Monatsarchiv: November 2012

Wir zielen auf die Jagd! Hannover im Fadenkreuz

Anti-Jagd Demo direkt vor dem Eingang der Messe

Am 06.12.2012 ist es wieder soweit und die Jagdgemeinschaft trifft sich auf der beginnenden Jagdmesse in Hannover.

 

Werbeauszug:

 

„Für Jäger und Naturfreunde das Top-Revier. Seit über 30 Jahren zieht Europas größte Ausstellung für Reiter, Jäger und Angler jährlich um die 80.000 Menschen auf das Messegelände Hannover.

Über 20.000 Quadratmeter erstreckt sich das grüne Paradies in Halle 17 mit über 300 Fachausstellern, viele Aktionen, Informationen und spannende Vorträge ergänzen die gebotene Warenvielfalt. Entdecken Sie hochwertiges Equipment, handgefertigte Trachten, bewährte Funktionsbekleidung, moderne Jagdkanzeln oder individuelle Hochsitze. Top: Das große Angebot von Jagdgewehren, Messern, Jagdausrüstung sowie geländetauglichen Fahrzeugen. Außerdem warten viele Aktionen, Informationen und spannende Vorträge, u.a.

Auch in diesem Jahr könnte der Besuch der Pferd & Jagd eine Jagdreise nach Namibia im Gefolge haben. Familie Rogl lädt nun schon zum dritten Mal einen Besucher oder eine Besucherin der Pferd & Jagd auf ihre Jagdfarm Otjiruze im Swakoptal nordöstlich von Windhoek ein. Die Einladung gilt wieder für einen Jäger bzw. eine Jägerin und eine Begleitperson. Die glücklichen Gewinner dieser Einladung sind von der Ankunft in Windhoek bis zum Abflug Gast der Familie Rogl.“

(Quelle: http://www.pferd-und-jagd-messe.de)

 

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DIE JAGD – Ein MORDSGeschäft

 

Von modernen Waffen bis Fallenjagd, von buchbaren Abschüssen im Bereich der Trophäenjagd bis Pelzmode, von Hundezucht bis Trachten wird dort alles vertreten sein was mit der millionenfachen Tötung von Wild- oder Zuchttieren sein Geld verdient. Die Jagd ist ein gutes Geschäft, nach wie vor.

Selbstverständlich dürfen auf einer derartigen Veranstaltung die Jagdgegner nicht fehlen. Tierrechtler, viele angeschlossene Vereine/ Tierschutzgruppen und Kooperationspartner werden mittels einer Demonstration vor den Toren der Messe auf das „Verbrechen Jagd“ aufmerksam machen. Ziel ist es, den Besuchern, Bürgern und auch der Politik erneut aufzuzeigen, dass es sich bei der Jagd weder um ein schützenswertes Brauchtum noch um eine unter dem Gesichtspunkt des Naturschutzes notwendige Hege handelt. „Die Jagd ist das letzte Reservat straflosen Lustmordes“ – sie ist weder ökologisch wertvoll, noch ethisch vertretbar, weder zeitgemäß noch gerecht – und genau das lässt sich beweisen. Der mittlerweile gefährlich hohe Image-Schaden, den Jagdlobbyisten händeringend weiter zu verhindern versuchen, kommt nicht von ungefähr.

 

Reinhold Kassen, Leiter der animal-peace Medienkoordination dazu: „Jäger schießen auf wehrlose Tiere. Sie schießen damit aber auch auf Moral & Ethik, auf Ökologie und auf das Tierschutzgesetz. Die Jagd ist ein ethisches und ökologisches Verbrechen…eine brutale Blutspur in unseren Wäldern! Egal, wie man sie aus der Tradition heraus gerne betrachtet sehen möchte. Etwa 10 Millionen ermordete Tiere im Jahr, das sind 28.000 am Tag. Die Jagd ist Nichts anderes als ein blutiges Schlachtfeld. Und am Ende hängen die Überreste der Opfer als Trophäen an den Wänden. Wie heruntergekommen kann fehlende Moral noch aussehen? Ein schutzloses Leben in ein blutendes, gehetztes Bündel Leid zu verwandeln ist doch ein Verbrechen! Was sollte sonst ein Verbrechen sein? Wissen Sie, Gegner der Jagd wird man nicht aus Langeweile, sondern weil man die dunkle Wahrheit über sie kennt.“

 

Demonstration vor Europas größter Jagdmesse

08.12.2012 (Samstag) 10 bis 13 Uhr

09.12.2012 (Sonntag)  11 bis 14 Uhr

Ort:

Hannovermesse Haupteingang Nord

 

 

 

„Die Jagd ist nicht die eines denkenden Wesens würdige Beschäftigung. Es steht zu befürchten, dass die Menschen, die sie ausüben, ebenso unmenschlich gegen Menschen werden, wie sie es gegen Tiere sind, oder dass die grausame Sitte, mit Gleichgültigkeit Schmerzen zu verursachen, ihr Mitgefühl für das Unglück ihrer Nebenmenschen abstumpft.“

