Monatsarchiv: April 2012

Veranstaltung der ÄRZTE GEGEN TIERVERSUCHE

Großdemo gegen Tierversuche in Bremen

Anlässlich des internationalen Tages zur Abschaffung von Tierversuchen organisierten die „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ am 28.04.2012 eine Demo gegen Tierversuche, der sich rund 2000 Tierversuchsgegner, Tierschützer und Tierrechtler, darunter selbstverständlich auch Animal Peace, anschlossen.

Der Austragungsort dieser Demo war von den Veranstaltern bewusst gewählt, seit Jahren werden an der Universität Bremen unter dem Vorwand der Hirnforschung Affen in sinnlosen Experimenten gefoltert, wogegen ebenfalls seit Jahren protestiert und prozessiert wird.

Die grausamen Versuche an Affen wären bereits jeden Tag eine Demo dieser Größenordnung wert, wenn man jedoch bedenkt, dass im Jahr 2010 nahezu 3 Millionen Tiere in deutschen Laboratorien gefoltert und ermordet wurden, wird die Dringlichkeit des Anliegens nochmals deutlicher.

Pünktlich zu Demobeginn erschien auch die Sonne und heizte dem bunten Teilnehmerfeld mächtig ein. Sambakapellen sorgten für die passende akkustische Untermalung und verliehen dem Protestzug eine trotz des traurigen Hintergrunds fast fröhliche Note.

Die Demoroute führte vom Bahnhof aus über zahlreiche Umwege in die Innenstadt Bremens, wo die Passanten kurzfristig eine Abwechslung geboten bekamen, die zumindest zwei Shopper dankbar annahmen und sich spontan mit ihren Einkaufstüten in die Demo einreihten!

Die Demo endete schließlich auf einem großen Platz, auf dem mit diversen Infoständen und veganen Verpflegungsstationen ein kleiner Tierrechtsmarkt stattfand, der auch viele aufgeschlossene und interessierte Bürger anzog. Auf einer Bühne gab es Livemusik und Redebeiträge von Vertretern verschiedener Organisationen. Unter den Rednern befand sich leider auch der Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, der aufgrund seiner Verflechtungen zur Biofleischindustrie von einigen wenigen Aktivisten während seiner Rede kritisiert wurde. Die eigens von Herrn Apel mitgeschleppte Security unterband diesen Protest rabiat.

Schade, bekam doch eine sehr gelungene Veranstaltung kurzfristig einen faden Beigeschmack. Der versammelten Presseschar wurde vorgeführt, wie uneins „die Tierschützer“ sind – eine Randnotiz kann so von dem eigentlichen Thema des Tages ablenken. Dies hätte nicht geschehen müssen, nicht zuletzt wäre eine etwas umsichtigere Planung der Rednerliste wünschenswert gewesen.

Und dennoch war es ein gelungener Tag, an dem sicherlich viele Menschen auf alltäglich praktizierte Verbrechen aufmerksam gemacht wurden, die eigentlich längst verboten gehören…!

.

Advertisements

Deutscher Tierhilfe Verband enthüllt schon wieder katastrophale Umstände

Deutscher Tierhilfe Verband e.V. überzeugt Eigentümer von Berlins traurigster Zoohandlung, den Tierhandel aufzugeben

Verwahrloste Tiere in dreckigen und viel zu kleinen Käfigen: Über Jahre hinweg bot die Zoohandlung „Natur im Heim“ in Berlin-Schöneberg ein Bild des Elends. Nun konnte ein Mitarbeiter des Deutschen Tierhilfe Verbands e.V. den Eigentümer endlich davon überzeugen, den Handel mit lebenden Tieren aufzugeben. Alle Tiere konnten in ein gutes Zuhause vermittelt werden.

