Monatsarchiv: Oktober 2012

Zirkus  reagiert auf Protest – DER WESTEN

Zirkus Max Renz reagiert auf Protest

Von Arne Schleef – 26.10.2012

Dinslaken.   Demo-Video von Tierrechts-Organisation zeigt in einer Szene Bilder aus einem anderen Zirkus. Familienunternehmen wehrt sich gegen Vorwürfe der „Sklavenhaltung“ und Tierquälerei.

51650185-656x240

Foto: Heiko Kempken/WAZ FotoPoo – Laut Katharina Renz fühlen sich die Tiere wohl.

„Wir haben nichts zu verbergen. Unsere Tiere werden gut behandelt.“ Mit diesen Worten reagiert Katharina Renz vom Zirkus Max Renz, der gerade in Dinslaken gastiert, auf Proteste der Tierrechtsorganisation „animal-peace Tierhof“. Rund 15 Anhänger hatten am Wochenende mit Schildern und Plakaten für Aufsehen gesorgt. Wie ein Video im Internet zeigt, sprachen die Aktivisten Zirkus-Angestellte und Besucher an, behaupteten, dass den Tieren Gewalt angetan würde. Katharina Renz widerspricht. „Aus welchem Grund sollten wir das tun? Die Tiere würden gar nicht mehr mit uns arbeiten, wenn wir sie schlagen würden.“ Reinhold Kassen, Medienkoordinator von „animal-peace“, sagt dagegen: „Ein Zirkus kommt um Gewalt nicht herum.“ Er spricht von Stockschlägen und Futterentzug.

Angespannte Situation

Es sind zwei Ansichten, die konträrer wohl kaum sein könnten. Auf der einen Seite steht Katharina Renz mit ihrer Familie – seit Jahren ziehen sie als Zirkus mit Tieren durch die Region; auf der anderen Seite stehen Tierrechtler, die „Tierhaltung als moderne Sklavenhaltung“ betrachten. Dementsprechend angespannt war die Situation am vergangenen Wochenende. Über die Geschehnisse gibt es unterschiedliche Aussagen. Fakt ist: letztendlich war die Polizei vor Ort, wie die Kreispolizeibehörde Wesel bestätigte.

zirkusrenz-005

„Wir waren nicht in bösartiger Absicht dort, wollten mit den Leuten reden und auf dem Gelände filmen“, sagt Kassen. Frau Renz hatte zunächst zugestimmt. Doch – wie sie sagt – habe sie aus Angst, verzerrt dargestellt zu werden, das Filmen auf Anraten ihrer Söhne doch nicht erlaubt. Als sie nun das Video der Protest-Aktion sah, habe sie sich bestätigt gefühlt. „Am Anfang sind Raubtierszenen zu sehen, wir haben aber gar keine Raubtiere“, so Renz. Es entstehe ein falscher Eindruck. Kassen sagt, man habe versucht, das Video eindeutig zu halten. Es spiele für ihn aber keine Rolle, „ob das Wildtiere oder Fluchttiere sind. Zirkus mit Tieren ist falsch.“ Katharina Renz entschied sich wegen der Vorkommnisse dazu, der NRZ all ihre Tiere samt Haltung zu zeigen. Soweit das ein Nicht-Fachmann beurteilen kann, wirken die drei Ziegen, zwei Lamas, das Kamel, die zwei Esel, fünf Großpferde, sechs Ponys und acht Hunde nicht unglücklich oder ungesund. Die Tiere werden laut Renz wechselweise in Boxen (für Pferde ähnlich wie bei Reiterhöfen) und auf Freiflächen gehalten, im Rhythmus von zwei Stunden.

zirkusrenz-001

Reinhold Kassen ANIMAL PEACE

„Zoos und Zirkusse sind besonders in der Schusslinie. Was ist mit Katzen oder Hunden, die ständig in der Wohnung sind und sich nicht mehr in der Natur dreckig machen?“, fragt Renz. Tierrechtler Kassen, der selbst Hund und Katzen hat, meint, man könne „ein Unrecht nicht mit einem anderen aufwiegen“. Tiere sollten so artgerecht wie möglich leben können.

