Monatsarchiv: November 2014

Wir werden schrein, bis uns irgendjemand hört, denn…

… ein leises Wort ist in eurer lauten Welt nichts Wert…“,

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weil einfach in der Gegend herumschreien selten etwas gebracht hat fahren wir am 12.12.2014 nach Brüssel und unterstützen die von 13.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr an der Rue Wiertz 60, 1047 Brüssel stattfindende Demonstration, die unser Parteikollege und Kooperationspartner Viktor Gebhardt mit seinem Team von AnimalsUnited organisiert.

Die Lage der Strassenhunde, teilweise auch der Haus- und Hofhunde in Rumänien spitzt sich immer weiter zu. So sind schon viele Menschen, u.A auch eine Delegation unseres MUT Bundesvorstandes ins Land gereist, um die Lage zu sondieren und einen Weg zu finden vor Ort Strukturen aufzubauen, die aktiven Tierschutz fördern und die unermesslichen Leiden immer neuer Strassenhundgenerationen, die einen grausamen Tod in einem Shelter finden („Tierheim“,meist eher Sammelstelle für zu vernichtende Hunde) zu lindern.

Nun ist es an der Zeit unsere lieben Volksvertreter daran zu erinnern dass wir nicht nur ein Europa der Einigkeit und des Wachstums sind. Wir sind auch das Europa des Friedens, der neuen Wege und der neuen Werte.
Wir fordern Erklärungen, für die Verbrechen in Rumänien, für das europäische Wegsehen, wir fordern ein Ende aller Verbrechen gegen wehrlose, fühlende Geschöpfe.

Darum laden wir euch herzlich ein die Demonstration zu Unterstützen und für alle entrechteten Wesen an diesem Tag in Brüssel einzutreten.

Da wir als Landesverband den Bus vorfinanzieren, aber noch kein Konto haben, bitten wir euch den Umkostenbeitrag pro Platz von 25€ auf folgendes Konto
Gaetana Gervasi
BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE 78 4306 0967 4052 5952 00
zu überweisen.
Die Abwicklung mit der Partei übernehmen wir dann als Landesverband.
Wir bitten euch das Geld bis spätestens zum 6.Dezember zu überweisen.

Busfahrzeiten:

Freitag, den 12. Dezember 2014
06.00 Uhr Abfahrt Duisburg Hbf / Haupteingang
06.30 Uhr Abfahrt Düsseldorf Hbf / Paketpost an der Worringer Straße
gegen 12.00 Uhr Ankunft in Brüssel
18.30 Uhr Rückfahrt ab Brüssel

Euer MUT-NRW Team

FB-Veranstaltung

 

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Bericht zum 33. BPT der MUT Partei

NACHTRAG!

Ergänzung zu dem auf der parteieigenen Website veröffentlichten Bericht zum 33. BPT (der Vollständigkeit und Transparenz halber), veröffentlicht am 14.11.2014:10658921_476886695784785_1158259615863249665_oEin weiterer ganz wichtiger Punkt auf der Tagesordnung, der leider nicht in dem Bericht stand (der der Vollständigkeit halber aber nicht ignoriert werden sollte) war die Diskussion um den von dem früheren, kurz nach dem Parteitag ausgetretenen Parteimitglied Dr. Walter Neussel geplanten und initiierten und von Stefan B. Eck maßgeblich unterstützten Peter-Singer-Preis, der im kommenden Jahr zum ersten Mal verliehen werden sollte. Als erster Preisträger stand Peter Singer im übrigen bereits fest. Bei der sehr lebhaften Debatte um ein so grundsätzliches Thema (denn Peter Singer, der selbstverständlich außerordentlich dazu beigetragen hat, dass die Tierrechtsbewegung überhaupt entstanden ist, lehnt aber beispielsweise Tierversuche nicht kategorisch ab) wurde klar, dass sehr viele aktive Parteimitglieder große Probleme mit diesem Preis und ganz speziell mit der Namensgebung haben. Die Folge war ein Initiativantrag des Vorsitzenden des LV Baden-Württemberg, Matthias Ebner, mit unterzeichnet von zahlreichen Unterstützern, um zumindest zu verhindern, dass der Preis unter dem Namen „Peter-Singer-Award“ mit Unterstützung der Partei verliehen werden darf. Diesem Antrag wurde mit großer Mehrheit zugestimmt.


Damit stellte das Plenum dieses Parteitages klar, dass es die Prinzipien des eigenen Grundsatzprogrammes sehr ernst nimmt und nicht bereit ist, diese verwässern zu lassen. Es brachte damit zum Ausdruck, dass diese Grundsätze die Partei Mensch Umwelt Tierschutz von allen anderen Parteien deutlich abheben und, auch wenn klar ist, dass politische Erfolge im Tagesgeschäft nur durch kleine Schritte und viele Kompromisse erzielbar sind, nicht in Frage gestellt oder gefährdet werden dürfen.

