Monatsarchiv: September 2012

„Vier Pfoten“ war und ist kein Partner von „Kaninchenmast, nein danke.“

Distanzierung

Mit der Kampagne „Kaninchenmast, nein danke“ setzen sich über 80 Tierschutzvereine, Verbände, Organisationen und Parteien dafür ein, dass die Käfighaltung von Mastkaninchen abgeschafft wird. Wir haben uns in den letzten Jahren darüber hinaus dafür eingesetzt, dass überhaupt kein Kaninchenfleisch mehr verzehrt wird. Mit unserem aktuellen Slogan „Werde zum Lebensretter, iss kein Kaninchenfleisch“, den wir auf Stickern und T-Shirts verteilen, machen wir uns stark für einen Verzicht-mit Erfolg:

Die meisten Supermarktketten haben Kaninchenfleisch komplett ausgelistet, diverse Kaninchenmast-Betriebe mussten nach der Berichterstattung schließen. Der Verkauf von Kaninchenfleisch ist in den letzten Jahren auch dank unserer Kampagne zurück gegangen. Warum unter diesen Vorzeichen eine Tierschutzorganisation ein „Tierschutz-Siegel“ für Kaninchenfleisch entwickelt ist für uns nicht nachvollziehbar. Durch die Einführung des Siegels der Organisation „Vier Pfoten“ wurde Kaninchenfleisch von Geschäften ins Sortiment aufgenommen, die bisher auf den Verkauf verzichtet haben. Diese Entwicklung konterkariert unsere jahrelange Arbeit.

Daher distanzieren wir uns ausdrücklich von diesem kontraproduktiven Vorgehen.

„Vier Pfoten“ war und ist kein Partner von „Kaninchenmast, nein danke.“

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Schweineparadies – Auf Messers Schneide…

animal-peace nimmt sich selbst in die Pflicht

Das Projekt Rüsselheim hat sich als ehrgeiziges Ziel gesetzt, in Zusammenarbeit mit dem Landwirt einen ehemaligen Schweinemastbetrieb in einen Tierhof umzuwandeln.  An einem Ort der Dunkelheit soll die Sonne aufgehen für diejenigen, die nur Finsternis und Hoffnungslosigkeit kennen. Die zukunftweisende Symbolik des Projektes verpflichtet uns alle, denen uns das Tierecht am Herzen liegt, hier mitzuhelfen. Wir gestalten eine neue Welt.

Die Entwicklung des Projektes nimmt seinen geplanten Lauf, nur ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem wir dringend Hilfe benötigen. Denn die Zeit läuft uns davon.

Derzeit leben auf dem Hof noch etwa 180 Tiere in den bekannten Schweinemast-Bedingungen (Spaltenböden, enge Buchten, Ständer).

Mittelfristig kann der Hof 60 Schweinen einen schönen Lebensraum mit Freiläufen und Suhlen bieten. Das bedeutet, dass wir 120 Schweine auf anderen Höfen unterbringen müssen, bis wir einen eigenen weiteren Hof gefunden haben, den anderen Tieren ein würdiges, lebenswertes Leben bietet. Das braucht Zeit. Vor Ort kann nicht umgebaut werden, weil überall Schweine stehen. Der Bauer ist Willens, aber nicht in der Lage, alles Schweine durchzufüttern. Er muss diese Woche noch 33 Schweine an den Schlachter verkaufen, weil das Projekt momentan so schnell nicht zu stemmen ist.

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Diese 33 dürfen nicht ins Gas gehen, wenn bereits soviel Hoffnung für sie bestand!

Sie, die doch noch Kinder sind, die die gleiche Sehnsucht nach dem Leben, nach einem erfüllten Leben in sich tragen wie wir alle. Die wissen, dass sie sind, die ein Ich- Bewusstsein haben, die sich untereinander über Schmerzen und Ängste unterhalten, die Computer bedienen können und in einer Stunde das lernen, wozu ein Hund eine Woche braucht. Es sind Personen und wir sind verpflichtet! Es muss möglich sei, dass das Tierrecht und der Tierschutz in einem Land mit 80 Millionen Einwohnern, das jährlich 50 Millionen Schweine ermordet,  33 Schweinen das nackte Leben zu retten. Wenn wir das nicht schaffen, dann taugen wir nichts.