.

Regelmäßige Behörden-Kontrollen

Über Zirkusse mit Tieren lässt sich streiten. Fakt ist aber, dass Max Renz die gesetzlichen Bestimmungen bei Kontrollen laut Aussagen der Behörden immer eingehalten hat. Jedes Zirkus-Unternehmen wird regelmäßig kontrolliert.

Katharina Renz zeigt all ihre Genehmigungen, die sorgfältig in einem Ordner abgeheftet sind: Die des Veterinäramtes, Pferdepässe, Impfbücher, Dokumentationen über Hufpflege, Wurmkuren, Medikamente, Tierwechsel. Das Veterinäramt des Kreises Wesel hat bisher keine Beanstandungen gehabt. „Da gab es nie Probleme. Die haben sich immer gut um ihre Tiere gekümmert“, sagt die zuständige Amtstierärztin Dr. Katja Brandt. Sie kontrolliert den Zirkus immer im Winterlager zwischen November und Dezember. Bis März hat Zirkus Max Renz – was nicht selbstverständlich ist – einen festen Wintersitz in Wesel.

„Der Zirkus richtet sicherlich nicht so großes Übel an wie andere“, sagt Kassen. „Aber wir protestieren gleichermaßen gegen alles.“ Ob er denn auch gegen einen Zirkus nur mit Tieren wie Hunden oder Katzen protestieren würde? „Da stünde ich wahrscheinlich nicht davor“, so Kassen. „Wir haben größere Feinde.“ Katharina Renz spricht von Vertrauen zwischen Mensch und Tier, sagt: „Unsere Tierrassen wollen selber arbeiten. Wir überbeanspruchen die Tiere nicht. Und wenn sie etwas nicht wollen, lassen wir sie auch.“

DER WESTEN

Advertisements

Mahnwache gegen Tierausbeutung im Zirkus

Tiere im Zirkus – Sklaven der Manege

Es ist wieder soweit…leider gastiert wieder ein Zirkus mit Tieren in Dinslaken.
Auch wir werden wieder dort gastieren…und mit einer Mahnwache auf ein Verbrechen aufmerksam machen.

Ziel ist es auch diesmal wieder die Besucher aufzuklären und öffentlich zu machen, daß hinter glänzender Zirkusfassade tagtäglich ein Verbrechen gegen Tiere stattfindet. animal-peace Tierhof wird die Mahnwache engagierter Tierrechtler vor Ort unterstützen und wir hoffen auf rege Teilnahme von Euch!

Tiere leiden auf vielfältige Weise im Zirkus. Letztendlich ist es eine tägliche Vergewaltigung mit Applaus, ein Tier einzupferchen, ständig zu transportieren, ihm seine Natur und seinen Lebensraum vorzuenthalten, seine Bedürfnisse zu ignorieren und ihm unter Stress und Drill stetig Kunststücke abzuverlangen, die seinem Wesen nicht entsprechen und Besucher belustigen sollen. Tiere im Zirkus sind Karikaturen ihrer selbst und es ist und bleibt ein Verbrechen, ihnen so ein `Leben` anzutun. Das gilt nicht nur für Wildtiere, sondern für alle Tiere, denen ein derartiges Leben aufgezwungen wird. Gerade Fluchttiere gehören nicht in eine Manege! Wir können nicht hinnehmen, dass so eine Folter innerhalb der deutschen Politik noch „hier & da“ geduldet wird.

Der Zirkus ist und bleibt ein ethisch-moralisches Eigentor für eine moderne Gesellschaft, die sich ihren moralischen Anspruch auf die Fahne schreibt.
Wir sind seit so vielen Jahren mit diesem skandalösen Treiben konfrontiert, dass es fast unglaublich ist wie wenig sich geändert hat. Die Politik hat ihre Hausaufgaben vergessen und scheint vollkommen beratungsresistent. Organisationen wie wir, die immer noch vor den Toren des Leidens stehen müssen, sind eine dringliche Aufforderung an die Politik sich zu schämen. Ein Verbrechen ist nicht weniger ein Verbrechen, nur weil es Gewohnheit ist und jemand vor langer Zeit auf die Idee kam es als Kulturgut oder Kunst zu bezeichnen.
Wie heißt es in einem berühmten Zitat: „Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.“ Das Leiden der Tiere erteilt uns einen Auftrag. Und wir werden diesen Kampf gewinnen, soviel steht bereits fest. Die glänzende Zirkusfassade bröckelt seit Langem.

