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China – Verbot des Verzehrs von Hundefleisch

Das Dekret ist am Mittwoch in Kraft getreten.

Wir bitten die chinesische Regierung, das Gesetz konsequent und mit gewohnter Härte durchzusetzen. 

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29.05.2020

Wie die britischen Medien soeben berichten, hat die chinesische Regierung eine neue Richtlinie erlassen mit einem vollständigen Verbot des Verzehrs von Hundefleisch. Hunde werden ab sofort als Haustiere klassifiziert. Die Anordnung erfolgt gerade mal drei Wochen vor dem berüchtigten Yulin-Fest, bei dem 1000de Hunde grausam zu Tode gefoltert und gefressen werden.
Das Gesetz hat auch das Potential, jedes Jahr 10 Millionen Hunden den grausamen Schlachttod zu ersparen.

MAILONLINE

Ein Sprecher des Landwirtschafts-Ministeriums sagte, dass Hunde schon lange im Land domestiziert seien und „enge Beziehungen“ zu Menschen hätten: „Mit dem Fortschritt der Zeit hat sich das Verständnis der Menschen für Zivilisation und Essgewohnheiten ständig geändert. Einige traditionelle Bräuche in Bezug auf Hunde werden sich ebenfalls ändern.“ Der Sprecher kündigte weitere Gesetze für Hunde an.

Das Dekret ist am Mittwoch in Kraft getreten.
Wir bitten die chinesische Regierung, das Gesetz konsequent und mit gewohnter Härte durchzusetzen. 

China signals a complete ban on the eating of dog meat ahead of notorious Yulin festival with new rules to classify dogs as ‚companion animals

dailymail.co.uk

China has signalled that it could ban dog meat from the dinner table after approving a proposed directive to classify dogs as companion animals instead of farm animals officially. 

The Chinese Ministry of Agriculture and Rural Affairs calls for ’some traditional customs about dogs‘ to change in the country and stresses that they are ‚companion, rescue and service animals‘. >>>

Die Corona-Affaire schwächt das feindliche Lager – Offener Brief an die Tierheit

RAPORT der ANIMAL PEACE – Tierrechtsveteranin an die Tierheit

Werte Tierheit, wir überbringen Euch heute gute Nachrichten aus dem Feindlichen Lager.

Eure Fress- und Todfeinde haben weiterhin Stallpflicht. Weil ein Keim 0,0016% von ihnen angeblich hinweggerafft hat, haben sie so eine Angst, dass sie sogar auf ihre natürlichen Rechte verzichten.

Sie sperren schon ihre Anwälte, ihre Ärzte, ihre Rebellen in ihre Züchtigungstheater für Unangepasste – Psychiatrien genannt – oder verpassen ihnen Maulkörbe, weil diese sich nicht genug fürchten vor diesem Keim, den noch nie irgendeiner von ihnen je gesehen hat, weil er so winzig ist, dass selbst die Scharfsichtigsten unter Euch ihn nicht sehen könnten.

Sie hören nicht mehr auf die klügsten Vorfahren von ihnen, niemand denkt heute an ihre weisen Mahner, die sie Hannah Arendt nannten oder Michel Foucault. Du sollst nicht gehorchen, sagten ihre Klügsten und tun es Tag für Tag und verraten die, die sich dem neuen System nicht unterwerfen.

Sie sind viel dümmer, als Ihr es Euch vorstellen könnt. Sie gehorchen ihren Frechsten und ihrer Angst um sich selbst. Sie haben alles Wilde in sich verloren. Sie haben die Freiheit ihres Geistes verloren. Eure Feinde gegen aufeinander los. Sie haben alle Angst. Und das ist gut.

Vor lauter Angst vergisst das feindliche Lager seine Privilegien

Manche Eurer Fress- und Todfeinde glauben dabei weniger an diesen unsichtbaren Feind und mehr daran, dass ihnen ihre Privilegien – sie nennen sie „Menschenrechte“ – dauerhaft gezupft werden. Auch das ist sehr gut. Es könnte eine Chance sein, dass sie ein Gefühl dafür bekommen, was es bedeutet, keine Rechte zu haben, indem man sie Euch Entrechteten gleichstellt. Ihre Privilegien haben sie bisher blind gemacht für Eure Versklavung und sie dachten, sie könnten Euch mit ein paar Gnadenerweisen abspeisen und sich damit auch noch gut fühlen.

Wir werden auch weiterhin als Eure Abgesandten im feindlichen Lager nach besten Kräften daran arbeiten, dass dieser Zustand eintritt, auch wenn es nur eine Chance ist, die wir nutzen. Sie wollten ja nicht auf unseren Vorschlag eingehen, die Grundrechte mit Euch zu teilen. Wir haben es ihnen mehrfach und 25 Jahre lang vorgeschlagen. Aber sie haben bis heute abgelehnt. Weil sie, Eure Fress- und Todfeinde, sich ja so sicher fühlten auf der Seite der Macht, der Tyrannei.

