Monatsarchiv: Januar 2014

„vegan is muss!“ auf der „Wir haben es satt!“

Mit der Tierschutzpartei konnten wir ein deutliches Zeichen setzen!

Stefan Eck Vorsitzender der PARTEI - MENSCH UMWELT TIERSCHUTZIn Berlin hatten sich am Samstag, den 18.01.2014, weit mehr als 30.000 BürgerInnen und über 50 Organisationen zur vierten „Wir haben es satt“ Veranstaltung zusammengefunden, um ihren Unmut gegenüber der Agrarindustrie zu äussern. Obwohl sich die Demonstration speziell gegen die Agrarindustrie und Massentierhaltung wendet, nahmen zum ersten mal Animal Peace Aktivisten am Protest teil.

 

Wir wollten uns nicht die Gelegenheit entgehen lassen, den Fleisch- und Tierproduktekonsum KOMPLETT in Frage zu stellen und die Vegane- und Tierrechtsbotschaft LAUT heraus zu rufen!


Uns gehen die Forderungen nicht weit genug, und wir nutzen (fast) jede Möglichkeit, um den Tierrechtsgedanken weiter zu verbreiten.

Die Freunde von der ASS hatten einen mächtigen Auftritt. RESPEKT!Begeistert stellten wir fest, daß die Anzahl der teilnehmenden Tierrechtler und Tierschützer mindestens (!) ein Drittel aller Anwesenden betrug.

Wir legten jedem unsere Botschaft nahe und machten klar:

Ethik ist unteilbar und Tiere haben Rechte!
Wir verbuchen die Teilnahme an der „Wir haben es satt!“ Demonstration als grossen Erfolg – und können mit Bestimmtheit sagen:

Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder – keine Frage!

Für die Rechte der Tiere!

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Zirkus Leute demonstrieren vor animal-peace Transparent gegen Gewaltübergriffe

Eilmahnwache bei Zirkus Paul Busch auch ein zwischenmenschlicher Erfolg

es fing an wie immer ...Von Mittwoch bis Sonntag den 15ten bis 19ten Januar 2014 gastiert der Zirkus „Paul Busch“ in Moers-Asberg an der Trompeter Strasse.

Auf seiner Homepage stellt der Zirkus Paul Busch erfreulicherweise fest „dass auch ohne Verpflichtung sogenannter Wildtiere ein Zirkusprogramm auf höchstem Niveau zu erleben ist“ (zitiert von der Homepage).

Die bereits seit über 28 Jahren bestehende Tierrechtorganisation Animal Peace stellte kurzfristig einen Eilantrag für eine Mahnwache, um den Betreiber und seine Besucher freundlich darauf aufmerksam zu machen, dass Tiere generell nicht zur „allgemeinen Volksbelustigung“ in den Zirkus gehören. Verschiedene Aktivisten u.a. Mitglieder der Tierschutzpartei, Aktion Fair Play ua. nahmen daran teil.

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Die Gespräche mit den Mitarbeitern des Circus Paul Busch verliefen äusserst positiv, aus diesen ging hervor, dass man dort nicht mehr genügend Einnahmen verbucht, um alte, überholte Plakate auszutauschen. Desweiteren entschuldigten sie sich sogar für die Übergriffe ihrer prügelnden Kollegen in Leipzig.

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Der Organisator, die Tierrechtsorganisation Animal Peace ist, wie bekannt, gegen jedwede Tierausbeutung – Dressur und Vorführung von Tieren, stellt jedoch mit Freuden fest, dass ruhige Gespräche auf Augenhöhe möglich sind und hatte das Gefühl, dass sie die Mitarbeiter des Circus Paul Busch zum nachdenken anregen konnte.

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Animal-Peace wird sich auch weiterhin in allen Bereichen für die Rechte der Tiere einsetzen.

Und bis dahin gilt nach wie vor: Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder – keine Frage! Für die Rechte der Tiere!

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Mahnwache bei Zirkus Paul Busch

Animal Peace sorgt mit Eilantrag für Mahnwache

bei  Zirkus Paul Busch

WARUM keine Pferde im Zirkus. Animal Peace bezieht StellungVon Mittwoch bis Sonntag den 15ten bis 19ten Januar 2014 gastiert der Zirkus „Paul Busch“ in Moers-Asberg an der Trompeter Strasse.

Zu seinem Programm gehören unter anderem Pferde, ‚Exoten‘ wie Kamele und Hunde.