Also Leute, ab nach Dinslaken…
bis der letzte (Zirkus-)Käfig leer ist!

Ort:
Hünxer-Str. zwischen Hausnummer 286-300 in 46537 Dinslaken

Termin:
Samstag, den 20.10. von 15:30-16:30Uhr und
Sonntag, den 21.10. von 14:30-15:30 Uhr

„Kein Gott, kein Staat, kein Wurstsalat!“

Köln Pelzfrei!“ – oder die Demonstration der Staatsmacht

Am Samstag, 13.10.2012 fand die Tierrechts-Demo „Köln Pelzfrei!“ statt, zu der die Kölner Tierrechtsinitiative (TIK) aufgerufen hatte. Rund 150 Menschen fanden sich pünktlich auf dem Neumarkt ein, den verschiedene Gruppen und Initiativen zu einem Tierrechtsmarkt umfunktioniert hatten. Pünktlich zum geplanten Demo-Start verabschiedete sich allerdings auch Stromerzeuger auf dem Lautsprecherwagen, so dass es unfreiwillig Gelegenheit gab, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu festigen. Dank der kochenden Aktivisten an den Infoständen gab es auch ausreichend leckeres Essen – die Wartezeit war deutlich länger als eine übliche Bahnverspätung, aber ungleich netter…

Nachdem der Lautsprecherwagen seinen Namen wieder zu Recht trug, zog der Demozug lautstark durch die Kölner Innenstadt, begleitet von etwa 200 Polizisten in kompletter Nahkampf-Montur.

.

Kein Gott, kein Staat, kein Wurtsalat!“

Der Demo-Slogan Köln Pelzfrei verwies auf ein traditionelles Thema von TierrechtsaktivistInnen, protestiert wurde konsequenterweise jedoch gegen ALLE Formen von speziesistischer Tierausbeutung.

Dies hatte wohl auch die Demoleitung der staatlichen Ballett-Truppe vernommen, so bauten sich auch direkt drei Dutzend „Staatsbürger in Uniform“ (Slogan der Polizei?!) vor Fast-Food-Tempeln auf, nur um VeganerInnen daran zu hindern, die heiligen Hallen von Leichenteil-Liebhabern zu betreten und damit wahrscheinlich zu entweihen…

.

Für die Mörder steht ihr da – Marionetten, hahaha!“

Sorgte die martialische Übermacht der „Freunde und Helfer“ (noch eine schöne Selbstidealisierung der Polizei) zu Beginn noch für ungläubige Irritationen, offenbarten einige Ordnungshüter wenig später, dass sie den Zorn der DemonstrantInnen auf sich lenken wollten. Da ihre reine Präsenz noch nicht genug provozierte, mischten sie sich in den Demo-Zug. Anschließend versuchten sie die friedliche Demonstration eskalieren zu lassen, in dem sie einen Aktivisten, der die Demonstration der TierrechtlerInnen fotografieren wollte von seinem Standort verwiesen – erst verbal, dann handgreiflich. Da erfahrene Demogänger den jungen Aktivisten von den scheinbar gelangweilten Staatsdienern abschirmten, verlief auch diese Provokation im Sande.

Was auch immer diese von SteuerzahlerInnen finanzierten Uniformierten bezwecken wollten, es gelang ihnen nicht…

.

Ihr wollt die Schreie der Tiere nicht hören, also müssen wir eure Ruhe stören!!!“

Ja, laut war die Demo und teilweise klangen einige der skandierten Parolen so gar nicht nach empathischen, sanftmütigen VeganerInnen.

TierrechtlerInnen nehmen alltäglich die verschiedenen Formen der Ausbeutung nichtmenschlicher Tiere wahr, sie wissen um die qualvollen Folgen für die betroffenen Individuen.

