Monatsarchiv: Februar 2015

Historisch-harmonischer Parteitag der Partei MUT in NRW

Es wuchs zusammen, was zusammen gehört und nur zusammen ein Garant für erfolgreiche politische Aufbauarbeit sein wird.

IMG_7093Der gestrige Landesparteitag, der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei, soll der erste Beweis für den Neubeginn in unserer Partei sein und dies wurde in beeindruckender Eintracht vollbracht, weil alle anwesenden Landesverbandsmitglieder, einschließlich unseres Mannes im Bundesvorstand Thomas Schwarz, plus der zwei angereisten Bundesvorstandsmitgliedern Horst Wester und Jan Zobel, einzig einen funktionierenden Landesverband, wie starke Stimme für die Tiere in Nordrhein-Westfalen auf die Beine stellen wollten.

Die Begrüßung übernahm Horst Wester (bis 21.03.2015 alleiniger Bundesvorstand, wir sind da sehr froh und stolz, nicht dass das falsch verstanden wird). Die Anwesenden kamen überein, den Vorsitz für die Versammlung auch gleich bei Horst zu belassen, die Protokollierung des langersehnten Neubeginns in NRW übernahm Rudolf Görg, die Wahlhelfer waren Jan Zobel (Leitung) so wie Laura Wegener und Heike Görg.

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IMG_7084 (2)Nachdem ein Antrag zur Satzungsänderung (Satzung NRW §13.1 Landesvorstand), welcher die Vergrößerung des Landesverbandes auf insgesamt 16 Personen vorhersah, in Windeseile von der Versammlung angenommen wurde, so wie alle Wahlen mit eindeutiger Mehrheit an „JA“ Stimmen gewählt wurden, legten die Anwesenden einen historisch harmonischen Parteitag aufs Tablett.

Nach knappen 5 Stunden hieß es dann schon:

es ist vollbracht, der Landesverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz NRW ist gewählt.

1. Vorsitz, Thomas Schwarz

2. Vorsitz, Sabine Hasselbeck- Grütering

Landesgeschäftsführer , Sven Fucker

Landesgeneralsekretärin, Heidi Stümges

Schatzmeister, Berthold Behrendt

Schriftführer, Rudolf Görg

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außerdem wurden 10 Beisitzerposten gefordert und besetzt:

1. Claudia Krüger
2. Reinhold Kassen
3. Tana Gervasi
4. Sandra Lück
5. Achim Betticher
6. Kai Kassen
7. Helga Grabenhorst
8. Willi Schulte – Firnenburg
9. Burkhard Harting
10. Andrea Dörner

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Wir sind besonders zufrieden und glücklich über unsere Belegschaft, da Homogenität zwischen Aktivisten, Tierrechtlern, Tierschützern und erfahrenen Politikern unser gewünschter, wie nun gewählter Weg ist, um die Tierrechte in die Parlamente und in jeden Kopf zu tragen.
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Zuletzt bedanken wir uns für das Vertrauen, nehmen den Auftrag, unsere Partei hier in NRW zu einer ernstzunehmenden Instanz auf dem politischen Parkett aufzubauen, sehr ernst und hoffen unserem Vorstand, unseren Mitgliedern, sowie den Wählern mit gutem Beispiel vorangehen zu können. Wir freuen uns, endlich hochoffiziell durchstarten zu können. Claudia Krüger und die Ratsgruppenmitglieder, so wie Thomas Schwarz werden ihre politische Erfahrung nun mit uns Aktivisten teilen und wir werden gemeinsam für ein neues Verständnis für unsere Mitwelt in jedem Stadtrat kämpfen.