Ein Held aus Euer Mitte hat es geschafft

Vor wenigen Tagen ist wieder einer von Euch, der Stier Ferdinand, den Vernichtungseinrichtungen entkommen und mit der Hilfe von solidarischen Helfern konnte der Held heute an einen sicheren Ort (Erdlingshof) gebracht werden. Ihr habt loyale Freunde im Lager der Fress- und Todfeinde und es werden täglich mehr.

Aus der Kunst des Krieges wissen wir: Erscheine stark, wenn du schwach bist, und schwach, wenn du stark bist. Seid Euch bewusst, dass der Todfeind geschwächt ist, versteht, wie immens feige und selbstverliebt er ist, wenn er vor etwas Unsichtbarem Todesangst hat und wie groß seine Sorge um sein Ego ist. Aber seid Euch auch bewusst: seine Vernichtungsmaschinerie läuft weiter. Er ist noch viel zu frech. Er hat Eure Güte gesehen, das macht ihn angriffslustig und erbärmlich bis zum heutigen Tag.

Nehmt, was ihr kriegen könnt

Deshalb erscheint stark: dringt weiter in die Refugien ein, die sie Euren Urvätern geraubt haben und nehmt Euch an Freude, was ihr Euch schnappen könnt. Jeder Quadratzentimeter Boden, den ihr für Euch gewinnen könnt, ist Eure gewonnene Schlacht, die Euch niemand mehr nehmen kann.

Wir werden Euch dienen auf Eurem Befreiungszug. Mit jeder Faser unseres Körpers, jedem Funken unseres Geistes und jedem Herzschlag stehen wir auf Euer Seite.

Eure Silke Ruthenberg

ANIMAL PEACE

Kanzlei für die Tiere!

Gebt den Faschisten eine passende Antwort!

Zugegeben, es passt zum herrschenden Zeitgeist

Aber nun richtet sich die beliebte Methode des Denunzierens und der öffentlichen Aufruf dazu erweiternd auch gegen Täubchen, die derzeit in den menschenentleerten Städten hungern bis zum Hungertod.

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Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG ruft zum Denunzieren von Lebensrettern auf! Sie nennt auch bequemerweise für Herrn und Frau Blockwart eine geeignete email-Adresse, wo man sich gleich hinwenden kann, wenn man einen Lebensretter in flagranti erwischt.

Nicht unser erster Kontakt!

Das hatten wir schon mal.
Gebt den Faschisten eine passende Antwort.

WILLKOMMEN BEI HOFE VON LION XIV

Ein Tierrecht für alle!

Hoch lebe der König !

„Wir müssen alle wissen, wo wir stehen.
Wir sind Diener der Tiere. Nichts weniger.
Welche eine Ehre!“ 
Silke Ruthenberg

Über die Gefühle und Gedanken der Tiere – VEGANMANIA

Das Fundament für ein neues Wir-Gefühl.

Wer bist Du?

Über ein Jahrhundert hinweg wurde uns von der Wissenschaft die Vorstellung von Tieren als Reiz-Reaktions-Automaten vermittelt, die unbewusst, instinktgesteuert und ihren Trieben unterworfen durchs Leben laufen, fliegen, schwimmen.

Nur ist dies alles einfach nicht wahr. Die moderne Verhaltensforschung hat in wenigen Jahren mit einer Flut an Erkenntnissen über das seelische und geistige Innenleben der anderen Tiere aufgedeckt, dass die sorgfältig konstruierte Grenze zwischen Menschen und allen anderen Tierarten ein Hirngespinst ist. Von der Muschel bis zum Menschenaffen verbindet uns alle eine gemeinsame Struktur, die uns durch das Leben leitet: die der Gefühle und Gedanken.

Dieses Buch bringt auf der Basis von über 350 Anekdoten und wissenschaftlichen Untersuchungen dafür eine Fülle an Belegen: Ameisen können zählen, Krabben berechnen Wege und Guppy kann lesen. Hühner führen inhaltliche Gespräche, Mäuse empfinden Mitleid und der Rhesusaffenmann schaut sich gerne Pin-ups an. Wir begegnen Seelenverwandten, in denen wir uns selbst wiedererkennen können. Das Fundament für ein neues Wir-Gefühl.

Ruthenberg, Silke
Wer bist Du?
Über die Gefühle und Gedanken der Tiere

ISBN: 9783752858426
E-Book ISBN: 9783752819762

Lieferbar seit: 14.05.2018
Gesamtseitenzahl: 388
Zahlreiche Abbildungen
Format: 17 cm x 22 cm
Paperback
EURO 14,95

Über die Gefühle und Gedanken der Tiere