Monatsarchiv: September 2009

Renate Künast erschlägt öffentlich Fisch

 Grünen-Politikerin Renate Künast erschlägt öffentlich Fisch – wie grün sind die Grünen eigentlich noch?

 animal-peace Tierhof fordert eine öffentliche Entschuldigung der Politikerin

Vor den Bundestagswahlen wollen sich alle Parteien und Politiker von ihrer besten Seite zeigen. Und gerade die Parteien, die nicht ein Millionenpublikum wie beim TV-Duell letzte Woche Sonntag zur Verfügung haben, kämpfen offensichtlich mit allen Mitteln um jede öffentliche Wahrnehmung. Dabei ist jetzt die Grünen-Politikerin Renate Künast besonders negativ aufgefallen. Im Rahmen einer ARD-Reportage, die das authentische Leben der Politikerin zeigen sollte, ist Künast zusammen mit einem Kind Angeln gegangen. Wer jetzt erwartet hat, dass hier eine Aufklärung darüber erfolgt, dass Fischen aus ökologischer Sicht kritisch zu sehen und aus Tierschutzsicht verboten werden sollte, irrt nicht nur, sondern war sicherlich sehr überrascht, denn die Spitzenpolitikerin der Grünen legte selbst Hand an und schlug mit einem Holzknüppel so lange auf den Fisch ein, bis er tot war.

„Es ist schier unglaublich, dass gerade eine Grünen-Politikerin so aus der Bahn fällt“, empört sich Reinhold Kassen, Vorsitzender von animal-peace Tierhof. Dabei ist Kassen besonders von den Grünen enttäuscht, da er sie seit Jahren auf bundes- und landespolitischer Ebene wählt und dadurch unterstützt. „Es ist die Partei, die sich immer schon für den Tierschutz eingesetzt hat, viele der Grünen sind Vegetarier und jetzt so was“, so Tierrechtler Reinhold Kassen kopfschüttelend.

Besonders pikant, Renate Künast setzt sich sogar persönlich seit Jahren für die artgerechte Haltung von Tieren und aktiv für den Tierschutz ein. So erhielt sie bereits mehrere Tierschutzpreise von diversen Organisationen. „Wenn das brutale Niederknüppeln eines wehrlosen Tieres für eine Grüne jetzt offensichtlich ganz normal und gängige Praxis ist, dann müssen sich die Grünen auch gefallen lassen, dass sie auch von Tierschützern zukünftig nicht mehr ernst genommen werden und erst recht nicht mehr gewählt werden“, so Kassen, der von der Grünen eine öffentliche Entschuldigung einfordert.

Reinhold Kassen und seine Organisation kämpfen bereits seit Jahren gegen das Angeln. Aus Sicht der Tierrechtler gibt es keinen vernünftigen Grund für das tierquälerische Angeln und sie fordern daher ein generelles Angelverbot.


Einen TV-Mitschnitt finden Sie unter

http://www.youtube.com/watch?v=bOaGQNwKx9o






Medienkoordination

Reinhold Kassen
E-mail :
info@reinholdkassen.de
Internet : www.reinholdkassen.de

 


animal-peace Tierhof e.V.

E-mail : info@animal-peace.net
Internet : www.animal-peace.net

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