Eure Medienkoordination

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Anmerkung Reinhold Kassen (Ehemaliger Gebietsbeauftragter):

18224_10205618310727571_8427127849315717726_n„Ich bin überaus stolz und glücklich, dass meine ein einhalbjährige Aufbauarbeit ein derart starkes, wie kompetentes Team auf den Weg gebracht hat. Meine Aufgabe als Gebietsbeauftragter ist somit vollbracht. Nun beginnt eine neue Ära in NRW, bewusst habe ich mich „nur“ für eine Position als Beisitzer beworben und diese auch besetzt, um besser für das gesamte Team die Medienkoordination leiten zu können und meine 25 jährigen Erfahrungen mit den Medien und in der Tierrechtsarbeit bestmöglich allen „Neulingen“ zukommen lassen zu können. Neben Animal Peace ist die MUT mein zweites Baby geworden. So wie Superman in rot und blau die Welt rettet, haben wir hier in NRW in rot und blau die Rechte für unsere entrechteten Erden-Mitbewohner eingefordert.

Diese Zeit geht nun zu Ende und wir müssen die Farben jetzt wieder trennen, denn der Landesverband muss auf eigenen Füssen stehen – in den Farben getrennt und in der Sache vereint, heißt es bei uns im Ruhrpott.
Viele animal-peace’ler sind bei MUT Mitglied geworden und werden es auch bleiben. Für mich, wie für die Tiere, die Garantie dafür, dass die Tierrechte für nichts verkauft werden. Eine echte Chance für Parlamente voller Tierrechtsthemen. Rotes Herz und blaues Blut, machen MUT nur allzu gut.“
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Tierschützer demonstrieren gegen Zirkus Busch – DER WESTEN

Duisburger Tierschützer demonstrieren gegen Circus Paul Busch

 Tierschutz

Simon Rahm – 20.02.2015

Duisburg. Der Circus Paul Busch gastiert ab Freitag in Friemersheim. Dagegen wollen Tierschützer demonstrieren – wegen der Dressur-Nummern mit Tieren.

Mechthild Mench

Mechthild Mench

Der Zirkus ist in der Stadt: Ab Freitag lädt das Ensemble des Circus Paul Busch auf dem Bürgermeister-Johann-Asch-Platz in die „Arena der Attraktionen“ ein. Versprochen werden „waghalsige Aktionen am Todesrad, zeitgemäße Clownerie und Dressurleistungen“. Genau letztere stößt den Tierschützern in Rheinhausen bitter auf. Gegen die Premierenveranstaltung haben die Organisationen „animal peace Tierhof“, Partei Mensch, Umwelt und Tierschutz“, „Aktion Fair Play“ und „Initiative Anti-Corrida“ eine Demonstration ins Leben gerufen.

Für die Tierrechtler ist das Treiben in der Manege „keine hochkarätige Unterhaltung, sondern schlichte Tierquälerei“. Denn schließlich beherrsche kein Tier von Natur aus solche Kunststücke, Stock- und Peitschenhiebe dazu gezwungen werden.

 

Mechthild Mench von der Initiative Anti-Corrida: „Zirkus ist ein mobiler Tierknast.“ Jeder weiß, dass die Tiere nicht artgerecht leben können.“ Diese Ansicht teilt auch der Mitorganisator der Demonstration, Sven Fucker: „Eine artgerechte Haltung kann nicht gewährleistet werden, weil die Lebewesen dort auf engstem Raum eingesperrt werden.“

Ein Pony zum Beispiel gehöre auf eine Koppel, auf der es „zu allen Seiten 30 Meter laufen kann“. Auf den Zirkusplätzen gebe es jedoch keinen Auslauf. „Die Tiere werden nach der Vorstellung wieder eingesperrt und, wenn der Zirkus weiterzieht, in dunkle LKW verladen und abtransportiert“, so Fucker. Henry Frank von der Direktion des Circus Paul Busch kennt all diese Vorwürfe, beteuert jedoch, dass seine Tiere stets gut behandelt werden: „Ein Zirkus ist heutzutage der meistkontrollierte Betrieb was den Umgang mit Tieren angeht.“

Gegen Tiernummern des Circuses Paul Busch demonstrieren Tierschützer in Duisburg. - Foto: IKZ

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Unangekündigte Kontrollen

So müsse er sich beim zuständigen Veterinäramt eine Woche vor der Premiere ankündigen, danach gebe es einmal pro Woche unangekündigte Kontrollen. Das Ergebnis werde dann in ein so genanntes Tierbestandsbuch eingetragen. „Darin wird alles festgehalten, auch etwaige Mängel in Sachen Ernährung oder Unterbringung“, so Frank. Sollte das Veterinäramt bei der Kontrolle auf Missstände stoßen, drohe dem Zirkus ein Entzug der Lizenz zur Tierhaltung.