Wir brauchen konkret einen ca. 120 qm großen Stall, wo die Tiere vorerst untergebracht und versorgt werden können. Alles weitere ergibt sich. Heute steht Leben vor Lebensqualität. Wenn wir heute ihr Leben gerettet haben, so können wir morgen dafür sorgen, dass in diesem Leben endlich die Sonne aufgeht.

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AKTION GLÜCKSSCHWEIN – Wann reißt der Himmel auf? Auch für uns??!!

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Rüsselheim e.V.

Spendenkonto:

Kto 0030207864
BLZ 72050101
Kreissparkasse Augsburg

IBAN: DE95720501010030207864
BIC : BYLADEM1AUG

Via paypal an  ruesselheim@freenet.de

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RÜSSELHEIM E.V. – Das Schweine Projekt

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http://www.ruesselheim.com

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RÜSSELHEIM E.V. – Das Schweine Projekt

Deutscher Tierhilfe Verband fordert Maßnahmen gegen Animal Hoarding

Animal Hoarding ist  eine krankhafte Störung

Vom Animal-Hoarding-Syndrom sprechen Fachleute dann, wenn ein Tierhalter derart viele Tiere hält, dass er nicht mehr in der Lage ist, hygienische und tierärztliche Mindeststandards einzuhalten. Seit Mitte der 90er Jahre erforscht in den USA eine Arbeitsgruppe aus Tierärzten, Ärzten, Psychologen und Juristen dieses Phänomen. Als Ursache für die Störung vermuten sie die Angst vor sozialer Isolation und gesellschaftlicher Ausgrenzung, vielfach wird in den Tieren eine Art Ersatzfamilie gesehen.

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Der Deutsche Tierhilfe Verband e.V. beobachtet in den letzten Jahren eine Zunahme der Fälle von Animal Hoarding in Deutschland. Michael Freitag, Sprecher des Verbandes, berichtet: „Den Betroffenen gelingt es häufig, sich über lange Zeit unauffällig zu verhalten. Wird der Druck von Nachbarn oder Behörden zu hoch, ziehen sie um. Öffentlich werden solche Fälle erst, wenn das Leid der Tiere unübersehbar ist. Die Betroffenen zeigen jedoch auch dann keine Einsicht, halten sich vielmehr für Tierfreunde oder sogar Tierschützer.“

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So auch ein arbeitsloser Bauingenieur aus Berlin, der in seiner Zweizimmer-Wohnung mehr als 1.700 Wellensittiche hielt. Sein Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Der Mann hatte seine Wohnung fast vollständig den Vögeln überlassen, überall lagen Federn, Kot, Futterreste und Eier. Für den Abtransport der Tiere brauchten Behörden und Tierschützer mehrere Tage. Schon wenige Monate später hielt der Mann wieder Vögel in seiner Wohnung.

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„Animal Hoarding ist eine krankhafte Störung“, erklärt Michael Freitag, „ohne psychologisch-therapeutische Betreuung der Betroffenen nach einer Wegnahme der Tiere liegt die Rückfallquote bei 100 %. Daher müssen sich Behörden und Tierschützer oft über Jahre hinweg immer wieder mit demselben Tierhalter beschäftigen.“

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Der Deutsche Tierhilfe Verband fordert daher, dass von Behörden und Politik Maßnahmen ergriffen werden, die es ermöglichen, bei Fällen von Tierhortung möglichst frühzeitig einzugreifen. Dazu gehört aus Sicht des Deutschen Tierhilfe Verbandes neben der Forschung zu den Ursachen der Störung die Einrichtung eines Zentralregisters für behördliche Tierhalteverbote. „Die Behörden müssen über Tierhalteverbote, die in anderen Städten oder Kreisen ausgesprochen wurden, informiert sein“, so Michael Freitag, „dann können sie Fälle von Animal Hoarding frühzeitig erkennen.“

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Weitere Fotos und ein Video unter:

 

 

 

 

animal-peace Tierhof und das Fadenkreuz in Düsseldorf

Wir zielen auf die Jagd !