Die meisten Menschen, die aus ethischen Gründen vegan leben, versuchen, andere Menschen für das alltägliche Grauen in Mastställen und Schlachthäusern zu sensibilisieren. Immer wieder gibt es aufklärende Gespräche und Argumente mit den noch an der Ausbeutung partizipierenden Mitmenschen.

Dies ist sicherlich die wichtigste Strategie, den dringend erforderlichen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel herbei zu führen.

Manchmal ist es aber auch nötig, lautstark ein Zeichen gegen die Gleichgültigkeit zu setzen, die Empörung über das millionenfache Leiden von fühlenden Lebewesen deutlich und unmissverständlich auszudrücken.

.

DIE OPFER HABEN KEINE STIMME; WIR GEBEN IHNEN UNSERE!!! Und Sie?!?

.

tierhilfe e.V. Strasburg deckt auf: Perverser Handel mit Entenembryos

In Deutschland werden Entenembryos als Delikatesse verkauft

Die Essgewohnheiten verschiedener Kulturkreise unterscheiden sich beträchtlich. Manche Produkte, die in anderen Ländern als Delikatesse gelten, lösen bei den Verbrauchern hierzulande zumeist Ekel aus. Ihr Verkauf ist mitunter sogar verboten, wie z. B. bei Balut-Eiern. Dies sind angebrütete Enteneier. Der Entenembryo gilt in manchen asiatischen Ländern als Delikatesse. Wie die tierhilfe e.V. Strasburg jetzt aufdeckt, blüht in Deutschland der illegale Handel mit Balut-Eiern.

Balut-Eier sind ein beliebter Snack auf den Straßenmärkten Südostasiens. Die frisch gelegten Enteneier werden dem Muttertier abgenommen und bei einer Temperatur von 42 °C künstlich bebrütet. Die Eier und mit ihnen die Embryos werden nach dem Erreichen des gewünschten Entwicklungsstadiums ca. 20 Minuten gekocht (und so getötet) und mit Salz und Essig serviert. Ein Teil der Eier wird roh verkauft – der Embryo wird in diesem Fall lebend gegessen. In weiten Teilen Südostasiens gelten Balut-Eier als Aphrodisiakum, eine potenzsteigernde Wirkung ist allerdings wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

In Deutschland ist der Verkauf von Balut-Eiern verboten: nicht durch das Tierschutzgesetz, sondern lebensmittelrechtlich. Angebrütete Eier dürfen hierzulande nicht als Lebensmittel in den Umlauf gebracht werden.

Trotzdem blüht der Handel mit Balut-Eiern, wie die tierhilfe e.V. jetzt aufdeckt.

Ein Sprecher des Vereins berichtet: „In Asia-Läden werden die angebrüteten Enteneier unter der Theke verkauft. Deutsche Geflügelzüchter sind die Lieferanten. Uns liegen Berichte vor, wonach ein einzelner Entenzüchter bis zu 1000 Balut-Eier pro Woche in den Handel gebracht hat. Gegen ihn ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Lebensmittelrecht.“

 

Den Tierschützern genügt das nicht. „Ein Entenküken unmittelbar vor dem Schlüpfen ist ein fühlendes Lebewesen. Dass dieses von jedermann roh verzehrt oder lebendig gekocht werden darf, ist moralisch nicht zu vertreten“, so ein Sprecher der tierhilfe e.V.. Er wünscht sich eine Ergänzung des Tierschutzgesetzes, die den Verkauf von angebrüteten Eiern als Lebensmittel verbietet.

 

Fotoquelle: Jan Peifer (www.tierschutzbilder.de)

Wiesn Meatout

Ein Marsch gegen das große Fressen auf dem Oktoberfest

Das größte Volksfest der Welt und das größte Fressen der Welt – der Ochse, hunderttausende von skalpierten Hühnern am Drehspieß und ungezählte Fische am Stecken scheinen untrennbar mit viel Jux und Tollerei und ungezügeltem Spaß auf Weltniveau zusammenzugehören. Das ist die Wies´n, wie man sie kennt und liebt.

