Monatsarchiv: September 2010

Pferde – Kalender 2011

 

PFERDEHILFE SONNENHOF

20.09.10 Die Pferde-Kalender 2011 sind ab sofort verfügbar!
Machen Sie sich und Ihren Freunden oder Bekannten eine Freude, die ein ganzes Jahr lang anhält!
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unsere Kalender. Pro verkauften Kalender erhalten wir zwischen 3 und 4
Euro (je nach Kalendergröße) Erlös. Wir bedanken uns recht herzlich
dafür! Sie helfen uns zu helfen!

Hier stellen wir Ihnen die Kalender vor

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Nun geht’s den Tierschützern an den Pelz

Pelztierfarmer verklagt Bonner Filmemacher und Aktivist der tierhilfe e.V. auf 22000 Euro Schadensersatz

Nach einem Hin und Her zwischen Anwälten geht die Chronik der Schande in die nächste Runde!

IMG_7740Die Schande Pelzfarm – seit Jahren ein ewiger Kriegsschauplatz für Tierschützer und eine qualvolle Todeszone für Millionen Tiere. Die von der Pelzlobby hartnäckig verteidigte tierquälerische Massentierhaltung von Nerzen und anderen Pelztieren sorgt seit Langem für dauerhaftes Entsetzen bei Tierschützern und weiten Teilen der Gesellschaft.

Immer noch fristen Millionen Tiere auf deutschen Pelzfarmen ein trauriges Dasein. Jedes Jahr werden weltweit über 30 Millionen Tiere getötet, allein um die deutsche Pelzlust zu befriedigen. Eingepfercht in engen Drahtkäfigen warten sie auf die Vergasung oder zerfleischen sich aus Langeweile gegenseitig. Die Enge in den kleinen Drahtkäfigen führt zu artfremdem Verhalten wie Kannibalismus und die Monotonie erzeugt stereotypes Verhalten, welches bei einem Großteil der Tiere leicht zu beobachten ist.

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Aktuelle Videoaufnahmen belegen das blutige Geschäft mit der Tierquälerei und dafür soll nun unter anderem Reinhold Kassen von der tierhilfe e.V. zur Rechenschaft gezogen werden.

Auch die groß angelegten Öffentlichkeitsaktionen von Tierschutzorganisationen wie die der tierhilfe e.V. führten dazu, dass die Umsätze der Pelzindustrie einbrachen. Doch mit millionenschweren PR-Kampagnen hat sich die Pelzindustrie wieder selbst ein positives Image erarbeitet. Pseudogutachten von gut bezahlten Wissenschaftlern helfen, das öffentliche Bild von Pelzfarmen zu schönen. Die tierhilfe e.V. forderte erneut ein generelles und umfassendes Verbot von Pelztierfarmen.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierhilfe Verband e.V. startete sie eine bundesweite Unterschriftenaktion für ein generelles Verbot der Pelzfarmen und recherchierte auf deutschen Pelzfarmen um die Tierquälerei anhand von umfassenden Bildmaterial öffentlich zu machen.

Bei dem Besuch einer Pelzfarm im Münsterland wurde 2007 wieder erschreckendes Bildmaterial festgehalten.

Jan Peifer, ein Filmemacher der sich auf Recherchen im Bereich Tierschutz spezialisiert hat, und Aktivisten der tierhilfe e.V. waren daraufhin gemeinsam vor Ort um die Verhältnisse auf der Pelzfarm festzuhalten. Der Vorsitzende der tierhilfe, Reinhold Kassen, wurde bei dieser Aktion zusätzlich von einem Kamerateam von Sat 1 begleitet.