Am 22. September findet vor dem Düsseldorfer Landtag eine Groß-Kundgebung der Jägervereinigungen satt. Damit soll die drohende Novellierung des Jagdrechts in NRW verhindert werden. Diese könnte das Ende der Jagd mit Schlagfallen, des Trainings von Hunden an lebenden Füchsen und Wasservögeln und weitere Einschränkungen der Jagd bedeuten. Um ihrer Meinung Gehör zu verschaffen haben die Jagdverbände dazu aufgerufen, dass um 12 Uhr mehr als 1000 Jagdhörner gleichzeitig geblasen werden.

 

Anlässlich der Demonstration der Jäger am 22.09.2012 in Düsseldorf, werden wir selbstverständlich an der Gegendemonstration engagierter Tierrechtler & Tierschützer teilnehmen. Für animal-peace Tierhof heißt es also wie so oft: Antijagd mit Volldampf voraus.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und rufen jeden verantwortungsvollen Bürger zur Teilnahme auf – gegen das andauernde, traditionsmächtige Treiben der Jägerschaft. Gegen das moralische und ökologische Verbrechen, gegen das blutige Gemetzel in unseren Landschaften.

 

Anti-Jagd Demo

Samstag, 22.09.2012

Landtag Düsseldorf / Johannes Rau Platz

 

„Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.“

(Theodor Heuss – ehem. Bundespräsident)

 

 

2012 – in einer vermeintlich zivilisierten, modernen Gesellschaft mit hohen ethischen Ansprüchen an sich selbst.

2012 – ein andauernder Kriegszustand gegen Wild- und Haustiere. Immernoch durchstreifen Jäger bewaffnet die Landschaft. Dabei fallen allein in Deutschland jedes Jahr etwa 6 Millionen Tiere dem jagdlichen Brauchtum zum Opfer. Hinzu kommen etwa 30.000 Hunde und bis zu 400.000 Katzen. Und das sind nur die offiziellen Zahlen, die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein.

2012 – es erschallt das Halali mit alkoholischem Umtrunk und stolz geschwellter Brust. Ein ökologisches und moralisches Verbrechen bahnt sich weiter seinen blutigen Weg.

2012 – Ist die Politik gut geschmiert, jagt es sich ganz ungeniert…

 

 

„Die Jagd ist nicht die eines denkenden Wesens würdige Beschäftigung. Es steht zu befürchten, dass die Menschen, die sie ausüben, ebenso unmenschlich gegen Menschen werden, wie sie es gegen Tiere sind, oder dass die grausame Sitte, mit Gleichgültigkeit Schmerzen zu verursachen, ihr Mitgefühl für das Unglück ihrer Nebenmenschen abstumpft.“

(Friedrich der Große)

 

 

 

Die Jagd in Kürze betrachtet

 

Hier eine kurze, thematische Zusammenfassung der Tierrechtsorganisation Peta, die wir Ihnen mit auf den Weg geben möchten :

 

„Das Nachstellen und Töten von Tieren hat sich als Form der Subsistenzwirtschaft, von der die Menschen in der Steinzeit weitgehend abhängig waren, zu einer Form der Freizeitgestaltung entwickelt. Ungeachtet der Tatsache, dass heutzutage in den zivilisierten Regionen der Welt niemand mehr jagen muss, um sich ernähren zu können, frönen ca. 350.000 Jäger allein in der Bundesrepublik dem „Handwerk“ – und töten zusammen jährlich mehr als fünf Millionen Wildtiere.

Es ist schwer nachzuvollziehen, warum es Jägern – knapp 0,4 Prozent der deutschen Bevölkerung – erlaubt ist, wildlebende Tiere zu töten und zu verstümmeln, die im Grunde genommen genauso den 99,6 Prozent der deutschen Nichtjäger „gehören“. Da die Jägerschaft mit ihren zahlreichen Vertretern in Politik und Wirtschaft jedoch beachtenswerten Einfluß auf die Gesetzgebung ausübt, gelingt es ihr noch immer, ihr blutiges Hobby aufrechtzuerhalten – gleich welche ökologischen Schäden (ganz zu schweigen vom Leid der betroffenen Tiere) hieraus resultieren. Nichtjäger, die oftmals haarsträubenden Thesen der Waidmänner handfeste Argumente ökologischer wie auch ethischer Natur entgegensetzen, werden von diesen Kreisen zumeist konsequent ignoriert.

