Monatsarchiv: Februar 2017

Freiheit für Peter!!! Solche Männer braucht das Land – FAZ

Soweit sind wir schon

Kein Judenstern für meine Kühe! – Bauer muss in die Psychiatrie

In totalitären Systemen ist die Unterbringung in der Psychiatrie das Mittel der Wahl, gegen Abweichler und Aufmuckende vorzugehen. Natürlich auch in unserem totalitären System gegen andere Tiere.
cache_36168669Weil er seinen Kühen keinen Judenstern antackern wollte, soll ein Landwirt tatsächlich dauerhaft in der Klapse eingesperrt werden. Ernst F. (85), Vater des Michael Kohlhaas der Rinder: „Mein Sohn lehnt die Vorschriften für Ohrmarken bei Rindern ab. Er (…) hält Ohrmarken für Tierquälerei.“
Lange versuchte der 53jährige Bauer Peter seine Kühe vor der Körperverletzung und Erniedrigung zu schützen. Dann rückte der Hofstaat der Soziopathie – Behördenvertreter – an und die Veterinäre tackerten unter Polizeischutz den Kühen die Judensterne an die Ohren. Aua!!
Da rastete Peter, der Bauer mit den Eiern in der Hose, aus und randalierte mit seinem Trecker. Dabei wurden 10 Autos, darunter fünf Polizeiwagen, zerlegt. Die Polizei schoß wegen dieser Sachbeschädigung!! sechsmal auf den Trecker und überwältigte den Helden mit Gewalt. Es gab Verletzte. Aber selber Kühe mit Judensternen mißhandeln und meinen, da würde nichts passieren. Also geht´s noch??!!


10906359_1546394428935209_1758625695258347040_nNun entschied auch noch ein schleswig-holsteinisches Schwurgericht, dass Bauer Peter in die Irrenanstalt eingesperrt werden soll. Unbefristet. Ein Gutachter will bei ihm Wahnvorstellungen gegen Sesselfurzer festgestellt haben, dabei kann der Wahn gegen die gar nicht groß genug sein, um nicht angemessen die Wirklichkeit zu erfassen. Bereits vor der Urteilsverkündigung hat die Verteidigung zum Glück! bereits Rechtsmittel angekündigt, sowas darf man sich nicht gefallen lassen. Wir drücken die Daumen.
ANIMAL PEACE möchte bei dieser Gelegenheit ausdrücklich den Baueraufstand begrüßen und Solidarität mit allen Bauen zum Ausdruck bringen, die in den Widerstand gehen. Fluch über alle, die ihnen im Wege herumstehen.

Freiheit für Peter!!! Solche Männer braucht das Land.

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Mit Traktor auf Polizeiautos – Frankfurter Allgemeine

Nach Amokfahrt soll Landwirt dauerhaft in Psychiatrie

Er weigerte sich, seine Kühe mit Ohrmarken zu versehen. Als Amtstierärzte und Polizisten deshalb auf seinen Hof kamen, rastete ein Landwirt aus. Jetzt kommt er in eine Fachklinik.

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Ein Traktor steht am auf einem Feldweg in Schleswig-Holstein (Archivbild). Ein wütender Bauer hatte mit seinem Trecker absichtlich zehn Autos angefahren und teilweise zerstört, darunter fünf Polizeiwagen. Jetzt wurde er verurteilt. >>> Frankfurter Allgemeine

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Die Befreiung der Sprache

Eine Herausforderung für 2017:

Die Befreiung der Sprache von rassistischen Anachronismen.

Kein einzig Wort mehr soll Euch fürderhin beleidigen, hochgeschätzte Tierheit.

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Die Gewalt gegen Tiere wird über die Sprache vorbereitet. Ohne diese Vorbereitung über verbale Herabwürdigung funktioniert Gewalt gegen die Tiere nicht, die Sprache geht unmittelbar auf den Geist und das Gewissen los, um sie taub zu machen für Mitgefühl, Empathie und Solidarität mit den Ausgegrenzten und Geschwächten und um die Tätergesellschaft zu installieren. Begonnen wird folgerichtig bei den Kleinen, indem sie nach uns nach zu TÄTERN und TÄTERLAKAIEN heranerzogen werden.