Mit den Demonstranten will die Zirkusdirektion indes nicht in Dialog treten: „Das haben wir schon einmal versucht“, erinnert sich Henry Frank. „Aber da ist keine vernünftige Argumentation möglich. Diese Leute haben ihren festen Standpunkt und lassen sich davon auch nicht abbringen.“ Der Zirkus hat noch bis zum 1. März seine Zelte auf dem Bürgermeister-Johann-Asch-Platz aufgeschlagen.

 

Artikel auf  DER WESTEN

Duisburger demonstrieren gegen Zirkus – DER WESTEN

Duisburger Tierschützer demonstrieren gegen Circus Paul Busch

Simon Rahm

am 20.02.2015 um 00:11 Uhr

Der Circus Paul Busch gastiert ab Freitag in Friemersheim. Dagegen wollen Tierschützer demonstrieren – wegen der Dressur-Nummern mit Tieren.
Tierschutz – Duisburger Tierschützer demonstrieren gegen Circus Paul Busch – West – derwesten.de

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Duisburg.. Der Zirkus ist in der Stadt: Ab Freitag lädt das Ensemble des Circus Paul Busch auf dem Bürgermeister-Johann-Asch-Platz in die „Arena der Attraktionen“ ein. Versprochen werden „waghalsige Aktionen am Todesrad, zeitgemäße Clownerie und Dressurleistungen“. Genau letztere stößt den Tierschützern in Rheinhausen bitter auf. Gegen die Premierenveranstaltung haben die Organisationen „animal peace Tierhof“, Partei Mensch, Umwelt und Tierschutz“, „Aktion Fair Play“ und „Initiative Anti-Corrida“ eine Demonstration ins Leben gerufen.

Für die Tierrechtler ist das Treiben in der Manege „keine hochkarätige Unterhaltung, sondern schlichte Tierquälerei“. Denn schließlich beherrsche kein Tier von Natur aus solche Kunststücke, Stock- und Peitschenhiebe dazu gezwungen werden.

dscn3450Mechthild Mench von der Initiative Anti-Corrida: „Zirkus ist ein mobiler Tierknast.“ Jeder weiß, dass die Tiere nicht artgerecht leben können.“ Diese Ansicht teilt auch der Mitorganisator der Demonstration, Sven Fucker: „Eine artgerechte Haltung kann nicht gewährleistet werden, weil die Lebewesen dort auf engstem Raum eingesperrt werden.“

Ein Pony zum Beispiel gehöre auf eine Koppel, auf der es „zu allen Seiten 30 Meter laufen kann“. Auf den Zirkusplätzen gebe es jedoch keinen Auslauf. „Die Tiere werden nach der Vorstellung wieder eingesperrt und, wenn der Zirkus weiterzieht, in dunkle LKW verladen und abtransportiert“, so Fucker. Henry Frank von der Direktion des Circus Paul Busch kennt all diese Vorwürfe, beteuert jedoch, dass seine Tiere stets gut behandelt werden: „Ein Zirkus ist heutzutage der meistkontrollierte Betrieb was den Umgang mit Tieren angeht.“

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Unangekündigte Kontrollen

So müsse er sich beim zuständigen Veterinäramt eine Woche vor der Premiere ankündigen, danach gebe es einmal pro Woche unangekündigte Kontrollen. Das Ergebnis werde dann in ein so genanntes Tierbestandsbuch eingetragen. „Darin wird alles festgehalten, auch etwaige Mängel in Sachen Ernährung oder Unterbringung“, so Frank. Sollte das Veterinäramt bei der Kontrolle auf Missstände stoßen, drohe dem Zirkus ein Entzug der Lizenz zur Tierhaltung.

