DTV fordert Bundesrat auf, die Käfighaltung von Kaninchen zu verbieten

Aktivisten haben vor dem Gebäude der Länderkammer in Berlin für Aufsehen gesorgt

Verkleidet als Kaninchen forderten sie ein gesetzliches Verbot der Käfighaltung  von Mastkaninchen

Etwa 30 Millionen Kaninchen werden jedes Jahr in Deutschland gegessen. Wie die Mastkaninchen gehalten werden, weiß jedoch kaum ein  Verbraucher.

Auf Drahtgitterböden über Bergen von Kot gehalten, vegetieren die bewegungsfreudigen Tiere zeitlebens in engen Käfigen dahin, ohne auch nur ein einziges Mal das Tageslicht zu sehen oder frische Luft zu atmen.

Verletzungen und Missbildungen der Gliedmaßen, die durch die Bewegungslosigkeit verursacht werden, und schmerzhafte Entzündungen der Schleimhäute in Folge der enormen Ammoniakbelastung führen dazu, dass bis zu 50 % der Tiere noch vor Mastende sterben.

Bislang gibt es in Deutschland, anders als in anderen Ländern, keine verbindliche Haltungsverordnung für Mastkaninchen. Ein gesetzliches  Verbot  der Käfighaltung ist trotz anderslautender Ankündigungen nicht in Sicht.

Nach Auffassung des Deutschen Tierhilfe Verbandes ein Skandal – ist der Tierschutz doch bereits seit über 10 Jahren im Grundgesetz verankert.

Der Deutsche Tierhilfe Verband fordert von den verantwortlichen Politikern, ihren Worten endlich  Taten folgen zu lassen.

Unter dem Motto „Bundesrat, lass die Kaninchen frei!“ haben daher als Kaninchen  verkleidete Aktivisten vor dem Bundesrat demonstriert und Fotos aus der Kaninchenmast hochgehalten.

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Unsere Kampagne gegen Kaninchenmast startete 2006

„Kaninchenmast, nein danke“ hat einiges bewirkt

Kampagnen-Website:  www.kaninchenmast.info

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Neustes Highlight der Initiative :

Reiner Calmund als „Kaninchenretter“ ausgezeichnet Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ ehrt Calmunds Verzicht auf Kaninchenfleisch

Reiner Calmund ist als Genießer bekannt. Doch eines isst er nicht: Kaninchenfleisch. Deshalb hat ihm jetzt das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ den Titel „Kaninchenretter“ verliehen.

„Ich esse kein Kaninchen, nicht frisch, nicht jung, nicht gegrillt, nicht als Pastete. Schluss, aus“, stellte Reiner Calmund in der letzten Folge der Sendung „Promi Kocharena“ auf VOX klar. Der als Genussmensch bekannte Fußballfunktionär hielt als Kind selber Kaninchen und isst daher weder Hasen‑ noch Kaninchenfleisch.

Vom Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ wurde Reiner Calmund jetzt als „Kaninchenretter“ ausgezeichnet.

Das Bündnis, ein Zusammenschluss aus über 80 Tierschutzvereinen, wirbt mit der Kampagne „Werde zum Lebensretter – iss kein Kaninchenfleisch“ für einen Verzicht auf Kaninchenfleisch.       >>weiter lesen 

 

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DTV fordert Bundesrat auf, die Käfighaltung von Kaninchen zu verbieten

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Eingesperrtes Osterkaninchen sorgte für Aufsehen

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Tierschützer sperrten „Ministerin Aigner“ in Käfig

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Tierschutzplakate mit Jahrtausend-Playmate an Hamburger Litfaßsäulen

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tierhilfe e.V. Strasburg informiert: Kaninchenmast in Deutschland

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Tierschutzbündnis startet ungewöhnliche Aufkleber-Kampagne

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Bundesagrarministerin Aigner 5.000 rote Herzen überreicht

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Aktion auf der Grünen Woche in Berlin

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„Leichenberg“ vor Berliner Fashion Week

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Heiße Bunnys plakatieren für den Tierschutz

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Deutscher Tierhilfe Verband beteiligt sich an Tierschutz-Aktion

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Deutscher Tierhilfe Verband – Protestaktion: Nicht Tiere, sondern Betrüger gehören hinter Gitter

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Deutscher Tierhilfe Verband beteiligt sich mit Infoständen an Postkarten-Aktion

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Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ startet Postkarten‑ & Mail-Aktion

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Alltag der Mastkaninchen in Deutschland

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45.000 Unterschriften gegen Kaninchenmast

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„Bunnys für Bunnys“

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Playboy‑ Playmate des Jahrtausends

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Deutscher Tierhilfe Verband setzt sich für Kaninchen ein

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Tchibo nimmt nicht artgerechten Kaninchenstall aus dem Sortiment

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Tchibo bietet „Kaninchen-Maststall“ an

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Kaninchen hinter Gittern

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tierhilfe fordert sofortigen Verkaufsstopp von Kaninchenfleisch

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tierhilfe schreibt offenen Brief an Rewe

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