Zum Beispiel mit tierverachtenden Kinderliedern:

Limburg ändert Glockenspiel nach Protest einer Veganerin

Kapiert, Vegandarsteller? Nein? Das hatten wir uns fast gedacht.

Applaus, Applaus … Sebastian Joy

 

Landesparteitag der Tierschutzpartei NRW – LOALKOMPASS

Tierschutzpartei:

Landesparteitag zwischen Aktion und parlamentarischer Arbeit

image001Die zweite Vorsitzende des Landesverbandes NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – MUT / Tierschutzpartei, Sabine Haselbeck-Grütering hielt auf dem Landesparteitag am Wochenende in Düsseldorf den Rückblick auf die Arbeit des größten und aktivsten Landesverbandes innerhalb der Tierschutzpartei.

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Neuaufstellung 2015

„Nachdem der Landesverband NRW Anfang 2015 neu aufgestellt wurde – dafür auch noch einmal einen ganz großen und herzlichen Dank an Reinhold Kassen, der als Gebietsbeauftragter auf Geheiß von Stefan Bernhard Eck – Großartiges geleistet, waren wir vor die Herausforderung gestellt, bereits politisch und zum Teil parlamentarisch erfahrene Menschen, mit Erfahrungen aus den Bezirksvertretungen, und aktive Tierrechtler mit politischen Ambitionen zu einer Einheit zusammenzuführen. Nach und nach waren hierbei Erfolge zu spüren und wir sind zu einem der aktivsten Landesvorstände zusammengewachsen.
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Das Jahr 2016 war geprägt von zahlreichen Aktivitäten, davon nur einige wenige zur Illustration, die eindrucksvoll zeigen wie politischer Aktivismus und aktive politisch-parlamentarische Arbeit, wie die Ratsfraktion aus Tierschutzpartei und FREIE WÄHLER Düsseldorf sie geprägt und bislang beispiellos in der Geschichte dieser Partei und weit darüber hinaus ausgefüllt hat, zu einer Erfolgsgeschichte heranreifen können und herangereift sind – das haben unzählige Medienberichte und Zuschriften von Mitgliedern und Nichtmitgliedern gezeigt, die uns MUT gemacht haben, diesen Kurs weiter einzuschlagen und beizubehalten und unsere Strategie auszubauen und fortzuführen.
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Halal-Schlachthof Neuss, Januar 2016 – bis heute nicht gebaut worden, mangels Baulizenz

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lokalkompass.de

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Riesenrad Düsseldorf, Rats-Sondersitzung

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Die Tierschützer von Animal Peace postierten sich vor dem Rathaus. Foto: OH

Natürlich waren wir nicht so naiv zu glauben, dass wir dies verhindern könnten, aber der Hintergrund war ein anderer: 1.) Wir wollten Rechtssicherheit für den Rat der Stadt Düsseldorf zeigen, da ging es uns ums Prinzip, nämlich: freiheitlich-demokratische Werte einzuhalten, und wir haben gezeigt, dass diese immer wieder aufs Neue erkämpft werden müssen; 2.) Wir wollten die Bürgerinitiative in und um Düsseldorf stärken, zeigen, dass deren Anliegen durch unsere Partei vertreten und ernst genommen werden; 3.) Ein Bürgermeister hat sich an die Verwaltungsvorschriften zu halten – ohne Wenn und Aber! Wenn dies im Kleinen nicht gelingt, ist das große Ganze in Gefahr und wer soll sich dann noch an Gesetze und Ordnungen halten? Ein schlechtes Vorbild für die Bürger und ein schlechtes Bild für Politik und alle Politiker. Wir haben ein Zeichen gesetzt – nachhaltig! Über 100 Medienberichte bundesweit, Presse, Radio, Fernsehen, Internet haben den Vorgang begleitet.

 

Aktiv gegen den Abschuss von Kanadagänsen im Grugapark

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Kanadagänse – Düsseldorf   Foto: W.Herrmanns

Zusammen mit anderen Tierrechtlern ist es uns gelungen, aktiv gegen den Abschuss von Kanadagänsen im Grugapark Essen vorzugehen. Auch haben wir gegen das Ponykarussell auf der Neusser Kirmes interveniert – es hat in 2016 kein solches Fahrgeschäft mehr gegeben!