(Friedrich der Große)

 

Wir möchten noch mit einem kleinen, immer wieder kehrenden Fehler der Jagdlobby aufräumen. Mit der Annahme, dass Tierrechtler/ Tierschützer lieber nur von Ethik sprechen und die Fakten außer Acht lassen. Ein grober Fehler, den wir schlicht mit der Tatsache beantworten wollen, dass Ethik Fakt ist! Es mag bei den Lobbyisten noch nicht angekommen sein, aber ein Großteil der Verfassung und der geltenden deutschen Rechtsprechung – bis hin zu den Grundsätzen der Menschenrechte sind das faktische Ergebnis an das man sich zu halten hat und welches auf Nichts anderes zurückzuführen ist als auf ethisch-moralische Grundsätze, die wir Menschen für uns und unsere Mitgeschöpfe festgelegt haben. Die Rechtssprechung, ein pures Faktum unserer gesellschaftlichen Regeln im Zusammenleben entspringt der Ethik!

Untrennbar…

 

Die Jagd ist verfassungswidrig

…hat nur noch keiner gemerkt?

 

Es war einmal…im Jahre 2002, als der Artikel 20a GG um einen wichtigen Teilsatz ergänzt wurde. Seitdem hat Deutschland nicht nur die „natürlichen Lebensgrundlagen“ zu schützen, sondern auch „die Tiere“. Im Zuge dieses neu verfassten Staatszieles ist es AUCH von Rechtswegen notwendig, die veralteten Jagdgesetze, welche seit den 50er Jahren keine nennenswerten Änderungen erfahren haben, auf ihre weitere Vertretbarkeit hin zu überprüfen. Es gibt hinsichtlich dessen eine Menge zu tun, dessen müsste man sich eigentlich Im Klaren sein. Teils sind die Gesetze vollkommen überholt (seit den 50ern hat sich die Welt verändert), teils sind sie mehr als deutlich als „verfassungswidrig“ zu erklären und teils sind sie derart schwammig formuliert, dass ein guter Anwalt sie in jede erdenkliche Richtung für seinen Mandanten interpretieren kann. Weitreichende Forschungsergebnisse und die jahrzehntelange Entwicklung unserer Mitwelt wurden bisher schlichtweg ignoriert.

Zu erklären, warum sich die Politik seit der Änderung der Verfassung nur ungerne mit den Realitäten des Tierschutz und aller dahingehend betroffenen Gesetzeslagen beschäftigt, dürfte klar sein. Es gibt eine gute und finanzstarke Lobbyarbeit gegen den Tierschutz in Gesetzesform und somit gegen die Tiere, die man selbstverständlich besser nutzen kann, wenn sie rechtlos bleiben. Das gilt für jegliche Tiernutzung (klassisches Beispiel wären da die Milliardengeschäfte mit dem Pferdesport wie auch der Schlachtung und nach wie vor grausamen Massentierhaltung), wie auch die für die Jagd. Man muss jedoch dazu sagen, dass die Lobbyarbeit bisher recht gut funktioniert hat, weil die Wirtschaft um das Jagdvergnügen herum Millionen umsetzt und Jäger gerne in politischen Ämtern vertreten sind. Der Begriff „Verhinderungspolitik“ ist ein durchaus treffender, wenn man sich anschaut auf welchen Stühlen die Jagdgesellschaft welche Knöpfe drückt.

Die brutale, bis heute angewandte traditionelle Jagd ist ethisch ein Verbrechen und hält auch endlich den Ansprüchen der deutschen Verfassung nicht mehr stand –mit einem seit den 50er Jahren nicht mehr überarbeiteten Jagdgesetz, welches aus tierschutzrechtlichen Gründen als verfassungswidrig anzusehen ist. Das beinhaltet ganz besonders zwei große Faktoren, die in den Jagdgesetzen behandelt werden.

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1. WARUM jage ich

2. WIE jage ich

Zu Punkt 1 kann man angeben, daß die Gründe selbstverständlich variieren. Die Jagd ist für einen geringen Teil der Jagenden ein Beruf, welcher als sog. Hege bzw als ökologische und ökonomische Notwendigkeit angegeben wird. Die Notwendigkeit kann und muss aber heutzutage in Zweifel gezogen werden, da sie weder Forschungsergebnissen standhält noch ernsthaft überprüft wird. Im Gegenteil – es werden Zahlen je nach Belieben interpretiert. Immerhin sprechen wir hierzulande von etwa 10 Millionen getöteten Tieren im Jahr, das sind 28.000 am Tag.

Eines von zahlreichen Beispielen für die Unglaubwürdigkeit des Jagdinteresses: Jäger töteten in NRW jährlich 50 000 Füchse zwecks Tollwutbekämpfung, dabei war die Tollwut durch den Einsatz von Impfködern längst ausgeschaltet worden.