.
Seit über 53 Jahren betreibt Hans S. die Zoohandlung „Natur im Heim“ in Berlin-Schöneberg. Mittlerweile 82-jährig, war er in den letzten Jahren mit der Tierhaltung vollkommen überfordert. Elend vegetierten in der Zoohandlung Vögel, Kaninchen und Meerschweinchen in kleinen, kahlen und vollkommen verdreckten Käfigen vor sich hin. Die Fischbecken waren so verschmutzt, dass Kunden die Fische kaum mehr erkennen konnten. Von besorgten Tierfreunden informiert, erstattete der Deutsche Tierhilfe Verband e.V. Anzeige beim Veterinäramt Tempelhof-Schöneberg. Schon vor Jahren hätte die Behörde einschreiten und dem Betreiber die tierschutzrechtliche Genehmigung entziehen müssen. Doch das geschah nicht.

.
Gleichzeitig suchte ein Verbandsmitarbeiter das Gespräch mit dem überforderten Tierhandlungsbetreiber. Ihm gelang es, Hans S. davon zu überzeugen, zukünftig auf den Verkauf lebender Tiere zu verzichten. Der Eigentümer, der versehentlich sogar ein Aquarium mit Tierbesatz auf den Sperrmüll schmiss, hat mittlerweile den gesamten Tierbestand aufgelöst. Zahlreiche Tiere konnten vom Deutschen Tierhilfe Verband in liebevolle Hände vermittelt werden.

.
Leider ist die Tierhandlung „Natur im Heim“ kein Einzelfall. Reinhold Kassen, Vorstand des Verbandes, kennt noch mehr solcher Fälle: „Wir haben in den letzten Jahren zahlreiche Tierhandlungen besucht und unzählige Missstände dokumentiert und angezeigt. Dies ist allein in Berlin die dritte Tierhandlung, die aufgrund unserer Intervention schließt bzw. deren Besitzer die Tierhaltung aufgibt.“

.
Verbrauchern rät Kassen, keine Tiere in Tierhandlungen zu kaufen. „Jeder wahre Tierfreund sollte ein Tier aus dem Tierheim aufnehmen, statt eines zu kaufen“, so Kassen, „dort, wo Tiere nur Handelsware sind, ist ihr Wohlergehen zweitrangig.“

Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, hat der Deutsche Tierhilfe Verband e.V. im letzten Jahr die Videodokumentation „Tierhandlungen in Deutschland – Geschäfte auf Kosten der Tiere“ veröffentlicht. Die Dokumentation finden Sie hier:   http://vimeo.com/17290215

 

INITIATIVE GEGEN WELPEN-DISCOUNT

Die Info-Veranstaltung am 14.04. 2012 in der Duisburger City

Eine fröhliche Hundemeute prägte gestern das Bild des Kuhtors in der Duisburger City. Mit Plakaten, Infoständen, Flyern, fröhlichen Vierbeinern, Hundekostümen und jeder Menge guter Laune zeigten die Mitglieder und Bündnispartner der Initiative gegen Welpen-Discount Flagge und informierten über ihre Arbeit gegen den gewerblichen Welpenhandel in Deutschland. Ob Zoo Zajacs neuer Welpenverkauf, Welpenhändler Winkels skandalöse Geschäfte oder der mafiöse Handel mit Hundebabies aus den angrenzenden europäischen Ländern – all das war Thema des Tages und Ziel der Aufklärungskampagne vor Ort.

Wir möchten uns als Initiatoren der Veranstaltung für einen gelungenen Tag bedanken und freuen uns auf eine weitere Mitarbeit aller Beteiligten.

Gemeinsam gegen Zajac & Co. bedeutet: Gemeinsam stark gegen den grausamen Welpenhandel und das damit verbundene Leid hunderttausender Tiere.

 

Unser Dank gilt natürlich den Besuchern der Infostände, den Hundeschützern – aber ganz besonders den beteiligten Partnern: 


Das Team von Rütters D.O.G.S kam mit eigenem Infostand und beriet umfassend heutige und zukünftige Hundehalter (www.ruetters-dogs.de).

