, um für dieses wichtige Projekt zu werben. Letztlich waren natürlich auch alle anderen Tierrechtsthemen von AP bis hin zur veganen Lebensweise Teil unseres Messeauftrittes. Ein schöner bunter Mix aus allem, was wir tun und anbieten.

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Wie letztes Jahr ebenfalls vertreten und gerne wieder gesehen:

Unsere Piraten von Sea Sheperd, sorgten wieder für gute Laune und Bildung im Bereich des Schutzes der Meere und ihrer Bewohner. Ganz sicher gehören sie zu den Freunden, vor denen wir ganz besonders den Hut ziehen – sie sind uns sehr ähnlich, sorgen wir doch beide gleichermaßen – jeder auf seinem Gebiet – für spektakuläre Aktionen und Aufklärung. Mit einem jungen und frischen Messeteam waren sie wieder mal herausragend unterwegs.

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. Makam Döner – unsere kulinarischen Retter über die Tage. Direkt gegenüber des Animal Peace- Standes verfielen wir in regelmäßigen Abständen dem Duft ihrer veganen Dönertaschen. Das engagierte Team von Makam Catering hatte jede Menge zu tun und zeigte wie auch schon auf dem Meat Out Day in München wie unglaublich unkompliziert & lecker das vegane Leben sein kann.

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. Der veganversand.at – vegane Leckereien aus dem Hause eines engagierten Paares, welches schon vor vielen Jahren bei Animal Peace aktiv war, unsere Tierrechtsarbeit bis heute unterstützt und daraus ihre Geschäftsidee eines Versandes für vegane Spezialitäten entwickelte. Wir haben uns nicht nur über die hochwertigen Produkte, sondern einfach auch über ein Wiedersehen mit unseren österreichischen Freunden gefreut. Ein Besuch ihrer Homepage und ein Einkauf: mehr als empfehlenswert!

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. Die Tierschutzpartei – mit Stand vertreten und wie immer ganz im Sinne der politischen Tierrechtsarbeit unterwegs. Wir arbeiten gerne und oft mit ihnen bei Kampagnen zusammen und freuen uns jedes Mal, wenn wir uns auf Veranstaltungen treffen. Die weitere Zusammenarbeit wird intensiviert.

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Katja Kaminski Katja Kaminski, Buchautorin, vegane Köchin und Familienmama brachte dieses Jahr die ganze Kaminski-family mit und ihren wie immer farbenfrohen, frischen Wind. Ihre veganen Koch- und Kinderbücher haben mittlerweile eine große Fangemeinde und wir wünschen uns weiterhin so kreative, wie wunderbare Ergebnisse ihrer Arbeit sehen zu dürfen. Ihr neues Kinderbuch „die geschenkte Freiheit“ (eine Tierrechtsgeschichte für die Kleinen) sollte wirklich in jedes Kinderzimmer wandern. Katja ist ein Garant für kulinarische Weisheiten, vegane Lebensweise mit Familie und farbenfrohe Lebenslust. Wer glaubt, dass Veganismus & ernsthafte Tierrechtsarbeit, Familie mit Kindern und fröhlich freier Geschäftssinn nicht zusammenpassen, sollte die Mutter und ihre Kreativwerkstatt kennen lernen.

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Wir könnten jetzt noch viele Seiten füllen mit den Inhalten und Menschen, die die VeggieWorld dieses Jahr wieder zu einem Arbeits-Highlight gemacht haben…

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Und was sagt der Veranstalter selbst?

 

Dazu Torsten Fuhrberg, Geschäftsführer des Messeveranstalters MCO GmbH: „…mit der VeggieWorld, der Messe für Vegetarier, Veganer und Rohkost-Freunde, liegen wir voll im Trend “

 

Wie sagte auch Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Trägers VEBU, treffend beschreibt: „Regelmäßige Skandale wie beispielsweise der aktuelle Pferdefleischskandal überzeugen immer mehr Menschen sich vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren. Der fleischfreie Lebensstil gewinnt mehr und mehr an Fahrt. Wie der Erfolg der diesjährigen VeggieWorld eindrucksvoll bewiesen hat.“

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Unser Messe-Fazit…bleibt somit das Gleiche wie letztes Jahr

Unser fünfköpfiges Team hat sich fast um die Stimmbänder geredet, gut gegessen, viel gearbeitet, viele überzeugt, wenig geschlafen und eine Menge Freude bei der Arbeit gehabt!. „Heute ist nicht alle Tage – wir kommen wieder, keine Frage“.

 

Euer AP-MESSE- TEAM

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Noch ein interessanter Artikel für jeden wachen Bürger:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erstmals-seit-deutschland-produziert-weniger-fleisch-1.1598856