Die Bejagung der von Jägern ernannten natürliche Feinde  – sprich die Bejagung von Raubtieren, die in der Natur selbst dafür sorgen würden, dass man keine Hege bräuchte – ist weder ökologisch begründbar noch mit den bestehenden Gesetzen vereinbar. Selbstverständlich ist es so, dass schnell mal der Anteil der zu bejagenden Tiere steigt, nimmt man der Umwelt die natürlichen Beutegreifer weg. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Wissenschaftlichen Forschungen hält diese Verfahrensweise nicht ansatzweise stand.

Auch die Wildfütterung/ das Kirren ist weder notwendig noch begründbar – außer man gibt offen zu, daß man damit seine Abschusszahlen erhöhen kann. Das erinnert im Übrigen und nur am Rande an die künstliche Vermehrung in Form einer gezielten „Zucht“.

Die hohen jährlichen Abschüsse von Haustieren, deren gewaltsame Tötung weder begründbar noch gesetzeskonform ist, tragen nicht gerade zur Glaubwürdigkeit der Jagenden bei. Sie sind ein Absurdum sondergleichen und stehen ganz sicher nicht als „Notwendigkeit“ zur Debatte.

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Auszug aus einem Artikel der www.tierschutznews.ch :

„…Dass auch bei diesem so genannten „Schalenwild“ die angestrebte Bestandsregulierung seit Jahrzehnten nicht funktioniert, zeigt ein einfacher Blick auf die aktuellen Zahlen: in den 1980er Jahren wurden durch die Jagd pro Jahr bis zu 250.000 Wildschweine getötet, in der darauffolgenden Dekade bis zu 400.000 und in den 2000er Jahren wurde erstmals die Marke von 600.000 Tieren überschritten – Tendenz weiter steigend.

Es gibt diverse Gründe für die Bestandsexplosion, gerade bei Wildschweinen. Wesentliche Einflussfaktoren sind zum einen das tendenziell milder werdende Klima und ein erhöhtes Nahrungsangebot, andererseits aber auch die intensive Bejagung selbst. Milde Winter und gutes Nahrungsangebot reduzieren die Sterblichkeit und erhöhen die Geburtenraten. Berechnungen von Wildforschungsstellen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz ergaben vor einigen Jahren, dass allein durch Futterstellen, welche das Wild an die Hochsitze locken soll, soviel Kraftfutter für Wildschweine durch Jäger ausgebracht wurde, wie zusätzliches Futter durch den Maisanbau zur Verfügung stand.

Eine Langzeitstudie von Wissenschaftlern um Sabrina Servanty, die 2009 im renommierten „Journal of Animal Ecology“ veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die intensive Bejagung zu einer deutlich höheren Fortpflanzung führt und beim Schwarzwild die Fruchtbarkeit stimuliert. In Gebieten, in denen wenig Jäger unterwegs sind, ist die Vermehrung der Wildschweine deutlich geringer, die Geschlechtsreife bei den Bachen tritt später und erst bei einem höheren Durchschnittsgewicht ein.

Ein Unding ist es ferner, dass die Jagd in Deutschland ganzjährig ausgeführt wird. Zahlreiche Tierarten haben in vielen Bundesländern überhaupt keine Schonzeiten (z.B. der Fuchs, das Wildschwein). Noch im Februar finden auf gefrorenem und schneebedecktem Boden große Gesellschaftsjagden statt, obwohl das Bundesjagdgesetz schon heute regelt, dass eine Beunruhigung des Wildes nicht stattfinden darf. Gerade in den Wintermonaten führt das regelmäßig dazu, dass insbesondere das in der Winterruhe befindliche Rehwild dringend erforderliche Reserven auf der Flucht vor Hunden und Jägern verbraucht – manchmal bis hin zur Erschöpfung. Der daraus resultierende zusätzliche Nahrungsbedarf führt dann häufig zum Verbiss an jungen Bäumen.“

Des Weiteren gehört ein großer Teil der Jagenden zu den sog. Hobby- und Sportjägern, die ihre Tötung von Tieren ganz sicher nicht ernsthaft als Hege & Pflege angeben können. Tradition, Trophäensuche und Freizeitgestaltung sind nicht selten, sondern in großer Anzahl anzutreffen. Gerade dieser Bereich ist nicht nur ethisch ein fragwürdiges Verhalten und sicherlich ein hochinteressanter Bereich für jeden Psychologen, der den nachweislichen Spaß am Morden von Tieren beleuchten möchte. Vielmehr ist dieser nicht geringe Prozentsatz von Jagden nunmehr als verfassungswidrig zu sehen, da er keinem anderen Zweck dient als dem persönlichen Vergnügen.

Da man das persönliche Vergnügen am gewaltvollen Töten eines empfindsamen Mitgeschöpfes ganz sicher nicht als notwendige Maßnahme oder gar für sich persönliches Recht angeben kann, ist diese Jagd in jeder Form gesetzeswidrig. Ganz besonders in einem Land, welches den Tierschutz als Staatsziel angibt.

„Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe abzutöten.“ (François Voltaire)

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Zu Punkt 2 lässt sich das gesamte Jagdgeschehen in unseren Landschaften auseinander nehmen. Hier kommt man zwangsläufig schnell zu der Frage warum ausgeübte Jagdpraktiken nicht längst hohe Strafen nach sich ziehen, weil sie mit dem geltenden Tierschutzgesetz nicht ansatzweise vereinbar sind.

Als deutliche Beispiele wären da sicher zu nennen, dass es laut Tierschutzgesetz verboten ist ein „Tier auf ein anderes zu hetzen“. Ganz sicher ist die Jagd mit Hunden, die Ausbildung von Hunden mit lebenden Tieropfern eine deutlich angewandte Tierquälerei (und ganz sicher nicht weidgerecht), die damit schon dem ersten Paragrafen des Tierschutzgesetzes widerspricht.

„§ 1 Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“

Ebenso müssen sämtliche Treib- und Hetzjagden (ob man sie so nennen möchte oder nicht) auf die Liste der Gesetzeswidrigkeit gestellt werden, da sie den Tieren erhebliche, vielseitige Leiden nicht ersparen können und es keinerlei notwendige Begründung mehr dafür gibt.

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Auszug aus einem Artikel der www.tierschutznews.ch :

„Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) macht darauf aufmerksam, dass Untersuchungen zufolge bei Gesellschaftsjagden auf Wildschweine oder auf Rehe nur die wenigsten Tiere mit einem sofort tötenden Schuss erlegt werden. Gründe für die extrem hohe Zahl von Fehlschüssen sind häufig mangelnde Schießpraxis, Erfolgsdruck oder Wild, welches in der Fluchtbewegung gar nicht „weidgerecht“ getötet werden kann…“

Die Fallenjagd ist ebenso gesetzeswidrig und kaum eine Jagdform ist öffentlich so geächtet. Das erhebliche, unnötige und bereits gesetzeswidrige Leid bei der Fallenjagd, welches eher an mittelalterliche Folter erinnert, muss schlicht mit hohen Strafen geahndet werden.

Das Abschießen von über einer Millionen Vögel jeglicher Art ist ebenso als besonders grausam zu beleuchten, da man hier zusätzlich eine sehr hohe Zahl an sog. „Krankschüssen“ feststellt. Angeschossene Tiere, die unter großem Leid versterben – ohne dass es überhaupt eine nachweisbare Notwendigkeit für einen Abschuss gibt.

Es gibt also eine Menge Gründe, die Jagd und die veralteten Jagdgesetze als das zu sehen, was sie sind. Eine durchaus grausame und willkürliche Massentötung unserer Mitgeschöpfe, die dabei erheblich leiden und eigentlich laut unseren Gesetzen davor geschützt werden müssten – nähme man unsere Verfassung, unser Staatsziel und unser Tierschutzgesetz auch nur ansatzweise ernst.

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„Über die Jagd wird noch mehr gelogen als über den Krieg. Sie selbst ist einer. Ein höchst ungleicher freilich, ein Krieg gegen völlig wehrlose Wesen.“ (Dr. Karlheinz Deschner)

WELPEN-DISCOUNT.INFO – Demo trotz Regen ein voller Erfolg

Am 03.11. waren wir erneut auf der Strasse …

… auf der Strasse gegen den Welpen-Discount und ganz besonders gegen Zajacs Tierhandlung, in der vom Exoten übers Haustier alles verkauft wird was lebt – Hunde und Katzen inclusive. Alles ist verkäuflich und wird nach wie vor aus Glaskästen und/oder Käfigen heraus angeboten.

Demnach sehen wir es nach wie vor als unsere Pflicht an die Bevölkerung aufzuklären, das Bewusstsein zu sensibilisieren und mit jeder Menge Infoständen auf das Treiben hinter den Kulissen des Tierhandel aufmerksam zu machen. Die Duisburger Innenstadt, nicht weit entfernt vom Duisburger Unternehmen Zoo Zajac, war wieder einmal ein passender Ort sich Gehör zu verschaffen. Wenn auch das Wetter uns etwas im Stich ließ – der Tag hat sich gelohnt.

 

Die „Initiative gegen Welpen-Discount“ hat es sich zum Ziel gemacht nicht nur den illegalen Handel mit Tieren anzugehen, sondern auch den bisher von rechtswegen legitimierten Handel. Aus einem einfachen Grund: Tiere sind keine Ware! Und unsere hohen moralischen Ansprüche in unserer Gesellschaft verbieten es uns geradezu, sie immer noch zu einem Artikel mit Preisschild zu degradieren.