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Gegen das Gänsereiten in Wattenscheid

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Sabine Hasselbeck-Grütering gegen Gänsereiten

Wir sind gegen das Gänsereiten in Wattenscheid aktiv vorgegangen, es wurde Anzeige erstattet und versucht auch über Ministerien und zuletzt über das Jugendamt dagegen vorzugehen – bislang ohne Erfolg.

Die Ratsfraktion in Düsseldorf hat zahlreiche Anträge in den Rat der Stadt eingebracht! Dafür Danke Claudia Krüger.

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Größter Erfolg – auf unsere Initiative hin wurde endlich die Katzenkastration in Düsseldorf eingeführt!

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Ratsfrau Claudia Krüger

Wir werden weiterhin für Mensch, Umwelt, Tiere eintreten – aktiv und engagiert!
Die Ratsfraktion hat gezeigt, wie vielseitig kommunalpolitische Arbeit sein kann und wie breit eine Partei, eine Fraktion dafür aufgestellt sein sollte, ja muss!
Dafür auch ein riesengroßes Dankeschön an Chomicha El Fassi, Ratsfrau für die FREIEN WÄHLER und Dr. Ulrich Wlecke, Ratsherr der FREIEN WÄHLER in Düsseldorf, der uns insbesondere zu haushalts- und finanzpolitischen Fragen und Themen hervorragend unterstützt hat.
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Gemeinsam mit der ÖDP gegen 2,5% Sperrklausel

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Wichtige Termine, die unseren Thomas Schwarz so umtreiben

Zusammen mit ÖDP NRW haben wir gegen die drohende 2,5%-Sperrklausel bei Kommunalwahlen in NRW Verfassungsklage eingereicht, vertreten durch eine etablierte Sozietät in Münster. Wir erwarten, dass diese Klage Erfolg haben wird und wir auch künftig kommunale Mandate, hier in Düsseldorf und in anderen Kommunen, erlangen werden, um diese erfolgreiche politische Arbeit fortzuführen und unserem Motto: Tierrechte in die Parlamente! Rechnung zu tragen.

Bitte beachtet auch die Seite des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen in Facebook, über die wir – in enger Kooperation mit der Ratsfraktion Tierschutzpartei/FREIE Wähler – über die politischen Arbeit im Parlament und unsere weiteren Aktivitäten und Erfolge regelmäßig berichten.
Das Wahljahr 2017 werden wir unter anderem dafür nutzen, eine Mitgliederoffensive zu starten! Bitte helft uns dabei! Helft uns insbesondere beim Sammeln von Unterstützungsunterschriften für die Bundestags- und die Landtagswahl!

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Nie war die Partei oder auch ANIMAL PEACE häufiger, erfolgreicher auf Messen als in 2016

Unterstützt uns auf den Messen! Wir werden uns einige wenige Messen heraussuchen, auf denen wir unseren Landesverband präsentieren wollen! Dank des Teams um Reinhold Kassen, Kai Kassen und Sven Fucker hat unser Landesverband die Partei bundesweit auf Messen repräsentiert. Dies wird in dieser Form nicht mehr umgesetzt werden können. Aber innerhalb von NRW werden wir weiterhin so aktiv sein wie zuvor! Unser Landesverband hat sogar andere Landesverbände im Wahlkampf unterstützt, und nur durch unseren Beitrag – dafür ebenfalls noch einmal herzlichen Dank, Reinhold Kassen und Team – konnten andere Landesverbände zu den jeweiligen Wahlen in ihrem Gebiet antreten und von der Wahlkampfkostenerstattung profitieren!

Noch einmal und abschließend: Wir werden in 2017 ein Jahr der Wahrheit erleben! Ein absolut wegweisendes Jahr! Wir hoffen, und wir sind zuversichtlich, dass wir auch künftig kommunale Mandate erzielen werden und aktive parlamentarische Arbeit leisten können werden! Denn dazu ist eine Partei schließlich da – um Mandate zu erzielen! Euch, unsere Mitglieder und Mitstreiter, brauchen wir dafür! Die Tiere, die Menschen in diesem Land, die Umwelt und drängende soziale Fragen sind unser Auftrag, dem wir mit unserem Grundsatzprogramm, unserem Verstand, unseren Herzen und unserer wachsenden Erfahrung Rechnung tragen wollen!“

