Muss das Kalb zum Schlachthof oder gibt’s ein Happy End? – TAG24

Danke, Attila!

Endlich: Hildmanns Kälbchen ist gerettet

Vier Monate nach dem Missbrauch eines Kälbchens als Werbegag durch und für Attila Hildmann ist „Daisho“ gerettet. Hildmann hat für das Mädchen über 2200 Euro an Lösegeld bezahlt und ihm damit das Leben gerettet. Vor wenigen Tagen wurde sie auf den Lebenshof „Wilde Hilde“ gebracht, wo sie mit anderen geretteten Todeskandidaten ein Leben in Freiheit und Würde verbringen kann.
Für die Werbeaktion im Oktober 2017 hatte Hildmann einem Bauern nach eigenem Angaben 500 Euro in die Hand gedrückt, auf dass dieser ein Kälbchen vor Attilas Imbissbude vorfuhr. Der Veganer wollte mit dieser Aktion demonstrieren, dass für ein Steak ein Tier sterben muss und dass er nicht bereit ist, um eine verlorene Wette dieses Opfer zu bringen. Tierschützer und Attilajünger hatten die Aktion gefeiert, ANIMAL PEACE gehörte zu den wenigen, die die Aktion sachlich scharf kritisiert hatte:

Kälberkönig Attila – Oder was das Tierrecht von Hildmann lernen kann. Und was nicht.

Hildmann hat es verraten: Vegangott hat das Kälbchen nur als Mittel zum Zweck benutzt


Nun also ist das Mädchen frei und von uns gibt es diesmal einen uneingeschränkten Applaus ohne Wenn und Aber. Danke, Attila!

PS: Nur: Was ist mit der Ziege? Bitte vergiss sie nicht!

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TAG24

Nach verlorener Steak-Wette des „Veganators“:

Muss das Kalb zum Schlachthof oder gibt’s ein Happy End?

Berlin – Foto-Termin mit Kälbchen und „Wutburger“: Der vegane Koch und TV-Promi Attila Hildmann (36) hat mit einer Einladung zum Testessen in seinem Berliner Imbiss Ende Oktober einigen Medienrummel ausgelöst, wie TAG24 berichtete.

Anlass der Aktion war eine Gastrokritik des Tagesspiegels, der die Snackbar verrissen hatte. Darüber hatte sich Hildmann lautstark und werbewirksam geärgert.

Vor dem Testessen hatte der selbsternannte „Veganerkönig“ versprochen, live vor der Kamera ein Steak zu essen, falls seine Burger den Journalisten schlechter schmecken als die Fleischburger. Von der Presse gab es laut Hildmann gute Noten, aber die Mehrheit bevorzugte weiter die Fleischvariante.

Daraufhin posierte er mit einem Messer vor dem Imbiss, hinter ihm ein Anhänger, in dem ein Kälbchen war. „Wer bringt das Tier um?“, fragte Hildmann. Er wollte demnach nur ein Steak essen, wenn jemand das Kälbchen dafür tötet. Das passierte nicht und so aß er trotz verlorener Wette kein Fleisch.

Doch was wurde eigentlich aus dem kleinen Kälbchen? Der 36-Jährige lieferte auf Instagram nun jüngst die Antwort selbst: „Es kommt auf einen Gnadenhof, ich habe es für 2214 Euro (so viel kostet also ein Leben) freigekauft!“, schrieb der vegane Koch.

„PETA Deutschland hat einen Gnadenhof organisiert, wir bringen es dort in den nächsten Tagen gemeinsam hin!“, ergänzt Hildmann über das glückliche Ende einer verlorenen Wette.

TAG24

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