ANIMAL PEACE meint: hier geht was gründlich daneben, hier treffen Welten aufeinander, die weiter entfernt nicht sein können: die Dunkelheit der Tierfabriken, die denkende und fühlende Lebewesen für den Verzehr zurichten und alle fröhliche Ausgelassenheit und Lebensfreude, die alljährlich von Millionen auf der Theresienwiese gelebt wird. Wer dort gewissenhafte Lebensmittel sucht, dem bleibt nur die Zuckerwatte zur zünftigen Maß.

Wir meinen, dass in einer Kulturnation dies nicht zusammengeht. Deshalb zog am Samstag ein Demonstrationszug verschiedener Tierrechtsorganisationen vom Marienplatz zum Schlachthof, um die Aufmerksamkeit auf die Tiere zu lenken, die für allen Rummel und Spaß in den Tierfabriken lebenslang furchtbar gelitten haben und gewaltsam umgebracht wurden. Meatout – Wies´n! Keine Gaudi auf den Knochen von Tieren.

Es ist überfällig, dass auf der Wies´n die Ernähungsfrage neu gedacht wird. Veggie-Würste, Seitan (Weizeneiweiß) am Spieß können in Geschmacksfragen mithalten. Eine zünftige Brotzeit braucht keinen Triumpf über ein Hühnchen auf dem Teller, pflanzliche Kost bietet mehr. Dafür steht ANIMAL PEACE ein: Tiere gehören nicht auf Festzelttische, schon gar nicht, wenn sie tot sind.

“Unsere Aktion war sicher erfolgreich“, meint die Vorsitzende von ANIMAL PEACE, Silke Ruthenberg“, Das Feedback aus der Bevölkerung war durchweg positiv. Natürlich gibt es auch die sturzbetrunkenen Pöbler, bei denen man nicht genau weiß, warum sie nicht begreifen wollen. Aber diejenigen, die das System der Tiervernutzung noch rechtfertigen, sind auch im wies´n-trunkenen München in der Außenseiterposition. Dass so viele noch mitmachen liegt an fehlenden Alternativen auf dem Oktoberfest und weil Verdrängung in Feierlaune eben besonders gut funktioniert. Da halten wir dagegen und wir rennen offene Türen ein. Das macht Hoffnung.“

 

 

Die Medien berichteten bundesweit !

.
Abendzeitung
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fleischeslust-der-wiesn-besucher-vegetarier-demo-auf-der-wiesn.4f75f106-a3bf-4fac-8d21-6631e10ae751.html
.

Financial Times Deutschland o.O
https://www.ftd.de/panorama/leute/:oktoberfest-vegetarier-demonstrieren-gegen-fleisch-auf-den-wiesn/70097341.html

.

Passauer Neue Presse
http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/543451_Vegetarier-demonstrieren-gegen-den-Fleischkonsum-auf-der-Wiesn.html

.

Augsburger Allgemeine:
http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Vegetarier-demonstrieren-gegen-Fleischeslust-auf-der-Wiesn-id22105596.html

.

Oktoberfest-Live:
http://www.oktoberfest-live.de/wiesn/nachrichten/vegetarier-demonstrieren-gegen-fleischberge-wiesn-2524543.html

.

Neue Presse:
http://www.np-coburg.de/regional/bayern/bayern/Vegetarier-demonstrieren-gegen-Fleischeslust-auf-der-Wiesn;art2832,2132455

.

Schwaebische Zeitung:
http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/bayern_artikel,-Vegetarier-demonstrieren-gegen-Fleischeslust-auf-Oktoberfest-_arid,5323904.html

.

Nuernberger Zeitung:
http://www.nordbayern.de/region/demonstration-gegen-fleischeslust-auf-der-wiesn-1.2393482

.

Norbayerischer Kurier:
https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/vegetarier_demonstrieren_gegen_fleischberge_auf_der_wiesn

.

Greenpeace Magazin:
https://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2012/09/28/vegetarier-demonstrieren-gegen-fleischberge-auf-der-wiesn/

.

.