LOALKOMPASS

Tom Regan ist tot

Tom Regan ist tot

Der Vater der Tierrechte starb mit 78 Jahren in North Carolina

testimonial3Am 17.2., gestern, verstarb der weltbekannte Tierrechtsphilosoph und Verfasser des Grundlagenwerks „The Case of Animal Rights“ Tom Regan in seinem Haus in North Carolina an iner Lungenentzündung. Er wurde 78 Jahre alt. Die Tierheit hat mit seinem Tod einen wichtigen und mutigen Verbündeten verloren, der weit vor der Zeit große Gedanken in die Welt setzte, die bis heute an Gültigkeit nicht verloren haben.

Es war der Unfalltod seines Hundes Gieco, der den Philosophieprofessor zum Nachdenken über den Status der Tiere in unserer gesellschaft motivierte. Es folgte dabei einen anderen, radikaleren Ansatz für die Tierrechtsbegründiung als der Utilitarist Peter Singer, der in den 70ern mit „Animal Liberation“ den ersten Meilenstein setzte.

Ich selbst habe 1993 Tom Regan persönlich auf dem Campus der North Carolina State Universitiy in Raleigh kennengelernt. Wir waren zusammen vegan essen, das ging damals schon gut in den USA. Auf der Speisekarte waren vegane und vegetarische Gerichte mit einer weißen bzw schwarzen Kuh markiert. Das Treffen mit diesem warmherzigen, bescheidenen und inspirierenden Mann wird mir unvergessen bleiben. Danke, Tom, dass Du Deinen großen Geist der Tierheit und der Bewegung zur verfügung gestellt hast.

Du wirst uns unvergessen bleiben. RiP.
Silke Ruthenberg

Rekordbesuch beim Landesparteitag der Tierschutzpartei NRW

Rekordbesuch beim Landesparteitag der Tierschutzpartei NRW:

Jörg Balters (Düsseldorf) neuer Landesvorsitzender

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MUT LV NRW

Der Landesparteitag der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei Landesverband NRW am gestrigen Sonntag verzeichnete einen historischen Besucherrekord: Über 40 Mitglieder hatten sich in Düsseldorf eingefunden, um einen neuen Landesvorstand zu wählen.

img_9646Mit einer überwältigenden Mehrheit von 38 Stimmen wurde der IT-Fachmann Jörg Balters aus Düsseldorf zum neuen ersten Landesvorsitzenden gewählt und tritt damit die Nachfolge von dem Dipl. Pädagogen Thomas Schwarz an. Als zweite Vorsitzende im Landesvorstand wurde Sabine-Hasselbeck-Grütering aus Bochum im Amt bestätigt.

Neuer Geschäftsführer des Landesverbandes wurde der vegan lebende Tierrechtsaktivist Kai Kassen, der trotz seines jungen Alters sehr viel Erfahrung als Aktivist für die sozialen Bewegungen für Menschenrechte, Umweltschutz und Tierrechte in das NRW-Landespräsidium einbringt. Gleichfalls neu in den Landesvorstand gewählt wurden der mittlerweile über die Grenzen Düsseldorfs hinaus bekannte Hofgarten-Fotograf Walter Hermanns, sowie Markus Noth von der Tierrettung in Düsseldorf und der Tier- und Menschenrechtsaktivist Reiner Bent aus Velbert, der u.a. den Verein Human Animal Rights e.V. ins Leben gerufen hat. Als Schatzmeisterin folgt Andrea Dörner auf Berthold Behrendt. Im Amt bestätigt wurden weiterhin Rudolf Görg als Landesschriftführer, Dr. Heidi Stümges als Generalsekretärin sowie als Beisitzer Helga Grabenhorst, Burkhard Harting und Ratsfrau Claudia Krüger aus Düsseldorf.

Die Mitgliederversammlung entschied sich diesmal ausdrücklich für eine Teilnahme an der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und bestätigte zudem die Entscheidung auch an der Bundestagswahl teilzunehmen. Der Landesparteitag vom 08.01.2017 war damit endgültig Geschichte. Der designierte Landesvorstand hatte zuvor entschieden, erneut zu einem Landesparteitag einzuladen, da Formfehler bemängelt worden waren.