Unverständlich ist auch, warum es in einigen Bundesländern, unter Strafandrohung verboten ist, die Jäger beim Töten von Tieren zu stören. Es bleibt zu prüfen, inwiefern derartig absurde Gesetze auf Verfassungsebene überhaupt legal sind.

„Naturschutz“, „Hege“ und „Arterhaltung“ sind Schönmalereien, die gerne verwendet werden, um die Jagd vor den Augen einer immer kritischer werdenden Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Tatsächlich haben sämtliche ökologischen Bemühungen der Jägerschaft jedoch zum Ziel, einen möglichst großen Bestand an erwünschten „jagdbaren“ Tieren zu erzielen – schließlich will der Jäger genug zum Jagen haben.

Große Summen werden für Biotopmanipulationen ausgegeben – Maßnahmen, die allein jagdbare Tiere begünstigen, während sie für andere Arten (z.B. Amphibien) oftmals mit katastrophalen Folgen verbunden sind. So wird der Artenschwund in der Kulturlandschaft zusätzlich beschleunigt, während jagdbare Tiere – neben Wildschweinen (Schwarzwild) insbesondere Rehe und Hirsche (Schalenwild) – überhand nehmen.

Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang auch der gezielte Feldzug der Jägerschaft gegen Beutegreifer wie Fuchs und Marder. Allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz, die belegen, dass Beutegreifer gerade auch in der Kulturlandschaft erst die Artenvielfalt garantieren, ist in den Jagdzeitschriften immer wieder der Aufruf zu erbarmungsloser Fuchsjagd zu lesen. Um diese Vernichtungsfeldzüge mit Flinte, Falle und Hund vor den Augen der Öffentlichkeit zu rechtfertigen, wurde dem Fuchs kurzerhand das Image des Tollwutüberträgers verpaßt – ungeachtet der Tatsache, dass wissenschaftliche Untersuchungen eine völlig andere Sprache sprechen. Diese weisen aus, dass die Fuchsjagd maßgeblich zur Tollwutverbreitung beiträgt, indem sie die Vermehrungsraten in die Höhe treibt. Somit ist eine größere Zahl von Jungtieren vorhanden, die sich im Herbst auf lange Wanderungen begeben, um ein eigenes Revier zu finden – und gerade diese Wanderungen sorgen für die Verbreitung der Tollwut. Ähnliches gilt für den Fuchsbandwurm, der keinerlei Bedeutung mehr hat .

Nicht nur unter Alkoholeinfluß oder durch Unachtsamkeit werden darüber hinaus auch Hunde und Katzen erschossen – die Jägerschaft selbst wies vor einigen Jahren die Zahl der jährlich erlegten oder in Fallen gefangenen Hunde mit 65.000, die der Katzen mit sage und schreibe ca. 400.000 aus. Als Begründung für diese Abschüsse wird von den Jägern der sogenannte „Jagdschutz“, der Schutz eigener Interessen, sprich: Abschußzahlen, vor vermeintlich wildernden Haustieren angeführt. Ihnen muss, so der Jagdbuchautor Hans Behnke, „als Geißeln der Wildbahn unnachgiebig der Krieg erklärt werden“ und diese Kriegserklärung wird vollkommen legal, sobald sich beispielsweise eine Katze mehr als 200 – 500 Meter (variiert nach den einzelnen Landesjagdgesetzen) von der nächsten menschlichen Behausung entfernt hat.“

(Quelle: www.peta.de)

DTV fordert Bundesrat auf, die Käfighaltung von Kaninchen zu verbieten

Aktivisten haben vor dem Gebäude der Länderkammer in Berlin für Aufsehen gesorgt

Verkleidet als Kaninchen forderten sie ein gesetzliches Verbot der Käfighaltung  von Mastkaninchen

Etwa 30 Millionen Kaninchen werden jedes Jahr in Deutschland gegessen. Wie die Mastkaninchen gehalten werden, weiß jedoch kaum ein  Verbraucher.

Auf Drahtgitterböden über Bergen von Kot gehalten, vegetieren die bewegungsfreudigen Tiere zeitlebens in engen Käfigen dahin, ohne auch nur ein einziges Mal das Tageslicht zu sehen oder frische Luft zu atmen.