Mehr zu Zajacs Geschichte, der europäischen Welpenmafia, weiteren skrupellosen Tierhändlern und unserer Arbeit finden Sie in unserem Blog unter:

www.welpen-discount.info

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Interview-Auszug vom 03.11. 2012 – Duisburger City

Reinhold Kassen, Leiter der Initiative gegen Welpen-Discount:

Ich habe mit Herrn Zajac schon mal gesprochen, nicht nur wegen der Hunde- und Katzenwelpen. Wir kennen uns als Gegner in der Sache schon sehr lange und hatten bereits wegen seiner Ware „Minischwein“ und anderen Tierarten oft persönlich miteinander zu tun. Oft – für unser beider Geschmack schon zu oft – aber wir kommen beide aus Duisburg. Wir kommen nicht aneinander vorbei.Auch heute wäre ich noch lieber in seinem Büro als auf der Strasse!“

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Auf die Frage, was Herr Kassen denn in Zajacs Büro wolle, grinst er breit in die Kamera:

Wissen Sie, ich würde gerne mit ihm am Tisch sitzen und bei einem Kaffee neue Pläne machen. Anstatt weiter zu versuchen Hundwelpen an den Käufer zu bringen – was ohnehin dank unserer Aufklärung nicht so gut zu laufen scheint wie erwartet – würde ich ihm gerne vorschlagen aus diesem jetzigen Verkaufsraum etwas FÜR Tiere zu machen. Soweit ich gehört habe kennt er sich gut mit Reptilien aus? Na prima, Wissen Sie was für einen enorm tierquälerischen Schwarzmarkt & Handel es mit diesen Tieren gibt? Er könnte solche beschlagnahmte Tiere aufnehmen und etwas zurückgeben. Einfach mal was GUTES für Tiere tun. Ob er mich wohl mit der Idee durch die Tür lässt? Aber wie würde Loriot es sagen: “Macht ja nichts, macht ja nichts…wir haben ja Zeit!“ Wir werden bis zu diesem Gespräch im Büro eben auf der Strasse unsere Arbeit machen – und das bisher sehr erfolgreich!“

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Kein Fair Play im Zirkus…

aber dafür vor Probsts Tür!

Samstag, 17.11.2012 – Die Initiative „Aktion Fair Play“ lud ein und animal-peace Tierhof folgte, begleitete die von Aktion Fair Play angemeldete Mahnwache vor den Türen des altbekannten Circus Probst.

Das derzeit in Bochum gastierende Unternehmen, welches an die 100 Tiere – darunter Wildtiere wie Tiger, viele Exoten und diverse sog. Haustierarten – mit sich führt, ist ganz sicher einer der hartnäckigen Gegner für Tierrechtsorganisationen.

Neuerdings wanken die wenigen der noch verbliebenen Zirkusriesen und scheinen sich bewusst zu werden, daß die Tage des ewigen, ethisch verwerflichen Tiertransportes gezählt sind. Überall in Europa kämpfen Zirkusunternehmen wie Probst gegen das sich wandelnde Bewusstsein und gegen die gute sowie überzeugende Aufklärung der Tierschutzorganisationen und Bürger, die sich zum Ziel gemacht haben, was längst überfällig ist – Das Ende der Sklaverei in der Manege!

Selbst der Riese Probst zuckt in fast hilfloser Wehrigkeit mit einem eigenen Artikel auf seiner Website, in dem man angibt sich von „militanten Tierrechtlern“ grundlos „verfolgt“ zu fühlen. Keine Fakten, keine ernsthaft vertretbaren Wahrheiten…nicht mehr als ein Pochen auf Tradition und eine vermeintlich heile Welt, die es real für Tiere im Zirkus nie gab.

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Unbestreitbare Zirkuswahrheit bleibt:

Tiere leiden auf vielfältige Weise im Zirkus. Es ist eine tägliche Vergewaltigung mit Applaus ein Tier einzupferchen, ständig zu transportieren, ihm seine Natur und seinen Lebensraum vorzuenthalten, seine Bedürfnisse zu ignorieren und ihm unter Stress und Drill stetig Kunststücke abzuverlangen, die seinem Wesen im Detail nicht entsprechen und Besucher belustigen sollen. Tiere im Zirkus sind Karikaturen ihrer selbst und es ist und bleibt ein Verbrechen, ihnen so ein `Leben` anzutun. Das gilt nicht nur für Wildtiere, sondern für alle Tiere, denen ein derartiges Leben aufgezwungen wird. Gerade Fluchttiere gehören nicht in eine Manege! Wir können nicht hinnehmen, dass so eine Folter innerhalb der deutschen Politik noch „hier & da“ geduldet wird. Der Zirkus ist und bleibt ein ethisch-moralisches Eigentor für eine moderne Gesellschaft, die sich ihren moralischen Anspruch auf die Fahne schreibt.

Wir sind seit so vielen Jahren mit diesem skandalösen Treiben konfrontiert, dass es fast unglaublich ist wie wenig sich geändert hat. Die Politik hat mancherorts ihre Hausaufgaben vergessen, dennoch lässt sich ein langsamer Wandel erkennen. In vielen Ländern Europas (und darüber hinaus) und auch in vielen deutschen Städten ist zumindest die Darbietung von Wildtiernummern verboten und geächtet. Organisationen wie wir, die immer noch vor den Toren des Leidens stehen müssen, sind eine dringliche Aufforderung an die Politik sich weiter zu entwickeln und das längst überfällige Verbot der Tiernummern durchzusetzen. Ein Verbrechen ist nicht weniger ein Verbrechen, nur weil es Gewohnheit ist und jemand vor langer Zeit auf die Idee kam es als Kulturgut oder Kunst zu bezeichnen. Ob Probst sich um eine in der Zirkuswelt „anständige“ Tierhaltung bemüht oder nicht ist dabei zwar lobend zu erwähnen, letztendlich aber unerheblich. Dementsprechend können wir auch nicht Beifall spenden, wenn sich der Zirkusriese selbst mit amtlich ausgestellten Veterinärsstempeln ein „Ja“ zur sauberen Wildtierhaltung ausstellt.

