Zensur bei fisch+fleisch?

Na, wenn das keine Nachricht ist.

Es gibt ein erstes Todesopfer im Gänse-Terror-Meinungskampf.

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Zensur bei fisch+fleisch?

Na, wenn das keine Nachricht ist.

Es gibt ein erstes Todesopfer im Gänse-Terror-Meinungskampf.

hahn-der-coole_0002Der Soli-Beitrag auf fisch+fleisch wurde ausradiert. Von jetzt auf gleich. Weg. Einfach weg.
fisch+fleisch (f+f) ist eine Plattform für Schreiber und Video-Blogger und wurde von deutschen und österreichischen Journalisten ins Leben gerufen, die sich für die Vielfalt von Themen und Meinungen einsetzen. Erklärte Basismoral der Seite: „Die Meinungsfreiheit sowie die Gleichbehandlung aller Menschen. Jede Meinung, die gesetzlich zugelassen ist, dürft Ihr auf unserer Plattform veröffentlichen“. Der Blogger Heckmeck hat jüngst über den Gänseterror geschrieben und sich auf die Seite der Gänse geschlagen, hmmmm, naja, jedenfalls auf die Seite von uns, die wir den Terror der Gänse mit dem Terroranschlag in Berlin in Verbindung brachten. Da bleiben nur zwei Deutungen: Entweder ist fisch+Fleisch doch eine zensierte Seite (dann stecken die TÄTER dahinter) oder der gleichgesinnte Autor wurde von der anderen Meinung „überzeugt -zeigt ihm unsere Instrumente – (dann stecken die „eigenen Reihen dahinter und sie sind in genau die Falle gelaufen, die Jäger Ecki Fuhr in DIE WELT aufgestellt hat).
Also dass wir so gefährlich sind, dass man mit solchen Methoden arbeiten muss, weil man die andere Meinung nicht ertragen kann mit ihrer Wucht der Wahrheitsmacht, das hätten wir nun nicht gedacht. Aber gut, so macht man Helden, so macht man Märtyrer. Wo what?
Und wir holen aus dem Buchregel den guten alten Alexis de Tocqueville und sein Buch „Über die Demokratie in Amerika“, einem Klassiker der politischen und soziologischen Literatur. Und wir schlagen auf und lesen laut und mit fester Stimme vor:

15578233_372434299774881_8758127662487024981_o„Unter der absolute Herrschaft eines Einzelnen schlug der Despotismus, um den Geist zu treffen, den Körper. Eine grobe Methode. Der Geist erhob sich unter den Schlägen und triumphierte über den Despotismus. In den demokratischen Republiken geht die Tyrannis ganz anders zu Werke. Sie kümmert sich nicht mehr um den Körper, sondern geht unmittelbar auf den Geist los. Der Machthaber sagt nicht mehr: ,,Du denkst wie ich, oder Du stirbst.” Er sagt: ,,Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich. Leben und Vermögen bleiben Dir. Aber von dem Tage an bist Du ein Fremder unter uns. Du wirst Dein äußerliches Bürgerrecht behalte, aber es wird Dir nichts nützen. Selbst wer an Deine Unschuld glaubt, wird Dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Ich lasse Dir Dein Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.“ Sic est.

„Selbst wer an Deine Unschuld glaubt, wird Dich verlassen, sonst meidet man auch ihn.“ Unsere Gegner werden nun hämisch und in ihrer Kleinheit sich die pseudoveganen Hände reiben, aber lasst Euch allen gesagt sein: hinter uns steht die schweigende Mehrheit, das wissen wir genau. Eine Mehrheit, die noch ein Hirn im Kopf hat und ein Herz in der Brust. Und die sicher solche Methoden verachtet. Wir lachen dazu. Was wollt ihr denn jetzt schon? Wir haben doch noch überhaupt gar nicht ANGEFANGEN!

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