 

Manuela Zaitz mit ihrer Trickschule für Hunde war mit ihrem wichtigen Stand „Beratung vor dem Welpenkauf“ zugegen (www.hunde-spiele.de).

 

Die Tierschutzpartei und auch die Eulen e.V. verteilten an ihren Infoständen Flyer und sammelten Unterschriften gegen den Welpenhandel.

 

Die „Aktion Fair Play 2012“ informierte über ihre wichtige Arbeit und unterstützte uns in vollem Umfang.

 

Das Duisburger Tierheim– selbst Leidtragender durch die nie endene Schwämme an Nothunden – war beratend und helfend zu Stelle.

 

Das Deutsche Tierschutzbüro, der Deutsche Tierhilfe Verband, die tierhilfe e.V. Strasburg und viele weitere Bündnispartner machten sich gestern stark für das gemeinsame Ziel.

 

Die Initiative gegen Welpen-Discount wird nicht nur weitere Aufklärungsarbeit anbieten, Infostände betreiben und vor Zajacs Türen stehen. Am 3.Juni werden wir das „Festival Pfote & Hand“ in Düsseldorf begleiten und mit unseren Bündnispartnern beratend vor Ort sein.

Weitere Infos zu dieser wichtigen Veranstaltung finden Sie unter:

http://www.pfoten-im-takt.de/

Seid dabei!

DER BRENNPUNKT IN DUISBURG 


DIE AKTE ZAJAC 


Welpenverkauf im größten Zoofachgeschäft der Welt

Seit Jahren steht die Duisburger Tierhandlung „Zoo Zajac“ in der Kritik von Tierschützern. So verkauft das Geschäft Wildtiere, die für die Privathaltung nicht geeignet sind, und hat auch mit dem Grundsatz gebrochen, dass Katzen nicht in Zoohandlungen verkauft werden. Jetzt ging Tierhändler Zajac noch einen Schritt weiter und stieg in den Handel mit Hundebabys ein. Bislang hat der Verkauf von Hunden in stillschweigendem Übereinkommen im Zoohandel nicht stattgefunden – nun bricht Zoo Zajac diese Selbstverpflichtung. Rund eine halbe Million Euro hat er dafür investiert, in der Hoffnung auf lukrative Geschäfte.

.

Die Gründung der „Initiative gegen Welpendiscount“ – DIE Kampagne gegen Wühltischwelpen !

Die Gründung der „Initiative gegen Welpendiscount“ vor nun genau einem Jahr war die deutliche Antwort an Zajac. Unter der Leitung der Medienkoordination animal-peace Tierhof wurde im Laufe der Demonstrationsveranstaltungen eine Initiative gegründet, welche mit immer mehr Kooperationspartnern einem steigenden Wachstum unterliegt. Ethik schafft Größe – in diesem Fall wortwörtlich. Ziel des Bündnisses ist also nicht weniger als das Verbot des gewerblichen Verkaufs von Hunden und Katzen in Zoohandlungen. Zoo Zajac ist somit nur einer von vielen Gegnern der Initiative.

.

Die Vertreter gegen „Wühltischwelpen“ –  viele Vereine, ein Ziel! 

Viele namhafte Organisationen beziehen deutlich Stellung gegen den weit verbreiteten Welpenhandel. Das dafür gegründete Bündnis „Initiative gegen Welpendiscount“ sieht es an dieser Stelle bewusst als ihre Aufgabe an, die Bemühungen der verschiedenen Organisationen aktiv zu bündeln. Gemeinsam gegen Zajac bedeutet: gemeinsam den Welpenhandel im Keim zu ersticken. Mit den über 10.000 Mitgliedern der angeschlossenen Vereine, mit vielen weiteren Tierschutzorganisationen sowie Kooperationspartnern und nicht zuletzt mit jedem entschlossenen Duisburger Bürger möchten wir es schaffen, dem Geschäft mit Welpen nachhaltig und effektiv die Stirn zu bieten. Die Deutschen geben im Jahr ca. 5 Milliarden Euro für ihre Hunde aus. Der Kuchen, an dem verdient wird, ist somit sehr groß und verspricht hohe Erträge. Da bleibt die Moral schnell auf der Strecke.