33. Bundesparteitag der Tierschutzpartei

NRW zieht „Schwarz“ in den BUVO

Thomas SchwarzMit Freuden dürfen wir verkünden:
Thomas Schwarz, unser Wunschvorsitzender für den LV-NRW, wurde, auf dem Bundesparteitag in die Riege unseres Bundesvorstandes aufgenommen.
Als stellvertretender Schriftführer verstärkt er von nun an das Team.
Wir wünschen Thomas Kraft und Ausdauer und erneuern hiermit unser Versprechen, ihm persönlich als Team, mit allen Mitteln zu unterstützen, damit er in diese neue Herausforderung hineinwachsen kann. Selbiges gilt natürlich auch dem gesamten Bundesvorstandteam.


Auch gehen unsere Glückwünsche an:
Matthias Ebner (vorher Beisitzer) der nun das Amt des stellvertretenden Generalsekretärs bekleidet.
Helmut Spohr (vorher Beisitzer) der nun das Amt des stellvertretenden Schatzmeisters bekleidet.
Alexander Molitor ist neu im BUVO und im Amt des Schriftführers.
Neue Beisitzer im BUVO: Coryn Weber-Castoldi und Michael Roth.

Wir freuen uns auf den Neubeginn und sehen zuversichtlich in die Parteizukunft.

 

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3. MAHNWACHE VOR VIERSENER SCHLACHTHOF

Wir sind natürlich wieder dabei!

  MOBILMACHUNG!!

3. MAHNWACHE VOR VIERSENER SCHLACHTHOF

DSCN3049TREFFPUNKT und genauer Aufstellungsort ist der
Schlachthof Siemes, Gerberstraße 29 – 32, 41748 Viersen

Freitag, 19. Dezember
17:00 – 20:00

https://www.facebook.com/events/1486705581596623/?ref=73&source=1

Schluss mit der unangemessenen Höflichkeit – ein Plädoyer für Rabulistik

eine ernstgemeinte Satiere von Silke Ruthenberg

Ende der Feigheit

cache_32881159Tönnies und Wiesenhof sind ein Albtraum, der Deutschland heimsucht. Noch immer liegen Leichenteile in der Auslage von Rewe und Tengelmann. Unschuldige sind hierfür ermordet worden, die Welt ist Zeuge, als marodierende Banditen die Toten zerfledderten, ihnen die Würde nahmen.Hier, in den Schlachthöfen von München, Hamburg und Berlin, hat sich sein wahres Gesicht gezeigt: Der gemeine Fleischesser steht enttarnt da, nicht mehr als Gourmet, sondern als Paria der Wertegemeinschaft. Die Toten der Schlachthöfe in München, Hamburg, Berlin sind auch seine Toten, er ist für den Mord mitverantwortlich, und es ist nun der Moment gekommen, ihn zum Einlenken zu zwingen – und zwar mit harten strafrechtlichen Sanktionen.Niemand zweifelt noch ernsthaft daran, dass die Tiere in der Auslage hingerichtet wurden. Tönnies hat selbst zugegeben, dass die Firma über Systeme verfügt, und die Indizienkette ist eindeutig.

Das Essen der Opfer mag ein tragisches Versehen gewesen sein. Wer das Schnitzel verzehrt, wollte vermutlich kein Tier töten. Doch der Verzehr ist die direkte Folge davon, dass Tönnies die Tiere in den vergangenen Tagen gemeuchelt hat. Er ist ein Symbol für die Ruchlosigkeit der Fleischesser – und für das Versagen der Wertegemeinschaft.

Die Wertegemeinschaft muss deshalb alle Druckmittel ausschöpfen, über die sie verfügt. Es geht nicht um Eskalation, sondern um Abschreckung – und damit diese wirkt, muss sie glaubwürdig sein.

Die Verbindungen zwischen dem gemeinen Fleischesser und den Schlachtern von Tönnies liegen offen zutage. Wer harte Maßnahmen verlangt, um Tönnies zum Einlenken zu bewegen, ist kein Kriegstreiber.

Das gelingt nur, wenn die Veganer vereint auftreten und auf Egoismen verzichten. Solange Fleischesser weiterhin auf Toleranz hoffen können und Tönnies und Wiesenhof von den Fleischessern profitieren wollen, kann der Veganer den Massenmörder nicht beeindrucken.

Für die Sanktionen wird die Wertegemeinschaft, werden auch wir Veganer sicherlich einen Preis zahlen müssen – aber der Preis wäre ungleich höher, wenn Fleischesser und die marodierenden Mörderbanden von Tönnies und Wiesenhof ihre tierrechtswidrige Politik ungehindert fortsetzen könnten: Der Frieden und die Sicherheit in Europa wären dann in ernster Gefahr.

Anmerkung der Redaktion:

Ähnlichkeiten mit einem Leitartikel des SPIEGEL im Juli 2014 sind volle Absicht. Das Hetzen muss man von denen lernen, die es beherrschen. Wer siegen will, der pfeift auf Form und Anstand und spricht die Sprache des Gewinners. Es wird Zeit, dass das auch die mit den ehrenhaften Motiven lernen. Denn sie allein haben die Legitimation dafür.

http://www.viva-vegan.info/home/ein-bisschen-spaß-muss-sein/