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Probst zu Besuch vor der Tür

Überraschend war, daß wir von den Zirkusmitarbeitern „draußen“ besucht wurden und es friedliche bis sogar freundliche Gespräche gab. Eine Geste, die wir durchaus zu schätzen wissen, kennen wir doch auch die andere, eher verachtende und zu Gewalt neigende Seite mancher Zirkusbetriebe. Beide Seiten wissen: „Wir bleiben Gegner in der Sache“ – und das gänzlich ohne Kompromisse, doch hat animal-peace Tierhof noch nie etwas gegen eine offene und sachliche Gesprächskultur und einen regen Austausch mit den betreffenden Unternehmen gehabt – ganz im Gegenteil.

Wir wurden höflich gebeten doch bitte keine Sachbeschädigung an Plakaten oder anderen Gegenständen des Zirkus zu betreiben. Reinhold Kassen dazu: „Wir gehören ganz sicher zu den dienstältesten Demonstranten gegen die Welt der reisenden Tierdressur. Zerstörung fremden Eigentums gehört aber nicht zu unseren Gewohnheiten. Wir haben dem Zirkus zugesichert, dass wir nicht einmal daran dachten.“ So war ein eher ruhiges Gespräch alles, was die Mitarbeiter von den sonst so verteufelten „Militanten“ zu erwarten hatten. Wie meistens, wenn AP Tierhof irgendwo auftaucht.

Aktion Fair Play, deren Mahnwache AP Tierhof sehr gerne begleitete, wird auch weiterhin auf die Unterstützung der Tierrechtsorganisation zählen können. „Wir haben die Aktivisten von Aktion Fair Play sehr gerne unterstützt und werden das auch weiterhin tun – ebenso wie sie uns bei vielen Aktionen unterstützen. Wir haben gemeinsame Ziele und bemühen uns gerne zusammen für die Tiere. Aktion fair Play ist ein absoluter Gewinn für Tierrecht & Tierschutz und wir schauen mit Hochachtung auf die bisherige Arbeit und den Erfolg der Initiative. Wir können uns für die Zusammenarbeit also nur bedanken“ kommentiert Reinhold Kassen, Leiter AP Tierhof die neue Kooperation.

Wie heißt es in einem berühmten Zitat: „Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.“ Das Leiden der Tiere erteilt uns einen Auftrag. Und wir werden diesen Kampf gewinnen, soviel steht bereits fest. Die glänzende Zirkusfassade bröckelt seit Langem.

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Ruhrnachrichten:

Tierschützer protestieren vor Circus Probst

BOCHUM Zirkus ist kein Spaß für Tiere. Kein Applaus für Tierquälerei: Mit diesen und mit anderen Bannern hatten sich am Wochenende Tierschützer vor dem Circus Probst positioniert. Denn dieser war wieder einmal zu Gast. Mit im „Gepäck“ hatte er rund 100 verschiedene Tiere… unter anderem Wildtiere wie Kamele, Zebras und Tiger.  >>> Ruhrnachrichten

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Interessantes aus Presseartikeln zu Probst:

 

„Circus Probst fühlt sich von militanten Gegnern verfolgt“

WEINGARTEN „Circus Probst“ prangt in gelben Lettern auf den Plakaten, die vom Besuch einer der größten Zirkusse des Landes in Weingarten künden. Noch hängen sie, aber wie lange? Bei einer früheren Premiere in Regensburg wurden 75 artgleiche Plakate zerstört. Vermutlich von militanten Tierschützern, die in einem nie dagewesenen Maße die Traditionsunternehmen attackieren.

Manchmal werden die Werbeschilder abgerissen ein anderes Mal überklebt mit Aufschriften wie: „Vorstellung fällt aus – wegen Tierquälerei“. Schlimmstenfalls folgen die Tierschützer dem Zirkus von Stadt zu Stadt, machen Stimmung gegen die reisenden Unternehmen, lassen Vorstellungen platzen. „Einmal habe ich gesehen, wie diese Leute ins Zelt stürmten. Daraufhin stürzte ein Artist vom Pferd und brach sich ein Bein“, berichtet Maria Varfi vom Circus Probst.

Extreme Tierschützer führen einen Guerillakrieg gegen die Zirkuskultur, ihre Vorwürfe: Wildtiere gehören in die Wildnis und nicht hinter Gitter und schon gar nicht in die Manege. Die Tiere würden schlecht gehalten, litten an Verhaltenstörungen und Krankheiten. Stimmt das?