.

.

Koordination:

Reinhold Kassen

Mobil: 0151- 42318339

Email: info@animal-peace.net

Web: www.reinholdkassen.de

.
INITIATIVE GEGEN WELPEN-DISCOUNT

http://www.welpen-discount.info/

Köln: Spektakuläre Tierschutzaktion vor größter Moschee in Deutschland

Symbolische Schächtung eines Rindes

Für Aufsehen sorgte vor wenigen Tagen eine Aktion des „Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V.“ vor der Kölner Zentralmoschee, Deutschlands größter Moschee. Symbolisch schächteten die Tierschützer ein Rind und vergossen dabei literweise Kunstblut. Mit dieser ebenso spektakulären wie provokanten Aktion machte der Arbeitskreis darauf aufmerksam, dass das betäubungslose Schächten von Tieren in Deutschland immer noch erlaubt ist, obwohl es sich dabei eindeutig um Tierquälerei handelt.

Vor der Kölner Zentralmoschee bot sich den Passanten heute ein ungewöhnliches Bild: Ein Tierschutzaktivist, in der Kleidung eines gläubigen Muslims, schächtete symbolisch ein Rind. Rotes Kunstblut floss gleich literweise über den Bürgersteig. Durchgeführt wurde diese provokante Aktion vom „Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.“. Der gemeinnützige Verein engagiert sich seit Jahren gegen das betäubungslose Schächten. Beim betäubungslosen Schächten werden den Tieren bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre mit einem Schnitt durchtrennt. Erstickungsanfälle mit höllischen Schmerzen, Atemnot und panische Angst sind die Folge. Minutenlang ringt das Tier mit dem Tod, versucht immer wieder sich aufzubäumen, aufzustehen oder zu fliehen.

Eigentlich verbietet das deutsche Tierschutzgesetz das betäubungslose Schlachten von Tieren. Jedoch können Ausnahmegenehmigungen für Angehörige von Religionsgemeinschaften erteilt werden, die Gläubigen das Schächten „zwingend“ vorschreiben. In Deutschland sind es seit Jahren immer wieder Muslime, die dieses Recht für sich beanspruchen und jedes Jahr Hunderte Tiere ohne Betäubung ausbluten lassen. Dabei gibt es zahlreiche islamische Religionsgelehrte, die das betäubungslose Schächten für unnötig halten und sich für eine elektrische Kurzzeitbetäubung aussprechen.

Stefan Klippstein, Sprecher des „Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V.“, ist mit dem Verlauf der heutigen Aktion zufrieden: „Wir haben von den Passanten unterschiedlichster Glaubensrichtungen großen Zuspruch erhalten. Vielen war gar nicht bewusst, dass das betäubungslose Schächten in Deutschland erlaubt ist.“

Der „Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.“ fordert von der Bundesregierung eine Änderung des Tierschutzgesetzes, damit das grausame Schächten bald ein Ende hat. In anderen Ländern ist man da bereits weiter. Zum Beispiel haben Schweden, Island und die Niederlande das betäubungslose Schächten bereits verboten. „Religionsfreiheit ist ein wichtiges Grundrecht“, so Stefan Klippstein, „doch auch der Tierschutz ist im Grundgesetz verankert; und in diesem Fall muss eindeutig dem Tierschutz der Vorrang gegeben werden.“

.

 Animal Peace meint :

Ob Schächten oder Schlachten – Fleisch ist Mord!