Verletzungen und Missbildungen der Gliedmaßen, die durch die Bewegungslosigkeit verursacht werden, und schmerzhafte Entzündungen der Schleimhäute in Folge der enormen Ammoniakbelastung führen dazu, dass bis zu 50 % der Tiere noch vor Mastende sterben.

Bislang gibt es in Deutschland, anders als in anderen Ländern, keine verbindliche Haltungsverordnung für Mastkaninchen. Ein gesetzliches  Verbot  der Käfighaltung ist trotz anderslautender Ankündigungen nicht in Sicht.

Nach Auffassung des Deutschen Tierhilfe Verbandes ein Skandal – ist der Tierschutz doch bereits seit über 10 Jahren im Grundgesetz verankert.

Der Deutsche Tierhilfe Verband fordert von den verantwortlichen Politikern, ihren Worten endlich  Taten folgen zu lassen.

Unter dem Motto „Bundesrat, lass die Kaninchen frei!“ haben daher als Kaninchen  verkleidete Aktivisten vor dem Bundesrat demonstriert und Fotos aus der Kaninchenmast hochgehalten.

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Unsere Kampagne gegen Kaninchenmast startete 2006

„Kaninchenmast, nein danke“ hat einiges bewirkt

Kampagnen-Website:  www.kaninchenmast.info

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Neustes Highlight der Initiative :

Reiner Calmund als „Kaninchenretter“ ausgezeichnet Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ ehrt Calmunds Verzicht auf Kaninchenfleisch

Reiner Calmund ist als Genießer bekannt. Doch eines isst er nicht: Kaninchenfleisch. Deshalb hat ihm jetzt das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ den Titel „Kaninchenretter“ verliehen.

„Ich esse kein Kaninchen, nicht frisch, nicht jung, nicht gegrillt, nicht als Pastete. Schluss, aus“, stellte Reiner Calmund in der letzten Folge der Sendung „Promi Kocharena“ auf VOX klar. Der als Genussmensch bekannte Fußballfunktionär hielt als Kind selber Kaninchen und isst daher weder Hasen‑ noch Kaninchenfleisch.

Vom Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ wurde Reiner Calmund jetzt als „Kaninchenretter“ ausgezeichnet.

Das Bündnis, ein Zusammenschluss aus über 80 Tierschutzvereinen, wirbt mit der Kampagne „Werde zum Lebensretter – iss kein Kaninchenfleisch“ für einen Verzicht auf Kaninchenfleisch.       >>weiter lesen 

 

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DTV fordert Bundesrat auf, die Käfighaltung von Kaninchen zu verbieten

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Eingesperrtes Osterkaninchen sorgte für Aufsehen

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Tierschützer sperrten „Ministerin Aigner“ in Käfig

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Tierschutzplakate mit Jahrtausend-Playmate an Hamburger Litfaßsäulen

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tierhilfe e.V. Strasburg informiert: Kaninchenmast in Deutschland

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Tierschutzbündnis startet ungewöhnliche Aufkleber-Kampagne

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Bundesagrarministerin Aigner 5.000 rote Herzen überreicht

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Aktion auf der Grünen Woche in Berlin

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„Leichenberg“ vor Berliner Fashion Week

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Heiße Bunnys plakatieren für den Tierschutz

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Deutscher Tierhilfe Verband beteiligt sich an Tierschutz-Aktion

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Deutscher Tierhilfe Verband – Protestaktion: Nicht Tiere, sondern Betrüger gehören hinter Gitter

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Deutscher Tierhilfe Verband beteiligt sich mit Infoständen an Postkarten-Aktion

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Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ startet Postkarten‑ & Mail-Aktion

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Alltag der Mastkaninchen in Deutschland

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45.000 Unterschriften gegen Kaninchenmast

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„Bunnys für Bunnys“

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Playboy‑ Playmate des Jahrtausends

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Deutscher Tierhilfe Verband setzt sich für Kaninchen ein

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Tchibo nimmt nicht artgerechten Kaninchenstall aus dem Sortiment

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Tchibo bietet „Kaninchen-Maststall“ an

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Kaninchen hinter Gittern

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tierhilfe fordert sofortigen Verkaufsstopp von Kaninchenfleisch

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tierhilfe schreibt offenen Brief an Rewe

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