Der jetzige Stand der Dinge

Nun hat der münsterländische Nerzzüchter den Bonner Filmemacher und Kassen von der tierhilfe e.V. auf 22000 Euro Schadensersatz verklagt. Der Grund: Das Auftauchen der Vereinsaktivisten und eines angeschlossenen Kamerateams habe seine Nerze so sehr aufgeschreckt, dass 1350 Marder-Welpen über Nacht gestorben sind.
Fotos der angeblich verendeten Tieren hat der Züchter nicht vorliegen, dafür aber umfassende Klage beim Landgericht Duisburg eingereicht. Diese haltlose Klage werten sowohl der angeklagte Filmemacher Jan Peifer, der beteiligte Vorstand der tierhilfe e.V. und auch der deutsche Tierhilfe Verband e.V. als einen von Anwälten und der Pelzlobby organisierten Einschüchterungsversuch um Tierschützer zugunsten ihres blutigen Gewerbes mundtot zu machen.

Tierschützer Kassen stützt seine Anschuldigungen vor allem mit Bildmaterial, welches die Tierhaltung auf der Nerzfarm zeigt: „In kleinen Käfigen werden die Nerze unter grausamsten Bedingungen gehalten, das ist leider bei jeder Nerzfarm in Deutschland der Fall, so auch in Hörstel.“

Selbstverständlich wird sich von Seiten der Tierschützer wie auch des unabhängigen Filmemachers Jan Peifer den Gegebenheiten gestellt. Der Verein möchte diese Möglichkeit wahrnehmen, auf die tierquälerischen Machenschaften der Pelztierfarmer in aller Öffentlichkeit zu antworten!

 

WDSF/ProWal-Demo – Duisburger Delfinarium

WDSF/ProWal-Demo – Duisburger Delfinarium

Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen;
Wie Ihr sicherlich schon erfahren habt, gibt der Zoo in Münster endlich seine Delfinhaltung auf. Eine vernünftige Entscheidung.

Anbei eine aktuelle PM:

http://www.openpr.de/news/465567/Schliessung-des-Delfinariums-ruft-Tierschuetzer-auf-den-Plan.html

Aktueller Bericht:

http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1394447_Was_ist_denn_ein_Zoo_ohne_Elefanten.html

Demo-Einladung:

Die nächste WDSF/ProWal-Kundgebung für die Schließung der Delfinarien findet am Sonntag, 03.10.2010, zwischen 11.00 – 14.00 Uhr in Duisburg statt.

Genauer Ort:

Haupteingang Duisburger Zoo/ Mühlheimer Str. 173 – 47058 Duisburg

Die Demonstration wurde vom WDSF bei der Polizei-Behörde angemeldet und genehmigt. Gerne möchten wir Euch zu dieser Informationskundgebung und aktiven Mithilfe bei der Flyer-Verteilung an Passanten einladen. Es können gerne auch eigene Banner, Delfinkostüme, etc. mitgebracht werden.
Eine Anmeldung für die Beteiligung ist nicht erforderlich.
Bei Rückfragen bitte an ProWal oder WDSF wenden.

Informationen zum Delfinarium in Duisburg unter:

http://www.walschutzaktionen.de/155501/246006.html

und

http://www.wdsf.eu/delfinarien/duisburg

Gerichtsverhandlung wegen der großen Medienresonanz verschoben

 Gerichtsverhandlung wegen der großen Medienresonanz verschoben

 Wie ich gerade von meinem Anwalt erfahren habe, ist der Verhandlungstermin vom 07.10.2010 aufgehoben worden. In der Begründung des Gerichts heißt es, dass nach den Medienberichterstattungen der letzten Tage eine gütliche Einigung der Parteien wohl eher fern liege. Bislang war vor diesem Hintergrund für die Verhandlung nur ein kurzer Termin eingeplant, nun soll es sogar einen ganztägigen Verhandlungstermin geben.

Mich freut es, dass das große öffentliche Interesse im Ergebnis dazu geführt hat, dass dem Fall nun vom Gericht mehr Zeit eingeräumt wurde. So habe ich die Möglichkeit, den absurden Vorwurf, dass durch meine Anwesenheit auf einer Nerzfarm über 1.300 Tiere gestorben seien, zu entkräften.
Vielleicht überlegt die Gegenseite sich auch noch einmal, ob sie angesichts des großen Medieninteresses bei ihren Anschuldigungen bleibt. Zeit genug hat sie, die Verhandlung wird laut Mitteilung des Gerichts wohl erst im März 2011 stattfinden.