Am Mittwoch 04.04.2012 führten der Arbeitskreis für humanen Tierschutz und Animal Peace eine spektakuläre Kunstblut-Aktion vor der Kölner Zentralmoschee gegen das betäubungslose Schächten durch. Unter dem Motto „Für Religionsfreiheit – gegen betäubungsloses Schächten“ setzten sich Aktivisten mit einer nachgestellten Schächt-Szene für eine Änderung des bisherigen Tierschutzgesetzes ein, das die betäubungslose Ermordung von so genannten Nutztieren in begründeten Einzelfällen, also nahezu uneingeschränkt, zulässt.

Um falschen Sympathien vorzubeugen: Die geforderte Gesetzänderung unterstützen wir als leidensvermindernden ersten kleinen Schritt. Uns geht es nicht um die Diffamierung religiöser Riten, wir wenden uns dagegen, dass Tiere bei vollem Bewusstsein ihre Ermordung erleben!

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Unterschied zwischen der Schächtung und der Schlachtung marginal ist: Es handelt sich um die Ermordung von Tieren für den menschlichen Gaumenkitzel. Der „Verarbeitungsprozeß“ der Tierleichen erscheint nach der Tötung durchgängig identisch, das Ergebnis ist so oder so dasselbe: Zum menschlichen Verzehr aufbereitete Teile von leidensfähigen Lebwesen, präsentiert als Fleisch- und Wurstwaren.

Für Animal Peace steht fest: Das bewusste Erleben der eigenen Ermordung muss den betroffenenen Tieren erspart werden. Doch ob mit oder ohne Betäubung – Schächten oder Schlachten – das Ergebnis bleibt identisch: Fleisch ist Mord

Eingesperrtes Osterkaninchen sorgte für Aufsehen

Werde zum Lebensretter

iss kein Kaninchenfleisch

Mit einem Osterkaninchen hinter Gittern haben heute die Tierschützer des Bündnisses „Kaninchenmast, nein danke“ in der Düsseldorfer Innenstadt für Aufsehen gesorgt. Mit der außergewöhnlichen Aktion warben die Tierschützer für ihre Kampagne „Werde zum Lebensretter – iss kein Kaninchenfleisch“.

Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass auch Kaninchenfleisch in der industriellen Massentierhaltung erzeugt wird. Eingezwängt in winzige Gitterkäfige, unfähig zu hoppeln oder sich aufzurichten, fristen Tausende Mastkaninchen in Deutschland ein elendes Dasein. Konkrete Haltungsvorgaben, die dies verbieten, gibt es bislang nicht. Die Haltungsbedingungen in deutschen Kaninchenmassen-tierhaltungen sind so tierquälerisch, dass das Fleisch der Tiere in der Schweiz nur mit dem Warnhinweis „aus in der Schweiz nicht zugelassener Käfighaltung“ verkauft werden darf.

Daher sind aus Sicht des Bündnisses „Kaninchenmast, nein danke“ die Verbraucher gefragt. Durch einen Verzicht auf das in grausamer Käfig-haltung erzeugte Fleisch kann jeder Einzelne ein Zeichen setzen und Tierleid verhindern.

Mit ihrer Aufkleber-Kampagne „Werde zum Lebensretter – iss kein Kaninchenfleisch“ (jetzt kostenfrei bestellen) versuchen die Tierschützer, vor Ostern möglichst viele Verbraucher für das Thema zu sensibilisieren. In der Düsseldorfer Innenstadt sorgten sie heute für viel Aufsehen.

Als Osterhase verkleidet kauerte ein Aktivist in einem winzigen Gitterkäfig, während andere Tierschützer Bilder aus deutschen Kaninchenmast-ställen hochhielten und Kampagnenaufkleber verteilten.

Stefan Klippstein, Sprecher des Bündnisses „Kaninchenmast, nein danke“ ist mit dem Verlauf der Aktion zufrieden:

„Die Resonanz war durchweg positiv. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, wie qualvoll hierzulande Kaninchen gemästet werden. Ganz viele Passanten haben nicht nur spontan gesagt, dass sie ganz sicher auf Kaninchenfleisch verzichten werden, sondern auch noch Aufkleber mitgenommen, um ihre Familie und Freunde zu informieren.“