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Mit den Demonstranten will die Zirkusdirektion indes nicht in Dialog treten: „Das haben wir schon einmal versucht“, erinnert sich Henry Frank. „Aber da ist keine vernünftige Argumentation möglich. Diese Leute haben ihren festen Standpunkt und lassen sich davon auch nicht abbringen.“ Der Zirkus hat noch bis zum 1. März seine Zelte auf dem Bürgermeister-Johann-Asch-Platz aufgeschlagen.

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Knirpsschweinchen – RÜSSELHEIM E.V.

Projekt Lebensglück

cache_33203108Im Herbst 2014 gelang die größte Rettungsaktion von Schweinen vor der Schlachtbank. Über 200 Ferkel konnten vor einem gewaltsamen Tod bewahrt werden, ihr Leben wird nun von mehreren hundert Paten abgesichert.

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Doch nun muss es weitergehen. Die Glücksschweinchen sind auf einem ehemaligen Mastbetrieb untergebracht, der nun schrittweise umgebaut wird für ein angenehmes langes Schweineleben.

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In diesem Film kannst Du sehen wie bereits wenige Maßnahmen für gute Stimmung unter den Schweinen sorgten. Da flogen die Schweinsöhrchen ausgelassen hin und her. Und wenn sie wüssten, was noch alles geplant ist … Schau es Dir an. Soviel zentnerschwere Freude ist echt ansteckend.

 

Projekt Lebensglück fürs Knirpsschweinchen

Projekt Lebensglück fürs Knirpsschweinchen

Protest gegen Gänsereiten – DER WESTEN

Tierschützer protestieren gegen Gänsereiten in Wattenscheid

Ellen Wiederstein und Fabian May am 16.02.2015
Was wir bereits wissen

Rund 60 Tierschützer protestierten gegen das Gänsereiten in Wattenscheid: „Wir kommen jedes Jahr wieder, wenn das Gänsereiten nicht eingestellt wird.“

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Tierrechtler am Rosenmontag in Wattenscheid.Foto: FUNKE Foto Services / Olaf Ziegler

 

picturegallery-462214-1714984Wattenscheid.. Am Montagmittag zogen die Tierrechtler und -schützer, die schon seit Jahren gegen das Gänsereiten protestieren, vom Höntroper S-Bahnhof Richtung Kreuzung Wattenscheider Hellweg/Zeppelindamm. Dort postierten sich rund 60 Aktive, die u.a. sowohl den autonomen Tierbefreiern, der Tierschutzpartei, der Aktion „Fair Play“ und auch „Animal Peace“ angehören.

Friedlich, aber auch nicht zu übersehen, forderten sie, das Gänsereiten einzustellen, und fragten: „Was hat die Gans Euch denn getan?“ Reinhold Kassen, Vorsitzender und Sprecher der Tierschutzpartei: „Wir werden nicht aufhören, gegen das widerliche Gänsereiten zu demonstrieren.“ Er sagte, die Tierrechtler und -schützer seien auch schon von einigen jecken Passanten angepöbelt worden. Sie hatten sich vor allem vor dem Sevinghauser Reitplatz aufgestellt. „Stimmung machen gegen das Gänsereiten“ lautete das Ziel, sagt die Essener Mit-Initiatorin Sandra Lück. „Wir wollen ein bisschen stören, aber wir sind friedlich.“ Die Botschaft sei ferner, „dass wir jedes Jahr wiederkommen, wenn es nicht eingestellt wird.“

Dieses Jahr gab es im Vorfeld auch eine Unterschriftenaktion im Internet gegen das Gänsereiten. Lücks Petition „Schützt unsere Kinder – stoppt das Gänsereiten“ fand auf change.org bis Montag rund 56 000 Unterstützer.

der westen