Bei seinem Webauftritt stellt der Zirkus Paul Busch erfreulicherweise fest „dass auch ohne Verpflichtung sogenannter Wildtiere ein Zirkusprogramm auf höchstem Niveau zu erleben ist“ (zitiert von der Homepage).

Infos ...Die bereits seit 1986 bestehende Tierrechtorganisation Animal Peace befindet diese Aussage als lobenswert positiven Fortschritt, spricht sich jedoch generell gegen die Dressur und Vorführung von Tieren aus. Animal Peace möchte den Betreiber und seine Besucher darauf aufmerksam machen, dass Tiere nicht zur „allgemeinen Volksbelustigung“ in den Zirkus gehören. Sie zu dressieren, in Gefangenschaft zu halten, oder lebenslänglich zu transportieren, entspricht nicht der „Artgerechtigkeit“.

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Es ist an der Zeit, sich von derartigen „Traditionen“ zu verabschieden.
Eine Mahnwache ist am Mittwoch, eine Stunde vor Einlassbeginn, 15.00 Uhr geplant.

Zirkus Infos

Der Initiator des Protests ist der Duisburger Animal Peace Aktivist Kai Kassen

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„Zirkus: ein Ort, wo Pferde, Ponys und Elefanten zusehen dürfen, wie Männer, Frauen und Kinder sich wie Narren benehmen.“ Ambrose Bierce, Schriftsteller, 1842 -1914*

Zirkus Probst – erste Mahnwache im Demojahr 2014

Krefelder Weihnachtszirkus – die dritte

Mit der Unterstützung einer erneut von der Tierrechtsgruppe „Die Eulen e.V.“ angemeldeten Mahnwache gegen die inakzeptable Haltung von Tieren im Zirkus beginnen wir das Demo-Jahr 2014 mit einer eindrucksvollen Aktion in Krefeld.

Der „Krefelder Weihnachtszirkus“ hinter dem sich der allgemein bekannte Zirkus Probst verbirgt, wirbt auf seiner Homepage u.a. mit der „artgerechten Präsentation herrlich exotischer Tiergruppen“ und dem „Auftritt von majestätischen weißen Löwen und Tigern“ (jeweils zitiert von der Homepage). Jedem normal denkendem und fühlendem Zeitgenossen dürfte unmittelbar klar sein, dass es sich hierbei nur um eines handelt: Tierquälerei.

In Zirkussen dieser Art werden weiterhin empfindsame Lebewesen gefangen gehalten und unter Anwendung körperlicher und seelischer Gewalt gefügig gemacht. Die Darstellung und Vorführung unnötig verursachten Leidens wird dem Publikum nach wie vor als „Tierdressur“ verkauft. Für die Tiere selbst stellt es einzig: ein Leben in Gefangenschaft und Quälerei dar.

Artgerecht ist nur die Freiheit!

Erfreulicherweise fanden insgesamt weit über 50 TierrechtlerInnen verschiedener Organisationen den Weg nach Krefeld, selbstverständlich folgten wir dem Aufruf der „Eulen“, um gegen die Haltung und Vorführung von Tieren ein Zeichen zu setzen.

Dem einen oder anderen Besucher wurde so, mit der Übergabe von informativen Flyern und in persönlichen Gesprächen verdeutlicht, dass die Vorführung unnötig verursachten Leidens keinerlei Unterhaltungswert hat, sondern schlicht und ergreifend eine schleunigst zu verbietende Grausamkeit darstellt.

Eine derartige Tierquälerei wie die Tierdressur, muss umgehend unterbunden werden!

Wir, die wir für die Rechte sämtlicher Tiere streiten und kämpfen, sehen die langsame aber stetige Weiterentwicklung des öffentlichen Bewusstseins. Diese ist sicherlich auch das Ergebnis lang anhaltender und beharrlicher Proteste für die Rechte der Tiere zu verdanken.

Beharrlich setzen wir – von animal-peace – uns auch in 2014 für die Rechte der Tiere ein.

Nachdem 2013 ein etwas durchwachsenes Jahr gewesen ist, glauben wir, nicht zuletzt ausgehend von den tollen Demonstrationen und Mahnwachen am Ende diesen Jahres und dem überaus positiven Start in Krefeld mit vielen TierrechtlerInnen zusammen, dass im kommenden Jahr der Einsatz für die Rechte der Tiere dank neu zustande kommender Bündnisse und Zusammenschlüsse wieder die mediale Aufmerksamkeit erhalten wird, die dringend benötigt wird, um unserer Forderung auch politisch Gewicht zu verleihen.

Und bis dahin gilt nach wie vor:

Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder – keine Frage! Für die Rechte der Tiere!

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