Die Befreiung der Sprache

Eine Herausforderung für 2017:

Die Befreiung der Sprache von rassistischen Anachronismen.

Kein einzig Wort mehr soll Euch fürderhin beleidigen, hochgeschätzte Tierheit.

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Die Gewalt gegen Tiere wird über die Sprache vorbereitet. Ohne diese Vorbereitung über verbale Herabwürdigung funktioniert Gewalt gegen die Tiere nicht, die Sprache geht unmittelbar auf den Geist und das Gewissen los, um sie taub zu machen für Mitgefühl, Empathie und Solidarität mit den Ausgegrenzten und Geschwächten und um die Tätergesellschaft zu installieren. Begonnen wird folgerichtig bei den Kleinen, indem sie nach uns nach zu TÄTERN und TÄTERLAKAIEN heranerzogen werden.

Zum Beispiel mit tierverachtenden Kinderliedern:

Limburg ändert Glockenspiel nach Protest einer Veganerin

Kapiert, Vegandarsteller? Nein? Das hatten wir uns fast gedacht.

Applaus, Applaus … Sebastian Joy

 

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