Ich möchte allen, die mich in den letzten Tagen unterstützt haben danken. Bitte hört nicht auf den Medien und Vertretern der Pelzlobby zu schreiben.

Hier ein Zeitungsbericht von heute:
http://www.ksta.de/html/artikel/1284468522752.shtml

Weitere Zeitungsartikel folgen in den nächsten Tagen.

Jan Peifer
http://www.nackte-Wahrheit.com
Facebook:
http://www.facebook.com/pages/NackteWahrheit/143727072325531?ref=ts
Youtube: http://www.youtube.com/user/wahrheitnackt

Nackte Wahrheit – Vielen Dank

Vielen Dank!

In 48 Stunden haben sich meine Website und die Profile bei Facebook und Youtube im World Wide Web verbreitet wie ein Laubfeuer, über 1.000 Newsletter-Anmeldungen, über 1.200 „Fans“ bei Facebook; und meine Videos bei Youtube wurden rund 2.500 Mal angeklickt.
Hunderte E-Mails und Kommentare auf verschiedenen Websites sprechen eine eindeutige Sprache, keiner versteht, warum durch mich über 1.300 Nerze umgekommen sein sollen, viele halten das ganze Vorgehen für einen plumpen Versuch, mich einzuschüchtern und mundtot zu machen.

An dieser Stelle herzlichen Dank für die ganze Unterstützung!

Leider kann ich nicht alle E-Mails und Fragen direkt beantworten, dafür sind es einfach zu viele, aber ich bemühe mich, zeitnah jede Mail zu beantworten. Die meisten Fragen beziehen sich darauf, wie man mir helfen kann. Leider weiß ich das auch nicht so genau. Ich bin mit meiner Aktion „Nackte Wahrheit“ in die Öffentlichkeit gegangen, damit möglichst viele Menschen mitbekommen, mit welchen Methoden die Pelzbranche versucht, kritische Journalisten einzuschüchtern. Damit dies jetzt noch mehr Menschen mitbekommen, wäre eine Verbreitung meiner Website / Facebook-Seite sehr hilfreich (Links siehe unten), vor allem an die Presse. Auch könnte man den Deutschen Pelzverband anschreiben, der Anwalt des Nerzfarmers schickt einige seiner Unterlagen auch an Frau Sixt, sie ist Ansprechpartnerin des Deutschen Pelzverbands, da stellt sich doch die Frage, warum macht er das? Hier die E-Mail-Adresse: bs@fur-fashion-frankfurt.de

Viele fragen mich auch nach einem Spendenkonto. Dazu muss man sagen, dass ich das Verfahren (noch) nicht verloren habe, erst dann müsste ich überhaupt einen „Schaden“ zahlen, ob ich dann die rund 22.000,00 € (plus Anwalts- und Gerichtskosten) zahlen müsste ist auch noch unklar. Sollte ich bei Gericht gewinnen, muss ich überhaupt nichts zahlen. Wer mir dennoch spenden möchte, kann dies über das Konto des Deutschen Tierschutzbüros gern machen:
Deutsches Tierschutzbüro, Stichwort „Jan Peifer“, VR-Bank Rhein-Sieg eG, BLZ 37069520, Kontonummer 1321564018.

Sollte ich vor Gericht verlieren, würde ich die Spenden für die Begleichung der Kosten nutzen, sollte ich gewinnen, würde ich die Spenden für eine weitere Nerzfarm-Recherche nutzen – im Fokus würde dann natürlich die Nerzfarm bei Hörstel stehen. Noch mal der Hinweis, eine Verbreitung des Skandals hilft mir mehr als eine Spende.

Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung!

Jan Peifer
info@nackte-wahrheit.com

Website: http://www.nackte-wahrheit.com
Facebook: http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/NackteWahrheit/143727072325531
Youtube: http://www.youtube.com/wahrheitnackt