„Zirkusse sind für Tierärzte ein rotes Tuch, die Zustände manchmal katastrophal“, bestätigt Tierarzt Carsten Holtschmidt aus Markdorf. Er steht auf dem Festplatz in Weingarten, hat sich gerade die Dromedare angesehen. Nun blickt er sich um, zeigt auf die geräumigen Pferdeboxen, die großen Auslaufzonen für Zebras, Kamele und Lamas. „Hier aber stimmt alles. Probst ist für Tiere der beste Zirkus, den ich kenne.“

Zum Beleg hält er das Maul eines Dromedas auf, um die Hauer zu zeigen: „Ob Zähne, Hufen, Klauen oder Fell – daran können Sie erkennen, ob die Tiere ordentlich gehalten und gefüttert werden.“ Bei Probst sei alles tip-top. Die rund 90 Tiere ist er zusammen mit Brigitte Probst abgegangen, hat Wehwehchen untersucht, bei Bedarf Salben und Medikamente verschrieben, Tipps für Futter und Unterbringung gegeben. Das machen nicht alle Kollegen.

„Viele Tierärzte wollen gar nichts mit Zirkussen zu tun haben.“ Vor allem die kleinen, seien die Schwarzen Schafe. „Denen fehlt das Geld. Die rufen den Tierarzt erst, wenn es schon fast zu spät ist.“ „Reperaturmedizin“ nennt das der Fachmann.

Dass Probst vorwiegend „Vorsorgemedizin“ betreibt, beeindruckt die Tierschützer nicht. Sie fordern einen Zirkus ohne Tiere, auch Pferde und Ziegen gehörten dort nicht hin, bei den etwa Dressuren bekämen sie Schläge. Deshalb unterhält die Tierschutzorganisation Peta eine Internetseite, auf der es heißt: „Versuchen Sie, den Besuch des Zirkus zu verhindern“. Man solle sich an Zirkus-Sponsoren wenden, damit diese ihr Geld abziehen. Auch Schulen, Bürgermeister und Landratsämter alarmieren die Aktivisten, wollen sie gegen die Kurzeitgäste aufbringen. „Illegale Aktionen unterstützen wir nicht“, sagt ein Peta-Referent auf Anfrage. Und fügt an: „Ich kann Leute, die so etwas tun, aber gut verstehen.“ Tierschützer und Zirkusleute; sie liegen im Guerillakrieg.“

(Quelle: tierrechte.blog.de & schwaebische.de)

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Show-Unfall   Ärzte amputieren Hand von Tiger-Opfer

Mittwoch, 09.12.2009

„SOLINGEN –

Schock für die Besucher von Zirkus Probst! Statt der angekündigten Raubtierdressur erlebten sie am Donnerstagabend buchstäblich eine Horrorvorstellung:

Tigerdame Brahmi attackierte ihren Dompteur Dieter Dittmann und verletzte ihn schwer. Der Familienvater (52) liegt noch immer auf der Intensivstation einer Solinger Klinik.

Zirkussprecher Laurens Thoen erlebte das Drama aus nächster Nähe: „Der Vorfall ereignete sich völlig unerwartet. Die siebenjährige Tigerin griff plötzlich an und warf ihren Dompteur zu Boden.“

Was folgte, waren Bilder des Schreckens. Kreischende Zuschauer, Eltern stürmten mit ihren Kindern aus dem Zirkuszelt. Zirkusdirektor Reinhard Probst und andere Mitarbeiter eilten zum am Boden liegenden Dittmann. Mit Feuerlöschern und Stangen gelang es ihnen, die riesige Raubkatze von ihrem Opfer zu trennen.

Thoen: „Dittmann hatte wirklich Glück im Unglück. Er schwebte zu keiner Zeit in Lebensgefahr und war ansprechbar. Allerdings hat sich die Tigerin in seinem Schulterblatt verbissen und ihm schwere Verletzungen zugefügt. Er wird in den nächsten Tagen operiert.“

Wann der routinierte Dompteur wieder in der Manege stehen kann, ist unklar. Die Tiger-Vorstellung fällt bis auf Weiteres aus. „Dieter Dittmann ist der Einzige, der mit den Tieren umgehen kann“, so Thoen. Allerdings sei Dittmann fest entschlossen, so schnell wie möglich wieder mit seinen Katzen zu arbeiten.

Thoen zum EXPRESS: „Dittmann ist seit über 20 Jahren im Geschäft und liebt seine Tiere über alles. Er ist trotz seiner starken Schmerzen sehr gefasst und gibt Brahmi keine Schuld an der Attacke. Tiger sind und bleiben eben wilde Tiere.“

(Quelle: express.de)

 

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Es ist soweit…gegen Schutzgebühr in liebevolle Hände zu vermitteln

365 Tage für den guten Zweck!

Es ist soweit, die Pferdehilfe-Kalender kommen diese Tage aus dem Druck und möchten gegen Schutzgebühr in liebevolle Hände vermittelt werden. 

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Wofür ein Kalender?