Als Gast beim Landesparteitag am Sonntag wurde mit einem herzlichen Applaus der Bundesvorsitzende Matthias Ebner aus dem Landesverband Baden-Württemberg begrüßt, der wechselnd mit Claudia Krüger durch die gesamte Veranstaltung leitete. Sabine Hasselbeck-Grütering trug diesmal den politischen Rechenschaftsbericht vor und strich darin die wesentlichen Erfolge in der Politik des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen heraus: „Politischer Aktivismus und aktive parlamentarische Arbeit im Rat der Stadt Düsseldorf als Fraktion gemeinsam mit FREIE WÄHLER Düsseldorf haben eine bislang einzigartige Erfolgsgeschichte in der Parteihistorie geschrieben, die wir auch in 2017 und darüber hinaus so erfolgreich weiterschreiben wollten.“

Bereits in 2016 wurde zusammen mit der ÖDP Nordrhein-Westfalen eine Verfassungsklage gegen die im Landtag NRW von den dortigen Parteien beschlossene 2,5%-Sperrklausel bei Kommunalwahlen in NRW angestrengt. Der Landesverband zeigt sich zuversichtlich, dass die Tierschutzpartei auch künftig kommunale Mandate in NRW erzielen wird.

Unter Verschiedenes wurde ein Initiativantrag verlesen und abgestimmt: Der Landesverband Nordrhein-Westfalen bekundete darin seine uneingeschränkte Solidarität mit der Ratsfraktion aus Tierschutzpartei und FREIE WÄHLER Düsseldorf mit einer überwältigenden Mehrheit der versammelten Personen.

Hier die basisdemokratisch gewählten Personen für die Bundestags- und die Landtagsliste sowie für den Landesvorstand in der Gesamtheit:

Bundestagsliste: Sabine Hasselbeck-Grütering, Kai Kassen, Markus Noth, Reiner Bent

Landtagsliste: Sabine Hasselbeck-Grütering, Kai Kassen, Markus Noth, Reiner Bent, Burkhard Harting, Sylvia Kassen, Maurice Ritzerow-Düding, Mario Bochtler, Andreas Alteweyer

Landesvorstand:
Jörg Balters – Vorsitzender
Sabine Hasselbeck-Grütering – Vorsitzende
Andrea Dörner – Schatzmeisterin
Kai Kassen – Geschäftsführer
Rudolf Görg – Schriftführer
Walter Hermanns – Stellvertretender Schriftführer
Dr. Heidi Stümges – Generalsekretärin
Beisitzer: Helga Grabenhorst, Claudia Krüger, Markus Noth, Burkhard Harting, ReinerBent

Kassenprüfer: Silvana Morlo-Graner, Stefanie Kowalewski

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Der neue Landesvorsitzende Jörg Balters schritt im Anschluss an die Mitgliederversammlung sogleich zur Tat und berief spontan eine erste Vorstandssitzung vor Ort ein, an der alle Mitglieder des frisch zusammengesetzten Vorstandes teilnahmen. Einziger Tagesordnungspunkt nach einer kurzen, motivierenden Ansprache an die Versammelten, die Stärkung der Kompetenz des Landesvorstandes NRW durch zwei externe Berater. Erneut zum Berater für politische Strategie berufen wurde Torsten Lemmer aus Düsseldorf, und neu zum Wissenschaftlichen Berater des Landesvorstandes bestellt wurde der vorherige erste Landesvorsitzende Dipl. Päd. Thomas Schwarz aus Neuss, der sich künftig wieder verstärkt einer publizistischen und forschenden Wissenschaftspraxis zuwenden wird.

img_9872Lemmer und Schwarz ließen heute übereinstimmend verlautbaren, dass sie ihre Beratertätigkeiten erst einmal zeitlich ruhen lassen wollen, damit der neu zusammengesetzte Landesvorstand sich erst einmal finden und die Zusammenarbeit aufnehmen kann. Beide sind in die Auseinandersetzungen zwischen Teilen des Bundesvorstandes und Landesverband NRW hineingezogen worden und möchten von daher derzeit innerhalb der von Jörg Balters angekündigten Vermittlungsbemühungen nicht eingreifen oder für eine konstruktive Beilegung dieses Konflikts gar hinderlich sein sondern sich explizit auf ihre künftigen Aufgaben vorbereiten.