Man kann ihn nutzen, zweifelsohne…das ist aber nicht der eigentliche Sinn des Kalenders.

Die Erstellung ist eine Spendenaktion zugunsten aller arbeitsreichen wie leider auch kostspieligen Bemühungen der Pferdehilfe im aktiven Pferdeschutz.

Die Versorgung der Not-Pferde, die Öffentlichkeitsarbeit und die aktive Pferdeschutzarbeit kosten Geld. Alleine ist das nicht zu stemmen. Auch wir können die ansteigenden Kosten nicht mehr kontrollieren…wie viele andere auch.

Mein besonderer Dank gilt auch dieses Jahr der Grafikerin Yvonne Cremers, die den Kalender gestaltet hat… sowie unseren beiden tollen Tierfotografen Marion Bruse & Bernd Bittscheidt, die die Bilder unserer Schützlinge gemacht haben und diese zur Verfügung stellen. DANKE an Euch drei!!!  

Was bleibt über?

Der Kalender hat einen Spendenpreis von 10 Euro zuzüglich 3 Euro für Verpackung/Versand.

Nach Abzug der Druckkosten geht der Erlös als Spende direkt dorthin wo er gebraucht wird…in die Pferdeschutzarbeit.

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Bestellung:

Der Kalender kann online bestellt werden.

Bitte vergesst nicht Name & Adresse für den Versand zu hinterlassen.

patenschaften@pferdehilfe-sonnenhof.de

 

Kontoverbindung:

Pferdehilfe Sonnenhof e.V.

Spendenkonto: 700 71 64

Stadtsparkasse Haltern – BLZ: 426 513 15

wichtig: Verwendungszweck „Kalender-Spende“

 

DER WINTER KOMMT….WIR BRAUCHEN….

…ich schreib es mal per Notiz & lege Hoffnung rein.

Nahezu alles im Bereich Pferdehaltung ist teuer und muss immer wieder erstanden werden, das ist auch bei unseren Schützlingen der Pferdehilfe nicht anders. Der Winter hat begonnen und damit steigt selbstverständlich der Verbrauch an Heu und weiteren Futtermitteln. Unsere pferdischen Patienten benötigen teils spezielle Fütterung. Wenn man sich z.B. unsere Pferdeoma Scarlet anschaut: da die Zeit des Grasens auf den Weiden vorbei ist benötigt unsere Oma aufgrund ihrer fehlenden Zähne täglich mehrere Kilo Heucobs zusätzlich zu ihrem gewohnten Futter.

 

Ich weiß, dass es Menschen gibt, die Tiere lieber mittels Sachspenden unterstützen als eine Geldspende abzugeben (ich kenne leider den Faktor der Skepsis), ist uns aber ebenso sehr willkommen. Wer also die Pferde mittels Sachspenden unterstützen möchte…DANKE 🙂 …Folgendes wird dringend benötigt und kann auch über Internetversand als Spende bei den Pferden ankommen.

 

 

immer dringend gebrauchtes Futter:

 

(Unsere Pferde werden nicht wild durch die Karpaten gefüttert, sie bekommen…und daher brauchen wir immer: )

 

Höveler Original Kräuter Müsli (hat eigentlich jeder Futtermittelhändler)

 

High Fibre Nuts vom Hersteller Dodson & Horrell (siehe link)

 

http://www.horse-hound-tack-shop.de/fuer-ihr-pferd/pferdefutter/freizeit/14/high-fibre-nuts?sCoreId=720072a2a4d73fcb3fa7cab28df5f571

 

Build Up Mix vom Hersteller Dodson & Horrell (siehe gleichen link)

 

Heucobs

 

Pavo Slobber Mash

 

 

Immer benötigte Zusätze: 

 

Leinöl

 

Teufelskralle

 

Traumeel-Tabletten

 

Cirotex

 

Hemopar

 

Biotin

 

 

UND LAST BUT NOT LEAST : Wir suchen weiterhin dringend Paten & Spender, die gerne ein Teil der Hilfe werden wollen…denn ohne Mithilfe von außen sind unsere Projekte auf Dauer nicht stemmbar. Sowohl die Tiere in der Pfälzer Pflegestelle wie auch in Haltern verursachen aufgrund ihrer chronischen Probleme Tierarztkosten, enorme Futterkosten, Pflegekosten etc.pp.

 

Der Winter steht vor der Tür, klopft und lässt uns jetzt schon wissen: er wird wieder teuer! Durch Heu & Stroh werden die Kosten wieder explodieren  – nicht nur aufgrund der benötigten Menge sondern auch aufgrund der unglaublich gestiegenen Heu- & Strohpreise.

 

„Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“

 

Gaaaanz liebe… hoffnungsvolle… besorgte Grüße

die Nico

Pferdehilfe Sonnenhof

 

www.pferdehilfe-sonnenhof.de

Büro & Poststelle:

Westruper Strasse 80

45721 Haltern am See

 

Spendenkonto:

Pferdehilfe Sonnenhof

KTO: 0006596002

BLZ: 540 900 00

Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz eG